Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Wenn Christen singen, spricht Christus
Aus der Predigt „Musik, Gottes Gabe… wenn Christen singen / Dr. Johannes Schröder“ vom 3. November
Wenn Christen singen, spricht Christus. 'Das Wort des Christus wohne reichlich in euch', schreibt Paulus. Christus ist lebendig, und er redet noch heute. Beim Singen dürfen wir deshalb die Ohren spitzen, nicht nur die Stimmen schärfen: Gott möchte durch Lieder zu unseren Herzen sprechen.
Aber Christus spricht auch durch uns. Wenn wir Wahrheit singen, verkünden wir sie. Ein Evangelist erzählte, dass Menschen auf der Straße beim Singen sehen, dass da eine echte Beziehung zu Gott ist, und dann Fragen stellen. Wie ein Haus verrät, wer darin wohnt, so soll Christus in uns so wohnen, dass Menschen ihm begegnen, wenn sie mit uns zu tun haben. Singen ist kein frommes Beiwerk, sondern ein Weg, wie Christus selbst in unserer Mitte redet.
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Wenn Christen singen, spricht Christus. 'Das Wort des Christus wohne reichlich in euch', schreibt Paulus. Christus ist lebendig, und er redet noch heute. Beim Singen dürfen wir deshalb die Ohren spitzen, nicht nur die Stimmen schärfen: Gott möchte durch Lieder zu unseren Herzen sprechen. Aber Christus spricht auch durch uns. Wenn wir Wahrheit singen, verkünden wir sie. Ein Evangelist erzählte, dass Menschen auf der Straße beim Singen sehen, dass da eine echte Beziehung zu Gott ist, und dann Fragen stellen. Wie ein Haus verrät, wer darin wohnt, so soll Christus in uns so wohnen, dass Menschen ihm begegnen, wenn sie mit uns zu tun haben. Singen ist kein frommes Beiwerk, sondern ein Weg, wie Christus selbst in unserer Mitte redet.
Wenn Christen singen, spricht Christus. 'Das Wort des Christus wohne reichlich in euch', schreibt Paulus. Christus ist lebendig, und er redet noch heute. Beim Singen dürfen wir deshalb die Ohren spitzen, nicht nur die Stimmen schärfen: Gott möchte durch Lieder zu unseren Herzen sprechen. Aber Christus spricht auch durch uns. Wenn wir Wahrheit singen, verkünden wir sie. Ein Evangelist erzählte, dass Menschen auf der Straße beim Singen sehen, dass da eine echte Beziehung zu Gott ist, und dann Fragen stellen. Wie ein Haus verrät, wer darin wohnt, so soll Christus in uns so wohnen, dass Menschen ihm begegnen, wenn sie mit uns zu tun haben. Singen ist kein frommes Beiwerk, sondern ein Weg, wie Christus selbst in unserer Mitte redet.
Herr Jesus, rede zu mir durch dein Wort und durch die Lieder, die ich singe. Lass mein Leben und mein Singen von dir erzählen.
Höre ich beim Singen bewusst auf das, was Christus mir sagen will, oder singe ich nur mit?
Aufnahme vom 6. April 2026
Predigt Wenn der Tod ein Ende hat // Simeon Redinger
Montag, 6. April 2026 Lukas 24,1-12 Kernaussage Jesus Christus ist von den Toten auferstanden und hat damit den Tod ein für alle Mal besiegt. Diese Auferstehung ist kein Versehen, sondern Gottes Plan, um Menschen ewiges Leben zu schenken und sie von der Realität des Todes zu befreien. Durch den auferstandenen Christus haben Gläubige Zugang zu Gott und die Kraft, ein Leben zu führen, das ihn ehrt.
