Emanuel Lindern
Als dynamische Freikirche erleben wir heute noch, wie Gott Herzen berührt, Gebete erhört, Wunder tut und Menschen verändert. Wir verstehen uns als Teil einer großen Familie Gottes, in der auch du ganz unabhängig von deinem Alter oder deiner Herkunft herzlich willkommen bist!
Täglicher Impuls Tag 2 von 7 Ämter und Gaben im Leib Christi
Paulus unterscheidet in 1. Korinther 12 zwischen Ämtern und Gnadengaben. Die Ämter – Apostel, Propheten, Lehrer, Leitung – sind spezielle Berufungen, die Gott bestimmten Personen gibt. Nicht jeder ist zum Pastor oder Apostel berufen. Diese Ämter sind wie Führungspositionen im Leib Christi, die Gott souverän zuteilt.
Die Gnadengaben des Heiligen Geistes hingegen – Wunderkräfte, Heilung, Zungenrede – sind für jeden Gläubigen verfügbar. Wie wir in Vers 7 gelesen haben: 'Jedem wird das Wirken des Heiligen Geistes gegeben.' Jeder kann in den Gaben des Geistes leben und damit der Gemeinde dienen.
Diese Unterscheidung ist wichtig: Nicht jeder wird Gemeinde gründen oder als Prophet berufen sein, aber jeder kann prophetisch sprechen. Nicht jeder trägt das Amt der Leitung, aber jeder kann in den Gaben des Geistes wirken. Gott hat beide Ebenen geschaffen, damit sein Leib vollständig funktioniert.
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Paulus unterscheidet in 1. Korinther 12 zwischen Ämtern und Gnadengaben. Die Ämter – Apostel, Propheten, Lehrer, Leitung – sind spezielle Berufungen, die Gott bestimmten Personen gibt. Nicht jeder ist zum Pastor oder Apostel berufen. Diese Ämter sind wie Führungspositionen im Leib Christi, die Gott souverän zuteilt. Die Gnadengaben des Heiligen Geistes hingegen – Wunderkräfte, Heilung, Zungenrede – sind für jeden Gläubigen verfügbar. Wie wir in Vers 7 gelesen haben: 'Jedem wird das Wirken des Heiligen Geistes gegeben.' Jeder kann in den Gaben des Geistes leben und damit der Gemeinde dienen. Diese Unterscheidung ist wichtig: Nicht jeder wird Gemeinde gründen oder als Prophet berufen sein, aber jeder kann prophetisch sprechen. Nicht jeder trägt das Amt der Leitung, aber jeder kann in den Gaben des Geistes wirken. Gott hat beide Ebenen geschaffen, damit sein Leib vollständig funktioniert.
Paulus unterscheidet in 1. Korinther 12 zwischen Ämtern und Gnadengaben. Die Ämter – Apostel, Propheten, Lehrer, Leitung – sind spezielle Berufungen, die Gott bestimmten Personen gibt. Nicht jeder ist zum Pastor oder Apostel berufen. Diese Ämter sind wie Führungspositionen im Leib Christi, die Gott souverän zuteilt. Die Gnadengaben des Heiligen Geistes hingegen – Wunderkräfte, Heilung, Zungenrede – sind für jeden Gläubigen verfügbar. Wie wir in Vers 7 gelesen haben: 'Jedem wird das Wirken des Heiligen Geistes gegeben.' Jeder kann in den Gaben des Geistes leben und damit der Gemeinde dienen. Diese Unterscheidung ist wichtig: Nicht jeder wird Gemeinde gründen oder als Prophet berufen sein, aber jeder kann prophetisch sprechen. Nicht jeder trägt das Amt der Leitung, aber jeder kann in den Gaben des Geistes wirken. Gott hat beide Ebenen geschaffen, damit sein Leib vollständig funktioniert.
Herr, zeige mir, welche Gaben du mir gegeben hast und wie ich sie zum Segen für andere einsetzen kann.
Verstehst du den Unterschied zwischen den Ämtern, die Gott wenigen gibt, und den Gnadengaben, die für alle verfügbar sind?
