Gemeinde Berg-Nordhorn
Der Berg ist eine bibeltreue evangelische Freikirche reformierten Bekenntnisses. Geprägt von Gottes Wort und Gnade.
Täglicher Impuls Montag Erinnere dich an Gottes Rettung
Das Volk Israel stand kurz vor dem Aufbruch durch die Wüste ins verheißene Land. Bevor die Reise losging, sollten sie das Passafest feiern – ein Fest der Erinnerung. Gott wollte, dass sein Volk niemals vergisst, woher es kommt: aus der Sklaverei in Ägypten. Sie hatten sich nicht selbst befreit; Gott allein hat sie gerettet.
Wir Christen haben das Abendmahl als unser Gedächtnismahl. Es ist mehr als nur Vergebung für unsere täglichen Sünden. Das Abendmahl erinnert uns an unsere grundsätzliche Rettung: Jesus hat uns aus der Versklavung der Sünde befreit. Er hat uns nicht einfach nur befreit, sondern für sich befreit – zur Anbetung und zur ewigen Gemeinschaft mit ihm.
In den Herausforderungen unseres Alltags können wir das Ziel leicht aus den Augen verlieren. Deshalb ist es so wichtig, uns regelmäßig zu erinnern: Wo kommen wir her? Was hat Gott für uns getan? Wohin führt er uns? Diese Erinnerung hilft uns, die Richtung zum Himmel zu halten.
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Das Volk Israel stand kurz vor dem Aufbruch durch die Wüste ins verheißene Land. Bevor die Reise losging, sollten sie das Passafest feiern – ein Fest der Erinnerung. Gott wollte, dass sein Volk niemals vergisst, woher es kommt: aus der Sklaverei in Ägypten. Sie hatten sich nicht selbst befreit; Gott allein hat sie gerettet. Wir Christen haben das Abendmahl als unser Gedächtnismahl. Es ist mehr als nur Vergebung für unsere täglichen Sünden. Das Abendmahl erinnert uns an unsere grundsätzliche Rettung: Jesus hat uns aus der Versklavung der Sünde befreit. Er hat uns nicht einfach nur befreit, sondern für sich befreit – zur Anbetung und zur ewigen Gemeinschaft mit ihm. In den Herausforderungen unseres Alltags können wir das Ziel leicht aus den Augen verlieren. Deshalb ist es so wichtig, uns regelmäßig zu erinnern: Wo kommen wir her? Was hat Gott für uns getan? Wohin führt er uns? Diese Erinnerung hilft uns, die Richtung zum Himmel zu halten.
Das Volk Israel stand kurz vor dem Aufbruch durch die Wüste ins verheißene Land. Bevor die Reise losging, sollten sie das Passafest feiern – ein Fest der Erinnerung. Gott wollte, dass sein Volk niemals vergisst, woher es kommt: aus der Sklaverei in Ägypten. Sie hatten sich nicht selbst befreit; Gott allein hat sie gerettet. Wir Christen haben das Abendmahl als unser Gedächtnismahl. Es ist mehr als nur Vergebung für unsere täglichen Sünden. Das Abendmahl erinnert uns an unsere grundsätzliche Rettung: Jesus hat uns aus der Versklavung der Sünde befreit. Er hat uns nicht einfach nur befreit, sondern für sich befreit – zur Anbetung und zur ewigen Gemeinschaft mit ihm. In den Herausforderungen unseres Alltags können wir das Ziel leicht aus den Augen verlieren. Deshalb ist es so wichtig, uns regelmäßig zu erinnern: Wo kommen wir her? Was hat Gott für uns getan? Wohin führt er uns? Diese Erinnerung hilft uns, die Richtung zum Himmel zu halten.
Danke Jesus, dass du mich aus der Sünde gerettet hast. Hilf mir, niemals zu vergessen, woher ich komme und wohin du mich führst.
Woran denkst du, wenn du das Abendmahl feierst? Erinnerst du dich an deine grundsätzliche Rettung durch Jesus?
