predigt.io ist kostenlos und werbefrei. Unterstütze das Projekt bei Buy me a coffee .

Zurück zum Kirchenfinder

Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg

Kastanienstraße 76, 51647 Gummersbach

Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.

Täglicher Impuls
Tag 2 von 7

Empfangene Gnade weitergeben

Aus der Predigt „28.10.2026 / Bibel- und Gebetsabend“ vom 28. Oktober

Mephiboseth war lahm an beiden Füßen und lebte in Lodebar – einem Ort, dessen Name 'keine Weide' oder 'fruchtloses Land' bedeutet. Er war verkauft, trostlos, ohne Hoffnung. Als David ihn suchte und ihm Gnade erwies, reagierte Mephiboseth mit Demut: 'Wer bin ich, dein Knecht, dass du dich wendest zu einem toten Hund, wie ich einer bin?' Diese Geschichte ist ein kraftvolles Bild für Gottes Gnade uns gegenüber. Auch wir waren geistlich lahm, ohne Hoffnung und verloren. Doch Gott streckte uns seine liebende Hand entgegen. David hatte selbst Gottes Güte erfahren und gab sie weiter. Wo hat David gelernt, so barmherzig zu sein? In der Nähe Gottes. Psalm 23 zeigt, wie er die Gemeinschaft mit Gott erlebte: 'Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.' Wenn es dir gut geht, vergiss nicht diejenigen, denen es nicht so gut geht. Gott war freundlich zu dir – sei auch du freundlich zu anderen.

Weiterlesen
"

Mephiboseth war lahm an beiden Füßen und lebte in Lodebar – einem Ort, dessen Name 'keine Weide' oder 'fruchtloses Land' bedeutet. Er war verkauft, trostlos, ohne Hoffnung. Als David ihn suchte und ihm Gnade erwies, reagierte Mephiboseth mit Demut: 'Wer bin ich, dein Knecht, dass du dich wendest zu einem toten Hund, wie ich einer bin?' Diese Geschichte ist ein kraftvolles Bild für Gottes Gnade uns gegenüber. Auch wir waren geistlich lahm, ohne Hoffnung und verloren. Doch Gott streckte uns seine liebende Hand entgegen. David hatte selbst Gottes Güte erfahren und gab sie weiter. Wo hat David gelernt, so barmherzig zu sein? In der Nähe Gottes. Psalm 23 zeigt, wie er die Gemeinschaft mit Gott erlebte: 'Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde.' Wenn es dir gut geht, vergiss nicht diejenigen, denen es nicht so gut geht. Gott war freundlich zu dir – sei auch du freundlich zu anderen.

2. Samuel 9,7-8
Gebet

Danke Gott für seine Barmherzigkeit in deinem Leben und bitte ihn, dir zu zeigen, wem du heute Güte erweisen kannst.

Zum Nachdenken

Welche Gnade hast du von Gott empfangen, die du heute an einen anderen Menschen weitergeben kannst?

Aufnahme vom 3. September 2021

Predigt

Zeugnisse der Täuflinge - Taufe September 2021

Freitag, 3. September 2021
Römerbrief Kapitel 5-6
Kernaussage

Vier junge Menschen teilen ihre persönlichen Glaubenswege und bezeugen ihre Entscheidung zur Taufe. Sie alle möchten öffentlich zeigen, dass sie zu Jesus gehören und ihr Leben ihm widmen, nachdem sie durch verschiedene Erfahrungen - von Kinderfreizeiten bis zu persönlichen Krisen - eine tiefere Beziehung zu Gott gefunden haben.