Aufnahme vom 9. Februar 2026
Predigt Christus das Fundament - Wie baust du ? | Martin Ruhl
Montag, 9. Februar 2026 1. Korinther 3,9-15 Kernaussage Jesus Christus und das Kreuz sind das einzig tragfähige Fundament für unser Leben und unseren Dienst im Reich Gottes. Wie wir auf diesem Fundament bauen - mit welchen Materialien und Motiven wir dienen - wird eines Tages von Gott geprüft werden, wobei wir durch Gnade errettet sind und nicht durch Werke.
Diese Predigt behandelt den ersten Korintherbrief, Kapitel 3, Verse 9-15, und thematisiert Jesus Christus als das einzig wahre Fundament für unser Leben. Der Prediger verwendet die Metapher des Hausbaus, um zu verdeutlichen, wie entscheidend ein stabiles Fundament ist - sowohl für physische Häuser als auch für unser geistliches Leben. Er warnt davor, auf falschen Fundamenten wie Beruf, Ansehen oder Geld zu bauen, und betont, dass nur Jesus Christus ein tragfähiges Fundament bietet, das niemals enttäuscht.
Die Predigt geht auch auf die Frage ein, wie Christen ihr Leben auf diesem Fundament aufbauen sollen - mit welchen "Materialien" sie dienen. Gold, Silber und kostbare Steine symbolisieren Dienst aus reinen Motiven und echter Liebe zu Gott, während Holz, Heu und Stroh für Dienst aus Pflichtgefühl oder falschen Motiven stehen. Der Prediger betont, dass die Erlösung allein aus Gnade kommt, nicht aus Werken, aber dass unsere Motive und unser Dienst am Tag des Gerichts geprüft werden. Er schließt mit praktischen Schritten: Jesus als Fundament annehmen, zur ersten Liebe zurückkehren und sich eine Vertrauensperson suchen. Weiterlesen
Christus das Fundament - Wie baust du ? | Martin Ruhl
Jesus Christus und das Kreuz sind das einzig tragfähige Fundament für unser Leben und unseren Dienst im Reich Gottes. Wie wir auf diesem Fundament bauen - mit welchen Materialien und Motiven wir dienen - wird eines Tages von Gott geprüft werden, wobei wir durch Gnade errettet sind und nicht durch Werke.
Hauptthemen (6)
1. Das richtige Fundament: Jesus Christus
- • Paulus beschreibt sich als weisen Baumeister, der das einzig wahre Fundament gelegt hat: Jesus Christus
- • Einen anderen Grund kann niemand legen außer Jesus Christus
- • Falsche Fundamente können sein: Beruf, Ansehen, Finanzen, Menschen - diese können enttäuschen
- • Jesus ist der Felsen, der niemals enttäuscht und immer für uns da ist
- • Mit Jesus im Boot können wir den Lebensstürmen begegnen - er bewahrt uns durch die Stürme hindurch
2. Die Gemeinde in Korinth und ihre Probleme
- • In der Gemeinde Korinth gab es Spaltungen, Streitigkeiten und falsche Prioritäten
- • Die Korinther legten großen Wert auf menschliche Weisheit und Verstand
- • Sie wollten alles mit ihrem Verstand verstehen und haben dadurch Gott limitiert
- • Es menschelte in der Kirche mehr, als es unter den Menschen kirchelte
3. Materialien des Bauens: Gold, Silber oder Heu und Stroh
- • Paulus beschreibt unterschiedliche Materialien: Gold, Silber, kostbare Steine versus Holz, Heu, Stroh
- • Es geht nicht um Erlösung, sondern um die Art und Weise, wie wir als Gläubige dienen
- • Die Frage ist: Mit welchen Materialien bauen wir unseren Dienst im Reich Gottes?
- • Dienen wir aus Liebe zu Gott oder aus Pflichtgefühl und falschen Motiven?
