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Emanuel Lindern

Alte Schulstraße 2, 49699 Lindern

Als dynamische Freikirche erleben wir heute noch, wie Gott Herzen berührt, Gebete erhört, Wunder tut und  Menschen verändert. Wir verstehen uns als Teil einer großen Familie Gottes, in der auch du ganz unabhängig von deinem Alter oder deiner Herkunft herzlich willkommen bist!

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Daily Bite
Sunday

Gib Gott die höchste Ehre

Paulus fragt abschließend: 'Oder wollen wir die Eifersucht des Herrn wecken? Sind wir stärker als er?' Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Er will nicht, dass wir einer Sache mehr Wert geben als ihm. Sobald wir das tun, ist es wie geistlicher Ehebruch – wir gehen Gott fremd. Das mag hart klingen, aber es kommt aus Gottes Liebe. Er möchte dein Herz ganz haben, weil er weiß, dass du nur bei ihm wirklich sicher und erfüllt bist. Gott wird deinen Götzen nicht einfach wegnehmen – er beraubt dich nicht. Er wartet darauf, dass du freiwillig loslässt. Was du liebst und festhältst, das wird er nicht verändern. Darum die Einladung: Weihe Gott alles – deine Kinder, deine Finanzen, deine Träume. Gib ihm den höchsten Wert in jedem Lebensbereich. Dann wirst du seinen Schutz, seinen Frieden und seine Gegenwart auf ganz neue Weise erleben. Heute ist der Tag, um Gott alle Ehre zu geben.

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Paulus fragt abschließend: 'Oder wollen wir die Eifersucht des Herrn wecken? Sind wir stärker als er?' Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Er will nicht, dass wir einer Sache mehr Wert geben als ihm. Sobald wir das tun, ist es wie geistlicher Ehebruch – wir gehen Gott fremd. Das mag hart klingen, aber es kommt aus Gottes Liebe. Er möchte dein Herz ganz haben, weil er weiß, dass du nur bei ihm wirklich sicher und erfüllt bist. Gott wird deinen Götzen nicht einfach wegnehmen – er beraubt dich nicht. Er wartet darauf, dass du freiwillig loslässt. Was du liebst und festhältst, das wird er nicht verändern. Darum die Einladung: Weihe Gott alles – deine Kinder, deine Finanzen, deine Träume. Gib ihm den höchsten Wert in jedem Lebensbereich. Dann wirst du seinen Schutz, seinen Frieden und seine Gegenwart auf ganz neue Weise erleben. Heute ist der Tag, um Gott alle Ehre zu geben.

1. Korinther 10,22
Prayer

Weihe Gott heute konkret alle Bereiche deines Lebens und erkläre ihm, dass er den höchsten Wert für dich hat.

Challenge

Was hältst du noch fest, das du Gott heute freiwillig geben kannst?

Recording from May 11, 2026

Latest Sermon

Kopftuch - Ja oder Nein ? oder steckt mehr dahinter ? | Pastor Heinrich Zelmer

Monday, May 11, 2026
1. Korinther 11,2-16
Key Point

Die Predigt erklärt 1. Korinther 11 im kulturellen Kontext und betont, dass Gott durch seinen Heiligen Geist alle Menschen - Männer, Frauen, Kinder, Sklaven - berufen und bevollmächtigen will, sein Wort zu verkünden. Die damalige Kopfbedeckung (Palla) war ein Zeichen der Vollmacht und des Anstands, damit das Evangelium nicht Schaden nimmt. Heute geht es um ein würdiges Erscheinungsbild und die Erfüllung mit dem Heiligen Geist, damit jeder als Sprachrohr Gottes dienen kann.

