Gemeinde Gottes Pforzheim
Die Gemeinde Gottes Pforzheim (Maihälden) ist eine freie evangelische Gemeinde, die klar und entschieden die gute Nachricht von Jesus Christus anhand der Bibel, Gottes Wort, verkündigt.
Täglicher Impuls Tag 2 von 7 Gottes Wirken weitergeben
Als Elisabeth ihr Kind zur Welt brachte, freuten sich die Nachbarn und Verwandten mit ihr. Sie erkannten Gottes Handeln und teilten diese Freude miteinander. Das, was Gott in diesem Leben wirkte, blieb nicht verborgen, sondern wurde zur Ermutigung für viele.
Auch heute dürfen wir das, was wir mit Gott erleben, mit anderen teilen. Deine Erfahrungen mit Gottes Treue, Führung und Versorgung können andere ermutigen und ihren Glauben stärken. Die Gemeinschaft der Gläubigen lebt davon, dass wir uns gegenseitig an Gottes Wirken teilhaben lassen.
Wir sind als Gemeinde dazu berufen, miteinander zu feiern, einander zu tragen und uns gegenseitig im Glauben zu stärken. Doch dafür müssen wir uns einander mitteilen und nicht alles für uns behalten.
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Als Elisabeth ihr Kind zur Welt brachte, freuten sich die Nachbarn und Verwandten mit ihr. Sie erkannten Gottes Handeln und teilten diese Freude miteinander. Das, was Gott in diesem Leben wirkte, blieb nicht verborgen, sondern wurde zur Ermutigung für viele. Auch heute dürfen wir das, was wir mit Gott erleben, mit anderen teilen. Deine Erfahrungen mit Gottes Treue, Führung und Versorgung können andere ermutigen und ihren Glauben stärken. Die Gemeinschaft der Gläubigen lebt davon, dass wir uns gegenseitig an Gottes Wirken teilhaben lassen. Wir sind als Gemeinde dazu berufen, miteinander zu feiern, einander zu tragen und uns gegenseitig im Glauben zu stärken. Doch dafür müssen wir uns einander mitteilen und nicht alles für uns behalten.
Als Elisabeth ihr Kind zur Welt brachte, freuten sich die Nachbarn und Verwandten mit ihr. Sie erkannten Gottes Handeln und teilten diese Freude miteinander. Das, was Gott in diesem Leben wirkte, blieb nicht verborgen, sondern wurde zur Ermutigung für viele. Auch heute dürfen wir das, was wir mit Gott erleben, mit anderen teilen. Deine Erfahrungen mit Gottes Treue, Führung und Versorgung können andere ermutigen und ihren Glauben stärken. Die Gemeinschaft der Gläubigen lebt davon, dass wir uns gegenseitig an Gottes Wirken teilhaben lassen. Wir sind als Gemeinde dazu berufen, miteinander zu feiern, einander zu tragen und uns gegenseitig im Glauben zu stärken. Doch dafür müssen wir uns einander mitteilen und nicht alles für uns behalten.
Bitte Gott, dir Mut zu geben, von seinem Wirken in deinem Leben zu erzählen und andere dadurch zu ermutigen.
Was hat Gott in meinem Leben getan, das ich mit anderen teilen könnte, um sie zu ermutigen?
Aufnahme vom 25. Oktober 2026
Letzte Predigt Die Geburt des Johannes - Gott hält sein Wort // Gemeinde Gottes Pforzheim // 25.10.2026
Sonntag, 25. Oktober 2026 Psalm 95,1-3.6 Kernaussage Gott hält sein Wort und erfüllt seine Verheißungen, wie die Geburt von Johannes dem Täufer zeigt. Wenn wir Gottes Wirken wahrnehmen, sollen wir ihm gehorsam sein, auch wenn das bedeutet, Traditionen zu durchbrechen. Gottes Wort hat immer Vorrang vor menschlichen Gewohnheiten, und sein Handeln in unserem Leben soll uns zu Lobpreis, Gehorsam und Weitergabe führen.