In diesem Video stellen sich mehrere Personen vor, die sich taufen lassen möchten. Samira berichtet von ihrer Bekehrung als Kind auf einer Bergfreizeit und wie sie nach einer Phase der Distanz auf einer Jugendfreizeit wieder zu Jesus gefunden hat. Sie möchte durch die Taufe der Welt zeigen, dass sie zu Jesus gehört. Tanja erzählt ihre bewegende Geschichte vom Verlust ihres Mannes bei einem Motorradunfall und wie ihr Glaube sie durch diese schwere Zeit getragen hat. Sie entschied sich, ihr Leben komplett Gott anzuvertrauen. Die jüngeren Teilnehmerinnen Alica, Naomi und Finja berichten ebenfalls von ihren Bekehrungserlebnissen in ihrer Kindheit und Jugend. Sie alle sind in gläubigen Familien aufgewachsen und haben durch Freizeiten, Hauskreise und christliche Schulen ihren Glauben vertieft. Nach Phasen von Höhen und Tiefen in ihrem Glaubensleben haben sie sich entschieden, den nächsten Schritt zu gehen und sich taufen zu lassen, um öffentlich zu bezeugen, dass sie zu Jesus gehören und ihm nachfolgen möchten.
Weiterlesen
In diesem Video stellen sich mehrere Personen vor, die sich taufen lassen möchten. Samira berichtet von ihrer Bekehrung als Kind auf einer Bergfreizeit und wie sie nach einer Phase der Distanz auf einer Jugendfreizeit wieder zu Jesus gefunden hat. Sie möchte durch die Taufe der Welt zeigen, dass sie zu Jesus gehört. Tanja erzählt ihre bewegende Geschichte vom Verlust ihres Mannes bei einem Motorradunfall und wie ihr Glaube sie durch diese schwere Zeit getragen hat. Sie entschied sich, ihr Leben komplett Gott anzuvertrauen. Die jüngeren Teilnehmerinnen Alica, Naomi und Finja berichten ebenfalls von ihren Bekehrungserlebnissen in ihrer Kindheit und Jugend. Sie alle sind in gläubigen Familien aufgewachsen und haben durch Freizeiten, Hauskreise und christliche Schulen ihren Glauben vertieft. Nach Phasen von Höhen und Tiefen in ihrem Glaubensleben haben sie sich entschieden, den nächsten Schritt zu gehen und sich taufen zu lassen, um öffentlich zu bezeugen, dass sie zu Jesus gehören und ihm nachfolgen möchten.

Hauptthemen (4)

1. Bekehrung und Glaubensentscheidung

  • • Bekehrung in jungen Jahren auf Kinderfreizeiten
  • • Erkenntnis, dass Jesus der einzige Weg zu Gott ist
  • • Bekenntnis vor anderen und Gebet mit Leitern
  • • Persönliche Entscheidung für ein Leben mit Jesus

2. Glaubensleben mit Höhen und Tiefen

  • • Phasen von starker und schwacher Gottesbeziehung
  • • Zweifel und Unverständnis über Gottes Wege
  • • Verlust der Bibellesepraxis und Stille Zeit
  • • Neue Motivation nach Freizeiten, die aber nicht immer anhält

3. Bedeutung der Taufe

  • • Öffentliches Bekenntnis der Zugehörigkeit zu Jesus
  • • Zeugnis vor der irdischen und geistlichen Welt
  • • Ausdruck des neuen Lebens in Christus
  • • Nächster logischer Schritt nach der Bekehrung

4. Gottes Treue in schweren Zeiten

  • • Erfahrung von Gottes Hilfe in Trauer und Verlust
  • • Befreiung von Medikamentenabhängigkeit durch Gebet
  • • Vertrauen auf Gottes Plan auch in dunklen Zeiten
  • • Gott als guter Hirte, der führt und tröstet

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Römerbrief Kapitel 5-6

Psalm 23,4

Auch wenn es durch dunkle Täler geht, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir. Dein Hirtenstab gibt mir Schutz und Trost.

Weitere Referenzen

  • → Römerbrief über die Bedeutung der Taufe

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Regelmäßige Stille Zeit praktizieren: Täglich Zeit mit Gott verbringen durch Bibellesen und Gebet, wie es auf Freizeiten eingeübt wurde, auch wenn es nur 10-30 Minuten sind.
  • 2 Öffentlich zu Jesus stehen: Durch die Taufe der Welt zeigen, dass man zu Jesus gehört und ihm nachfolgen möchte, unabhängig davon, was andere denken.
  • 3 In schweren Zeiten auf Gott vertrauen: Nicht auf eigene Kraft oder Medikamente verlassen, sondern im Gebet zu Gott kommen und ihm das Leben anvertrauen.
  • 4 Gottes Plan akzeptieren: Verstehen lernen, dass Gott auch schwierige Situationen zulässt, weil er das Beste für uns will und einen Plan hat.
  • 5 In der Gemeinschaft wachsen: Austausch mit anderen Gläubigen suchen, über den Glauben sprechen und sich gegenseitig ermutigen, wie in Hauskreisen und auf Freizeiten.

Impulse aus der Woche ab 16. September

  1. Tag 1 von 7 · 16. September Die Entscheidung für Jesus

    Die Taufe ist mehr als ein Ritual – sie ist ein öffentliches Bekenntnis zu Jesus Christus. Samira erzählt, wie ihr als Kind auf einer Bergfreizeit klar wurde: Es gibt nur einen Weg zu Jesus. Sie stand vor einer Entscheidung, die ihr Leben prägen sollte – ein Weg mit Jesus oder ohne ihn. Diese Entscheidung ist grundlegend für jeden Glaubensweg. Jesus sagt: 'Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.' Es geht nicht um Religion oder Tradition, sondern um eine persönliche Beziehung zu Jesus, der uns liebt und sich nach Gemeinschaft mit uns sehnt. Vielleicht stehst auch du heute an einem Punkt, wo du dich neu entscheiden darfst: Möchtest du dein Leben bewusst mit Jesus gehen? Diese Entscheidung verändert alles – sie gibt deinem Leben Richtung, Sinn und Hoffnung.

