Emanuel Lindern
Als dynamische Freikirche erleben wir heute noch, wie Gott Herzen berührt, Gebete erhört, Wunder tut und Menschen verändert. Wir verstehen uns als Teil einer großen Familie Gottes, in der auch du ganz unabhängig von deinem Alter oder deiner Herkunft herzlich willkommen bist!
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Jeder gehört zum Leib
Aus der Predigt „25-10-2026 | Live Gottesdienst“ vom 25. Oktober
'Wenn der Fuß sagt, ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib, so gehört er doch zum Leib.' Diese Worte des Paulus sind so wichtig! Manche denken: Weil nicht alles nach meiner Vorstellung läuft, gehöre ich nicht dazu. Oder: Weil ich anders bin als die anderen, passe ich hier nicht rein.
Das stimmt nicht! Gott hat dich so geschaffen, wie du bist, damit du dem Leib genau das gibst, was die anderen nicht haben. Die Füße tragen, die Hände erschaffen – jeder Teil ist wertvoll und notwendig.
Wenn wir anfangen zu rebellieren, weil wir nicht alles verstehen, schaden wir uns selbst. Die Gemeinde bleibt bestehen, aber wir klinken uns aus. Dann beschuldigen wir die Gemeinde, dabei haben wir selbst unseren Platz verlassen. Lass dich nicht vom Feind täuschen: Du gehörst dazu!
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'Wenn der Fuß sagt, ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib, so gehört er doch zum Leib.' Diese Worte des Paulus sind so wichtig! Manche denken: Weil nicht alles nach meiner Vorstellung läuft, gehöre ich nicht dazu. Oder: Weil ich anders bin als die anderen, passe ich hier nicht rein. Das stimmt nicht! Gott hat dich so geschaffen, wie du bist, damit du dem Leib genau das gibst, was die anderen nicht haben. Die Füße tragen, die Hände erschaffen – jeder Teil ist wertvoll und notwendig. Wenn wir anfangen zu rebellieren, weil wir nicht alles verstehen, schaden wir uns selbst. Die Gemeinde bleibt bestehen, aber wir klinken uns aus. Dann beschuldigen wir die Gemeinde, dabei haben wir selbst unseren Platz verlassen. Lass dich nicht vom Feind täuschen: Du gehörst dazu!
'Wenn der Fuß sagt, ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib, so gehört er doch zum Leib.' Diese Worte des Paulus sind so wichtig! Manche denken: Weil nicht alles nach meiner Vorstellung läuft, gehöre ich nicht dazu. Oder: Weil ich anders bin als die anderen, passe ich hier nicht rein. Das stimmt nicht! Gott hat dich so geschaffen, wie du bist, damit du dem Leib genau das gibst, was die anderen nicht haben. Die Füße tragen, die Hände erschaffen – jeder Teil ist wertvoll und notwendig. Wenn wir anfangen zu rebellieren, weil wir nicht alles verstehen, schaden wir uns selbst. Die Gemeinde bleibt bestehen, aber wir klinken uns aus. Dann beschuldigen wir die Gemeinde, dabei haben wir selbst unseren Platz verlassen. Lass dich nicht vom Feind täuschen: Du gehörst dazu!
Bitte Gott um Vergebung für Zeiten der Rebellion oder des Unglaubens. Erkläre ihm neu deine Bereitschaft, Teil seines Leibes zu sein.
Gebe ich der Gemeinde die Schuld für meine Unzufriedenheit, oder bin ich bereit, meinen Platz treu einzunehmen?
Aufnahme vom 2. August 2026
Predigt 02-08-2026 | Live Gottesdienst
Sonntag, 2. August 2026 Matthäus 11:28 Kernaussage Der Glaube an Jesus Christus muss im Leben eines Christen einen sichtbaren und praktischen Unterschied machen. Es reicht nicht aus, theoretisch zu glauben - der Glaube soll sich in allen Lebensbereichen manifestieren, vom Familienleben über den Beruf bis zum Dienst in der Gemeinde. Alles, was wir tun, sollen wir aus Glauben und für Gott tun.