Diese Osterpredigt behandelt die fundamentale christliche Botschaft der Auferstehung Jesu Christi und ihre weitreichenden Auswirkungen auf das menschliche Leben. Der Prediger Simeon Redinger untersucht die biblische Geschichte aus Lukas 24,1-12, in der die Frauen am ersten Tag der Woche das leere Grab Jesu entdecken. Er betont, dass der Tod - normalerweise die einzige Sicherheit neben den Steuern - an Ostern seine endgültige Macht verliert. Die Botschaft zeigt, wie die Auferstehung die gesamte Menschheitsgeschichte und jedes individuelle Leben grundlegend verändert.
Die Predigt entwickelt drei zentrale Gedanken: Erstens sprengt das leere Grab die menschliche Vorstellungskraft - die Frauen kamen mit Salbölen zum Grab, alles war auf Tod eingestellt, doch der Leichnam war verschwunden. Zweitens kommt durch die Auferstehung Gottes Plan zum Ziel - was wie die größte Katastrophe aussah, war in Wirklichkeit Gottes größter Sieg. Drittens provoziert die Osterbotschaft eine Entscheidung - trotz aller Skepsis der Jünger ist die Nachricht zu gut, um sie nicht zu prüfen. Der Prediger fordert die Zuhörer heraus, die Realität der Auferstehung persönlich zu untersuchen und ein Leben in der Kraft des auferstandenen Christus zu führen, der ewiges Leben anbietet und dem Tod ein für allemal ein Ende setzt. Weiterlesen
Wenn der Tod ein Ende hat // Simeon Redinger
Jesus Christus ist von den Toten auferstanden und hat damit den Tod ein für alle Mal besiegt. Diese Auferstehung ist kein Versehen, sondern Gottes Plan, um Menschen ewiges Leben zu schenken und sie von der Realität des Todes zu befreien. Durch den auferstandenen Christus haben Gläubige Zugang zu Gott und die Kraft, ein Leben zu führen, das ihn ehrt.
Hauptthemen (4)
1. Die Auferstehung sprengt die menschliche Vorstellungskraft
- • Die Frauen kommen zum Grab mit wohlriechenden Ölen, alles ist auf Tod eingestellt
- • Sie finden das Grab leer und sind ratlos - eine Katastrophe für die Trauernden
- • Aus menschlicher Perspektive hat niemand eine Antwort auf den Tod
- • Die Realität des Todes ist etwas, dem wir Menschen nicht ausweichen können
- • Das leere Grab konfrontiert uns mit der Endgültigkeit und gleichzeitig der Überwindung des Todes
2. Gottes Plan kommt durch die Auferstehung zum Ziel
- • Engel erscheinen und fragen: 'Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?'
- • Karfreitag und Ostern sind kein Versehen, sondern Gottes Plan
- • Jesus musste sterben und am dritten Tag auferstehen - das war vorhergesagt
- • Selbst im größten Leid hält Gott alles in der Hand
- • Jesus stirbt willentlich, damit Menschen durch Glauben an ihn ewig leben können
- • Gott hält seine Verheißungen - die Auferstehung ist eine der größten
- • Vorbereitung auf das ewige Leben ist wichtiger als kurzfristige irdische Fragen
3. Die Auferstehungskraft lebt in Gläubigen
- • Der Geist dessen, der Jesus auferweckt hat, wohnt in Gläubigen
- • Diese Kraft macht auch unsere sterblichen Leiber lebendig
- • Die Kraft der Auferstehung gibt uns die Fähigkeit, ein Leben zu leben, das Gott ehrt
- • Christen können gegen schlechte Verhaltensweisen ankämpfen und Sünde ablegen
- • Wir leben nicht aus religiöser Propaganda, sondern weil der Geist Gottes in uns lebt
4. Die Auferstehung provoziert eine Entscheidung
- • Die Jünger glauben den Frauen zunächst nicht - es erscheint ihnen als Geschwätz
- • Die biblischen Berichte sind historisch glaubwürdig (Frauen als Zeugen, Apostel werden kritisch dargestellt)
- • Petrus geht trotz Skepsis zum Grab, um nachzuschauen
- • Die Nachricht ist zu gut, um nicht nachzuprüfen
- • Wenn es wahr ist, ändert es das Leben komplett - ewiges Leben, Frieden, Hoffnung
- • Jeder ist aufgefordert, ehrlich zu prüfen und Gott zu suchen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Aber am ersten Tag der Woche, sehr früh, kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten. Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesu nicht. Und als sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer in glänzenden Kleidern. Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war und sprach: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Und sie gedachten an seine Worte. Und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles den Elf und allen anderen Jüngern. Es waren aber Maria Magdalena und Johanna und Maria, die Jakobus Mutter und die anderen Frauen mit ihnen. Die sagten das den Aposteln. Und es erschien ihnen diese Worte als Geschwätz und sie glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab, bückte sich hinein und sah nur die Leinentücher, ging davon und wunderte sich über das, was geschehen war.
Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten auferweckt hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen, wegen seines in euch wohnenden Geistes.
Praktische Anwendung (3)
- 1 Prüfe die Osterbotschaft selbst: Nimm dir die nächste Woche jeden Tag 20 Minuten Zeit. Lies die Bibel, beginnend bei Johannes 1, jeden Tag ein bis zwei Kapitel. Bete und bitte Gott, sich in deinem Leben zu zeigen, wenn er wirklich lebt.
- 2 Lebe in der Kraft der Auferstehung: Wenn du Christ bist, erkenne, dass die Kraft der Auferstehung in dir lebt. Nutze diese Kraft, um Entscheidungen zu treffen, die Gott ehren, gegen schlechte Verhaltensweisen anzukämpfen und Sünde abzulegen.
- 3 Bereite dich auf das ewige Leben vor: Denke über den Tod hinaus und plane mit der Perspektive der Ewigkeit. Das kommende Leben ist von viel längerer Dauer als das jetzige, daher ist die Vorbereitung darauf wichtiger als alle kurzfristigen Fragen des Alltags.
Impulse aus der Woche ab 7. April
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Tag 1 von 7 · 7. April Das leere Grab: Wenn der Tod ein Ende hat
Im Volksmund heißt es: 'Nichts ist sicher, außer die Steuern und der Tod.' Aber an Ostern begegnen wir einer Realität, die diese Gewissheit auf den Kopf stellt. Jesus Christus ist auferstanden, und damit verändert sich der Grundverlauf der Menschheitsgeschichte und deines persönlichen Lebens. Die Frauen kamen früh am Morgen zum Grab, ausgerüstet mit Salbölen – alles war auf Tod eingestellt. Sie wollten Jesus die letzte Ehre erweisen, seinen Verwesungsprozess verlangsamen, irgendwie mit der Katastrophe klarkommen. Doch dann die Erschütterung: Der Leichnam war verschwunden. Was wie eine weitere Katastrophe aussah, war in Wahrheit der größte Sieg Gottes. Die Osterbotschaft verkündet: Der Tod, der normalerweise das letzte Wort hat, ist hier nicht das Ende. Jesus lebt – und das ändert alles für jeden, der an ihn glaubt.
Lukas 24,1-12
GebetDanke Gott dafür, dass Jesus den Tod überwunden hat. Bitte hilf mir, die Bedeutung der Auferstehung für mein Leben zu verstehen.
Zum NachdenkenWie würde sich dein Leben verändern, wenn du wirklich glaubst, dass der Tod nicht das letzte Wort hat?
