Emanuel Lindern
Als dynamische Freikirche erleben wir heute noch, wie Gott Herzen berührt, Gebete erhört, Wunder tut und Menschen verändert. Wir verstehen uns als Teil einer großen Familie Gottes, in der auch du ganz unabhängig von deinem Alter oder deiner Herkunft herzlich willkommen bist!
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Jeder gehört zum Leib
Aus der Predigt „25-10-2026 | Live Gottesdienst“ vom 25. Oktober
Neue Impulse zur aktuellen Predigt ab 29. Oktober
'Wenn der Fuß sagt, ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib, so gehört er doch zum Leib.' Diese Worte des Paulus sind so wichtig! Manche denken: Weil nicht alles nach meiner Vorstellung läuft, gehöre ich nicht dazu. Oder: Weil ich anders bin als die anderen, passe ich hier nicht rein.
Das stimmt nicht! Gott hat dich so geschaffen, wie du bist, damit du dem Leib genau das gibst, was die anderen nicht haben. Die Füße tragen, die Hände erschaffen – jeder Teil ist wertvoll und notwendig.
Wenn wir anfangen zu rebellieren, weil wir nicht alles verstehen, schaden wir uns selbst. Die Gemeinde bleibt bestehen, aber wir klinken uns aus. Dann beschuldigen wir die Gemeinde, dabei haben wir selbst unseren Platz verlassen. Lass dich nicht vom Feind täuschen: Du gehörst dazu!
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'Wenn der Fuß sagt, ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib, so gehört er doch zum Leib.' Diese Worte des Paulus sind so wichtig! Manche denken: Weil nicht alles nach meiner Vorstellung läuft, gehöre ich nicht dazu. Oder: Weil ich anders bin als die anderen, passe ich hier nicht rein. Das stimmt nicht! Gott hat dich so geschaffen, wie du bist, damit du dem Leib genau das gibst, was die anderen nicht haben. Die Füße tragen, die Hände erschaffen – jeder Teil ist wertvoll und notwendig. Wenn wir anfangen zu rebellieren, weil wir nicht alles verstehen, schaden wir uns selbst. Die Gemeinde bleibt bestehen, aber wir klinken uns aus. Dann beschuldigen wir die Gemeinde, dabei haben wir selbst unseren Platz verlassen. Lass dich nicht vom Feind täuschen: Du gehörst dazu!
'Wenn der Fuß sagt, ich bin keine Hand, ich gehöre nicht zum Leib, so gehört er doch zum Leib.' Diese Worte des Paulus sind so wichtig! Manche denken: Weil nicht alles nach meiner Vorstellung läuft, gehöre ich nicht dazu. Oder: Weil ich anders bin als die anderen, passe ich hier nicht rein. Das stimmt nicht! Gott hat dich so geschaffen, wie du bist, damit du dem Leib genau das gibst, was die anderen nicht haben. Die Füße tragen, die Hände erschaffen – jeder Teil ist wertvoll und notwendig. Wenn wir anfangen zu rebellieren, weil wir nicht alles verstehen, schaden wir uns selbst. Die Gemeinde bleibt bestehen, aber wir klinken uns aus. Dann beschuldigen wir die Gemeinde, dabei haben wir selbst unseren Platz verlassen. Lass dich nicht vom Feind täuschen: Du gehörst dazu!
Bitte Gott um Vergebung für Zeiten der Rebellion oder des Unglaubens. Erkläre ihm neu deine Bereitschaft, Teil seines Leibes zu sein.
Gebe ich der Gemeinde die Schuld für meine Unzufriedenheit, oder bin ich bereit, meinen Platz treu einzunehmen?
Aufnahme vom 14. Juni 2026
Predigt 14-06-2026 | Live Gottesdienst
Sonntag, 14. Juni 2026 1. Korinther 6,12 Kernaussage Die christliche Freiheit bedeutet nicht, alles tun zu dürfen, was erlaubt ist, sondern aus Liebe zu Gott und den Mitmenschen bewusst auf persönliche Freiheiten zu verzichten, um andere nicht zum Anstoß zu werden und um Menschen für das Reich Gottes zu gewinnen.
