Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Wenn Christen singen, lehren wir einander
Aus der Predigt „Musik, Gottes Gabe… wenn Christen singen / Dr. Johannes Schröder“ vom 3. November
Wenn Christen singen, lehren wir einander. Paulus sagt: 'In aller Weisheit lehrt und ermahnt euch gegenseitig mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern.' Das gilt nicht nur Pastoren, sondern der ganzen Gemeinde. Jeder kann mitlehren, indem er singt.
Musik verbindet Worte mit Melodie und Emotion, und das verarbeitet unser Gehirn tiefer als bloßes Sprechen. Deshalb behalten wir Lieder oft ein Leben lang. Wahrheit und Gefühl gehören zusammen: Gott hat uns mit Emotionen geschaffen und der Musik ein Zuhause für sie gegeben. Darum gilt: Ein Sänger hat so wenig das Recht, eine Lüge zu singen, wie ein Prediger das Recht hat, eine Lüge zu predigen. Lieder können Wahrheiten ins Herz singen, ohne dass wir pauken müssen. Mit Herz, Verstand, Seele und Körper lieben wir dabei Gott, wie es das größte Gebot verlangt.
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Wenn Christen singen, lehren wir einander. Paulus sagt: 'In aller Weisheit lehrt und ermahnt euch gegenseitig mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern.' Das gilt nicht nur Pastoren, sondern der ganzen Gemeinde. Jeder kann mitlehren, indem er singt. Musik verbindet Worte mit Melodie und Emotion, und das verarbeitet unser Gehirn tiefer als bloßes Sprechen. Deshalb behalten wir Lieder oft ein Leben lang. Wahrheit und Gefühl gehören zusammen: Gott hat uns mit Emotionen geschaffen und der Musik ein Zuhause für sie gegeben. Darum gilt: Ein Sänger hat so wenig das Recht, eine Lüge zu singen, wie ein Prediger das Recht hat, eine Lüge zu predigen. Lieder können Wahrheiten ins Herz singen, ohne dass wir pauken müssen. Mit Herz, Verstand, Seele und Körper lieben wir dabei Gott, wie es das größte Gebot verlangt.
Wenn Christen singen, lehren wir einander. Paulus sagt: 'In aller Weisheit lehrt und ermahnt euch gegenseitig mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Liedern.' Das gilt nicht nur Pastoren, sondern der ganzen Gemeinde. Jeder kann mitlehren, indem er singt. Musik verbindet Worte mit Melodie und Emotion, und das verarbeitet unser Gehirn tiefer als bloßes Sprechen. Deshalb behalten wir Lieder oft ein Leben lang. Wahrheit und Gefühl gehören zusammen: Gott hat uns mit Emotionen geschaffen und der Musik ein Zuhause für sie gegeben. Darum gilt: Ein Sänger hat so wenig das Recht, eine Lüge zu singen, wie ein Prediger das Recht hat, eine Lüge zu predigen. Lieder können Wahrheiten ins Herz singen, ohne dass wir pauken müssen. Mit Herz, Verstand, Seele und Körper lieben wir dabei Gott, wie es das größte Gebot verlangt.
Gott, präge mir durch Lieder deine Wahrheit tief ins Herz ein. Hilf mir, nur zu singen, was ich vor dir verantworten kann.
Was lehren mich die Lieder, die ich im Alltag höre und singe, über Gott, und wie könnte ich Wahrheit gezielt an meine Kinder oder Freunde weitergeben?
Aufnahme vom 19. Januar 2026
Predigt Gottesdienst zum Abschluss des 6. Gebets- und Fasttags für Erweckung in Deutschland
Montag, 19. Januar 2026 Johannes 16,24 Kernaussage Diese Abschlussveranstaltung des Gebets- und Fastentages ruft Christen in Deutschland zur Buße und Erweckung auf. Die Kernbotschaft ist, dass Erweckung bei den Gläubigen selbst beginnen muss, durch Umkehr von falschen Quellen der Zufriedenheit hin zu Jesus Christus als der einzigen Quelle lebendigen Wassers. Erweckung geschieht still aber nachhaltig durch treue Verkündigung des Evangeliums und persönliche Ansprache von Menschen mit der Frage nach Jesus.