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Tag 2 von 7 · 8. April Wenn menschliche Vorstellungskraft an ihre Grenzen stößt
Die Frauen machten sich mit wohlriechenden Ölen auf den Weg zum Grab – getrieben von liebender Trauer. Es war früh am Morgen, und sie konnten nicht anders. Ihr Jesus war ermordet worden, und sie wollten ihm wenigstens die letzte Ehre erweisen. Alles war auf Tod eingestellt. Niemand erwartete, dass die Salbung irgendetwas umkehren könnte. Dann der Schock: Der Stein war weggerollt, das Grab leer. Keine Leiche. Nicht mal mehr einen Ort zum Trauern hatten sie. Die Realität des Todes ist etwas, gegen das wir Menschen nichts machen können, egal wie gut oder liebevoll wir sind. Aus menschlicher Perspektive bringt der Tod hier nicht ein Ende des Todes, sondern das Ende überhaupt. Doch genau diese Überforderung, diese Ratlosigkeit der Frauen zeigt: Das leere Grab sprengt unsere menschliche Vorstellungskraft. Gott handelt jenseits dessen, was wir begreifen können.
Lukas 24,1-4
GebetHerr, ich gebe zu, dass ich vieles nicht verstehe. Hilf mir, dir auch dort zu vertrauen, wo mein Verstand an seine Grenzen kommt.
Zum NachdenkenWo stößt du in deinem Glauben an die Grenzen deiner Vorstellungskraft – und kannst du Gott dort vertrauen?
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Tag 3 von 7 · 9. April Gottes Plan kommt zum Ziel
Die Engel am leeren Grab stellen eine entscheidende Frage: 'Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden.' Dann erinnern sie die Frauen an Jesu eigene Worte: Der Menschensohn muss überantwortet werden, gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Karfreitag und Ostern waren kein Versehen. Dass in das Leben Jesu der Tod hineinbrach, geschah nicht, weil Gott nicht aufgepasst hätte. Es war Gottes Plan von Anfang an. Was wie die größte Katastrophe aussah – der Tod des Messias – war in Wirklichkeit Gottes größter Sieg. Im tiefsten Leid und trotz der Realität des Todes hält Gott alles in der Hand. Die Auferstehung zeigt: Gott hält seine Verheißungen. Er schafft einen Weg, wie Menschen der ewigen Realität des Todes entrinnen können, indem Jesus für uns stirbt, damit wir ewig leben können.
Lukas 24,5-8
GebetVater, hilf mir zu glauben, dass du auch in meinem Leid einen Plan hast und alles in deiner Hand hältst.
Zum NachdenkenWelche schwierige Situation in deinem Leben könnte Teil von Gottes größerem Plan sein, auch wenn du es jetzt nicht verstehst?
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Tag 4 von 7 · 10. April Leben, das über dieses Leben hinausgeht
Paulus schreibt: 'Wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus Jesus aus den Toten auferweckt hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen.' Diese Worte verbinden Ostern direkt mit unserem Leben heute. Du kannst dein Leben lang versuchen, der Realität des Todes auszuweichen – durch Ablenkung, Gesundheitsoptimierung oder einfach, indem du nicht darüber nachdenkst. Du kannst deine 40 bis 90 Jahre auf diesem Planeten so gut wie möglich gestalten. Aber die Osterbotschaft zeigt: Es gibt einen, der diesen Tod überwunden hat und ewiges Leben anbietet. Gott denkt und plant über dieses irdische Leben hinaus. Die Frage ist: Tust du das auch? Wenn du an Jesus als deinen Herrn und Retter glaubst, wird das Wunder von Ostern auch für dich zum Wunder – ewiges Leben wird greifbar nahe.
Römer 8,11
GebetGott, gib mir eine ewige Perspektive und hilf mir, mein Leben auf das auszurichten, was wirklich zählt.
Zum NachdenkenLebst du hauptsächlich für dieses Leben oder bereitest du dich auch auf das ewige Leben vor?