Ein lebendiger deutschsprachiger Gottesdienst der Emmanuel Gemeinde Lindern mit Anbetungszeit, Segenszeremonie und Predigt. Nach einer ausgedehnten Lobpreiszeit mit modernen Worship-Songs wird Rosalie Laschinski für ihren einjährigen Missionseinsatz in Uganda gesegnet. Die Hauptpredigt von Paul Langlitz trägt den Titel 'Was macht es für einen Unterschied, dass du glaubst?' und fordert die Gemeinde heraus, nicht nur theoretisch zu glauben, sondern den Glauben praktisch im Alltag sichtbar zu machen. Besonders betont wird die Wertschätzung für Eltern, die in ihre Kinder investieren - dieser Dienst sei genauso wertvoll für Gottes Reich wie jeder andere Gemeindedienst. Die Predigt ruft dazu auf, dass der Glaube jeden Aspekt des Lebens durchdringen und verändern soll, vom Familienleben über den Beruf bis hin zu allen Beziehungen. Der Gottesdienst schließt mit einem kraftvollen Gebetsaufruf, bei dem Menschen nach vorne eingeladen werden, ihr Leben neu Gott zu übergeben und ein radikales, im Glauben gegründetes Leben zu führen. Weiterlesen
02-08-2026 | Live Gottesdienst
Der Glaube an Jesus Christus muss im Leben eines Christen einen sichtbaren und praktischen Unterschied machen. Es reicht nicht aus, theoretisch zu glauben - der Glaube soll sich in allen Lebensbereichen manifestieren, vom Familienleben über den Beruf bis zum Dienst in der Gemeinde. Alles, was wir tun, sollen wir aus Glauben und für Gott tun.
Hauptthemen (5)
1. Glaube mit sichtbaren Auswirkungen
- • Paulus hörte vom Glauben und der Liebe der Epheser durch konkrete Taten und Verhaltensweisen
- • Im Hebräerbrief wird beschrieben, wie Glaubensmenschen durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten und Wunder erlebten
- • Glaube ist nicht nur eine theoretische Überzeugung, sondern hat praktische und sichtbare Konsequenzen
- • Die Bibel zeigt durchgängig, dass Glaube immer eine Auswirkung hat
2. Alles im Glauben tun
- • Es gibt keinen nicht-geistlichen Teil des Lebens - alles soll aus Glauben getan werden
- • Kolosser 3:23: Alles was wir tun, sollen wir von Herzen als für den Herrn tun
- • Der Dienst an den eigenen Kindern ist genauso Dienst am Reich Gottes wie der Gemeindedienst
- • Mütter und Väter, die in ihre Kinder investieren, dienen dem Reich Gottes im Verborgenen
3. Das größere Erbe der neutestamentlichen Gläubigen
- • Die Glaubenshelden des Alten Testaments haben das Verheißene nicht erlangt
- • Gott hat für die Gläubigen des neuen Bundes etwas Besseres vorbereitet
- • Wir haben durch Jesus und den Heiligen Geist ein größeres Erbe als Mose, Elia und andere
- • Die Aufgabe ist, mit dem zu leben, was Gott uns gegeben hat
4. Im Geist leben
- • Galater 5: Wenn wir im Geist lebendig gemacht sind, sollen wir auch im Geist wandeln
- • Gott hat uns nicht lebendig gemacht, damit wir passiv bleiben
- • Wie ein Auto, das nicht in der Garage stehen, sondern gefahren werden soll
- • Die Kraft des Geistes soll in unserem Leben sichtbar werden
5. Wertschätzung für Eltern
- • Besondere Wertschätzung für Mütter und Väter, die sich um ihre Kinder kümmern
- • Die Arbeit an den Kindern ist nicht weniger wertvoll als andere Gemeindearbeit
- • Investition in Kinder ist Investition in die Zukunft der Gemeinde und des Reiches Gottes
- • Eltern sollen ihre Kinder so lieben, dass es ihnen leicht fällt, an Gottes Liebe zu glauben
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Kommt her zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid, denn ich will euch erquicken
