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Gemeinde Gottes Eppingen

Scheuerlesstraße 63, 75031 Eppingen

Verbunden in Jesus Christus – eine Gemeinschaft mit Schwerpunkt auf Anbetung und Bibelstudium.

Täglicher Impuls
Tag 4 von 7

Blätter ohne Frucht erkennen

Aus der Predigt „2026.10.25 - Sonntagsgottesdienst“ vom 25. Oktober

Gebet kann ein Blatt sein - ich kann viel beten, aber vertraue ich Gott wirklich? Mitarbeit kann ein Blatt sein - ich kann sehr aktiv sein, aber liebe ich die Menschen, denen ich diene? Lehre kann ein Blatt sein - ich kann anderen erklären, was richtig ist, aber bin ich selber bereit, mich von Gottes Wort korrigieren zu lassen? Jesus hat nichts gegen Blätter. Blätter sind gut und wichtig. Das Problem entsteht nur dort, wo Blätter etwas versprechen, was nicht dahinter steht. Wo religiöse Aktivität echte Herzensverbindung mit Gott ersetzt. Das größte Gebot fasst zusammen, worum es wirklich geht: 'Liebe den Herrn, deinen Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und ganzem Gemüt. Und das andere Gebot ist ihm gleich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.' Wenn diese Liebe unser Leben prägt, werden die Blätter zu echten Früchten.

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Gebet kann ein Blatt sein - ich kann viel beten, aber vertraue ich Gott wirklich? Mitarbeit kann ein Blatt sein - ich kann sehr aktiv sein, aber liebe ich die Menschen, denen ich diene? Lehre kann ein Blatt sein - ich kann anderen erklären, was richtig ist, aber bin ich selber bereit, mich von Gottes Wort korrigieren zu lassen? Jesus hat nichts gegen Blätter. Blätter sind gut und wichtig. Das Problem entsteht nur dort, wo Blätter etwas versprechen, was nicht dahinter steht. Wo religiöse Aktivität echte Herzensverbindung mit Gott ersetzt. Das größte Gebot fasst zusammen, worum es wirklich geht: 'Liebe den Herrn, deinen Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und ganzem Gemüt. Und das andere Gebot ist ihm gleich: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.' Wenn diese Liebe unser Leben prägt, werden die Blätter zu echten Früchten.

Matthew 22,37-39
Gebet

Jesus, lass mein Tun nicht nur äußerlich sein, sondern von echter Liebe zu dir und zu Menschen getragen.

Zum Nachdenken

Welche religiösen Aktivitäten in meinem Leben könnten nur Blätter sein - gut aussehend, aber ohne echte Frucht?

Aufnahme vom 15. März 2026

Predigt

2026.03.15 - Sonntagsgottesdienst

Sonntag, 15. März 2026
Römer 8,28-29
Kernaussage

In den Stürmen des Lebens ist Jesus bei uns und sagt "Fürchte dich nicht, ich bin es". Wenn wir unseren Blick auf Jesus richten statt auf die Umstände, können wir Trost und Kraft finden, denn er streckt seine Hand aus und hilft uns, nicht weil unser Glaube stark ist, sondern weil seine Hand stark ist und er uns liebt.