Aufnahme vom 17. August 2026
Predigt Ein Gesundheitscheck des Glaubens | Mt 9,27-34 | Paul Koch
Montag, 17. August 2026 Matthäus 9,27-34 Kernaussage Der christliche Glaube erfordert einen regelmäßigen geistlichen Gesundheitscheck durch drei zentrale Fragen: Erkennst du Jesus wirklich als Gott selbst? Brauchst du Jesus wirklich in deinem täglichen Leben? Vertraust du Jesus wirklich mit deinem ganzen Herzen? Wahrer Glaube beginnt mit der Erkenntnis Jesu als Sohn Gottes, der Demut unsere Not anzuerkennen, und dem herzlichen Vertrauen auf ihn als unseren einzigen Retter.
In dieser Predigt über Matthäus 9,27-34 führt der Prediger einen "geistlichen Gesundheitscheck" durch und stellt drei zentrale Fragen an die Gemeinde. Ähnlich wie ein Auto regelmäßige Inspektion braucht, benötigt auch unser Glaubensleben eine Überprüfung der geistlichen Grundlagen. Der Text vergleicht zwei Gruppen: die geheilten Blinden, die Jesus als Sohn Davids erkannten und ihren Glauben bekannten, und die Pharisäer sowie Volksmenge, die trotz der Wunder Jesu im Unglauben verharrten.
Die drei Prüfungsfragen lauten: Erstens, erkennst du Jesus wirklich, wie er sich im Wort Gottes vorstellt - als wahrer Gott und wahrer Mensch? Zweitens, brauchst du Jesus wirklich und erkennst du deine tiefste Not und Abhängigkeit von ihm? Drittens, vertraust du Jesus wirklich, nicht nur mit Kopfwissen, sondern mit herzlichem Vertrauen? Der Prediger betont, dass wahrer Glaube mehr ist als nur Erkenntnis - es ist ein sich herzlich Anvertrauen an Jesus Christus. Die Blinden im Text zeigen durch ihren Ruf "Erbarme dich unser" ihre Demut und ihr Verständnis, dass sie Jesus nicht nur für ihre körperliche Blindheit brauchen, sondern für ihre ganze Not. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, mit der eigenen Not zu Jesus zu kommen und ihm täglich zu vertrauen. Weiterlesen
Ein Gesundheitscheck des Glaubens | Mt 9,27-34 | Paul Koch
Der christliche Glaube erfordert einen regelmäßigen geistlichen Gesundheitscheck durch drei zentrale Fragen: Erkennst du Jesus wirklich als Gott selbst? Brauchst du Jesus wirklich in deinem täglichen Leben? Vertraust du Jesus wirklich mit deinem ganzen Herzen? Wahrer Glaube beginnt mit der Erkenntnis Jesu als Sohn Gottes, der Demut unsere Not anzuerkennen, und dem herzlichen Vertrauen auf ihn als unseren einzigen Retter.
Hauptthemen (4)
1. Erkenntnis Jesu - Wer ist Jesus wirklich?
- • Jesus ist nicht nur ein Wundertäter, sondern der verheißene Messias, der Sohn Davids
- • Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich - der Immanuel, Gott mit uns
- • Die Pharisäer und Volksmenge sahen Jesus mit leiblichen Augen, erkannten ihn aber nicht geistlich
- • Die Blinden erkannten Jesus als 'Sohn Davids' und 'Herr' - Titel der Gottheit
- • Erkenntnis Jesu ist nicht eigene Leistung, sondern ein Wunder der Gnade Gottes
- • Gefahr eines falschen Jesusbildes durch weltliche Einflüsse und eigene Vorstellungen
2. Bedürftigkeit - Brauchen wir Jesus wirklich?
- • Westliche Gesellschaft lehnt Hilfe ab und schreibt sich Erfolge selbst zu
- • Das Problem liegt nicht außerhalb, sondern in unserem eigenen Herzen
- • Die Blinden riefen 'Hab Erbarmen' - Anerkennung der eigenen totalen Abhängigkeit
- • Größtes Problem ist nicht äußere Not, sondern die Trennung von Gott durch Sünde
- • Leben mit Jesus beginnt immer mit Demut und Einsicht der eigenen Not
- • Bedürfnis nach Jesus ist nicht nur am Anfang, sondern täglich, jede Stunde notwendig
- • Je tiefer man im Glauben wächst, desto mehr erkennt man, wie sehr man Jesus braucht