    Johannes 14,6

    Gebet

    Danke Jesus, dass du der Weg zu Gott bist. Hilf mir, dir heute bewusst nachzufolgen und mein Leben auf dich auszurichten.

    Zum Nachdenken

    Hast du bereits eine bewusste Entscheidung für Jesus getroffen? Wenn ja, lebst du noch in dieser Entscheidung, oder ist es Zeit, sie zu erneuern?

  2. Tag 2 von 7 · 17. September Höhen und Tiefen im Glauben

    Fast alle Taufkandidaten berichten von Höhen und Tiefen in ihrem Glaubensleben. Samira erzählt ehrlich, wie sie den Römerbrief las und plötzlich nichts mehr verstand – ihre Beziehung zu Jesus war abgekühlt. Auch Finja spricht von Phasen, in denen sie sich mehr mit anderen Dingen beschäftigte als mit Gott. Solche Tiefpunkte gehören zu einem authentischen Glaubensleben dazu. Sie sind keine Katastrophe, sondern oft Wendepunkte. Auf der Jugendfreizeit nahm sich Samira wieder Zeit für die Stille Zeit und las genau dort im Römerbrief weiter, wo sie aufgehört hatte. Gott holte sie dort ab, wo sie stand. Gott wartet geduldig auf uns, auch wenn wir Abstand genommen haben. Er lädt uns ein, immer wieder zu ihm zurückzukehren. Die Taufe ist ein Zeichen dafür: Ich will nicht in den Tiefen bleiben, sondern bewusst mit Jesus leben.

    Römer 5-6

    Gebet

    Herr, danke, dass du mich auch in Tiefpunkten nicht loslässt. Ziehe mich neu zu dir und erneuere meine Beziehung zu dir.

    Zum Nachdenken

    In welcher Phase befindest du dich gerade – in einem Hoch oder einem Tief? Was könnte dir helfen, näher zu Jesus zu kommen?

  3. Tag 3 von 7 · 18. September Gott trägt in der Krise

    Tanjas Geschichte bewegt zutiefst: Der plötzliche Tod ihres Mannes bei einem Motorradunfall brachte sie an ihre Grenzen. Nach drei Wochen voller Tabletten erkannte sie: So kann es nicht weitergehen. Sie ging auf die Knie und betete: 'Du hast mir das zugemutet, du musst mir helfen, das zu tragen. Ich überlasse dir mein Leben, meine Seele.' Was für ein radikales Vertrauen! Tanja stand auf, nahm keine Tabletten mehr – und Gott trug sie durch. Ihr Glaube wurde nicht trotz, sondern durch die Krise stärker. Auch Finja erinnert an Psalm 23: 'Auch wenn ich durch dunkle Täler gehe, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir. Dein Stecken und Stab geben mir Schutz und Trost.' Gott macht keine Fehler. Er hat einen Plan, auch wenn wir ihn nicht sofort verstehen. Wenn wir ihm unser Leben komplett anvertrauen, trägt er uns – selbst durch die dunkelsten Täler.

    Psalm 23,4

    Gebet

    Guter Hirte, ich vertraue dir auch das an, was ich nicht verstehe. Trage du mich durch meine dunklen Täler.

    Zum Nachdenken

    Welche schwere Situation in deinem Leben könntest du heute ganz neu Gott anvertrauen und ihm die Führung überlassen?

  4. Tag 4 von 7 · 19. September Ein Leben ohne Jesus ist traurig

    Alica berichtet von einem einschneidenden Erlebnis: Als sie von ihrer christlichen Schule auf eine neue Schule wechselte, wurde ihr durch andere Menschen aufgezeigt, wie traurig ein Leben ohne Jesus ist. Diese Beobachtung machte sie so dankbar, dass Jesus sie gerettet hat. Wir leben in einer Welt, in der viele Menschen ohne Hoffnung, ohne Sinn und ohne die Liebe Gottes durchs Leben gehen. Wenn wir mit offenen Augen durchs Leben gehen, sehen wir die Leere und Verzweiflung um uns herum – Menschen, die nach Erfüllung suchen, aber sie nicht finden. Als Christen haben wir einen unermesslichen Schatz: Wir kennen den, der unserem Leben Sinn gibt, der uns bedingungslos liebt und der uns eine ewige Perspektive schenkt. Diese Erkenntnis sollte uns nicht stolz, sondern dankbar und mitfühlend machen – und uns motivieren, anderen von dieser Hoffnung zu erzählen.