Dieser Gottesdienst der Emmanuel-Gemeinde Lindern beginnt mit einer ausgedehnten Lobpreiszeit, in der die Gemeinde Gott durch verschiedene Lieder anbetet und seine Größe, Treue und Heiligkeit besingt. Nach dem Lobpreis werden Gebetsanliegen vorgetragen, darunter ein Dankgebet für die Heilung von Luda sowie Fürbitte für Klaus Beifuß, der an Knochenmarkkrebs erkrankt ist. Es folgt eine besondere Segnung von neuen Kleingruppenleitern und Lehrlingen, die einen wichtigen Schritt im Entwicklungspfad der Gemeinde darstellt.
Die Hauptpredigt von Martin Ruhl behandelt das Thema "No Rules - Alles erlaubt?" basierend auf dem ersten Korintherbrief, Kapitel 10. Er beleuchtet die Frage der christlichen Freiheit und deren richtiger Ausübung. Die zentrale Botschaft ist, dass wahre Freiheit in Christus nicht bedeutet, alles nach eigenem Ermessen zu tun, sondern aus Liebe zu Gott und den Mitmenschen bewusst auf persönliche Freiheiten zu verzichten, um anderen zu dienen, niemanden zu Anstoß zu werden und Menschen für Christus zu gewinnen. Der Gottesdienst endet mit einem Aufruf zur Nachfolge und zur praktischen Umsetzung dieser Prinzipien. Weiterlesen
14-06-2026 | Live Gottesdienst
Die christliche Freiheit bedeutet nicht, alles tun zu dürfen, was erlaubt ist, sondern aus Liebe zu Gott und den Mitmenschen bewusst auf persönliche Freiheiten zu verzichten, um andere nicht zum Anstoß zu werden und um Menschen für das Reich Gottes zu gewinnen.
Hauptthemen (5)
1. Falsche Haltung zur Freiheit in Korinth
- • Die Korinther lebten nach dem Motto 'alles ist mir erlaubt'
- • Diese Haltung führte zu Problemen wie Streitigkeiten, Spaltung, Rücksichtslosigkeit, Unzucht und Lieblosigkeit
- • Paulus korrigiert diese falsche Auffassung von Freiheit
2. Christliche Freiheit hat Grenzen
- • Freiheit ist nicht losgelöst vom Wort Gottes
- • Klare Sünden wie Götzendienst, Unzucht und sexuelle Unmoral sind verboten
- • Das Gebot lautet: niemand suche das Seine, sondern jeder das des Anderen
- • Die zwei wichtigsten Gebote sind: Gott lieben und den Nächsten lieben wie sich selbst
3. Umgang mit Dingen, die nicht klar als Sünde benannt sind
- • Paulus spricht das Thema Götzenopferfleisch an
- • Nicht alles, was erlaubt ist, ist nützlich oder dient zum Guten
- • Wichtige Fragen: Kann ich es mit Dankbarkeit genießen? Ehrt es Gott?
- • Würde ich es tun, wenn Jesus persönlich neben mir säße?
4. Rücksicht auf andere nehmen
- • Bewusst auf persönliche Freiheit verzichten, wenn es anderen zum Anstoß wird
- • Dies gilt sowohl gegenüber Glaubensgeschwistern als auch Ungläubigen
- • Ziel ist es, Menschen für das Reich Gottes zu gewinnen
- • Einen Unterschied machen als Christ in der Welt
5. Jesus als Vorbild
- • Jesus hat auf seine Freiheit verzichtet und sich erniedrigt
- • Er kam, um zu dienen, nicht um sich bedienen zu lassen
- • Wir sollen seine Nachahmer sein
- • Aus Liebe zu Gott können wir auf persönliche Freiheiten verzichten
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles ist nützlich. Alles ist mir erlaubt, aber ich will mich von nichts beherrschen lassen.
Flieht die Unzucht!
Flieht vor dem Götzendienst!
Niemand suche das Seine, sondern jeder das des Anderen.
Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken. Das ist das erste und größte Gebot. Und das zweite ist ihm vergleichbar: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Alles, was auf dem Fleischmarkt angeboten wird, das esst, ohne des Gewissens willen nachzuforschen.
Denn dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt.
Wenn jemand von den Ungläubigen euch einlädt und ihr hingehen wollt, so esst alles, was euch vorgesetzt wird und forscht nicht nach um des Gewissens willen.
Wenn aber jemand zu euch sagt, das ist Götzenopferfleisch, so esst es nicht um dessen Gewissen willen, denn dem Herrn gehört die Erde. Ich aber rede nicht von dem eigenen Gewissen, sondern von dem des anderen.
Wenn ich es mit Dankbarkeit genieße, warum sollte ich gelästert werden über dem, wofür ich danke?
Ob ihr nun esst oder trinkt oder sonst etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes.
Gebt weder den Juden noch den Griechen noch der Gemeinde Gottes einen Anstoß, wie auch ich in allen Stücken allen zu gefallen lebe und nicht meinen Nutzen suche, sondern den der vielen, damit sie gerettet werden.
Weitere Referenzen
- → 1. Korinther Kapitel 6
- → 1. Korinther Kapitel 8
- → 1. Korinther Kapitel 10
Praktische Anwendung (6)
- 1 Prüfe dein Gewissen: Frage dich bei Dingen, die nicht klar als Sünde benannt sind: Kann ich es mit Dankbarkeit genießen? Würde ich es tun, wenn Jesus neben mir säße?
- 2 Verzichte bewusst auf Freiheiten: Sei bereit, auf persönliche Freiheiten zu verzichten, wenn es anderen zum Anstoß werden könnte oder ihnen nicht dient.
- 3 Handle zur Ehre Gottes: Stelle bei allem, was du tust, die Frage: Ehrt es Gott? Lass dies der wichtigste Indikator für dein Handeln sein.
- 4 Liebe deinen Nächsten praktisch: Suche nicht das Deine, sondern das des Anderen. Schaue aktiv darauf, wie es deinen Mitmenschen geht und was ihnen dient.
- 5 Sei ein Licht für Ungläubige: Mache durch bewussten Verzicht auf Freiheiten einen Unterschied in der Welt, damit Menschen Jesus in dir sehen und für das Reich Gottes gewonnen werden.
- 6 Suche Intimität mit Jesus: Pflege die Gemeinschaft mit Jesus durch Gebet und Gottes Wort, um in der Lage zu sein, aus Liebe zu ihm auf Freiheiten zu verzichten.
Impulse aus der Woche ab 15. Juni
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Tag 1 von 7 · 15. Juni Wahre Freiheit in Christus verstehen
Was bedeutet Freiheit für dich? Vielleicht ein Urlaub ohne Termine, ein Samstagmorgen ohne Wecker oder einfach selbst zu bestimmen, was du tust. In Korinth hatten die Gläubigen den Slogan 'Alles ist mir erlaubt' – sie dachten, die Freiheit in Christus bedeute, ohne Rücksicht auf andere zu leben. Doch Paulus korrigiert diese Haltung radikal. Er schreibt: 'Niemand suche das Seine, sondern jeder das des Anderen.' Wahre christliche Freiheit ist nicht die Abwesenheit von Regeln oder die Freiheit, alles nach eigenem Ermessen zu tun. Sie ist die Freiheit, aus Liebe zu Gott und zum Nächsten bewusst auf persönliche Rechte zu verzichten. Die Korinther fielen vom Pferd – entweder in Gesetzlosigkeit oder in starre Gesetzlichkeit. Jesus ruft uns zu einem Weg der Liebe: Gott von ganzem Herzen zu lieben und den Nächsten wie uns selbst. Das ist kein Verlust von Freiheit, sondern ihre wahre Erfüllung.
1. Korinther 10,23-24
GebetBitte Jesus, dir zu zeigen, wo du Freiheit falsch verstanden hast, und schenke dir ein Herz, das auf andere Rücksicht nimmt.
Zum NachdenkenWo lebst du deine Freiheit auf Kosten anderer aus, anstatt aus Liebe auf deine Rechte zu verzichten?