Diese Predigt behandelt die biblische Geschichte von Jesus, der auf dem Wasser zu seinen Jüngern kommt, die sich in einem stürmischen Meer befinden (Matthäus 14). Der Prediger nutzt diese Geschichte als Metapher für die Lebensstürme, denen Christen begegnen, und betont die Bedeutung, den Blick auf Jesus zu richten statt auf die umgebenden Schwierigkeiten. Die Predigt enthält auch die Geschichte von Johannes dem Täufer im Gefängnis, der trotz seiner früheren Gewissheit Zweifel hatte und Jesus fragen ließ, ob er wirklich der Messias sei. Der zentrale Trost ist, dass Jesus in den dunkelsten Stunden kommt und sagt "Ich bin es, fürchtet euch nicht." Die Predigt wird ergänzt durch persönliche Zeugnisse von Gemeindemitgliedern über ihre eigenen Lebensstürme und wie Gott ihnen geholfen hat. Es wird betont, dass nicht die Stärke unseres Glaubens uns rettet, sondern die starke Hand Jesu, die uns ergreift. Die Versammlung endet mit gemeinsamem Gebet und Anbetung.
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Diese Predigt behandelt die biblische Geschichte von Jesus, der auf dem Wasser zu seinen Jüngern kommt, die sich in einem stürmischen Meer befinden (Matthäus 14). Der Prediger nutzt diese Geschichte als Metapher für die Lebensstürme, denen Christen begegnen, und betont die Bedeutung, den Blick auf Jesus zu richten statt auf die umgebenden Schwierigkeiten. Die Predigt enthält auch die Geschichte von Johannes dem Täufer im Gefängnis, der trotz seiner früheren Gewissheit Zweifel hatte und Jesus fragen ließ, ob er wirklich der Messias sei. Der zentrale Trost ist, dass Jesus in den dunkelsten Stunden kommt und sagt "Ich bin es, fürchtet euch nicht." Die Predigt wird ergänzt durch persönliche Zeugnisse von Gemeindemitgliedern über ihre eigenen Lebensstürme und wie Gott ihnen geholfen hat. Es wird betont, dass nicht die Stärke unseres Glaubens uns rettet, sondern die starke Hand Jesu, die uns ergreift. Die Versammlung endet mit gemeinsamem Gebet und Anbetung.

Hauptthemen (5)

1. Jesus kommt zu uns in den Lebensstürmen

  • • Die Jünger befanden sich in stürmischer Nacht auf dem Meer und kämpften um ihr Leben
  • • Jesus kam zu ihnen in der vierten Nachtwache, oft in der dunkelsten Stunde
  • • Jesus sagt 'Ich bin es, fürchtet euch nicht' - eine tröstliche Zusage in schweren Zeiten
  • • Die sieben 'Ich bin'-Worte Jesu bieten Antworten für jede Lebenssituation

2. Petrus wagt den Schritt auf dem Wasser

  • • Petrus war der Einzige, der etwas in dieser stürmischen Nacht wagte
  • • Er ging auf dem Wasser, solange sein Blick auf Jesus gerichtet war
  • • Als er auf die Wellen schaute, begann er zu sinken
  • • Jesus verurteilte ihn nicht, sondern streckte sofort seine Hand aus und rettete ihn
  • • Petrus wurde gerettet nicht wegen seines starken Glaubens, sondern wegen der starken Hand Jesu

3. Johannes der Täufer im Gefängnis

  • • Johannes, der Jesus als Gottes Lamm bezeugt hatte, stellte im Gefängnis die Frage: 'Bist du es?'
  • • Isolation, Aussichtslosigkeit und Todesgefahr brachten ihn zum Zweifeln
  • • Jesus antwortete liebevoll und verwies auf die erfüllten Verheißungen
  • • Auch ein großer Mann Gottes darf in schweren Stunden Fragen stellen
  • • Jesus gibt Trost und Bestätigung statt Verurteilung

4. Der Sturm legt sich

  • • Als Jesus und Petrus ins Boot stiegen, legte sich der Wind
  • • Wenn wir Jesus in den Lebensstürmen erkennen, verlieren die Stürme ihre Kraft
  • • Die Situation mag sich nicht ändern, aber die innere Unruhe, Zweifel und Ängste legen sich
  • • Die Seele findet Freude und Frieden in Jesus

5. Warum brauchen wir Lebensstürme

  • • Ein Baum ohne Stürme hat flache Wurzeln und wird leicht umgekippt
  • • Stürme helfen uns, tiefe Wurzeln im Wort Gottes zu entwickeln
  • • Durch Prüfungen werden wir verwurzelt und können bestehen

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Römer 8,28-29

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind, denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollen dem Bilde seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

Matthäus 11,2-3

Da aber Johannes im Gefängnis von den Werken Christi hörte, sandte er seine Jünger und ließ ihn fragen: Bist du, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?