- • Jesus soll nicht nur ein Teil unseres Hauses sein, sondern das Fundament - alles soll zu ihm zurückführen
4. Errettung durch Gnade, nicht durch Werke
- • Aus Gnade sind wir errettet durch den Glauben, nicht aus Werken
- • Es ist ein Geschenk Gottes, damit niemand sich rühme
- • Wer ein wiedergeborener Christ ist, ist errettet - unabhängig von der Menge des Dienstes
- • Gute Werke folgen aus der Liebe zu Gott, nicht um Erlösung zu verdienen
5. Das Feuer der Prüfung und die Belohnung
- • Der Tag wird kommen, wo jeder vor Jesus stehen wird
- • Das Feuer wird die Werke und Motive eines jeden prüfen und offenbar machen
- • Wer als Gläubiger vor Gott steht, kommt nicht ins Gericht, sondern empfängt Lohn
- • Was mit falschen Motiven gebaut wurde, wird verbrennen - aber der Mensch selbst wird gerettet
- • Gott wird jedem Gläubigen Lob aussprechen und Belohnung geben
6. Jünger sein und Jünger machen
- • Die Vision der Gemeinde: Menschen zu Jüngern machen, nicht nur Menschenmengen sammeln
- • Jesus befiehlt: Geht hin und macht zu Jüngern alle Völker
- • Die Gemeinde will Heldenmacher sein - sich in Menschen investieren
- • Das Wertvollste ist, wenn Menschen sich bekehren und ihr Leben Jesus geben
- • Schätze im Himmel sammeln - alles andere bleibt auf der Erde
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn wir sind Gottes Mitarbeiter, ihr aber seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. Gemäß der Gnade Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt. Ein anderer baut darauf auf. Jeder aber gebe Acht, wie er darauf aufbaut. Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf diesem Grund Gold, Silber, kostbare Steine, Holz, Heu, Stroh baut, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag wird es zeigen, weil es durchs Feuer geoffenbart wird. Und welcher Art das Werk eines jeden ist, wird das Feuer erproben. Wenn jemands Werk, das er darauf gebaut hat, bleibt, so wird er Lohn empfangen. Wird aber jemands Werk verbrennen, so wird er Schaden erleiden. Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.
Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben und das nicht aus euch. Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.
So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles zu halten, was ich euch befohlen habe.
Darum richtet nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch das im Finsteren Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen offenbar machen wird. Und dann wird jedem das Lob von Gott zuteil werden.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 7,24-28
- → 1. Korinther 3,12
Praktische Anwendung (5)
- 1 Leben Jesus übergeben: Wenn du noch nie dein Leben bewusst Jesus Christus übergeben hast, tu es heute. Nutze die Gelegenheit nach dem Gottesdienst, mit Seelsorgern zu sprechen und Jesus als wahres Fundament in deinem Leben anzunehmen.
- 2 Zur ersten Liebe zurückkehren: Wenn du merkst, dass der Eifer nachgelassen hat oder andere Prioritäten wichtiger geworden sind als Jesus, denke zurück an deine erste Liebe - den Moment deiner Wiedergeburt. Lade Jesus wieder neu ein, das Zentrum deines Lebens zu sein.
- 3 Eine Vertrauensperson suchen: Such dir jemanden aus deiner Kleingruppe oder Gemeinde, dem du vertraust. Sprich offen über Bereiche, wo du merkst, dass du nicht auf Jesus baust, sondern versuchst alleine zu kämpfen, und betet gemeinsam.
- 4 Motive im Dienst prüfen: Überprüfe regelmäßig deine Motive im Dienst für Gottes Reich. Frage dich: Diene ich aus Liebe zu Gott oder aus Pflichtgefühl? Baue ich mit Gold und Silber oder mit Heu und Stroh?
- 5 Jesus täglich neu einladen: Bitte Jesus täglich, dir zu offenbaren, wo du dein Fundament vielleicht verschoben hast. Lade ihn ein, wieder in die Mitte deines Lebens zu rücken, damit er in allen Entscheidungen das Zentrum ist.
Impulse aus der Woche ab 10. Februar
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Tag 1 von 7 · 10. Februar Jesus Christus - das einzig wahre Fundament
Beim Hausbau ist das Fundament das Entscheidendste - auch wenn man es später nicht mehr sieht. Wenn beim Fundament gefuscht wurde, zeigen sich die Folgen erst Jahre später durch Risse und Schäden. Wie viel wichtiger ist dann das Fundament unseres Lebenshauses! Paulus schreibt an die Korinther: 'Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.' In einer Welt, die auf Verstand, Philosophie und menschliche Weisheit setzte, betont Paulus kompromisslos: Nur Jesus ist das tragfähige Fundament. Viele bauen ihr Leben auf falschen Fundamenten: Beruf, Ansehen, Geld oder Menschen. Doch all das kann enttäuschen und zusammenbrechen. Jesus Christus aber enttäuscht niemals. Seine Hand ist immer nur eine Handbreite von dir entfernt. Wenn du dein Leben auf ihn baust, hast du ein Fundament, das niemals wankt - selbst wenn die Lebensstürme toben.
