Gemeinde Gottes Eppingen
Verbunden in Jesus Christus – eine Gemeinschaft mit Schwerpunkt auf Anbetung und Bibelstudium.
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Blätter ohne Frucht erkennen
Aus der Predigt „2026.10.25 - Sonntagsgottesdienst“ vom 25. Oktober
Gebet kann ein Blatt sein - ich kann viel beten, aber vertraue ich Gott wirklich? Mitarbeit kann ein Blatt sein - ich kann sehr aktiv sein, aber liebe ich die Menschen, denen ich diene? Lehre kann ein Blatt sein - ich kann anderen erklären, was richtig ist, aber bin ich selber bereit, mich von Gottes Wort korrigieren zu lassen?
Jesus hat nichts gegen Blätter. Blätter sind gut und wichtig. Das Problem entsteht nur dort, wo Blätter etwas versprechen, was nicht dahinter steht. Wo religiöse Aktivität echte Herzensverbindung mit Gott ersetzt.
Das größte Gebot fasst zusammen, worum es wirklich geht: 'Liebe den Herrn, deinen Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und ganzem Gemüt. Und das andere Gebot ist ihm gleich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.' Wenn diese Liebe unser Leben prägt, werden die Blätter zu echten Früchten.
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Gebet kann ein Blatt sein - ich kann viel beten, aber vertraue ich Gott wirklich? Mitarbeit kann ein Blatt sein - ich kann sehr aktiv sein, aber liebe ich die Menschen, denen ich diene? Lehre kann ein Blatt sein - ich kann anderen erklären, was richtig ist, aber bin ich selber bereit, mich von Gottes Wort korrigieren zu lassen? Jesus hat nichts gegen Blätter. Blätter sind gut und wichtig. Das Problem entsteht nur dort, wo Blätter etwas versprechen, was nicht dahinter steht. Wo religiöse Aktivität echte Herzensverbindung mit Gott ersetzt. Das größte Gebot fasst zusammen, worum es wirklich geht: 'Liebe den Herrn, deinen Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und ganzem Gemüt. Und das andere Gebot ist ihm gleich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.' Wenn diese Liebe unser Leben prägt, werden die Blätter zu echten Früchten.
Gebet kann ein Blatt sein - ich kann viel beten, aber vertraue ich Gott wirklich? Mitarbeit kann ein Blatt sein - ich kann sehr aktiv sein, aber liebe ich die Menschen, denen ich diene? Lehre kann ein Blatt sein - ich kann anderen erklären, was richtig ist, aber bin ich selber bereit, mich von Gottes Wort korrigieren zu lassen? Jesus hat nichts gegen Blätter. Blätter sind gut und wichtig. Das Problem entsteht nur dort, wo Blätter etwas versprechen, was nicht dahinter steht. Wo religiöse Aktivität echte Herzensverbindung mit Gott ersetzt. Das größte Gebot fasst zusammen, worum es wirklich geht: 'Liebe den Herrn, deinen Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und ganzem Gemüt. Und das andere Gebot ist ihm gleich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.' Wenn diese Liebe unser Leben prägt, werden die Blätter zu echten Früchten.
Jesus, lass mein Tun nicht nur äußerlich sein, sondern von echter Liebe zu dir und zu Menschen getragen.
Welche religiösen Aktivitäten in meinem Leben könnten nur Blätter sein - gut aussehend, aber ohne echte Frucht?
Aufnahme vom 13. Februar 2022
Predigt Sonntagschule - Alle Dinge dienen zum Besten (#Kinderstunde #Kinderkirche #Kindergottesdienst)
Sonntag, 13. Februar 2022 Römer 8,28 Kernaussage Gott lässt alle Dinge in unserem Leben zum Besten dienen, auch wenn wir die Umstände nicht verstehen oder sie uns zunächst schlecht erscheinen. Gott ist allmächtig und allwissend und kennt die Hintergründe unserer Lebensumstände, um uns letztendlich zu seinem Ziel - dem Himmel - zu führen.
Diese Sonntagsschule behandelt das Thema, dass alle Dinge den Gläubigen zum Besten dienen, basierend auf Römer 8,28. Der Lehrer erklärt, wie schwer es manchmal zu verstehen ist, dass auch negative Ereignisse wie Krankheiten oder Unfälle letztendlich zu unserem Besten dienen können. Durch die Perspektive Gottes, der allmächtig und allwissend ist, können scheinbar schlechte Umstände zu etwas Gutem führen.