Darum lasse auch ich, nachdem ich von eurem Glauben an den Herrn Jesus und von eurer Liebe zu allen Heiligen gehört habe, nicht ab für euch zu danken und in meinen Gebeten an euch zu gedenken
Und was soll ich noch sagen? Die Zeit würde mir ja fehlen, wenn ich erzählen wollte von Gideon und von Barak und Simson und Jefta und David und Samuel und den Propheten, die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten... Und diese alle, obgleich sie durch den Glauben ein gutes Zeugnis empfingen, haben das Verheißene nicht erlangt, weil Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat
Und alles was ihr tut, das tut von Herzen als für den Herrn und nicht für Menschen
Wenn wir im Geist leben, so lasst uns auch im Geist wandeln
Weitere Referenzen
- → Lukas 18:8
- → Johannes 7
- → Johannes 11
- → Matthäus 16
- → Apostelgeschichte 19
Praktische Anwendung (5)
- 1 Leben Sie aus dem Glauben in allen Lebensbereichen: Erkennen Sie, dass jeder Aspekt Ihres Lebens - Familie, Beruf, Gemeinde - eine Gelegenheit ist, aus Glauben zu leben und Gott zu dienen. Es gibt keine Trennung zwischen geistlichem und weltlichem Leben.
- 2 Investieren Sie bewusst in Ihre Kinder: Verstehen Sie die Erziehung und Betreuung Ihrer Kinder als wertvollen Dienst am Reich Gottes. Diese Investition formt die nächste Generation von Gläubigen und ist von unschätzbarem Wert.
- 3 Lieben Sie als Ehepartner wie Christus: Männer sollen ihre Frauen so lieben, dass es ihnen leicht fällt zu verstehen, wie Christus die Gemeinde liebt. Väter sollen ihre Kinder so lieben, dass sie leicht an einen liebenden himmlischen Vater glauben können.
- 4 Nutzen Sie das Erbe des Heiligen Geistes: Erkennen Sie, dass Sie durch Jesus und den Heiligen Geist ein größeres Erbe haben als die Glaubenshelden des Alten Testaments. Leben Sie aktiv aus dieser Kraft heraus.
- 5 Machen Sie täglich einen sichtbaren Unterschied: Prüfen Sie sich selbst: Würden Sie in einer Woche dieselben Entscheidungen treffen, wenn Sie nicht an Jesus glauben würden? Ihr Glaube sollte täglich einen erkennbaren Unterschied in Ihrem Leben machen.
Impulse aus der Woche ab 3. August
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Tag 1 von 7 · 3. August Was macht es für einen Unterschied?
Paul Langlitz stellt uns heute eine herausfordernde Frage: 'Macht es einen Unterschied, dass du glaubst?' Jesus selbst fragte: 'Wenn der Sohn des Menschen zurückkommt, wird er Glauben finden auf Erden?' Diese Frage geht tief. Es reicht nicht, theoretisch zu glauben oder sonntags in den Gottesdienst zu kommen. Echter Glaube verändert uns von innen heraus. Gott ruft uns auf, nicht nur Hörer des Wortes zu sein, sondern Täter. Unser Glaube soll sichtbar werden in unserem Alltag, in unseren Beziehungen, in unserer Arbeit, in unserer Familie. Wenn niemand einen Unterschied bemerkt zwischen uns und Menschen ohne Glauben, müssen wir uns fragen: Leben wir wirklich im Glauben? Gott möchte, dass unser Glaube jeden Aspekt unseres Lebens durchdringt und verwandelt. Das ist keine Last, sondern eine Einladung zu einem erfüllten, radikalen Leben mit ihm.
Lukas 18:8
GebetBete, dass Gott dir zeigt, wo dein Glaube noch mehr sichtbar werden soll, und bitte ihn um Kraft zur Veränderung.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen deines Lebens macht dein Glaube bereits einen sichtbaren Unterschied, und wo könnte er noch mehr durchdringen?