1. Korinther 3,9-11
GebetBete und lade Jesus ein, dir zu zeigen, wo dein Fundament vielleicht verschoben ist. Bitte ihn, wieder das Zentrum deines Lebens zu werden.
Zum NachdenkenAuf welchem Fundament ist dein Lebenshaus gebaut? Gibt es Bereiche in deinem Leben, in denen Jesus nicht das Zentrum ist?
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Tag 2 von 7 · 11. Februar Der weise Baumeister und die Gnade Gottes
Paulus beschreibt sich selbst als 'weisen Baumeister', der das Fundament gelegt hat. Er war ein Pionier, ein Gemeindegründer, der voranging und neue Gemeinden gründete. Doch über allem stand die Gnade Gottes. Paulus wusste: Aus menschlicher Kraft können wir organisieren und planen, aber wenn Gottes Gnade nicht darüber steht, ist alles nichts wert. Dieser weise Baumeister gab auch den Dienst weiter an Apollos, Petrus und andere. Das ist ein wichtiges Prinzip für Gemeinde: Menschen ausrüsten, befähigen und in den Dienst senden. Nicht einer macht alles, sondern viele bauen gemeinsam am Reich Gottes. Gottes Gnade ist das Fundament für alles Wirken in der Gemeinde. Nicht unsere Leistung, nicht unsere Begabung, sondern seine Gnade ermöglicht echtes geistliches Wachstum. Wir dürfen Mitarbeiter Gottes sein - welch ein Privileg!
1. Korinther 3,10
GebetDanke Gott für seine Gnade, die alle Dienstbereitschaft möglich macht. Bitte ihn, dich als weiser Baumeister in seinem Reich zu gebrauchen.
Zum NachdenkenErkennst du in deinem Dienst die Gnade Gottes als tragende Kraft, oder verlässt du dich mehr auf eigene Fähigkeiten?
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Tag 3 von 7 · 12. Februar Bewahrt im Sturm
Jesus erzählte vom klugen und vom törichten Baumeister. Der eine baute auf Felsen, der andere auf Sand. Als die Stürme kamen, stürzte das Haus auf Sand ein, während das Haus auf Felsen standhielt. Jesus sagt: 'Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut' - ist wie der kluge Baumeister. Wenn du dein Leben auf Jesus baust, ist das keine Garantie für ein problemloses Leben. Du wirst Höhen und Tiefen erleben, Krankheiten, finanzielle Nöte, familiäre Herausforderungen. Jesus hat nie versprochen, dass keine Lebensstürme kommen. Aber er garantiert, dass er dich in den Stürmen bewahren wird. Ein Kinderlied bringt es auf den Punkt: 'Mit Jesus in dem Boot kann ich lachen in den Sturm.' Wenn Jesus in deinem Lebensboot ist, wird er dich durch alle Stürme hindurchtragen. Er verlässt dich nie.
Matthäus 7,24-28
GebetBring deine aktuellen Herausforderungen vor Jesus und vertraue ihm, dass er dich durch jeden Sturm hindurchträgt.
Zum NachdenkenIn welchen Stürmen deines Lebens brauchst du heute die Gewissheit, dass Jesus dich trägt und bewahrt?
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Tag 4 von 7 · 13. Februar Mit welchen Materialien baust du?
Paulus spricht von verschiedenen Baumaterialien: Gold, Silber, kostbare Steine - aber auch Holz, Heu und Stroh. Er spricht hier nicht über Erlösung, sondern über die Art und Weise, wie wir als Gläubige dienen. Es geht um unsere Motivation. Gold, Silber und kostbare Steine symbolisieren Dienst aus reinen Motiven, aus echter Liebe zu Gott. Holz, Heu und Stroh stehen für Dienst aus Pflichtgefühl, aus dem Wunsch, vor Menschen gut dazustehen, oder aus falschen Motiven. Die entscheidende Frage ist: Was treibt dich an in deinem Dienst? Liebst du Gott von ganzem Herzen? Dann werden gute Werke aus dieser Liebe fließen - nicht aus Zwang, sondern aus Hingabe. Dienen wir, um gesehen zu werden, oder dienen wir, weil Jesus das Zentrum ist und wir aus Liebe zu ihm handeln?
