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Gemeinde Gottes Eppingen

Scheuerlesstraße 63, 75031 Eppingen

Verbunden in Jesus Christus – eine Gemeinschaft mit Schwerpunkt auf Anbetung und Bibelstudium.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Friday

Frucht durch Verbindung

Frucht bringen bedeutet nicht große öffentliche Erfolge. Geistliches Wachstum beginnt oft unscheinbar und im Verborgenen. Das Wichtigste ist, dass echtes, geistliches Leben da ist. Wie in der Natur braucht ein junger Baum Zeit, um Frucht zu bringen. Am Anfang sind die Früchte vielleicht klein und vereinzelt. Aber solange Leben da ist, ist auch Wachstum da. Genauso entsteht geistliche Frucht nicht durch Druck, sondern durch Verbindung mit Christus. Die Rebe bringt Frucht, weil sie mit dem Weinstock verbunden ist. Wachstum beginnt oft dort, wo dich niemand sieht: geduldiger reagieren, nicht zurückschlagen, die Zunge beherrschen, ehrlicher werden, für jemanden beten statt dich zu ärgern. Die Frucht des Geistes – Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung – zeigt, ob Christus an einem Menschen wirkt.

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Frucht bringen bedeutet nicht große öffentliche Erfolge. Geistliches Wachstum beginnt oft unscheinbar und im Verborgenen. Das Wichtigste ist, dass echtes, geistliches Leben da ist. Wie in der Natur braucht ein junger Baum Zeit, um Frucht zu bringen. Am Anfang sind die Früchte vielleicht klein und vereinzelt. Aber solange Leben da ist, ist auch Wachstum da. Genauso entsteht geistliche Frucht nicht durch Druck, sondern durch Verbindung mit Christus. Die Rebe bringt Frucht, weil sie mit dem Weinstock verbunden ist. Wachstum beginnt oft dort, wo dich niemand sieht: geduldiger reagieren, nicht zurückschlagen, die Zunge beherrschen, ehrlicher werden, für jemanden beten statt dich zu ärgern. Die Frucht des Geistes – Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung – zeigt, ob Christus an einem Menschen wirkt.

Johannes 15,8
Prayer

Danke Jesus für die Verbindung mit ihm. Bitte ihn, Frucht in deinem Leben wachsen zu lassen – auch im Verborgenen.

Challenge

Gibt es in meinem Leben sichtbare Veränderung und Wachstum, oder ist alles beim Alten geblieben?

Recording from August 23, 2026

Latest Sermon

2026.08.23 - Wie sollte ein Jünger sein?

Sunday, August 23, 2026
Kolosser 3,1-17
Key Point

Ein Jünger Jesu ist ein lebenslanger Lernender und Schüler, der Jesus aktiv nachfolgt. Wahre Jüngerschaft zeigt sich nicht in Perfektion, sondern in echter, aufrichtiger Nachfolge, die durch Gottes Geist verändert wird und in praktischem Handeln, Liebe und geistlicher Frucht sichtbar wird.

Ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes Eppingen mit dem Thema 'Wie sollte ein Jünger sein?'. Die Predigt behandelt die wesentlichen Merkmale eines wahren Jüngers Jesu: aktive Nachfolge, Lernbereitschaft und Demut, das Verbleiben in Gottes Wort, Verbindlichkeit und Hingabe, Fruchtbringen und praktische Liebe zu anderen. Der Sprecher betont, dass ein Jünger kein perfekter Mensch ist, sondern ein Schüler, der bereit ist, von Jesus zu lernen und sich verändern zu lassen. Die Nachfolge ist kein Status, den man erreicht, sondern ein lebenslanger Weg der Transformation durch die Verbindung mit Christus. Die Predigt macht deutlich, dass wahre Jüngerschaft nicht durch eigene Kraft oder Gesetzlichkeit entsteht, sondern durch eine Gesinnungsveränderung, die durch Gottes Liebe und Gnade bewirkt wird. Diese Veränderung wird nach außen sichtbar durch praktisches Handeln im Alltag. Der Gottesdienst schließt mit der Ermutigung, als Jünger Jesu in dieser Zeit treu zu bleiben und das Gehörte im täglichen Leben umzusetzen, trotz aller Herausforderungen und Ablenkungen der modernen Welt.
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Ein Gottesdienst der Gemeinde Gottes Eppingen mit dem Thema 'Wie sollte ein Jünger sein?'. Die Predigt behandelt die wesentlichen Merkmale eines wahren Jüngers Jesu: aktive Nachfolge, Lernbereitschaft und Demut, das Verbleiben in Gottes Wort, Verbindlichkeit und Hingabe, Fruchtbringen und praktische Liebe zu anderen. Der Sprecher betont, dass ein Jünger kein perfekter Mensch ist, sondern ein Schüler, der bereit ist, von Jesus zu lernen und sich verändern zu lassen. Die Nachfolge ist kein Status, den man erreicht, sondern ein lebenslanger Weg der Transformation durch die Verbindung mit Christus. Die Predigt macht deutlich, dass wahre Jüngerschaft nicht durch eigene Kraft oder Gesetzlichkeit entsteht, sondern durch eine Gesinnungsveränderung, die durch Gottes Liebe und Gnade bewirkt wird. Diese Veränderung wird nach außen sichtbar durch praktisches Handeln im Alltag. Der Gottesdienst schließt mit der Ermutigung, als Jünger Jesu in dieser Zeit treu zu bleiben und das Gehörte im täglichen Leben umzusetzen, trotz aller Herausforderungen und Ablenkungen der modernen Welt.