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Tag 2 von 7 · 16. Juni Nicht alles ist nützlich
Paulus verwendet den Slogan der Korinther – 'Alles ist mir erlaubt' – aber fügt sofort hinzu: 'aber nicht alles ist nützlich' und 'ich will mich von nichts beherrschen lassen.' Diese Worte sind eine wichtige Korrektur für uns alle. Nur weil etwas nicht ausdrücklich als Sünde bezeichnet wird, heißt das nicht, dass es gut für uns ist. Die Frage ist nicht nur: 'Darf ich das?', sondern: 'Dient es mir zum Guten? Baut es mich auf? Hilft es mir, Jesus ähnlicher zu werden?' Viele Dinge in unserem Leben können uns beherrschen, ohne dass wir es merken – Social Media, Unterhaltung, Essen, Arbeit. Paulus erinnert uns daran, dass wahre Freiheit bedeutet, von nichts abhängig zu sein außer von Jesus. Freiheit ist nicht, alles tun zu können, sondern die Kraft zu haben, das Richtige zu wählen.
1. Korinther 6,12
GebetBitte Gott, dir Bereiche zu zeigen, in denen du gebunden bist, und schenke dir Freiheit durch seinen Geist.
Zum NachdenkenGibt es Dinge in deinem Leben, die dich beherrschen, obwohl sie nicht ausdrücklich Sünde sind?
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Tag 3 von 7 · 17. Juni Dem Herrn gehört die Erde
Die Korinther hatten einen Gewissenskonflikt: Dürfen wir Fleisch essen, das vielleicht Götzen geopfert wurde? Paulus antwortet klar: 'Alles, was auf dem Fleischmarkt angeboten wird, das esst, ohne des Gewissens willen nachzuforschen. Denn dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt.' Diese Aussage ist befreiend! Paulus sagt nicht, dass Götzendienst in Ordnung ist – er verurteilt ihn scharf. Aber er befreit uns von übertriebenem Perfektionismus. Wir müssen nicht bei jedem Produkt, jeder Einladung, jedem Detail nachforschen, ob irgendwo im Hintergrund etwas Falsches geschehen ist. Gott ist Schöpfer und Herr über alles. Wenn wir in Dankbarkeit und mit gutem Gewissen etwas nutzen, heiligt Gott es für uns. Das bedeutet nicht Gleichgültigkeit, sondern Vertrauen in Gottes Souveränität und Gnade.
1. Korinther 10,25-26
GebetDanke Gott, dass ihm die ganze Erde gehört, und bitte ihn um ein freies Gewissen in Christus.
Zum NachdenkenWo belastet dich übertriebener Perfektionismus, anstatt in Freiheit und Dankbarkeit zu leben?
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Tag 4 von 7 · 18. Juni Rücksicht auf das Gewissen der anderen
Paulus sagt: Wenn dich jemand einlädt, iss alles, was dir vorgesetzt wird, ohne nachzuforschen. Aber wenn jemand sagt: 'Das ist Götzenopferfleisch', dann iss es nicht – um des anderen willen. Hier zeigt sich das Herz christlicher Freiheit: Es geht nicht primär um meine Rechte, sondern um die Liebe zum Nächsten. Meine Freiheit endet dort, wo sie den Glauben eines anderen gefährdet. Vielleicht hast du kein Problem damit, bestimmte Dinge zu tun, aber dein Bruder oder deine Schwester könnte dadurch zu Fall kommen. Das ist keine Gesetzlichkeit, sondern Liebe in Aktion. Paulus verzichtet freiwillig auf seine Freiheit, um andere nicht zu gefährden. Er fragt nicht: 'Was kann ich noch durchgehen lassen?', sondern: 'Wie kann ich meinen Nächsten am besten dienen?'
1. Korinther 10,27-29
GebetBitte Jesus, dir ein Herz zu geben, das bereit ist, aus Liebe auf persönliche Freiheiten zu verzichten.
Zum NachdenkenAuf welche Freiheiten könntest du verzichten, um andere im Glauben zu stärken?
