Gemeinde Gottes Pforzheim
Die Gemeinde Gottes Pforzheim (Maihälden) ist eine freie evangelische Gemeinde, die klar und entschieden die gute Nachricht von Jesus Christus anhand der Bibel, Gottes Wort, verkündigt.
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Gehorsam über Tradition
Als das Kind beschnitten werden sollte, erwarteten alle, dass es nach der Tradition Zacharias genannt würde. Doch Elisabeth widersprach mutig: 'Nein, er soll Johannes heißen.' Die Verwandten waren verwundert, denn das entsprach nicht der Gewohnheit.
Zacharias bestätigte durch sein Schreiben den von Gott befohlenen Namen, obwohl er nicht gehört hatte, was Elisabeth gesagt hatte. Beide stellten Gottes Willen über menschliche Tradition. Das erforderte Mut und Entschlossenheit, denn sie erhielten keine Zustimmung von den Umstehenden.
Gottes Wort hat immer Vorrang vor menschlicher Tradition, vor Gewohnheiten und vor dem, was sozial üblich ist. Gehorsam gegenüber Gott kann bedeuten, gegen den Strom zu schwimmen und keine Zustimmung zu erwarten. Doch Gott segnet solchen Gehorsam.
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Als das Kind beschnitten werden sollte, erwarteten alle, dass es nach der Tradition Zacharias genannt würde. Doch Elisabeth widersprach mutig: 'Nein, er soll Johannes heißen.' Die Verwandten waren verwundert, denn das entsprach nicht der Gewohnheit. Zacharias bestätigte durch sein Schreiben den von Gott befohlenen Namen, obwohl er nicht gehört hatte, was Elisabeth gesagt hatte. Beide stellten Gottes Willen über menschliche Tradition. Das erforderte Mut und Entschlossenheit, denn sie erhielten keine Zustimmung von den Umstehenden. Gottes Wort hat immer Vorrang vor menschlicher Tradition, vor Gewohnheiten und vor dem, was sozial üblich ist. Gehorsam gegenüber Gott kann bedeuten, gegen den Strom zu schwimmen und keine Zustimmung zu erwarten. Doch Gott segnet solchen Gehorsam.
Als das Kind beschnitten werden sollte, erwarteten alle, dass es nach der Tradition Zacharias genannt würde. Doch Elisabeth widersprach mutig: 'Nein, er soll Johannes heißen.' Die Verwandten waren verwundert, denn das entsprach nicht der Gewohnheit. Zacharias bestätigte durch sein Schreiben den von Gott befohlenen Namen, obwohl er nicht gehört hatte, was Elisabeth gesagt hatte. Beide stellten Gottes Willen über menschliche Tradition. Das erforderte Mut und Entschlossenheit, denn sie erhielten keine Zustimmung von den Umstehenden. Gottes Wort hat immer Vorrang vor menschlicher Tradition, vor Gewohnheiten und vor dem, was sozial üblich ist. Gehorsam gegenüber Gott kann bedeuten, gegen den Strom zu schwimmen und keine Zustimmung zu erwarten. Doch Gott segnet solchen Gehorsam.
Bitte Gott um Mut und Klarheit, seinen Willen über menschliche Erwartungen und Traditionen zu stellen.
Gibt es Bereiche in meinem Leben, wo Traditionen oder Gewohnheiten wichtiger geworden sind als Gottes Wort?
Aufnahme vom 26. Juli 2026
Predigt Livestream Gottesdienst// Gemeinde Gottes Pforzheim // 26.07.2026
Sonntag, 26. Juli 2026 Psalm 25 Kernaussage Die Kernbotschaft der Predigt ist, Gott von ganzem Herzen zu vertrauen und sich nicht auf den eigenen Verstand zu verlassen. Wenn wir Gottes Unterweisungen in unserem Herzen bewahren, seine Gnade und Treue nicht vergessen und ihn auf allen unseren Wegen erkennen, wird er unsere Pfade ebnen und uns ein Leben in echtem Frieden und mit verlängerten Tagen schenken.