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Tag 2 von 7 · 4. August Kommt her zu mir
Jesus spricht eine persönliche Einladung aus: 'Kommt her zu mir, alle die ihr mühselig und beladen seid, denn ich will euch erquicken.' In der Hoffnung für alle Übersetzung heißt es: 'Kommt her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet.' Wie viele von uns kennen dieses Gefühl? Mit Sorgen einschlafen, mit Lasten aufwachen. Manchmal fühlt sich unser Leben an wie ein chaotisches Bücherregal - durcheinander, überwältigend, ungeordnet. Doch Gott sagt: 'Ich bin ein Gott der Ordnung.' Er lädt uns ein, all unsere Lasten, Ängste und das Chaos zu ihm zu bringen. Seine Einladung ist keine religiöse Pflicht, sondern eine liebevolle Aufforderung unseres himmlischen Vaters. Er möchte uns erfrischen, erneuern und Ordnung in unser Leben bringen. Die Frage ist: Nehmen wir seine Einladung an?
Matthäus 11:28
GebetLege bewusst eine konkrete Sorge oder Last vor Gott ab und bitte ihn, dich zu erquicken.
Zum NachdenkenWelche Last trägst du gerade, die du heute zu Jesus bringen kannst?
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Tag 3 von 7 · 5. August Lobpreis ohne Bitten
Ein kraftvolles Wort wurde im Gottesdienst geteilt: Vielleicht ist der Sonntagmorgen die einzige Zeit, wo du wirklich Gott anbetest - einfach nur Gott und du, ohne 'bitte gib mir' oder 'danke für'. In der Offenbarung sehen wir Engel, die 24 Stunden singen: 'Heilig, heilig, heilig', während Könige auf die Knie fallen. Wir vergessen oft, Gott einfach nur zu ehren für das, wer er ist - nicht für das, was er tut oder geben kann. Echter Lobpreis bedeutet, Gott seine Größe und Macht zu beschreiben, ohne etwas anzufügen. Nimm die Anbetung mit in deinen Alltag. Höre Lobpreislieder während der Woche. Schenke Gott Momente reiner Anbetung, wo es nur um ihn geht. Dies verändert unsere Perspektive und erinnert uns daran, dass er der König aller Könige ist, der das letzte Wort über jede Situation hat.
Offenbarung 4:8
GebetNimm dir heute Zeit, Gott einfach für das anzubeten, wer er ist - seine Heiligkeit, Größe und Herrlichkeit.
Zum NachdenkenWann hast du das letzte Mal Gott angebetet, ohne gleichzeitig etwas zu erbitten oder zu danken?
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Tag 4 von 7 · 6. August Dein Erlöser lebt
In schweren Zeiten brauchen wir die Gewissheit: Mein Erlöser lebt! Hiob ging durch unvorstellbares Leid, verlor alles. Doch mitten im Schmerz lobte und pries er Gott für seine Wunder und Treue. Er wusste: Der König aller Könige hat das letzte Wort. Egal in welcher Situation du steckst, egal welche Phasen du durchgehst - Gott hat das allerletzte Wort über dein Leben. Er ist der Höchste und Allmächtigste. Deine Umstände mögen überwältigend erscheinen, aber sie sind nicht größer als Gott. Wie Hiob erfahren hat, wird Gott dich hindurchführen. Der Schlüssel ist, Gott weiter zu loben und zu preisen, auch wenn du nicht verstehst. Dein Glaube, dass dein Erlöser lebt und für dich kämpft, wird dich durch die dunkelsten Täler tragen. Du wirst da rauskommen, denn Gottes Macht ist unbegrenzt.
Hiob 19:25
GebetErkläre heute bewusst über einer schwierigen Situation: 'Mein Erlöser lebt und er hat das letzte Wort!'
Zum NachdenkenIn welcher Situation fällt es dir schwer zu glauben, dass Gott das letzte Wort hat?