Main Topics (6)

1. Aktive Nachfolge

  • Nachfolge bedeutet handeln und tatsächlich etwas tun, nicht nur theoretisches Wissen
  • Durch Gottes Geist können wir eine veränderte Gesinnung bekommen, die nach außen sichtbar wird
  • Wir sollen Täter des Wortes sein, nicht nur Hörer allein (Jakobus 1,22)
  • Praktische Umsetzung kann bedeuten: vergeben, ehrlicher werden, Gewohnheiten ändern, bewusster nach Gottes Willen fragen

2. Lernbereitschaft und Demut

  • Ein Jünger weiß, dass er noch nicht fertig ist und noch zu lernen hat
  • Lernbereitschaft setzt Demut voraus, um andere Meinungen anzunehmen und sich korrigieren zu lassen
  • Beispiel von Petrus: Er versagte schwer, blieb aber lernbereit und wurde von Jesus wiederhergestellt
  • Wir sollen uns durch Gewissen, Geschwister und die Bibel korrigieren lassen

3. Bleiben in Gottes Wort

  • Jesus sagt: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaft meine Jünger (Johannes 8,31)
  • Gottes Wort ist der Maßstab für den Alltag, nicht nur ein religiöser Text für den Sonntag
  • Das Wort betrifft alle praktischen Lebensbereiche: Umgang mit anderen, Konflikten, Geld, Zeit, Medien
  • Wir sollen nicht von Gefühlen oder Erfahrungen allein leben, sondern unser Leben an Gottes Wort ausrichten

4. Verbindlichkeit und Hingabe

  • Echte Nachfolge kostet etwas - Jesus fordert: Verleugne dich selbst und nimm dein Kreuz auf täglich (Lukas 9,23)
  • Wir sollen Gottes Willen über unseren eigenen Willen stellen
  • Das kann bedeuten: auf Bequemlichkeit, Anerkennung oder eigene Pläne zu verzichten
  • Jesus fordert auf, die Kosten der Nachfolge zu bedenken (Lukas 14,27-30) - nicht um abzuschrecken, sondern für eine ehrliche, aufrichtige Entscheidung
  • In schweren Zeiten zeigt sich, wessen Geistes Kind wir sind

5. Frucht bringen

  • Frucht bedeutet nicht unbedingt große öffentliche Erfolge, sondern geistliches Wachstum
  • Das Wichtigste ist, dass echtes geistliches Leben da ist
  • Frucht entsteht durch Verbindung mit Christus, nicht durch Druck (Johannes 15 - Weinstock und Reben)
  • Wachstum beginnt oft im Verborgenen: geduldiger reagieren, nicht zurückschlagen, Zunge beherrschen, ehrlicher werden
  • Frucht des Geistes: Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung (Galater 5)
  • Die Veränderung des Herzens und der Umgang mit anderen sind wichtiger als sichtbarer Erfolg