Dieser Gottesdienst bildet den Abschluss des 6. Gebets- und Fasttags für Erweckung in Deutschland. Christen aus ganz Deutschland sind miteinander verbunden im Gebet und fasten gemeinsam mit dem Anliegen, dass das Land verändert wird und zu Gott zurückfindet. Das zentrale Thema ist "Quiet Awakening" - eine stille Erweckung, denn Gott wirkt bereits in Deutschland, oft nicht laut und spektakulär, sondern still aber nachhaltig.
Die Veranstaltung umfasst mehrere Impulse von verschiedenen Pastoren, intensive Gebetszeiten und Anbetung. Es wird betont, dass Erweckung bei den Gläubigen selbst beginnen muss - durch Buße, Umkehr, Treue zum Wort Gottes und persönliche Evangelisation. Die Botschaft ruft dazu auf, die selbstgebuddelten Brunnen der Selbstzufriedenheit zu verlassen und zu Jesus als der lebendigen Quelle zu kommen. Jeder Gläubige wird herausgefordert, konkret zu Menschen zu gehen und ihnen die entscheidende Frage zu stellen: "Hast du die Sache mit Jesus Christus klar?" Der Gottesdienst endet mit Fürbitte für Erweckung in Deutschland, für verfolgte Christen wie Päivi Räsänen in Finnland, und für persönliche Anliegen der Gemeinde. Weiterlesen
Gottesdienst zum Abschluss des 6. Gebets- und Fasttags für Erweckung in Deutschland
Diese Abschlussveranstaltung des Gebets- und Fastentages ruft Christen in Deutschland zur Buße und Erweckung auf. Die Kernbotschaft ist, dass Erweckung bei den Gläubigen selbst beginnen muss, durch Umkehr von falschen Quellen der Zufriedenheit hin zu Jesus Christus als der einzigen Quelle lebendigen Wassers. Erweckung geschieht still aber nachhaltig durch treue Verkündigung des Evangeliums und persönliche Ansprache von Menschen mit der Frage nach Jesus.
Hauptthemen (4)
1. Erweckung beginnt bei den Gläubigen
- • Christen müssen zuerst selbst erweckt werden und Buße tun
- • Wir haben oft falsche Brunnen gegraben - Materialismus, Anerkennung, Sorgen - statt bei Gott Zufriedenheit zu suchen
- • Wir müssen unsere selbst gegrabenen Brunnen verlassen und zu Christus zurückkehren
- • Die Gemeinde ist lau, träge und gleichgültig geworden gegenüber Sünde, Gottes Wort und verlorenen Menschen
2. Jesus ist die Quelle lebendigen Wassers
- • Der Mensch hat einen Seelendurst, den nur Jesus stillen kann
- • Zu Jesus kommen und trinken bedeutet an ihn zu glauben, dass er für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist
- • Jesus schenkt nicht nur etwas Wasser, sondern Ströme lebendigen Wassers im Überfluss
- • Wer zu Jesus kommt, bekommt Jesus selbst - er ist das lebendige Wasser
3. Stille Erweckung geschieht bereits
- • Trotz Niedergang der Großkirchen gibt es Gemeinden, die wachsen
- • Beispiele aus Rosenheim, Karlsfeld, München und anderen Orten zeigen Wachstum durch Taufen und neue Gläubige
- • Gemeinsame Merkmale: Vertrauen auf Gottes irrtumloses Wort, klare Verkündigung, Liebe zueinander
- • Gott baut seine Gemeinde durch sein verkündigtes Wort
4. Persönliche Evangelisation ist entscheidend
- • Erweckung kommt durch Einzelne, die anderen die zentrale Frage nach Jesus stellen
- • Wir müssen Menschen direkt fragen: Hast du die Sache mit Jesus Christus klar?
- • In Deutschland sterben jährlich ca. 800.000 Menschen ohne Jesus - wir müssen ihnen das lebendige Wasser geben
- • Der Missionsbefehl gilt allen Gläubigen, nicht nur Pastoren
- • Jeder soll in der nächsten Woche mindestens eine Person auf Jesus ansprechen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Am letzten Tag aber, dem großen Tag des Festes, stand Jesus auf, rief und sprach: Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke. Wer an mich glaubt, wie die Schrift gesagt hat, von seinem Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.
Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet...
Verstehst du auch, was du liest?