Zur Veranschaulichung werden zwei Beispiele gegeben: Erstens die Geschichte von Paulus, der im Gefängnis war und diese Zeit nutzte, um den Wächtern und Richtern von Jesus zu erzählen. Zweitens die Geschichte von Pastor Bernhard Gilpin aus dem 16. Jahrhundert in England, der sich das Bein brach auf dem Weg zu einem Gericht, das ihn verurteilen sollte. Während seiner Genesung starb die christenverfolgende Königin Maria I. und ihre Schwester beendete die Verfolgung, sodass er verschont blieb. Diese Geschichten zeigen, dass Gott auch in schwierigen Situationen wirkt und alles zu unserem ewigen Besten lenkt. Weiterlesen
Sonntagschule - Alle Dinge dienen zum Besten (#Kinderstunde #Kinderkirche #Kindergottesdienst)
Gott lässt alle Dinge in unserem Leben zum Besten dienen, auch wenn wir die Umstände nicht verstehen oder sie uns zunächst schlecht erscheinen. Gott ist allmächtig und allwissend und kennt die Hintergründe unserer Lebensumstände, um uns letztendlich zu seinem Ziel - dem Himmel - zu führen.
Hauptthemen (4)
1. Gottes Führung in schwierigen Umständen
- • Missgeschicke und schwierige Situationen sind für Menschen oft unverständlich
- • Gott ist allmächtig und allwissend und kennt alle Umstände unseres Lebens
- • Bei Gott gibt es keine Zufälle, er lenkt alles Schritt für Schritt
- • Gott kann schwierige Situationen nutzen, um etwas viel Besseres daraus zu machen
2. Das Beispiel des Apostel Paulus im Gefängnis
- • Paulus erlebte viele Gefahren trotz seines Dienstes für Gott
- • Seine Gefangenschaft erschien äußerlich schlecht, aber er nutzte sie, um von Jesus zu erzählen
- • Er konnte Richtern und Soldaten im Gefängnis das Evangelium verkündigen
- • Menschen, die sonst nie von Jesus gehört hätten, wurden erreicht
3. Die Geschichte von Pastor Bernhard Gilpin
- • Im 16. Jahrhundert wurden bibeltreue Christen in England unter Königin Maria I. verfolgt
- • Pastor Gilpin wurde zum Gericht vorgeladen und machte sich auf den gefährlichen Weg
- • Er brach sich unterwegs das Bein und konnte nicht weiterreisen
- • Während seiner Zwangspause starb die verfolgende Königin und ihre Schwester beendete die Christenverfolgung
- • Das scheinbare Unglück bewahrte ihn vor dem Tod
4. Gottes letztendliches Ziel mit uns
- • Gott mag es nicht, wenn Menschen leiden, aber manchmal ist es notwendig
- • Schwierigkeiten können dazu dienen, dass Menschen zum Glauben kommen
- • Gottes größtes Ziel ist es, uns in den Himmel zu bringen
- • Im Himmel werden wir verstehen, warum bestimmte Dinge geschehen sind
- • Dort wird es keine Schmerzen mehr geben, nur Freude
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.
Weitere Referenzen
- → 2. Korinther 11,23-28
- → Philipper 1,12-18
Praktische Anwendung (3)
- 1 Vertrauen in Gottes Plan entwickeln: Wenn ein Missgeschick passiert, nicht gleich unwillig sein, sondern daran denken, dass Gott die Hintergründe kennt und es vielleicht besser so ist. Auch wenn wir es jetzt nicht verstehen, dient es letztendlich unserem Besten.
- 2 Schwierige Umstände aus Gottes Hand annehmen: Anstatt sich nur zu ärgern, die Situation als von Gott zugelassen betrachten und dankbar sein. Gott weiß, was wir benötigen und brauchen, damit wir einmal bei ihm im Himmel sind.
- 3 Gottes Wort im Leben verinnerlichen: Den Bibelvers Römer 8,28 im Herzen bewahren und sich daran erinnern, dass Gott alle Dinge zum Besten dienen lässt für die, die ihn lieben. Dies hilft, schwierige Situationen mit einer anderen Perspektive zu sehen.
Impulse aus der Woche ab 14. Februar
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Tag 1 von 7 · 14. Februar Gottes Perspektive verstehen
Es gibt Momente im Leben, die uns völlig aus der Bahn werfen. Krankheiten, Unfälle, verpasste Gelegenheiten – Dinge, die keinen Sinn ergeben. Wie kann das alles zu unserem Besten dienen? Die Bibel sagt uns: 'Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.' Das bedeutet nicht, dass alles angenehm ist oder dass wir alles verstehen werden. Es bedeutet, dass Gott allmächtig und allwissend ist. Er sieht das große Bild, während wir nur einen kleinen Ausschnitt sehen. Als Menschen denken wir oft, Gott sollte uns vor allem Schwierigen bewahren. Doch Gottes Wege sind höher als unsere Wege. Er kennt die Hintergründe und weiß, was passiert wäre, wenn die Dinge anders gelaufen wären. Bei Gott gibt es keine Zufälle – er lenkt alles Schritt für Schritt, auch in deinem Leben.