Ein vollständiger Gottesdienst der Gemeinde Gottes Pforzheim, der mit Lobpreis beginnt und eine ausführliche Predigt über Sprüche 3,1-12 beinhaltet. Der Gottesdienst umfasst Gemeindeankündigungen, persönliche Zeugnisse, die offizielle Aufnahme neuer Mitglieder und den Abschied von Geschwistern. Die Hauptpredigt von Harry konzentriert sich auf das Vertrauen auf Gott von ganzem Herzen und behandelt drei zentrale Themen: das Bewahren von Gottes Unterweisungen, das vollständige Vertrauen auf den Herrn und die liebevolle Erziehung Gottes. Der Gottesdienst schließt mit Gebeten, Ankündigungen zur Sommerpause und einem abschließenden Lobpreislied.
Die Predigt fordert die Gemeinde heraus, Gottes Weisungen im Herzen zu bewahren, seine Gnade und Treue nicht zu vergessen und sich nicht auf den eigenen Verstand zu verlassen. Es wird betont, dass wahres Vertrauen bedeutet, Gott in allen Lebenslagen zu erkennen und ihm die erste Priorität einzuräumen - auch im materiellen Bereich. Die Botschaft ermutigt dazu, Gottes Eigenschaften kennenzulernen und aus dieser Erkenntnis heraus ihm vollständig zu vertrauen, selbst wenn die Umstände schwierig erscheinen. Weiterlesen
Livestream Gottesdienst// Gemeinde Gottes Pforzheim // 26.07.2026
Die Kernbotschaft der Predigt ist, Gott von ganzem Herzen zu vertrauen und sich nicht auf den eigenen Verstand zu verlassen. Wenn wir Gottes Unterweisungen in unserem Herzen bewahren, seine Gnade und Treue nicht vergessen und ihn auf allen unseren Wegen erkennen, wird er unsere Pfade ebnen und uns ein Leben in echtem Frieden und mit verlängerten Tagen schenken.
Hauptthemen (4)
1. Bewahren - Gottes Unterweisungen und Eigenschaften festhalten
- • Gottes Weisungen und Gebote nicht vergessen, sondern im Herzen bewahren
- • Gnade und Treue Gottes um den Hals binden und auf die Tafel des Herzens schreiben
- • Das Bewusstsein für Gottes Gnade lenkt den Blick weg von uns selbst und erfüllt uns mit Demut und Dankbarkeit
- • Gottes Treue bedeutet, dass er zu seinen Zusagen steht und uns niemals verlässt
- • Wenn wir Gottes Eigenschaften bewahren, finden wir Gunst und feine Klugheit in den Augen Gottes und der Menschen
2. Vertrauen - Auf den Herrn von ganzem Herzen vertrauen
- • Gott mit dem ganzen Herzen vertrauen und sich nicht auf den eigenen Verstand stützen
- • Gott auf allen Wegen erkennen bedeutet, in seiner Gegenwart zu leben und zu wissen, dass er handelt
- • Eine Beziehung zu Gott leben, die uns hilft, ihm immer leichter zu vertrauen
- • Aus Liebe zu Gott fragen: Was willst du, dass ich tun soll?
- • Demut zeigen und eingestehen: Ich brauche Gottes Perspektive, nicht meinen begrenzten Verstand
- • Wenn wir Gott erkennen, ebnet er selbst unsere Pfade
3. Materieller Segen - Gott mit dem Besitz ehren
- • Den Herrn mit dem Besitz und den Erstlingen des Ertrags ehren
- • Die Verheißung: Gott wird für Vorrat und Überfluss sorgen
- • Dies ist eine Frage des Vertrauens, ob Gott auch im materiellen Bereich erste Priorität hat
4. Erziehung - Gottes Zucht annehmen
- • Die Zucht des Herrn nicht verwerfen und sich nicht über seine Mahnung ärgern
- • Gottes Erziehung ist Ausdruck seiner Liebe, nicht ihrer Abwesenheit
- • Demütige Gottesfurcht zeigt sich darin, Gottes Erziehung anzunehmen, auch wenn wir nicht verstehen
- • Gott sieht, was wir nicht sehen, und greift aus Liebe ein
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Herr, zeige mir deine Wege und lehre mich deine Pfade. Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich, denn du bist der Gott meines Heils. Auf dich harre ich den ganzen Tag.