6. Liebe zu anderen

  • Jesus sagt: Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt (Johannes 13,35)
  • Praktische Liebe zeigt sich im Dienen, Vergeben, Tragen der Schwachen
  • Liebe sucht Versöhnung statt Vergeltung, ohne Sünde zu verharmlosen
  • Liebe hat ein offenes Auge für Not und für Menschen, die einsam oder belastet sind
  • Ohne Liebe sind alle Aktivitäten wertlos (1. Korinther 13)
  • Die Liebe ist das deutlichste Wesen Christi und das Erkennungszeichen der Jünger

Biblical Foundations

Direct Quotes

Kolosser 3,1-17

Seid ihr nun mit Christus auferstanden, dann sucht, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott. Wenn aber Christus unser Leben offenbar werden wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in Herrlichkeit. So tötet nun eure Glieder, die auf Erden sind. Unzucht, Unreinheit, schändliche Leidenschaft, böse Lust und die Habsucht, die Götzendienst ist. Wegen dieser Dinge kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Ungehorsams, unter denen auch ihr einst euer Leben geführt habt, als ihr in diesen Dingen lebtet. Jetzt aber legt ihr auch das alles ab. Zorn, Grimm, Bosheit, Verleumdung, unanständiges Reden aus eurem Munde. Belüget einander nicht, da ihr den alten Mensch mit seinen Werken ausgezogen und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hat. Da gilt nicht mehr Grieche und Jude, Beschnittener und Unbeschnittener, Barbar, Skythe, Knecht oder Freier, sondern alles und in allem ist Christus. So zieht nun an, als die Auserwählten Gottes, als die Heiligen und Geliebten, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld. Ertraget einander und vergebt euch gegenseitig, wenn jemand eine Feindseligkeit gegen einen anderen hat. Genau wie Christus euch vergeben hat, so auch ihr. Aber dies alles aber zieht die Liebe an, die das Band der Vollkommenheit ist. Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen, zu dem ihr auch berufen seid in einem Leibe und seid dankbar. Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen in aller Weisheit. Lehret und ermahnet einander mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern und singet dem Herrn fröhlich in eurem Herzen. Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.

Matthäus 4,19

Kommt, folgt mir nach

Jakobus 1,22

Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein, sonst betrügt ihr euch selbst

Johannes 14,15

Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten

Lukas 9,23

Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich täglich

Lukas 9,24

Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren. Wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten

Lukas 14,27-30

Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es zu Ende zu führen? Damit nicht, wenn er den Grund gelegt hat und kann es nicht zu Ende bringen, alle, die es sehen, anfangen über ihn zu spotten und sagen, dieser Mensch hat angefangen zu bauen und kann es nicht zu Ende bringen

Johannes 15,8

Johannes 13,35

Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt

Additional references

  • Lukas 22,31ff
  • Johannes 8,31
  • Johannes 15
  • Galater 5
  • 1. Korinther 13

Practical Application (6)

  • 1 Aktiv werden mit Gottes Wort: Nicht nur die Bibel lesen oder Predigten hören, sondern das Gehörte konkret umsetzen. Dies kann bedeuten: jemandem vergeben, ehrlicher werden, eine schlechte Gewohnheit loslassen oder bewusster nach Gottes Willen fragen.
  • 2 Demütig bleiben und sich korrigieren lassen: Offen sein für Korrektur durch das Gewissen, Geschwister und die Bibel. Fehler zugeben können und nicht ständig Ausreden suchen, warum andere schuld sind.
  • 3 Gottes Wort als Maßstab für den Alltag nehmen: Die Bibel nicht nur als religiösen Text behandeln, sondern konkret auf alle Lebensbereiche anwenden: Umgang mit anderen, Konflikten, Geld, Zeit, Medien, Arbeit, Familie.
  • 4 Prioritäten prüfen und ordnen: Regelmäßig hinterfragen, ob Jesus und sein Wille wirklich an erster Stelle stehen oder ob eigene Bequemlichkeit, Anerkennung oder materielle Dinge wichtiger geworden sind.
  • 5 Geistliches Wachstum im Verborgenen pflegen: Nicht nur auf sichtbare Erfolge achten, sondern im Alltag an kleinen Dingen arbeiten: geduldiger reagieren, die Zunge beherrschen, ehrlicher werden, für Menschen beten, die einen verletzt haben.
  • 6 Praktische Liebe im Umgang mit anderen zeigen: Anderen dienen, vergeben, Schwache ertragen, Versöhnung suchen statt Vergeltung, ein offenes Auge für Menschen in Not haben und nicht über andere tratschen.