Römer 8,28
GebetBitte Gott, dir zu helfen, ihm zu vertrauen, auch wenn du die Umstände nicht verstehst. Danke ihm, dass er alle Dinge kennt und lenkt.
Zum NachdenkenWelche Situation in deinem Leben erscheint dir gerade schwer zu verstehen, und kannst du sie Gott anvertrauen, auch ohne alle Antworten zu haben?
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Tag 2 von 7 · 15. Februar Paulus im Gefängnis
Paulus setzte sein ganzes Leben ein, um Jesus zu predigen. Man könnte erwarten, dass Gott ihm einen glatten Weg bereitet hätte. Stattdessen wurde er geschlagen, verfolgt und ins Gefängnis geworfen. Das klingt nicht nach Gottes Segen, oder? Doch Paulus erkannte etwas Entscheidendes: Im Gefängnis hatte er Zugang zu Menschen, die sonst nie von Jesus gehört hätten – Wächter, Richter, Soldaten. Die äußeren Umstände waren schrecklich: keine Freiheit, schlechtes Essen, vielleicht Tag und Nacht in Ketten. Aber aus Gottes Sicht war dies eine einzigartige Gelegenheit. Paulus schrieb später, dass im ganzen Gebäude alle wussten, dass er wegen Jesus im Gefängnis war. Gott nutzte diese schwierige Situation, um sein Evangelium genau dorthin zu bringen, wo es am dringendsten gebraucht wurde. Was uns wie ein Hindernis erscheint, kann in Gottes Hand zum Werkzeug werden.
Philipper 1,12-18
GebetBitte Jesus, dir zu zeigen, wie er auch deine schwierigen Umstände für seine Zwecke nutzen kann. Danke ihm für sein Wirken in allem.
Zum NachdenkenGibt es eine schwierige Situation in deinem Leben, die Gott vielleicht nutzen möchte, um anderen von ihm zu erzählen?
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Tag 3 von 7 · 16. Februar Ein gebrochenes Bein rettet ein Leben
Im 16. Jahrhundert lebte Pastor Bernhard Gilpin in England, als Königin Maria I. Christen verfolgte. Eines Tages erhielt er die Vorladung zum Gericht – ein Todesurteil war wahrscheinlich. Seine Freunde waren verzweifelt, aber Gilpin vertraute darauf, dass alle Dinge zu seinem Besten dienen. Auf dem Weg nach London stürzte er und brach sich das Bein. Ein Missgeschick nach dem anderen! Im 16. Jahrhundert war das eine ernste Verletzung. Er konnte nicht weiterreisen und war wochen- oder monatelang festgesetzt. Jemand fragte ihn spottend: 'Denkst du immer noch, dass alles zum Guten dient?' Doch während seiner Genesung geschah das Unerwartete: Königin Maria starb, und ihre Schwester beendete die Christenverfolgung. Als Gilpin wieder reisen konnte, war die Gefahr vorbei. Das gebrochene Bein, das wie ein Unglück aussah, hatte sein Leben gerettet. Gott sieht weiter als wir.
GebetDanke Gott für seine Führung, auch wenn du sie nicht immer sofort erkennst. Bitte ihn um Geduld, auf seine vollkommene Zeit zu warten.
Zum NachdenkenKannst du auf ein Ereignis zurückblicken, das damals schwierig war, aber im Nachhinein Gottes Führung zeigte?
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Tag 4 von 7 · 17. Februar Wenn Missgeschicke keinen Sinn ergeben
Vielleicht hast du dich auf etwas gefreut, und dann wurdest du krank. Oder du hast gebetet, bewahrt zu werden, und es ist trotzdem passiert. Das tut weh, und es ist normal, enttäuscht zu sein. Die Wahrheit ist: Wir werden nicht immer verstehen, warum Dinge geschehen. Gott mag es nicht, wenn Menschen leiden oder Schmerzen haben. Er möchte uns fröhlich und freudig sehen. Aber manchmal ist etwas Schwieriges tatsächlich notwendig. Gott kennt die Zukunft. Vielleicht bewahrt er dich vor etwas Schlimmerem. Vielleicht bereitet er eine Gelegenheit vor, die du sonst nie gehabt hättest. Vielleicht möchte er dich näher zu sich ziehen. Sein größtes Ziel ist, dass du zu ihm in den Himmel kommst – dorthin, wo es keine Schmerzen mehr gibt. Und manchmal dienen schwierige Umstände genau diesem ewigen Ziel.