Johannes 1,29

Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt.

Johannes 1,34

Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn.

Matthäus 11,4-5

Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht. Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt.

Matthäus 11,11

Johannes wird beschrieben als der Größte unter denen, die von Frauen geboren wurden.

Matthäus 14,32

Und sie stiegen in das Boot, und der Wind legte sich.

Weitere Referenzen

  • → Matthäus 14
  • → Matthäus 14,31
  • → Jesaja (Verheißung über den Messias)

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Durch die 'Ich bin'-Worte Jesu gehen: Wenn du in schweren Situationen wie Krankheit oder Not bist, geh durch die sieben 'Ich bin es'-Worte Jesu. Es wird dir Trost sein, Kraft spenden und Mut geben.
  • 2 Den Blick auf Jesus richten, nicht auf die Umstände: Schaue nicht auf die Sturmmassen und was dich umgibt, sondern auf Jesus allein. Er wird dich helfen und tragen, auch wenn du ihn nicht sofort erkennst.
  • 3 In der Not zu Jesus aufrufen: Wenn du zu sinken beginnst und dein Glaube nicht reicht, darfst du aufschreien 'Herr, hilf mir, ich verderbe'. Jesus streckt seine Hand aus, nicht weil unser Glaube groß ist, sondern weil er uns liebt.
  • 4 Keine Angst vor Fragen und Zweifeln: Auch in schweren Stunden darfst du wie Johannes fragen und um ein Zeichen bitten. Jesus verurteilt nicht, sondern gibt liebevoll Trost und Bestätigung.
  • 5 Nicht auf andere oder sich selbst schauen: Hör auf, jemanden oder dich selbst zu beschuldigen. Gib deine Situation in Gottes Hände, der alles weiß und kennt.

Impulse aus der Woche ab 16. März

  1. Tag 1 von 7 · 16. März Ich bin es, fürchtet euch nicht

    In den stürmischsten Momenten unseres Lebens, wenn die Wellen hochschlagen und die Nacht am dunkelsten ist, kommt Jesus zu uns. Die Jünger befanden sich mitten im Sturm auf dem Meer, kämpften ums Überleben und erkannten Jesus zunächst nicht. Doch er sprach die tröstlichen Worte: 'Ich bin es, fürchtet euch nicht.' Diese sieben 'Ich bin'-Worte Jesu sind wie eine Allee des Trostes für jede Lebenssituation. Ob in Krankheit, Einsamkeit, Verzweiflung oder Angst – wir dürfen durch diese Zusagen gehen und Kraft finden. Jesus kommt oft in der dunkelsten Stunde, gerade dann, wenn wir meinen, es nicht mehr zu schaffen. Auch wenn wir ihn in unserem Sturm nicht sofort erkennen, auch wenn alles um uns herum chaotisch erscheint – er ist da. Seine Gegenwart verändert alles. Wir müssen nicht auf die tobenden Wellen schauen, sondern dürfen unseren Blick auf Jesus richten.

    Matthäus 14,22-33

    Gebet

    Bitte Jesus, dass er dir heute seine Gegenwart neu zeigt und du seine Stimme hörst: 'Ich bin es, fürchte dich nicht.'

    Zum Nachdenken

    In welchem Lebensbereich fällt es dir schwer, Jesus in deinem Sturm zu erkennen?

  2. Tag 2 von 7 · 17. März Den Blick auf Jesus richten

    Petrus wagte etwas Außergewöhnliches: Er stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser – solange er seinen Blick auf Jesus richtete. Doch als er auf die Wellen schaute, begann er zu sinken. Diese Geschichte zeigt uns eine wichtige Wahrheit: Wohin wir schauen, bestimmt, ob wir standhalten oder untergehen. Wie oft sind wir wie Petrus? Wir starten voller Glauben, erinnern uns an Gottes Verheißungen, wagen Schritte des Vertrauens. Doch dann kommen neue Wellen der Verzweiflung, des Zweifels, der Angst. Wir schauen zur Seite, sehen die Probleme größer als Jesus und beginnen zu wanken. Die Einladung Jesu gilt auch uns: 'Komm!' Er lädt uns ein, Schritte des Glaubens zu wagen. Und wenn wir ins Wanken geraten, verurteilt er uns nicht, sondern streckt seine Hand aus. Der Schlüssel liegt darin, den Blick bewusst auf Jesus gerichtet zu halten, nicht auf die umgebenden Schwierigkeiten.