Eine Predigt über die Geburt von Johannes dem Täufer aus Lukas 1,57-66. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einer ausführlichen Betrachtung der biblischen Geschichte. Die Predigt zeigt, wie Zacharias und Elisabeth trotz ihres hohen Alters und Elisabeths Unfruchtbarkeit durch Gottes Eingreifen Eltern werden. Zentrale Themen sind Gottes Treue zu seinen Verheißungen, die Bedeutung von Gehorsam gegenüber Gottes Wort über menschliche Traditionen, und wie Gottes Wirken andere Menschen zum Nachdenken und zur Umkehr bewegt. Der Prediger betont, dass biologische Hindernisse für Gott kein Problem darstellen und ermutigt die Gemeinde, Gottes Wirken im eigenen Leben wahrzunehmen, weiterzugeben und sich neu auf Gott auszurichten. Die Predigt schließt mit praktischen Fragen zur persönlichen Anwendung und dem Segen für die kommende Woche. Weiterlesen
Die Geburt des Johannes - Gott hält sein Wort // Gemeinde Gottes Pforzheim // 25.10.2026
Gott hält sein Wort und erfüllt seine Verheißungen, wie die Geburt von Johannes dem Täufer zeigt. Wenn wir Gottes Wirken wahrnehmen, sollen wir ihm gehorsam sein, auch wenn das bedeutet, Traditionen zu durchbrechen. Gottes Wort hat immer Vorrang vor menschlichen Gewohnheiten, und sein Handeln in unserem Leben soll uns zu Lobpreis, Gehorsam und Weitergabe führen.
Hauptthemen (4)
1. Die Geburt von Johannes dem Täufer als Erfüllung von Gottes Verheißung
- • Nach 400 Jahren prophetischen Schweigens erfüllt Gott seine Verheißung
- • Elisabeth, eine betagte und unfruchtbare Frau, bringt einen Sohn zur Welt
- • Für Gott sind biologische Hindernisse kein Problem
- • Die Nachbarn und Verwandten freuten sich über Gottes Erbarmen und Wirken
2. Gehorsam gegenüber Gottes Wort über Traditionen
- • Elisabeth und Zacharias befolgen Gottes Gebot und nennen ihr Kind Johannes statt Zacharias
- • Sie durchbrechen mutig die Tradition, den Erstgeborenen nach dem Vater zu benennen
- • Zacharias macht einen Glaubensschritt, indem er den Namen Johannes aufschreibt
- • Gottes Wort hat immer Vorrang vor menschlichen Traditionen und Gewohnheiten
- • Gehorsam gegenüber Gott erfordert Mut und Entschlossenheit
3. Gottes Wirken führt zu Furcht, Staunen und Verbreitung
- • Zacharias' Zunge wurde gelöst, als er gehorsam war
- • Furcht und Staunen erfüllten alle in der Gegend
- • Die Nachricht verbreitete sich im ganzen Bergland von Judäa
- • Menschen wurden nachdenklich und fragten sich, was aus diesem Kind werden würde
- • Die Hand des Herrn war offensichtlich mit Johannes
4. Drei wesentliche Reaktionen auf Gottes Wirken
- • Wahrnehmung: Bewusst erkennen, was Gott in unserem Leben tut
- • Weitergabe: Von Gottes Wirken erzählen und es bekannt machen
- • Neuausrichtung: Sich immer wieder neu auf Gott ausrichten
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Kommt, lasst uns dem Herrn zujubeln und jauchzen dem Fels unseres Heils. Lasst uns ihm begegnen mit Lobgesang und ihn mit Psalmen zujauchzen. Denn der Herr ist ein großer Gott und ein großer König über alle Götter. Kommt, lasst uns anbeten und uns vor ihm beugen. Lasst uns niederfallen vor dem Herrn, unserem Schöpfer.