Römer 8,28
GebetSprich ehrlich mit Gott über deine Enttäuschungen. Bitte ihn, dir zu helfen, ihm auch dann zu vertrauen, wenn du nicht verstehst.
Zum NachdenkenWas würde sich in deinem Herzen verändern, wenn du wirklich glauben würdest, dass Gott alle Dinge zu deinem ewigen Besten lenkt?
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Tag 5 von 7 · 18. Februar Aus Gottes Hand annehmen
Es ist menschlich, sich zu ärgern, wenn etwas schiefgeht. Gott versteht unsere Gefühle. Aber er lädt uns ein, einen Schritt weiterzugehen: das Missgeschick aus seiner Hand anzunehmen. 'Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.' Dieses Wissen verändert unsere Perspektive. Es bedeutet nicht, dass wir uns nicht ärgern dürfen, sondern dass wir wissen: Gott sieht und weiß. Er lässt nicht einfach alles über uns kommen, sondern nur das, was notwendig ist. Wenn wir lernen, schwierige Umstände aus Gottes Hand anzunehmen, entwickeln wir ein tieferes Vertrauen. Wir werden nicht mehr unwillig oder bitter, sondern können sogar dankbar sein – nicht für den Schmerz selbst, sondern dafür, dass Gott in allem wirkt. Diese Haltung bringt Frieden, selbst mitten im Sturm.
Römer 8,28
GebetBitte Gott um die Gnade, schwierige Umstände aus seiner Hand anzunehmen. Danke ihm für seine liebevolle Führung in allem.
Zum NachdenkenGibt es etwas in deinem Leben, das du noch nicht aus Gottes Hand annehmen konntest? Was hindert dich daran?
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Tag 6 von 7 · 19. Februar Eines Tages werden wir verstehen
Viele Fragen bleiben in diesem Leben unbeantwortet. Warum gerade das? Warum gerade jetzt? Warum gerade ich? Wir sehen nur Bruchstücke, nicht das ganze Bild. Doch es kommt ein Tag, an dem alles klar wird. Wenn wir im Himmel sind, wird Gott uns zeigen, wie er alles zusammengefügt hat. Dann werden wir zurückblicken und sagen: 'Ah ja, mir ist dieses Missgeschick passiert. Damals fand ich das nicht toll, aber was daraus geworden ist, das ist etwas ganz Gutes.' Bis dahin leben wir im Glauben, nicht im Schauen. Wir vertrauen darauf, dass Gott treu ist und sein Wort hält. Er bleibt getreu, denn er ist Gott. Dieses Vertrauen gibt uns Kraft für heute, auch wenn wir die Antworten erst morgen – oder erst in der Ewigkeit – erhalten.
GebetDanke Gott, dass er eines Tages alle Fragen beantworten wird. Bitte ihn um Geduld und Vertrauen für die Zeit bis dahin.
Zum NachdenkenWie würde es dein heutiges Leben verändern, wenn du fest damit rechnest, dass Gott dir eines Tages alles erklären wird?
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Tag 7 von 7 · 20. Februar Gottes größtes Ziel
Warum lässt Gott überhaupt schwierige Dinge zu? Die Antwort liegt in seinem größten Ziel für dein Leben: Er möchte, dass du zu ihm in den Himmel kommst. Dorthin, wo keine Schmerzen, keine Tränen und kein Leid mehr sein werden – nur Freude in seiner Gegenwart. Manchmal dienen schwierige Umstände dazu, uns zu einer Entscheidung zu bringen, die uns in den Himmel führt, anstatt uns davon zu entfernen. Gott ist bereit, kurzfristiges Unbehagen zuzulassen, um uns ewiges Leben zu schenken. Das zeigt, wie sehr er uns liebt. In der kommenden Woche wirst du vielleicht Herausforderungen begegnen. Erinnere dich daran: 'Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.' Gott ist treu. Er lenkt dein Leben mit Weisheit und Liebe. Vertraue ihm – er führt dich heim.
Römer 8,28
GebetDanke Gott für sein größtes Geschenk – die Hoffnung auf den Himmel. Bitte ihn, dir in dieser Woche zu helfen, allem mit Vertrauen zu begegnen.
Zum NachdenkenWie kann das Wissen um Gottes ewiges Ziel dir helfen, heutige Schwierigkeiten in einem neuen Licht zu sehen?