Mein Sohn, meine Weisung vergiss nicht, und dein Herz bewahre meine Gebote. Denn Länge der Tage und Jahre des Lebens und Friedens mehren sie dir. Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf deines Herzens Tafel und finde Gunst und feine Klugheit in den Augen Gottes und der Menschen. Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand. Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine Pfade. Sei nicht weise in deinen Augen, fürchte den Herrn und weiche dem Bösen. Das ist Heilung für deinen Leib, Labsal für deine Gebeine. Ehre den Herrn mit deinem Besitz, mit den Erstlingen all deines Ertrages. Dann füllen deine Speicher sich mit Vorrat und von Most fließen über deine Keltern. Die Zucht des Herrn, mein Sohn, verwirf nicht und lass dich nicht verdrießen seine Mahnung. Denn wen der Herr liebt den züchtigt er wie ein Vater den Sohn den er gern hat.
Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis. Weisheit und Zucht verachten nur die Narren.
Die Weisheit schreit draußen auf den Plätzen. Auf den Plätzen lässt sie ihre Stimme erschallen.
Wendet ihr euch meiner Mahnung zu, siehe, so will ich meinen Geist euch sprudeln lassen, will euch kundtun, meine Worte.
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben und wenn er, auch wenn er gestorben ist und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.
Er, der das Wort ist, wurde ein Mensch von Fleisch und Blut und lebte unter uns. Wir sahen seine Herrlichkeit und seine Herrlichkeit voller Gnade und Wahrheit, wie nur er als der einzige Sohn sie besitzt, er, der vom Vater kommt.
Denn er hat gesagt, ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen.
Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verurteilt, dann haben wir Freimütigkeit zu Gott. Hier eine wunderbare Beziehung. Und was immer wir bitten, das empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.
Weitere Referenzen
- → Sprüche 1,19
- → Sprüche 2,3
- → Johannes 1
- → Psalm 23
Praktische Anwendung (5)
- 1 Gottes Gnadengaben bewusst zählen: Nimm dir regelmäßig fünf Minuten Zeit, um bewusst darüber nachzudenken, was Gott in den letzten zwei Wochen Gutes in deinem Leben getan hat. Erinnere dich daran, wo Gott dich vor Konsequenzen bewahrt hat und sei dankbar.
- 2 Gott auf allen Wegen erkennen: Lebe bewusst in der Gegenwart Gottes und erkenne, dass er überall präsent ist und gerade am Handeln ist. Frage in Entscheidungen: Was willst du, Gott, dass ich tun soll?
- 3 Gottes Wesen studieren und kennenlernen: Lies Gottes Wort regelmäßig und nutze gute Bücher, um Gottes Eigenschaften besser kennenzulernen. Dies hilft, ihm von ganzem Herzen zu vertrauen, statt sich auf den eigenen Verstand zu verlassen.
- 4 Gott mit dem Besitz ehren: Ehre den Herrn mit deinem Besitz und den Erstlingen deines Ertrags. Vertraue darauf, dass Gott für dich sorgen wird, wenn du ihm auch im materiellen Bereich erste Priorität gibst.
- 5 Gottes Erziehung annehmen: Lehne Gottes Zucht nicht ab und ärgere dich nicht darüber. Erkenne, dass seine Erziehung Ausdruck seiner Liebe ist und nimm sie in demütiger Gottesfurcht an.
Impulse aus der Woche ab 27. Juli
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Tag 1 von 7 · 27. Juli Vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen
Das zentrale Thema der heutigen Woche ist eine Einladung, die unser ganzes Leben verändert: 'Vertraue auf den Herrn mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand. Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine Pfade.' Wie oft verlassen wir uns auf unsere eigene Weisheit, unsere Pläne, unsere Ängste? Wir stehen als winzige Wesen in einem Universum von Milliarden Lichtjahren und denken manchmal, wir wüssten es besser als der Schöpfer selbst. Das ist nicht nur überheblich, sondern blind. Gott lädt uns ein, ihm unser ganzes Herz zu geben - nicht nur Teile davon. Wahres Vertrauen bedeutet, dass wir in jeder Situation, bei jeder Entscheidung, in allen Lebenslagen erkennen: Gott ist hier präsent, er handelt gerade, und er weiß wirklich, was gut für mich ist.
Sprüche 3,5-6
GebetBitte Gott, dir zu zeigen, wo du ihm noch nicht dein ganzes Herz gegeben hast, und hilf dir, ihm in allen deinen Wegen zu vertrauen.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen deines Lebens verlässt du dich noch auf deinen eigenen Verstand, anstatt Gott von ganzem Herzen zu vertrauen?