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Tag 5 von 7 · 7. August Gott ordnet das Chaos
Ein prophetisches Bild wurde geteilt: Ein dreiteiliges Bücherregal voller Chaos - Bücher durcheinander, ungeordnet, überwältigend. Vielleicht beschreibt das dein Leben gerade: Chaos, Unordnung, nicht zu Ende gedachte Gedanken. Du stehst vor deinem Leben und weißt nicht, wo du anfangen sollst. Doch Gott kommt mit einem Wort der Hoffnung: 'Ich bin ein Gott der Ordnung.' Das Endbild zeigte alle Bücher wunderschön sortiert - nach Farbe, nach Größe, friedlich und geordnet. Gott möchte dir sagen: Lass dich nicht von deinem chaotischen Zustand beherrschen. Lass dich nicht von Verwirrung und Angst überwältigen. Gott ist mit dir und er wird mit dir alles ordnen. Er gibt dir heute die Gelegenheit, ihm zu vertrauen und zu glauben: Du bist ein Gott der Ordnung und du ordnest alle Bereiche meines Lebens.
1. Korinther 14:33
GebetBitte Gott konkret, in einem chaotischen Bereich deines Lebens seine göttliche Ordnung zu bringen.
Zum NachdenkenWelcher Bereich deines Lebens fühlt sich gerade chaotisch und ungeordnet an?
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Tag 6 von 7 · 8. August Radikaler Gehorsam
Rosalie Laschinski wurde für ihren einjährigen Missionseinsatz in Uganda gesegnet - ein kraftvolles Zeugnis radikalen Gehorsams. Ihre erste Reaktion war: 'Nein, ich gehe nicht nach Uganda!' Doch Gott erinnerte sie immer wieder: 'Große Veränderung.' Als sie betete, zeigte Gott ihr, wie vieles in ihrer Vergangenheit sie genau für diesen Moment vorbereitet hatte. Gottes Gedanken sind nicht unsere Gedanken, seine Wege nicht unsere Wege. Er hat größere Pläne für uns. Rosalie erkannte: Die Enttäuschungen, die verschlossenen Türen, die Dinge, die sie nicht verstand - alles hatte einen Zweck. Radikaler Gehorsam bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern trotz der Angst zu gehen. Es bedeutet, den nächsten Schritt zu tun, auch wenn du das Endziel nicht siehst. Gott ist treu und seine Wege sind gut.
Jeremia 29:11
GebetBitte Gott um Mut, den nächsten Schritt des Gehorsams zu gehen, auch wenn du nicht alles verstehst.
Zum NachdenkenZu welchem Schritt des Gehorsams ruft Gott dich gerade, der dir Angst macht?
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Tag 7 von 7 · 9. August Dankbarkeit als Lebensstil
Der Gottesdienst begann mit einem kraftvollen Lied: 'Ich habe so viel, wofür ich dankbar sein kann - ein Dach, ein Bett, Essen, Wasser, Schuhe. Heute habe ich so viel, wofür ich dankbar sein kann. Ich bin heute Morgen aufgewacht und dachte: Danke Herr, dass du mir alles gibst, was ich jemals brauchen könnte und mehr.' Dankbarkeit ist nicht nur ein Gefühl für besondere Momente, sondern ein Lebensstil. Wenn wir lernen, Gott für die grundlegenden Dinge zu danken - dass wir aufgewacht sind, atmen können, ein Zuhause haben - verändert sich unsere gesamte Perspektive. Dankbarkeit öffnet unsere Augen für Gottes Güte in jedem Detail unseres Lebens. Sie erinnert uns daran, dass wir bereits reich beschenkt sind. Lass Dankbarkeit der Rhythmus deines Herzens werden, nicht nur am Sonntag, sondern jeden Tag. Gott ist gut - die ganze Zeit.
1. Thessalonicher 5:18
GebetBeginne und beende jeden Tag diese Woche mit Dankbarkeit für drei konkrete Dinge.
Zum NachdenkenFür welche drei 'selbstverständlichen' Dinge kannst du Gott heute konkret danken?