    Matthäus 14,28-30

    Gebet

    Bitte Gott, dir zu helfen, deinen Blick täglich neu auf Jesus auszurichten, besonders wenn die Stürme toben.

    Zum Nachdenken

    Worauf richtest du momentan deinen Blick – auf die Probleme oder auf Jesus?

  3. Tag 3 von 7 · 18. März Die starke Hand Jesu

    Als Petrus zu sinken begann, reagierte Jesus sofort: 'Jesus aber streckte sofort die Hand aus und ergriff ihn.' Petrus wurde nicht gerettet, weil sein Glaube so stark war – im Gegenteil, Jesus nannte ihn einen Kleingläubigen. Er wurde gerettet, weil die Hand Jesu stark war. Das ist ein gewaltiger Trost für uns alle. Wir müssen nicht perfekt glauben, wir müssen keine geistlichen Helden sein. Unsere Rettung hängt nicht von der Stärke unseres Glaubens ab, sondern von der Stärke der Hand, die uns ergreift. Jesus verurteilt uns nicht in unserer Schwäche, sondern eilt uns zur Hilfe wie ein liebevoller Vater. Wenn du das Gefühl hast zu sinken, wenn dein Glaube schwach ist und die Zweifel groß – darfst du aufschreien: 'Herr, hilf mir, ich verderbe!' Jesus wird seine starke Hand ausstrecken und dich ergreifen. Nicht weil du es verdienst, sondern weil er dich liebt.

    Matthäus 14,31

    Gebet

    Danke Jesus für seine starke Hand, die dich hält, auch wenn dein Glaube schwach ist.

    Zum Nachdenken

    Wo versuchst du, aus eigener Kraft stark zu sein, statt dich auf Jesu starke Hand zu verlassen?

  4. Tag 4 von 7 · 19. März Johannes' Zweifel im Gefängnis

    Johannes der Täufer, ein Mann Gottes, der einst bezeugte: 'Ich habe es gesehen und bezeugt, dieser ist Gottes Sohn' – dieser Johannes schickte aus dem Gefängnis Boten zu Jesus mit der Frage: 'Bist du der, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?' Wie konnte Johannes zweifeln? Er saß im Gefängnis, in Isolation, Todesgefahr, Aussichtslosigkeit. Vielleicht hatte er sich alles anders vorgestellt. Vielleicht brauchte er einfach Trost und die erneute Zusage Gottes. Und Jesus reagierte liebevoll, nicht vorwurfsvoll. Er verwies auf die Zeichen seiner Messianität und sagte: 'Selig ist, wer sich nicht an mir ärgert.' Auch wir dürfen in schweren Stunden ehrlich mit unseren Fragen zu Jesus kommen. Selbst die Größten im Glauben hatten Momente des Zweifels. Jesus verurteilt uns nicht dafür – er antwortet mit Liebe, Trost und Bestätigung.

    Matthäus 11,2-6

    Gebet

    Sprich offen mit Jesus über deine Zweifel und bitte ihn um ein ermutigendes Zeichen seiner Gegenwart.

    Zum Nachdenken

    Welche Fragen oder Zweifel trägst du in dir, die du Jesus ehrlich bringen darfst?