Für Elisabeth war die Zeit der Entbindung gekommen und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, dass der Herr Erbarmen mit ihr gehabt und ihr auf so wunderbare Weise geholfen hatte und freuten sich mit ihr. Als das Kind acht Tage alt war, kamen sie zu seiner Beschneidung zusammen. Sie wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Doch die Mutter des Kindes widersprach. Nein, sagte sie, er soll Johannes heißen. Aber es gibt doch in deiner Verwandtschaft keinen, der so heißt, wandten die anderen ein. Sie fragten deshalb den Vater durch Zeichen, wie er das Kind nennen wollte. Zacharias ließ sich ein Schreibtäfelchen geben und schrieb darauf, sein Name ist Johannes. Während sich alle noch darüber wunderten, konnte Zacharias mit einem Mal wieder reden. Seine Zunge war gelöst und er pries Gott. Furcht und Staunen ergriff alle, die in jener Gegend wohnten. Und im ganzen Bergland von Judäa sprach sich herum, was geschehen war. Alle, die davon hörten, wurden nachdenklich und fragten sich, was wird wohl aus diesem Kind einmal werden? Denn es war offensichtlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war.
Eine Stimme ruft in der Wüste, bahnt den Weg des Herrn, ebnet in der Steppe eine Straße für unseren Gott. Jedes Tal soll erhöht und jeder Berg und Hügel soll erniedrigt werden und das Unebene soll zur Ebene werden und das Hügelige zur Talebene.
Weitere Referenzen
- → 1. Mose 17
- → Lukas 5
- → Lukas 7,16
- → Lukas 1,1-56
Praktische Anwendung (5)
- 1 Gottes Wirken bewusst wahrnehmen: Nimm dir Zeit, über überraschende Wendungen, Türöffnungen, Heilungen und Versöhnungen in deinem Leben nachzudenken. Erkenne, dass dies kein Zufall ist, sondern Gottes Handeln in deinem Leben.
- 2 Von Gottes Wirken weitersagen: Erzähle Freunden, Familie und deiner Gemeinde von dem, was Gott in deinem Leben tut. Gib Gottes Wirken weiter, damit andere Menschen nach Gott fragen und ermutigt werden.
- 3 Gehorsam gegenüber Gottes Wort über Traditionen stellen: Prüfe, wo Gottes Wort dich auffordert, mutig Traditionen oder Gewohnheiten zu durchbrechen. Stelle Gottes Befehl über menschliche Erwartungen und soziale Normen.
- 4 Reflektionsfragen für die Woche: Frage dich: Was hat Gott in meinem Leben bereits getan und wofür kann ich ihm danken? Wo fordert Gott mich gerade heraus, ihm zu vertrauen und gehorsam zu sein? Was muss ich in meinem Alltag verändern, weil ich Gottes Wirken erkannt habe?
- 5 Sich neu auf Gott ausrichten: Richte dich täglich neu auf Gott aus, indem du dir bewusst machst, dass du zu seiner Ehre und Gemeinschaft geschaffen bist. Lobe, danke und bete ihn an und orientiere dich an seinen Werten.
Impulse dieser Woche
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Tag 1 von 7 · 26. Oktober Gott hält sein Wort
Nach 400 Jahren des Schweigens beginnt Gott wieder zu seinem Volk zu sprechen. Elisabeth, eine betagte und unfruchtbare Frau, bringt ein gesundes Kind zur Welt – ein Wunder, das die ganze Nachbarschaft in Staunen versetzt. Biologische Hindernisse sind für Gott kein Problem. Diese Geschichte erinnert uns daran, dass Gott seine Verheißungen hält, auch wenn wir lange warten müssen. Was für uns unmöglich erscheint, ist für Gott kein Hindernis. Die Nachbarn und Verwandten erkannten: 'Der Herr hatte Erbarmen mit ihr und half ihr auf wunderbare Weise.' Auch in deinem Leben gibt es vielleicht Situationen, die aussichtslos erscheinen. Doch Gott ist der Gleiche gestern, heute und in Ewigkeit. Er kann in deinem Leben wirken, unabhängig von den Hindernissen, die du siehst.