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Tag 2 von 7 · 28. Juli Bewahre Gottes Unterweisungen in deinem Herzen
'Mein Sohn, meine Weisung vergiss nicht, und dein Herz bewahre meine Gebote. Denn Länge der Tage und Jahre des Lebens und Frieden mehren sie dir.' Gottes Unterweisungen zu bewahren bedeutet nicht, sie nur zu kennen, sondern sie fest in unserem Herzen zu verankern. Es geht um all das, was Gott uns in seinem Wort zeigt: wie er mit Menschen umgeht, wie er sich selbst offenbart, der Ruf der Weisheit zur Umkehr, die Aufforderung, nach Erkenntnis wie nach einem Schatz zu suchen. Diese Unterweisungen können wir tatsächlich vergessen oder verlieren - deshalb kommt diese dringende Aufforderung. Wenn wir sie aber in unserem Herzen bewahren, hat das lebensverändernde Auswirkungen: verlängerte Tage, echtes Leben und tiefen Frieden. Erst wenn wir die Quelle der Weisheit und des Lebens gefunden haben, können wir wirklich leben.
Sprüche 3,1-2
GebetDanke Gott für sein Wort und bitte ihn, dir zu helfen, seine Unterweisungen täglich fest in deinem Herzen zu bewahren.
Zum NachdenkenWelche Unterweisungen Gottes aus seinem Wort hast du in letzter Zeit vielleicht vergessen oder vernachlässigt?
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Tag 3 von 7 · 29. Juli Schreibe Gottes Gnade und Treue auf dein Herz
'Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf deines Herzens Tafel.' Hier geht es nicht um unsere Gnade, sondern um Gottes Gnade und Treue. Gott verändert sich nicht - wenn er einmal gnädig und treu ist, bleibt er es immer. Das Problem ist nicht, dass Gott sich verändert, sondern dass wir seine Gnade und Treue so leicht vergessen. Gottes Gnade bedeutet, dass er Wohltaten an Unwürdige verteilt - an uns, die wir eigentlich Strafe verdient hätten. Sie strahlt am hellsten am Kreuz, wo Gott für uns starb, als wir noch Sünder waren. Seine Treue bedeutet, dass alles, was er zusagt, wahr ist. Er wird uns nie fallen lassen - im griechischen Urtext steht eine fünffache Verneinung: 'Ich will dich nicht aufgeben, ich will dich niemals, nein, niemals nicht verlassen.' Das Bewusstsein für Gottes Gnade lenkt unseren Blick weg von uns selbst und erfüllt uns mit Demut und Dankbarkeit.
Sprüche 3,3-4
GebetDanke Gott für seine unendliche Gnade und Treue in deinem Leben und bitte ihn, dass du sie nie vergisst.
Zum NachdenkenNimm dir heute fünf Minuten Zeit: Für welche konkreten Gnadenerweise Gottes in den letzten zwei Wochen kannst du dankbar sein?
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Tag 4 von 7 · 30. Juli Erkenne Gott auf allen deinen Wegen
'Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine Pfade.' Gott auf allen unseren Wegen zu erkennen bedeutet dreierlei: Erstens, mir ist bewusst, dass er überall präsent ist - ich lebe mein Leben in seiner Gegenwart. Zweitens, ich erkenne, dass Gott gerade am Handeln ist. Was passiert, ist kein dummer Zufall, sondern Teil seines Plans. Drittens, ihn zu erkennen meint echtes Kennenlernen - eine tiefe Beziehung, nicht nur eine flüchtige Bekanntschaft. Wenn wir Gott wirklich kennenlernen und seine Eigenschaften verstehen, passiert etwas Wunderbares: Es fällt uns immer leichter, ihm von ganzem Herzen zu vertrauen. Wir fragen nicht mehr 'Wie weit kann ich noch gehen?', sondern 'Gott, was möchtest du? Was würde dich freuen?' Und wir gestehen uns ein: 'Ich brauche deine Perspektive, mein Blickwinkel ist so eingeschränkt.'
Sprüche 3,6
GebetBitte Gott, dass er dir hilft, ihn auf allen deinen Wegen zu erkennen und dich nicht auf deinen eigenen Verstand zu verlassen.
Zum NachdenkenIn welcher konkreten Situation in deinem Leben gerade brauchst du Gottes Perspektive statt deiner eigenen eingeschränkten Sicht?