  5. Tag 5 von 7 · 20. März Wenn der Wind sich legt

    'Und sie stiegen in das Boot, und der Wind legte sich.' Diese stürmische, turbulente Nacht endete damit, dass Jesus ins Boot stieg – und Ruhe einkehrte. Wenn wir Jesus mitten in unseren Lebensstürmen erkennen, verlieren diese Stürme ihre Kraft. Vielleicht ändert sich deine äußere Situation nicht sofort. Aber die inneren Wellen der Verzweiflung, Angst und Zweifel legen sich. Die aufgewühlte Seele kommt zur Ruhe. Du siehst denjenigen, der für dich gestorben ist, der immer bei dir ist, der seine Hand ausstreckt. Und dann kann die Seele jubeln und Gott preisen, selbst inmitten der Umstände. Jesus wird inniger und kostbarer. Die Jünger im Boot beteten ihn an: 'Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!' Das ist die Frucht durchgestandener Stürme – eine tiefere Erkenntnis, wer Jesus wirklich ist.

    Matthäus 14,32-33

    Gebet

    Bitte Jesus, dass er in dein Lebensboot steigt und seinen Frieden in dein Herz bringt, der alle Umstände übersteigt.

    Zum Nachdenken

    Hast du in vergangenen Stürmen erlebt, wie innere Ruhe einkehrte, obwohl sich äußerlich wenig änderte?

  6. Tag 6 von 7 · 21. März Warum wir Stürme brauchen

    'Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.' Diese Zusage klingt in der Mitte des Sturms oft fremd. Doch Stürme haben einen Sinn: Ein Baum, der ohne Stürme aufwächst, hat flache Wurzeln und wird leicht umgekippt. Stürme zwingen die Wurzeln, tief zu wachsen. Genauso brauchen wir Lebensstürme, damit unsere geistlichen Wurzeln tief ins Wort Gottes hineinwachsen. Damit wir verwurzelt werden in seiner Liebe und Wahrheit. Damit wir, wenn starke Winde kommen, bestehen können. Die Schwierigkeiten, die uns herausfordern, formen uns dem Bild Jesu ähnlicher. Gott verschont uns nicht vor jedem Sturm, aber er begleitet uns durch jeden Sturm. Und am Ende werden wir erkennen, wie er selbst das Schwere zu unserem Besten gewendet hat – zur Vertiefung unseres Glaubens und zur Stärkung unseres Vertrauens.

    Römer 8,28-29

    Gebet

    Danke Gott für seine Treue in vergangenen Stürmen und bitte ihn um tiefe Wurzeln für zukünftige Herausforderungen.

    Zum Nachdenken

    Welche Stürme in deinem Leben haben deine geistlichen Wurzeln vertieft?

  7. Tag 7 von 7 · 22. März Nicht auf die Sturmwellen schauen

    Die zentrale Botschaft dieser Geschichte bleibt: Schaue nicht auf die Sturmwellen, schaue auf Jesus allein. Das ist leichter gesagt als getan, besonders wenn die Wellen meterhoch schlagen und das Boot zu kentern droht. Doch genau das ist der Schlüssel zum Überleben. Wir müssen keine Helden spielen, um jemandem etwas zu beweisen. Wir dürfen schwach sein, zweifeln, Angst haben. Aber in all dem dürfen wir unseren Blick zu dem erheben, von dem unsere Hilfe kommt. Jesus wird uns helfen und tragen – nicht weil unser Glaube groß ist, nicht weil wir etwas Besonderes sind, sondern einfach weil er uns liebt. Möge der Herr uns allen helfen, dass wir nicht auf die umgebenden Schwierigkeiten starren, sondern auf Jesus allein schauen. Er ist bei uns in jedem Sturm. Er spricht auch heute zu dir: 'Ich bin es, fürchte dich nicht.' In dieser Gewissheit darfst du leben.

    Psalm 121,1-2

    Gebet

    Bitte den Heiligen Geist, dir täglich zu helfen, deinen Fokus auf Jesus zu bewahren und in seiner Gegenwart Ruhe zu finden.

    Zum Nachdenken

    Wie kannst du diese Woche bewusst deinen Blick auf Jesus richten, statt auf die Probleme zu starren?