In dieser Predigt behandelt der Pastor das komplexe und oft missverständliche Thema der Kopfbedeckung aus 1. Korinther 11. Er erklärt, dass es im Kern nicht nur um ein Stoffstück geht, sondern um vier zentrale Aspekte: die Schlichtung eines Streites in der korinthischen Gemeinde, das öffentliche Reden von Frauen im Gottesdienst, die göttliche Neuordnung des Verhältnisses zwischen Mann und Frau, und anständiges Verhalten im Gottesdienst. Der Pastor betont die revolutionäre Natur des Heiligen Geistes, der über alle Menschen ausgegossen wurde - Männer, Frauen, Kinder, Sklaven und Freie - und ihnen allen die Vollmacht gab, prophetisch zu reden. Die Palla (nicht ein einfaches Kopftuch) war ein kulturelles Symbol der Ehrbarkeit und Würde, das Frauen erlaubte, in der Gemeinde mit Autorität zu sprechen. Die zeitlose Botschaft lautet: Gott möchte alle Menschen mit seinem Geist erfüllen und gebrauchen, unabhängig von Geschlecht, Alter oder sozialem Status. Dabei sollen Männer als geistliche Leiter vorangehen und Gottes Herrlichkeit widerspiegeln, während Mann und Frau zusammen in Ergänzung das Evangelium verkündigen. Die praktische Anwendung heute liegt darin, durch angemessenes Auftreten - im Gottesdienst, im Alltag und im Internet - das Evangelium nicht zu beschädigen, sondern Christus zu ehren.
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In dieser Predigt behandelt der Pastor das komplexe und oft missverständliche Thema der Kopfbedeckung aus 1. Korinther 11. Er erklärt, dass es im Kern nicht nur um ein Stoffstück geht, sondern um vier zentrale Aspekte: die Schlichtung eines Streites in der korinthischen Gemeinde, das öffentliche Reden von Frauen im Gottesdienst, die göttliche Neuordnung des Verhältnisses zwischen Mann und Frau, und anständiges Verhalten im Gottesdienst. Der Pastor betont die revolutionäre Natur des Heiligen Geistes, der über alle Menschen ausgegossen wurde - Männer, Frauen, Kinder, Sklaven und Freie - und ihnen allen die Vollmacht gab, prophetisch zu reden. Die Palla (nicht ein einfaches Kopftuch) war ein kulturelles Symbol der Ehrbarkeit und Würde, das Frauen erlaubte, in der Gemeinde mit Autorität zu sprechen. Die zeitlose Botschaft lautet: Gott möchte alle Menschen mit seinem Geist erfüllen und gebrauchen, unabhängig von Geschlecht, Alter oder sozialem Status. Dabei sollen Männer als geistliche Leiter vorangehen und Gottes Herrlichkeit widerspiegeln, während Mann und Frau zusammen in Ergänzung das Evangelium verkündigen. Die praktische Anwendung heute liegt darin, durch angemessenes Auftreten - im Gottesdienst, im Alltag und im Internet - das Evangelium nicht zu beschädigen, sondern Christus zu ehren.

Main Topics (5)

1. Die Schlichtung eines Streites in Korinth

  • Paulus lobt die Gemeinde, dass sie an seiner Überlieferung festhält
  • Einige stellten in Frage, dass Frauen öffentlich im Gottesdienst reden durften
  • Der Streit ging weniger um die Kopfbedeckung selbst, sondern um die öffentliche Rede von Frauen

2. Das öffentliche Reden von Frauen im Gottesdienst

  • In der antiken Gesellschaft durften nur Männer öffentlich reden
  • Der Heilige Geist wurde auf alle ausgegossen: Söhne und Töchter, Junge und Alte, Knechte und Mägde (Joel-Prophezeiung)
  • Paulus öffnete in der Gemeinde die Möglichkeit für jeden, sich mit einem geistlichen Beitrag zu Wort zu melden
  • In Christus sind alle eins - weder Jude noch Grieche, weder Knecht noch Freier, weder Mann noch Frau

3. Die göttliche Neuordnung des Verhältnisses zwischen Mann und Frau

  • Christus ist das Haupt des Mannes, der Mann das Haupt der Frau, Gott das Haupt Christi
  • Der Mann soll Bild und Abglanz Gottes sein - durch Gebet das Angesicht Gottes suchen und strahlen
  • Der Mann hat die Verantwortung, seiner Frau voranzugehen, sie zu schützen und zu segnen
  • Die Frau hat Vollmacht auf dem Haupt - sie ist bevollmächtigt durch Jesus und durch den Mann
  • Mann und Frau wirken zusammen wie Hauptwort und andere Wörter in einem Satz - nur zusammen ergibt sich eine vollständige Botschaft
  • Weder der Mann ohne die Frau noch die Frau ohne den Mann - beide ergänzen sich

4. Anständiges Verhalten im Gottesdienst

  • Die Palla war ein großes Tuch, das ehrbare Frauen in der Öffentlichkeit trugen als Zeichen von Anstand und Würde
  • Jede Frau sollte die Palla tragen, wenn sie prophetisch redet - unabhängig von ihrem Stand (Witwe, Unverheiratete, Sklavin, ehemalige Prostituierte)
  • Die Verhüllung war ein Zeichen der Vollmacht und sollte sicherstellen, dass Gottes Wort Gehör findet
  • Es geht darum, auf das Erscheinungsbild zu achten, damit das Evangelium nicht Schaden nimmt
  • Die Liebe benimmt sich nicht unanständig - es gehört zum Gebot der Liebe, sich anständig zu geben

5. Die Freisetzung aller zur Verkündigung

  • Niemand soll in der Gemeinde mundtot gemacht werden
  • Jeder, der von Gott etwas empfangen hat, darf es sagen - ob Kind, Frau, Mann oder Sklave
  • Gott muss zur Sprache kommen durch alle Gläubigen
  • Paulus wünscht, dass alle prophetisch reden
  • Alle sollen erfüllt werden vom Heiligen Geist und als Sprachrohr Gottes dienen