    Gebet

    Danke Jesus, dass du mein Leben mit Sinn und Hoffnung erfüllst. Öffne meine Augen für Menschen, die dich brauchen.

    Zum Nachdenken

    Wann hast du zuletzt die Traurigkeit eines Lebens ohne Jesus wahrgenommen? Wie kannst du anderen die Hoffnung weitergeben, die du hast?

  5. Tag 5 von 7 · 20. September Die Bedeutung der Taufe

    Allen Taufkandidaten ist eines gemeinsam: Sie wollen durch die Taufe öffentlich bezeugen, dass sie zu Jesus gehören. Samira sagt: 'Ich möchte der Welt zeigen, dass ich zu Jesus gehöre und ein neues Leben brauche.' Naomi betont: 'Ich möchte nicht nur der irdischen Welt zeigen, dass Jesus mein König ist, sondern auch der geistigen Welt.' Die Taufe ist kein magisches Ritual, das uns rettet – die Rettung kommt allein durch den Glauben an Jesus. Aber die Taufe ist ein kraftvolles öffentliches Bekenntnis. Sie sagt: Ich gehöre zu Jesus, ich bin gestorben für mein altes Leben und lebe jetzt als neuer Mensch mit ihm. Im Römerbrief Kapitel 6 wird die Taufe als Begräbnis des alten Menschen und Auferstehung zu einem neuen Leben beschrieben. Es ist ein sichtbares Zeichen für eine innere Realität – ein mutiges Ja zu Jesus vor allen Menschen.

    Römer 6

    Gebet

    Jesus, danke, dass ich zu dir gehöre. Hilf mir, mutig zu dir zu stehen und mein neues Leben mit dir sichtbar zu leben.

    Zum Nachdenken

    Was bedeutet es für dich praktisch, dass du zu Jesus gehörst und ein neues Leben führst? Wo wird das in deinem Alltag sichtbar?

  6. Tag 6 von 7 · 21. September Die Kraft der Gemeinschaft

    Fast alle Taufkandidaten erwähnen die prägende Kraft der christlichen Gemeinschaft: Freizeiten, Hauskreise, christliche Schulen, Gespräche mit Leitern und Freunden. Finja erzählt, wie der Wechsel auf eine christliche Schule ihr Leben veränderte: Die morgendlichen Andachten, der Austausch mit anderen – sie fühlte sich verstanden. Niemand kann seinen Glauben allein leben. Wir brauchen einander, um zu wachsen, um ermutigt zu werden, um in schwierigen Zeiten getragen zu werden. Die Gemeinschaft mit anderen Gläubigen ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Besonders Freizeiten werden als besondere Orte der Gottesbegegnung genannt – Zeiten, in denen man aus dem Alltag heraustritt und sich intensiv auf Gott einlässt. Solche Zeiten prägen und motivieren, auch im Alltag mit Jesus zu leben. Wer seinen Glauben ernst nehmen will, braucht die Gemeinschaft mit anderen Christen.

    Gebet

    Danke, Herr, für die Gemeinschaft mit anderen Christen. Hilf mir, verbindlich Teil einer Gemeinschaft zu sein, in der wir gemeinsam wachsen.

    Zum Nachdenken

    Welche Rolle spielt christliche Gemeinschaft in deinem Leben? Wo könntest du dich stärker einbringen oder Gemeinschaft suchen?

  7. Tag 7 von 7 · 22. September Ein Leben zur Ehre Gottes

    Alle Taufkandidaten formulieren einen zukunftsgerichteten Wunsch: Sie möchten Jesus nachfolgen, ihm dienen, ihm ihr ganzes Leben geben und ihm die Ehre geben. Samira bringt es auf den Punkt: 'Jesus ist mein Retter, er liebt mich so sehr. Ich möchte diese Liebe annehmen und ihm die Ehre mit meinem Leben geben.' Die Taufe ist kein Endpunkt, sondern ein Startschuss für ein Leben in der Nachfolge. Es geht nicht mehr darum, was wir wollen, sondern darum, was Gott mit unserem Leben vorhat. Tanja sagt: 'Ich möchte das machen, wofür Gott einen Plan hat.' Das ist die radikale Konsequenz des Glaubens: Unser Leben gehört nicht mehr uns selbst, sondern dem, der uns geliebt und sich für uns hingegeben hat. Das ist keine Last, sondern die größte Freiheit – zu leben, wofür wir geschaffen wurden: zur Ehre Gottes.

    Gebet

    Herr, mein Leben gehört dir. Zeige mir, wie ich dich mit meinem Leben ehren und dir dienen kann. Führe du mich auf deinem Weg.

    Zum Nachdenken

    Wenn du dein Leben wirklich komplett Gott zur Verfügung stellst – was würde sich konkret ändern?