3. Vertrauen - Vertrauen wir Jesus wirklich?
- • Glaube ist nicht nebulös, sondern herzliches Vertrauen auf Jesus
- • Wahrer Glaube ist mehr als Wissen - es ist persönliches, herzliches Anvertrauen
- • Heidelberger Katechismus: Glaube ist zuverlässige Erkenntnis UND herzliches Vertrauen
- • Vertrauen zeigt sich praktisch im Gebetsleben
- • Wer die eigene Not nicht sieht, wird Jesus nie vertrauen
- • Man kann theologisch gebildet sein ohne gerettet zu sein
4. Die zwei Gruppen - Glaube versus Unglaube
- • Geheilte Gruppe: Zwei Blinde und ein Stummer - erkannten, brauchten und vertrauten Jesus
- • Ungläubige Gruppe: Pharisäer und Volksmenge - sahen Wunder, blieben aber im Unglauben
- • Pharisäer schrieben Jesu Macht dem Satan zu
- • Volksmenge blieb bei oberflächlicher Begeisterung stehen
- • Geistliche Blindheit ist gefährlicher als körperliche Blindheit
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und als Jesus von dort weiterging, folgten ihm zwei Blinde, die schrien und sprachen: Erbarme dich, unser Sohn Davids. Als er aber in das Haus gekommen war, traten die Blinden zu ihm und Jesus spricht zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich dies tun kann? Sie sagen zu ihm: Ja, Herr. Dann rührte er ihre Augen an und sprach: Euch geschehe. Und ihre Augen wurden aufgetan. Und Jesus gebot ihnen ernstlich und sprach: Gebt acht, niemand erfahre es. Sie aber gingen aus und machten ihn bekannt in jenem ganzen Land. Als sie aber weggingen, da brachten sie einen stummen Menschen zu ihm, der besessen war. Und als Dämon ausgetrieben war, redete der Stumme. Und die Volksmengen verwunderten sich und sprachen: Niemals wurde so etwas in Israel gesehen. Die Pharisäer aber sagten: Durch den Fürsten der Dämonen treibt er die Dämonen aus.
Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Zunge der Stummen wird jubeln.
Ich werde die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten.
Weitere Referenzen
- → 2. Samuel 7
- → Psalm 110
- → Matthäus 1,27
- → Heidelberger Katechismus Frage 21
Praktische Anwendung (6)
- 1 Regelmäßiger geistlicher Gesundheitscheck: Wie bei einer Auto-Inspektion sollten wir regelmäßig unser geistliches Leben überprüfen: Erkenne ich Jesus wirklich? Brauche ich Jesus wirklich? Vertraue ich Jesus wirklich?
- 2 Prüfung des eigenen Jesusbildes: Untersuche, ob dein Bild von Jesus dem entspricht, wie er sich in der Bibel vorstellt, oder ob es durch weltliche Einflüsse, Medien und eigene Vorstellungen verzerrt ist.
- 3 Tägliches Bekenntnis der Bedürftigkeit: Bete täglich 'Hab Erbarmen' und erkenne an, dass du Jesus nicht nur am Anfang deines Glaubens brauchst, sondern jeden Tag, jede Stunde deines Lebens.
- 4 Pflege des Gebetslebens als Vertrauensausdruck: Prüfe dein Gebetsleben: Ist es geprägt von Zweifel und Forderungen oder von Vertrauen darauf, dass Jesus es gut macht, auch wenn du nicht weißt wie?
- 5 Bedeutung von Familienandacht und geistlicher Prägung: Besonders Familien sollten durch Familienandacht und bewusste Erziehung ein biblisch korrektes Jesusbild an die nächste Generation weitergeben.
- 6 Demut in der Gemeinschaft: Nutze die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen im Gottesdienst, um gemeinsam vor Gott zu treten und um sein Erbarmen zu bitten für Schuld, Blindheit und Vergesslichkeit.