Lukas 1,57-58
GebetDanke Gott für seine Treue und bitte ihn, dir zu helfen, auch in schwierigen Zeiten auf seine Verheißungen zu vertrauen.
Zum NachdenkenWelche scheinbar unmöglichen Situationen in meinem Leben möchte ich Gott neu anvertrauen?
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Tag 2 von 7 · 27. Oktober Heute Gottes Wirken weitergeben
Als Elisabeth ihr Kind zur Welt brachte, freuten sich die Nachbarn und Verwandten mit ihr. Sie erkannten Gottes Handeln und teilten diese Freude miteinander. Das, was Gott in diesem Leben wirkte, blieb nicht verborgen, sondern wurde zur Ermutigung für viele. Auch heute dürfen wir das, was wir mit Gott erleben, mit anderen teilen. Deine Erfahrungen mit Gottes Treue, Führung und Versorgung können andere ermutigen und ihren Glauben stärken. Die Gemeinschaft der Gläubigen lebt davon, dass wir uns gegenseitig an Gottes Wirken teilhaben lassen. Wir sind als Gemeinde dazu berufen, miteinander zu feiern, einander zu tragen und uns gegenseitig im Glauben zu stärken. Doch dafür müssen wir uns einander mitteilen und nicht alles für uns behalten.
Lukas 1,58-59
GebetBitte Gott, dir Mut zu geben, von seinem Wirken in deinem Leben zu erzählen und andere dadurch zu ermutigen.
Zum NachdenkenWas hat Gott in meinem Leben getan, das ich mit anderen teilen könnte, um sie zu ermutigen?
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Tag 3 von 7 · 28. Oktober Gehorsam über Tradition
Als das Kind beschnitten werden sollte, erwarteten alle, dass es nach der Tradition Zacharias genannt würde. Doch Elisabeth widersprach mutig: 'Nein, er soll Johannes heißen.' Die Verwandten waren verwundert, denn das entsprach nicht der Gewohnheit. Zacharias bestätigte durch sein Schreiben den von Gott befohlenen Namen, obwohl er nicht gehört hatte, was Elisabeth gesagt hatte. Beide stellten Gottes Willen über menschliche Tradition. Das erforderte Mut und Entschlossenheit, denn sie erhielten keine Zustimmung von den Umstehenden. Gottes Wort hat immer Vorrang vor menschlicher Tradition, vor Gewohnheiten und vor dem, was sozial üblich ist. Gehorsam gegenüber Gott kann bedeuten, gegen den Strom zu schwimmen und keine Zustimmung zu erwarten. Doch Gott segnet solchen Gehorsam.
Lukas 1,59-63
GebetBitte Gott um Mut und Klarheit, seinen Willen über menschliche Erwartungen und Traditionen zu stellen.
Zum NachdenkenGibt es Bereiche in meinem Leben, wo Traditionen oder Gewohnheiten wichtiger geworden sind als Gottes Wort?
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Tag 4 von 7 · 29. Oktober Glaube löst die Lähmung
Als Zacharias den Namen Johannes niederschrieb und damit Gottes Befehl gehorchte, geschah etwas Erstaunliches: 'Während sich alle noch darüber wunderten, konnte Zacharias mit einem Mal wieder reden. Seine Zunge war gelöst und er pries Gott.' Zacharias war stumm geworden, weil er im Tempel dem Engel nicht geglaubt hatte. Zehn Monate lang konnte er nicht sprechen. Doch in dem Moment, als er im Glauben handelte und Gottes Willen ausführte, wurde er geheilt. Der Unglaube hatte seinen Mund verschlossen, der Glaube öffnete ihn wieder. Wie oft sind auch wir durch Unglauben wie gelähmt? Wir wissen, was richtig ist, aber uns fehlt der Glaube, den Schritt zu gehen. Doch wenn wir diesen Glaubensschritt wagen, erfahren wir Gottes befreiende Kraft.
Lukas 1,64
GebetBitte Gott, dir zu helfen, im Glauben zu handeln, auch wenn du die Lösung noch nicht siehst.