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Tag 5 von 7 · 19. Juni Alles zur Ehre Gottes tun
Die zentrale Frage, die Paulus stellt, ist nicht: 'Was darf ich?', sondern: 'Ehrt es Gott?' Er schreibt: 'Ob ihr nun esst oder trinkt oder irgendetwas tut, tut alles zur Ehre Gottes.' Dies ist ein radikaler Maßstab für unser Leben. Nicht nur die 'geistlichen' Dinge wie Beten oder Bibellesen, sondern alles – essen, arbeiten, schlafen, einkaufen – soll Gott ehren. Das verändert unsere Perspektive komplett. Wenn wir fragen: 'Ehrt dies Gott?', dann geht es nicht mehr nur um Regeln und Verbote, sondern um eine Beziehung. Es geht darum, dass unser ganzes Leben ein Gottesdienst wird, ein Lobpreis, ein Zeugnis seiner Herrlichkeit. Diese Frage bewahrt uns vor Gesetzlosigkeit und Gesetzlichkeit zugleich – sie führt uns in die Freiheit der Liebe.
1. Korinther 10,31
GebetBitte Gott, dir zu helfen, alles in deinem Leben zu seiner Ehre zu tun – von den kleinsten bis zu den größten Dingen.
Zum NachdenkenWenn du dein Leben heute betrachtest – welche Bereiche bringen Gott Ehre, und welche nicht?
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Tag 6 von 7 · 20. Juni Niemanden zum Anstoß werden
Paulus fasst sein Anliegen zusammen: 'Gebt weder Juden noch Griechen noch der Gemeinde Gottes Anstoß.' Sein Ziel ist klar: Menschen für Christus zu gewinnen. Deshalb ist er bereit, auf alles zu verzichten, was diesem Ziel im Weg steht. Das ist ein missionarisches Herz. Paulus fragt sich bei jeder Entscheidung: Hilft das, Menschen zu Jesus zu führen, oder wird es sie von ihm wegtreiben? Er sucht nicht seinen eigenen Vorteil, sondern den der vielen, damit sie gerettet werden. Für uns bedeutet das: Unsere Freiheit ist nicht dazu da, sie rücksichtslos auszuleben, sondern sie ist ein Werkzeug, um andere zu Christus zu ziehen. Manchmal bedeutet Liebe, auf etwas zu verzichten. Manchmal bedeutet sie, etwas zu tun, was uns unbequem ist. Aber am Ende geht es um das Evangelium und die Rettung von Menschen.
1. Korinther 10,32-33
GebetBitte Jesus, dir ein Herz wie Paulus zu geben, das bereit ist, alles für das Evangelium aufzugeben.
Zum NachdenkenKönnte dein Verhalten jemanden davon abhalten, Jesus kennenzulernen?
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Tag 7 von 7 · 21. Juni Das Bild deines Lebens korrigieren
Während der Lobpreiszeit empfing jemand ein Bild: Zwei Leinwände nebeneinander – eine gemalt von Gott, eine von dir selbst. Und Gott fragt liebevoll: 'Finde den Fehler.' Es ist keine Drohung, sondern eine Einladung. Gott steht väterlich hinter dir, Pinsel in der Hand, bereit, gemeinsam mit dir zu korrigieren, was nicht seinem Plan entspricht. Vielleicht hast du deine eigenen Vorstellungen von Freiheit, Erfolg oder Glück gemalt. Aber Gottes Bild ist herrlicher, weiter, erfüllender. Heute lädt Gott dich ein, dein Leben mit seinem Plan zu vergleichen. Nicht um dich zu verdammen, sondern um dich in seine Freiheit zu führen. Er möchte, dass dein Leben dem wunderbaren Bild entspricht, das er für dich geplant hat – ein Leben in Liebe, Hingabe und wahrer Freiheit in Christus. Lass dich heute neu von ihm malen.
GebetBitte Gott, dir seine Vision für dein Leben zu zeigen, und lass dich von ihm neu gestalten nach seinem Bild.
Zum NachdenkenWo weicht das Bild deines Lebens von Gottes Plan ab, und bist du bereit, es gemeinsam mit ihm zu korrigieren?