Wenn sich das Volk demütigt und sie beten und mein Angesicht suchen, von ihren bösen Wegen umkehren, will ich vom Himmel her erhören, ihre Sünden vergeben und das Land heilen
Herr, der du bist vormals gnädig gewesen deinem Lande... Willst du uns denn nicht wieder erquicken, dass dein Volk sich über dich freuen kann?
Weitere Referenzen
- → Hesekiel 36
- → Hesekiel 37
- → Jeremia 2
- → Psalm 40
- → Apostelgeschichte 4,4
- → Apostelgeschichte 5,12-14
- → Matthäus 28
- → Johannes 7,30-31
Praktische Anwendung (6)
- 1 Buße tun über falsche Quellen der Zufriedenheit: Verlasse selbst gegrabene Brunnen wie Materialismus, Streben nach Anerkennung oder übermäßige Sorgen. Kehre um zu Jesus als einziger Quelle wahren Lebens und bitte um Vergebung.
- 2 Zu Jesus kommen und trinken: Erneuere persönlich deinen Glauben an Jesus Christus, der für deine Sünden am Kreuz gestorben ist. Lass dich von ihm mit lebendigem Wasser erfüllen.
- 3 Mindestens eine Person auf Jesus ansprechen: Gehe in der nächsten Woche (besonders in der Karwoche) zu mindestens einer Person und stelle die zentrale Frage: 'Hast du die Sache mit Jesus Christus klar?' oder 'Verstehst du, was Karfreitag bedeutet?'
- 4 Menschen im eigenen Umfeld erreichen: Sei Zeugnis in Familie, bei Kindern, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft und in der Freizeit. Nutze Gespräche, um von Jesus zu erzählen und Menschen einzuladen.
- 5 Treu am Wort Gottes festhalten: Vertraue auf Gottes irrtumloses Wort und verkündige es klar. Bleibe in der Lehre der Apostel und weiche nicht von biblischen Überzeugungen ab.
- 6 Für Erweckung beten und fasten: Bete anhaltend für Erweckung im eigenen Herzen, in der Gemeinde und im Land. Verbinde Gebet mit Fasten als Ausdruck der Ernsthaftigkeit.
Impulse aus der Woche ab 20. Januar
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Tag 1 von 7 · 20. Januar Komm zur Quelle des lebendigen Wassers
Der Mensch hat einen tiefen Durst in seiner Seele - einen Durst, den nur Jesus stillen kann. Wie Jesus am Laubhüttenfest rief: 'Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke. Wer an mich glaubt, von dessen Leib werden Ströme lebendigen Wassers fließen.' Unser sündhaftes Herz wendet sich seit Adam und Eva von Gott ab und versucht, den Seelendurst an anderen Orten zu stillen - in Geld, Anerkennung, Sorgen oder weltlichen Vergnügungen. Wir buddeln uns Brunnen aller Art, um Zufriedenheit zu suchen, doch diese Brunnen sind löchrig und geben kein Wasser. Gott sagt: 'Mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind.' Bevor wir für Erweckung in Deutschland beten, müssen wir selbst erweckt werden. Wir müssen unsere selbstgebuddelten Brunnen verlassen und zur Quelle wahren Lebens gehen. Jesus lädt uns ein - ob Freund oder Feind: Komm zu mir und trinke.
Johannes 7,37-38
GebetBitte Jesus, dir zu zeigen, wo du deine Seelenzufriedenheit außerhalb von ihm suchst, und führe dich zurück zur lebendigen Quelle.
Zum NachdenkenWelche 'selbstgebuddelten Brunnen' hast du in deinem Leben, an denen du Zufriedenheit suchst anstatt bei Jesus?
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Tag 2 von 7 · 21. Januar Erweckung beginnt mit Buße
Erweckung in unserem Land kann nur beginnen, wenn wir Gläubigen zuerst Buße tun. Wie Salomo betete und Gott antwortete: 'Wenn sich das Volk demütigt und sie beten und mein Angesicht suchen, von ihren bösen Wegen umkehren, werde ich sie vom Himmel her erhören, ihre Sünden vergeben und das Land heilen.' Wir müssen ehrlich unsere Schuld bekennen: Wir sind lau und träge geworden, gleichgültig der Sünde gegenüber, gleichgültig Gottes Wort gegenüber und gleichgültig den verlorenen Menschen gegenüber. Wir haben uns ein Wohlfühlchristentum geschaffen, das uns dienen soll statt Gott. Wir leben Selbstverwirklichung statt Selbstverleugnung. Wir sind leidensscheu und angepasst an weltliche Trends. Doch Gott ist gnädig und vergibt. Er schenkt Zeit zur Umkehr. Eine Bußbewegung muss durch unsere Kirchen und Gemeinden gehen, damit die Welt Christus in uns erkennen kann. Erweckung beginnt nicht 'da draußen', sondern hier - in meinem Herzen, in deinem Herzen.