Zum NachdenkenIn welchem Bereich meines Lebens lähmt mich gerade Unglaube, und welchen Glaubensschritt möchte Gott, dass ich gehe?
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Tag 5 von 7 · 30. Oktober Furcht und Staunen vor Gott
Die Ereignisse rund um Johannes' Geburt lösten eine tiefe Reaktion aus: 'Furcht und Staunen ergriff alle, die in jener Gegend wohnten.' Diese Furcht war keine Angst, sondern Ehrfurcht vor der Gegenwart Gottes. Menschen, die Gottes Wirken wahrnehmen, können nicht einfach unberührt weiterleben. Die außergewöhnlichen Ereignisse – eine alte, unfruchtbare Frau bekommt ein Kind, ein stummer Mann kann plötzlich wieder sprechen – zeigten eindeutig: Gott ist hier gegenwärtig und am Wirken. Auch heute dürfen wir mit Ehrfurcht und Staunen auf Gottes Handeln reagieren. Wenn wir seine Macht, seine Güte und seine Treue erkennen, sollte das in uns eine tiefe Ehrfurcht wecken und uns dazu bringen, ihn anzubeten und zu verherrlichen.
Lukas 1,65
GebetDanke Gott für seine Größe und Macht, und bitte ihn, dein Herz für seine Gegenwart empfänglich zu machen.
Zum NachdenkenWann habe ich zuletzt Gottes Wirken mit Staunen und Ehrfurcht wahrgenommen?
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Tag 6 von 7 · 31. Oktober Wahrnehmen, weitergeben, neu ausrichten
Die Menschen reagierten auf Gottes Wirken in dreifacher Weise: Sie nahmen wahr, was geschehen war, sie gaben es weiter in die ganze Region, und sie wurden nachdenklich. 'Im ganzen Bergland von Judäa sprach sich herum, was geschehen war.' Dieses Muster gilt auch für uns: Erstens sollen wir Gottes Wirken in unserem Leben bewusst wahrnehmen – die Wendungen, die geöffneten und geschlossenen Türen, die Heilungen, die Versöhnungen. Zweitens sollen wir davon weitergeben und anderen erzählen, was Gott tut. Drittens sollen wir uns immer wieder neu auf Gott ausrichten. Wer Gottes Werke erkennt und darüber nachdenkt, wird sich immer wieder neu auf ihn ausrichten, ihn loben, ihm danken und sein Leben nach seinen Werten gestalten.
Lukas 1,65-66
GebetBitte Gott, deine Augen für sein Wirken zu öffnen und dir Mut zu geben, davon weiterzuerzählen.
Zum NachdenkenWo habe ich Gottes Wirken in meinem Leben wahrgenommen, und mit wem könnte ich darüber sprechen?
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Tag 7 von 7 · 1. November Die Hand des Herrn ist mit dir
Die Menschen fragten sich: 'Was wird wohl aus diesem Kind einmal werden? Denn es war offensichtlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war.' Das Entscheidende war nicht Johannes' Herkunft, Begabung oder Stärke, sondern dass Gottes Hand mit ihm war. Auch für dich ist das Entscheidende nicht deine Fähigkeiten oder Umstände, sondern ob Gottes Hand mit dir ist. Die Menschen damals fragten sich, was aus diesem Kind werden würde. Vielleicht solltest du dich heute fragen: Was will Gott aus meinem Leben machen? Was will Gott, dass ich tue? Gott hat einen Plan mit deinem Leben. Lebst du in dem Bewusstsein, dass er dich führt, oder lebst du planlos vor dich hin? Wenn du mit Gott unterwegs bist, darfst du wissen: Seine Hand ist mit dir, und das macht den ganzen Unterschied.
Lukas 1,66
GebetDanke Gott, dass seine Hand mit dir ist, und bitte ihn, dir seinen Plan für dein Leben zu zeigen.
Zum NachdenkenWas will Gott aus meinem Leben machen, und wo fordert er mich gerade heraus, ihm zu vertrauen?