1. Korinther 3,12-13
GebetBitte Gott, dein Herz zu durchleuchten und alle unreinen Motive in deinem Dienst zu offenbaren und zu reinigen.
Zum NachdenkenMit welchen Materialien baust du gerade? Sind deine Motive im Dienst rein, oder gibt es versteckte Beweggründe?
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Tag 5 von 7 · 14. Februar Aus Gnade errettet - nicht aus Werken
Ein zentraler Punkt ist wichtig zu verstehen: 'Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch; Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.' Unsere Erlösung hängt nicht von unserer Leistung ab! Paulus spricht in 1. Korinther 3 nicht über die Frage zwischen Himmel und Hölle. Wenn du Jesus als Herrn und Retter angenommen hast, bist du errettet - unabhängig davon, wie viel oder wie wenig du dienst. Das ist Gnade. Aber aus einem lebendigen Glauben und echter Liebe zu Gott fließt natürlich der Wunsch, ihm zu dienen. Wie in einer guten Ehe möchtest du aus Liebe Gutes tun, nicht aus Pflicht. So ist es auch mit Gott. Deine Werke retten dich nicht, aber sie zeigen, wo dein Herz ist.
Epheser 2,8-9
GebetDanke Gott für seine unverdiente Gnade und bitte ihn, dass aus dieser Dankbarkeit echter, freudiger Dienst fließt.
Zum NachdenkenLebst du in der Freiheit der Gnade, oder versuchst du immer noch, dir durch Leistung Gottes Liebe zu verdienen?
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Tag 6 von 7 · 15. Februar Der Tag der Prüfung - ohne Angst
Paulus spricht davon, dass eines Tages jedes Werk durch Feuer geprüft wird. Was mit falschen Motiven getan wurde, wird verbrennen. Was aus echter Liebe geschah, bleibt bestehen und wird belohnt. Das klingt zunächst beängstigend. Aber hier ist die befreiende Wahrheit: 'Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen.' Als Kind Gottes kommst du nicht vors Gericht! Du brauchst keine Angst vor dem Tag zu haben, an dem du vor Gott stehst. Deine Erlösung ist sicher. Aber Gott wird deine Werke prüfen und dich belohnen - nicht bestrafen. Der König aller Könige wird sagen: 'Danke, mein treuer Diener!' Das ist unbezahlbar.
Johannes 5,24
GebetDanke Jesus für die Heilsgewissheit und bitte ihn, dass dein Leben ihm Freude bereitet und Schätze im Himmel sammelt.
Zum NachdenkenLebst du in Angst vor dem Gericht oder in der Gewissheit deiner Errettung? Motiviert dich die kommende Belohnung zu treuerem Dienst?
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Tag 7 von 7 · 16. Februar Praktische Schritte - zurück zur ersten Liebe
Zum Abschluss drei praktische Schritte: Erstens, wenn du Jesus noch nie als Fundament angenommen hast, tu es heute. Verpasse diese Chance nicht. Heute ist dein Tag. Zweitens, wenn du merkst, dass der Eifer nachgelassen hat und Jesus zur Randerscheinung geworden ist - kehre zurück zu deiner ersten Liebe. Erinnere dich an den Moment deiner Wiedergeburt, an die Freude, die Gänsehaut, die Gegenwart Gottes. Bitte Jesus, diese Liebe neu zu entfachen. Drittens, such dir eine Vertrauensperson - in deiner Kleingruppe oder in der Gemeinde. Sprich aus, wo du nicht auf Jesus baust, wo du allein zu kämpfen versuchst. Betet gemeinsam und ladet Jesus neu ein. Unsere Vision ist klar: Jünger sein und Jünger machen. 'So geht nun hin und macht zu Jüngern alle Völker.' Nicht Menschenmengen, sondern ausgerüstete Jünger, die hinausgehen und das Reich Gottes bauen.
Matthäus 28,19-20
GebetBitte Gott um Mut für den ersten Schritt und um die richtige Person, mit der du deinen Weg teilen kannst.
Zum NachdenkenWelchen dieser drei Schritte musst du heute konkret gehen? Wer könnte deine Vertrauensperson sein?