2. Chronik 7,14
GebetBekenne konkrete Bereiche der Gleichgültigkeit und bitte Gott, durch seinen Heiligen Geist eine neue Leidenschaft für ihn in dir zu entzünden.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen deines geistlichen Lebens bist du lau oder gleichgültig geworden?
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Tag 3 von 7 · 22. Januar Salz und Licht in der Gesellschaft
Jesus sagt, wir sind das Salz der Erde und das Licht der Welt. Doch an vielen Stellen sind wir fade geworden - wir haben unsere Salzkraft verloren. Der Unterschied zwischen uns und den Menschen der Welt ist oft nicht mehr groß genug, dass das Volk das Salz und Licht wahrnehmen kann. Wir sind gesetzt als Unterschied, doch so oft sind wir vermischt mit dem, was die Gesellschaft als normal ansieht. Gottes Wort sagt, dass wir auf der Erde, aber nicht mehr von der Erde sind. Wenn unser Land Veränderung erleben soll, müssen wir als Gemeinde wieder das sein, wozu Gott uns berufen hat: eine Gemeinschaft, die durch Liebe, Reinheit und Hingabe an Gott auffällt. Die Gesellschaft leidet unter Gottesferne, weil wir als Gläubige unsere salzende und erleuchtende Funktion verloren haben. Gott ruft uns zurück zu einem Leben, das ihn widerspiegelt - in unseren Familien, an unseren Arbeitsplätzen, in unserer Nachbarschaft. Dort sollen Menschen Christus in uns sehen.
Matthäus 5,13-14
GebetBitte Gott, dir zu zeigen, wie du heute als Salz und Licht in deinem konkreten Umfeld wirken kannst.
Zum NachdenkenWo in deinem Alltag bist du zu sehr angepasst an die Welt anstatt ein deutlicher Unterschied zu sein?
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Tag 4 von 7 · 23. Januar Treu am Wort Gottes festhalten
Die Urgemeinde in Jerusalem erlebte gewaltige Erweckung. Von 120 Jüngern wuchs sie auf 3000, dann auf 5000 und immer weiter. Was war das Geheimnis? 'Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.' Gott baut seine Gemeinde durch sein verkündigtes Wort. Heute wie damals. Wo immer Gemeinden in Deutschland wachsen und stille Erweckung erleben, finden wir das feste Vertrauen darauf, dass die Bibel das irrtumslose Wort Gottes ist. Die apostolische Lehre - die klare Verkündigung der biblischen Wahrheit - ist das Fundament für Erweckung. Wir dürfen nicht von Gottes Wort abweichen oder es verwässern. Die Treue zur Schrift muss unser Kennzeichen sein. Nur durch das unverfälschte Evangelium kann Deutschland gerettet werden. Nur dein Evangelium kann Menschen retten. Lasst uns zu den Wurzeln zurückkehren: beständig in der Lehre der Apostel, im Gebet, in der Gemeinschaft.
Apostelgeschichte 2,42
GebetBitte Gott um eine neue Liebe zu seinem Wort und die Disziplin, täglich darin zu forschen und danach zu leben.
Zum NachdenkenWie beständig bist du in der Lehre der Apostel - im regelmäßigen, gründlichen Studium von Gottes Wort?