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Tag 5 von 7 · 11. April Die Kraft der Auferstehung in dir
Für uns Christen ist Ostern nicht einfach nur ein netter Feiertag. Die Auferstehung zeigt die Kraft Gottes – und diese Kraft lebt auch in dir, wenn du an Jesus glaubst. Das ist die revolutionäre Botschaft von Paulus in Römer 8: Die gleiche Kraft, die Jesus aus den Toten auferweckt hat, wohnt in dir durch den Heiligen Geist. Diese Auferstehungskraft gibt dir die Möglichkeit, ein Leben zu leben, das Gott ehrt. Sie befähigt dich, Entscheidungen zu treffen, die ihn ehren, gegen schlechte Verhaltensweisen anzukämpfen und Sünde abzulegen. Du musst nicht in Heiligung hineinstolpern – du kannst mit völliger Gewissheit leben, dass der Auferstandene in dir lebt. Wir tun dies nicht aus religiöser Propaganda heraus, sondern weil der Geist Gottes tatsächlich in uns lebt und uns verändert. Das ist die praktische Realität von Ostern für jeden Gläubigen.
Römer 8,11
GebetHeiliger Geist, erinnere mich daran, dass deine Auferstehungskraft in mir lebt. Hilf mir, in dieser Kraft zu leben.
Zum NachdenkenIn welchem Bereich deines Lebens brauchst du heute die Kraft der Auferstehung, um Veränderung zu erleben?
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Tag 6 von 7 · 12. April Eine Entscheidung, die provoziert wird
Als die Frauen den Jüngern von der Auferstehung erzählten, reagierten diese mit Skepsis: 'Es erschienen ihnen diese Worte als Geschwätz und sie glaubten ihnen nicht.' Eine allzu menschliche Reaktion. Man darf ja wohl fragen, ob das Ganze nicht ein Märchen ist, oder? Doch der Text selbst spricht für seine Glaubwürdigkeit: Wenn die Evangelisten sich die Geschichte ausgedacht hätten, hätten sie nicht Frauen – die damals vor Gericht nicht einmal zeugnisfähig waren – als erste Zeugen gewählt. Und die Apostel kommen in keinem Evangelium gut weg; sie sind immer die Kritiker und Ungläubigen. Aber beachte: Petrus, trotz seiner Skepsis, geht zum Grab, um nachzuschauen. Wenn die Nachricht wahr ist – wenn es einen Gott gibt, der lebt, für dich stirbt und wieder aufersteht – dann ist sie zu gut, um nicht wenigstens nachzuschauen. Die Osterbotschaft provoziert eine Entscheidung.
Lukas 24,9-12
GebetJesus, wenn du wirklich lebst, dann zeig dich in meinem Leben. Gib mir den Mut, ehrlich nach der Wahrheit zu suchen.
Zum NachdenkenBist du bereit, die Osterbotschaft ehrlich zu prüfen, oder hältst du dich mit Skepsis auf Distanz?
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Tag 7 von 7 · 13. April Leben finden – jetzt und für immer
Die Osterbotschaft ist zu gut, um wahr zu sein – und doch ist sie wahr. Jesus bietet uns ein Leben an, das den Tod überwindet. Wenn der Tod an Ostern wirklich ein Ende hat, verändert das alles: Du hast Zugang zu ewigem Leben, einem Leben außerhalb der Verdammnis, einem Leben mit echtem Frieden. Die Einladung steht: Nimm dir Zeit, die Bibel zu lesen. Beginne mit dem Johannesevangelium. Bete und sage Gott: 'Wenn du wirklich lebst, wenn du nicht im Grab verstaubt bist, dann zeig dich in meinem Leben.' Sei ehrlich zu dir selbst und prüfe diese Botschaft. Auf Golgatha wurden wir befreit. Der Tod hat für alle Mal seine Macht verloren, weil Jesus lebt, sein Grab leer ist und der Tod ein für alle Mal ein Ende hat. Das ist die Möglichkeit, ewiges Leben zu bekommen und dem Tod auszuweichen. Halleluja – der Sieg ist sein!
Johannes 11,25-26
GebetHerr Jesus, ich will das Leben finden, das du anbietest. Hilf mir, Schritte im Glauben zu gehen und in der Gewissheit zu leben, dass du lebst.
Zum NachdenkenWas hält dich davon ab, dein Leben vollständig Jesus anzuvertrauen, der den Tod überwunden hat?