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Tag 5 von 7 · 31. Juli Demut vor Gott statt eigene Weisheit
'Sei nicht weise in deinen Augen, fürchte den Herrn und weiche dem Bösen. Das ist Heilung für deinen Leib, Labsal für deine Gebeine.' Gott zu erkennen benötigt Demut, denn wir haben von Natur aus ein brutal stolzes Herz. Ein Herz, das sich nicht selbst für weise hält, ist so wichtig. Wir brauchen ein Herz, das sich in Ehrfurcht vor Gott beugt und zugibt: 'Gott, ich brauche dich und ich weiß es wirklich nicht besser.' Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis. Diese demütige Gottesfurcht handelt aus dem Wissen heraus, wie Gott wirklich ist. Und erstaunlicherweise verspricht Gott hier auch körperliche Auswirkungen: Heilung für den Leib. Wie viel mentalen Stress tun wir uns selbst an, weil wir nicht von ganzem Herzen auf Gott vertrauen? Wir könnten viel für unsere mentale und körperliche Gesundheit tun, wenn wir Gott wirklich vertrauen.
Sprüche 3,7-8
GebetBitte Gott um ein demütiges Herz, das sich nicht auf eigene Weisheit verlässt, sondern ihn fürchtet und dem Bösen weicht.
Zum NachdenkenWo denkst du aktuell, dass du es besser weißt als Gott, und wie könnte Demut vor ihm aussehen in dieser Situation?
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Tag 6 von 7 · 1. August Ehre Gott auch mit deinem Besitz
'Ehre den Herrn mit deinem Besitz, mit den Erstlingen all deines Ertrages. Dann füllen deine Speicher sich mit Vorrat und von Most fließen über deine Keltern.' Gott fordert uns auf, das Beste von unserem Besitz ihm zu geben - und er verspricht, dass wir keinen Mangel haben werden. Das ist eine Frage des Vertrauens. Es ist tatsächlich eine Frage, ob wir glauben, dass Gott für uns sorgen wird. Wahres Vertrauen zeigt sich nicht nur in geistlichen Dingen, sondern ganz konkret auch im materiellen Bereich. Gott fragt: Soll ich auch in deinen Finanzen die erste Priorität haben? Gebe ich dir das Beste oder nur das Übrige? Diese Verse zeigen uns, dass Gott in allen Lebensbereichen - auch im Umgang mit Geld und Besitz - an erster Stelle stehen möchte. Und er gibt eine schöne Verheißung: Er wird für uns sorgen.
Sprüche 3,9-10
GebetBitte Gott, dir zu zeigen, wie du ihn mit deinem Besitz ehren kannst, und hilf dir, ihm auch im Materiellen zu vertrauen.
Zum NachdenkenHat Gott auch in deinem Umgang mit Geld und Besitz die erste Priorität, oder verlässt du dich hier noch auf deine eigene Sicherheit?
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Tag 7 von 7 · 2. August Nimm Gottes liebevolle Erziehung an
'Die Zucht des Herrn, mein Sohn, verwirf nicht und lass dich nicht verdrießen seine Mahnung. Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er, wie ein Vater den Sohn, den er gern hat.' Wenn Gott uns erzieht und korrigiert, fordert er uns auf: Lehn das nicht ab und ärgere dich nicht darüber. Warum? Wenn ich mich über Gottes Erziehung ärgere, sage ich im Grunde, dass ich es besser weiß als er. Dann verlasse ich mich wieder auf meinen eigenen Verstand und zweifle an seiner Gnade und Treue. Gottes Zucht anzunehmen ist ein Ausdruck demütiger Gottesfurcht. Es bedeutet zu sagen: 'Auch wenn ich gerade nicht verstehe, was du tust, Gott, vertraue ich dir, weil ich dein Wesen kenne.' Die Erziehung Gottes ist nicht Strafe, sondern Ausdruck seiner Liebe - wie ein Vater seinen Sohn erzieht, den er gernhat. Das anzunehmen und daran zu wachsen, ist echter Glaube.
Sprüche 3,11-12
GebetDanke Gott für seine liebevolle Erziehung und bitte ihn um die Gnade, seine Zucht anzunehmen und daran zu wachsen.
Zum NachdenkenGibt es Bereiche in deinem Leben, wo Gott dich gerade erzieht, die du vielleicht ablehnst oder über die du dich ärgerst?