Biblical Foundations

Direct Quotes

1. Korinther 11,2-16

Ich lobe euch, dass ihr in allem an mich denkt und an die Überlieferung festhaltet, wie ich sie euch überliefert habe. Ihr sollt aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist. Der Mann aber das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi. Jeder Mann, der betet oder prophetisch redet und dabei sein Haupt bedeckt hat, entehrt sein Haupt. Jede Frau aber, die betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt, entehrt ihr Haupt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen. Denn wenn eine Frau sich nicht verhüllt, so soll sie sich doch gleich scheren lassen. Ist aber für eine Frau eine Schande, sich die Haare abschneiden oder sich kahlscheren zu lassen, dann soll sie sich auch verhüllen. Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Bild und Abglanz Gottes ist. Die Frau aber ist der Abglanz des Mannes, denn der Mann stammt nicht von der Frau, sondern die Frau von dem Mann. Der Mann wurde auch nicht um der Frau willen erschaffen, sondern die Frau um den Mann. Deswegen soll die Frau Macht haben auf ihrem Haupt um der Engel willen. Doch im Herrn gibt es weder die Frau ohne den Mann noch den Mann ohne die Frau. Denn wie die Frau von dem Mann stammt, so kommt auch der Mann durch die Frau zur Welt. Alles aber kommt von Gott. Urteilt selbst: gehört es sich, dass eine Frau unverhüllt zu Gott betet. Lehrt euch nicht schon die Natur, dass es für einen Mann eine Schande ist, für eine Frau aber eine Ehre, langes Haar zu tragen, denn der Frau ist das Haar als Hülle gegeben. Wenn aber einer meint, er müsste darüber streiten, wir und auch die Gemeinde Gottes kennen einen solchen Brauch nicht.

Joel (Prophezeiung über Pfingsten)

In den letzten Tagen wird es geschehen, so spricht Gott, ich werde von meinem Geist ausgießen auf alles Fleisch. Eure Söhne und Töchter werden prophetisch reden. Eure jungen Männer werden Visionen haben, eure Alten werden Träume haben. Auch über meine Knechte und Mägde werde ich von meinem Geist ausgießen in jenen Tagen und sie werden prophetisch reden.

1. Korinther 14,26

Was ist nun, Brüder? Wenn ihr zusammenkommt, so hat jeder einen Psalm, eine Lehre, eine Offenbarung, eine Sprachenrede, eine Auslegung. Alles geschehe zur Erbauung.

Galater 3,27-28

Denn ihr alle, die ihr in Christus hineingetauft seid, ihr habt Christus angezogen. Da ist weder Jude noch Grieche, da ist weder Knecht noch Freier, da ist weder Mann noch Frau, denn ihr alle seid eins in Christus.

Psalm 34,6

Die auf ihn blicken, werden strahlen und ihr Angesicht wird nicht beschämt werden.

2. Korinther 3,18

Wir alle aber schauen mit enthülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel und werden so in sein eigenes Bild verwandelt von Herrlichkeit zu Herrlichkeit durch den Geist des Herrn.

Aaronitischer Segen

Der Herr segne dich und behüte dich. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dich und sei dir gnädig. Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden.

Practical Application (5)

  • 1 Männer: Das Angesicht Gottes suchen: Männer sollen ein aktives Gebetsleben führen und das Angesicht Gottes suchen, um als Abglanz Gottes zu strahlen. Nur durch das Gebet können sie Christus aufnehmen und ihn durch ihr Leben abstrahlen, um Segen, Schutz und Frieden an ihre Familien weiterzugeben.
  • 2 Verantwortung in der Familie wahrnehmen: Männer sollen ihre Verantwortung als Haupt der Familie ernst nehmen, indem sie vorangehen, ihre Frauen schützen und segnen, und nicht ihre Familie vernachlässigen für Hobbys, Alkohol oder andere Ablenkungen.
  • 3 Auf das Erscheinungsbild achten: Alle Gläubigen sollen auf ihr Erscheinungsbild und ihre Selbstdarstellung achten - im Gottesdienst, am Arbeitsplatz, beim Einkaufen und besonders im Internet - damit das Evangelium nicht Schaden nimmt und sie als ehrenhafte Personen wahrgenommen werden.
  • 4 Niemanden mundtot machen: In der Gemeinde soll jeder, der von Gott etwas empfangen hat, die Freiheit haben, es zu sagen - unabhängig von Geschlecht, Alter oder sozialem Status. Gott muss durch alle zur Sprache kommen können.
  • 5 Erfüllung mit dem Heiligen Geist suchen: Alle Gläubigen sollen danach streben, vom Heiligen Geist erfüllt zu werden, um als Sprachrohr Gottes in ihrer Kleingruppe, im Gottesdienst, am Arbeitsplatz, in der Familie und in der Nachbarschaft zu dienen.