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Tag 5 von 7 · 24. Januar Stille Erweckung in unserem Land
Während die großen Kirchen in Deutschland über eine Million Mitglieder verlieren, geschieht etwas anderes: Gott schenkt stille Erweckungen an vielen Orten. Gemeinden in Rosenheim, Karlsfeld, St. Augustin und vielen anderen Städten erleben Wachstum. Menschen aus dem Islam, aus der Esoterik, aus dem Atheismus finden zu Jesus. Junge und alte Menschen werden getauft - von 11 bis 86 Jahren. Diese stillen Erweckungen sind keine spektakulären Schlagzeilen, aber sie sind real. 'Quiet Awakening' - Gott wirkt nicht immer laut, aber nachhaltig. Er baut seine Gemeinde trotz des Megatrends zur Säkularisierung. Das soll uns Mut machen! Wir dürfen für Erweckung beten im Vertrauen darauf, dass der Herr diese Gebete erhört - er hat schon angefangen. Der Psalm 85 betet: 'Willst du uns denn nicht wieder erquicken, dass dein Volk sich über dich freuen kann?' Ja, Gott will uns erquicken. Er ist bereits am Werk. Lasst uns mit Hoffnung und Glauben weiter beten und viel erwarten.
Psalm 85,7
GebetDanke Gott für die stillen Erweckungen, die bereits geschehen, und bitte ihn, diese Bewegung zu verstärken.
Zum NachdenkenWo siehst du in deinem Umfeld Zeichen von Gottes stillem Wirken, die dir Hoffnung geben?
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Tag 6 von 7 · 25. Januar Die entscheidende Frage stellen
Der Prophet Hesekiel stand vor einem Feld voller Totengebeine. Gott fragte: 'Können diese Toten wieder lebendig werden?' Die Antwort: Ja, durch meinen Geist, der durch mein Wort neues Leben erschafft. Diese Frage stellen wir uns oft, wenn wir auf unser Land schauen, auf unsere Familien, auf verhärtete Herzen. Und Gott gibt dieselbe Antwort: Ja, sie können lebendig werden! Wir werden aufgerufen, konkret zu den Menschen zu gehen und ihnen die entscheidende Frage zu stellen: 'Hast du die Sache mit Jesus Christus klar?' In unseren Familien, bei Arbeitskollegen, in der Nachbarschaft, bei unseren Hobbys - überall begegnen uns Menschen, die diesen Durst haben, aber an den falschen Brunnen suchen. Wir brauchen ein Hirtenherz für verlorene Menschen. Kinder, die Jesus kennenlernen sollen. Alte Menschen am Lebensende mit Ewigkeitsfragen. Nachbarn, Kollegen, Fremde. Jeder braucht die Botschaft vom Kreuz. Das Evangelium ist immer noch die Kraft Gottes zur Rettung für jeden, der glaubt.
Hesekiel 37,3
GebetBitte Gott um Mut, Weisheit und die richtige Gelegenheit, einem bestimmten Menschen von Jesus zu erzählen.
Zum NachdenkenWelcher konkreten Person in deinem Umfeld möchte Gott, dass du diese Woche die Frage nach Jesus stellst?
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Tag 7 von 7 · 26. Januar Wer trägt im Leben und im Tod?
Von den ersten Christen in Jerusalem bis heute - über Jahrhunderte und durch alle Kulturen hindurch - bleibt eine Wahrheit bestehen: Das Evangelium ist die Kraft Gottes zur Rettung. Ob im ersten Jahrhundert oder im nachchristlichen Deutschland, Gott verändert sich nicht. Seine Botschaft vom Kreuz hat dieselbe Kraft. Wir können auf Erweckung hoffen, weil unser dreieiniger Gott derselbe bleibt. Es ist heute noch derselbe Geist Gottes, der dasselbe Evangelium gebraucht, um dasselbe Wunder zu tun: Tote zum Leben erwecken. Die Antwort auf die Probleme unseres Landes ist nicht unsere Kraft, sondern Gott allein. Der Blick auf die Welt kann uns mutlos machen, aber der Blick auf Gott gibt uns neue Hoffnung. Christus allein trägt uns im Leben und im Tod. Er rettet für immer. Während wir nach vorne schauen, lasst uns nicht resignieren, sondern mit Zuversicht beten, verkündigen und leben. Deutschland braucht dieses unveränderliche Evangelium. Und wir dürfen es tragen - zu den Enden unseres Landes.
Römer 1,16
GebetDanke Gott für seine Unveränderlichkeit und bitte ihn, deine Hoffnung auf ihn allein zu gründen, während du für Erweckung betest und arbeitest.
Zum NachdenkenWorauf gründet deine Hoffnung für die Zukunft - auf Umstände oder auf den unveränderlichen Gott?