Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Aber Gott - zwei Worte, die alles verändern
In der Mitte des Leichenschauhauses unserer Welt spricht Gott zwei mächtige Worte: 'Aber Gott'. Diese Worte verändern alles. Eine Leiche kann nichts mehr tun, sie liegt tot da und wartet auf das Grab. Doch Gottes göttliches 'Aber' durchbricht diese Aussichtslosigkeit mit überraschender Kraft.
Paulus schreibt: 'Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren, in den Sünden mit Christus lebendig gemacht.' Diese zwei Worte haben das Schicksal von Paulus, den Gläubigen in Ephesus und der ganzen Menschheit um 180 Grad verändert.
Nichts ist nach diesem göttlichen 'Aber' so, wie es vorher war. Dieses 'Aber' konnte nur Gott sprechen, denn er hat nicht nur etwas gesagt, sondern auch etwas getan - damit wir nichts mehr tun müssen. Wir könnten es auch gar nicht.
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In der Mitte des Leichenschauhauses unserer Welt spricht Gott zwei mächtige Worte: 'Aber Gott'. Diese Worte verändern alles. Eine Leiche kann nichts mehr tun, sie liegt tot da und wartet auf das Grab. Doch Gottes göttliches 'Aber' durchbricht diese Aussichtslosigkeit mit überraschender Kraft. Paulus schreibt: 'Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren, in den Sünden mit Christus lebendig gemacht.' Diese zwei Worte haben das Schicksal von Paulus, den Gläubigen in Ephesus und der ganzen Menschheit um 180 Grad verändert. Nichts ist nach diesem göttlichen 'Aber' so, wie es vorher war. Dieses 'Aber' konnte nur Gott sprechen, denn er hat nicht nur etwas gesagt, sondern auch etwas getan - damit wir nichts mehr tun müssen. Wir könnten es auch gar nicht.
In der Mitte des Leichenschauhauses unserer Welt spricht Gott zwei mächtige Worte: 'Aber Gott'. Diese Worte verändern alles. Eine Leiche kann nichts mehr tun, sie liegt tot da und wartet auf das Grab. Doch Gottes göttliches 'Aber' durchbricht diese Aussichtslosigkeit mit überraschender Kraft. Paulus schreibt: 'Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit, hat in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren, in den Sünden mit Christus lebendig gemacht.' Diese zwei Worte haben das Schicksal von Paulus, den Gläubigen in Ephesus und der ganzen Menschheit um 180 Grad verändert. Nichts ist nach diesem göttlichen 'Aber' so, wie es vorher war. Dieses 'Aber' konnte nur Gott sprechen, denn er hat nicht nur etwas gesagt, sondern auch etwas getan - damit wir nichts mehr tun müssen. Wir könnten es auch gar nicht.
Danke Gott für sein mächtiges 'Aber', das dein Schicksal verändert hat. Bitte ihn, dir heute neu zu zeigen, was dieses 'Aber' in deinem Leben bewirkt hat.
Wo in deinem Leben brauchst du heute Gottes verwandelndes 'Aber Gott'?
Aufnahme vom 26. Februar 2026
Predigt 4. Coping with fear - fear of pain // Dr. Heinrich Derksen
Donnerstag, 26. Februar 2026 Jesaja 53,4 Kernaussage Die Angst vor Schmerzen ist normal und angeboren, aber wir dürfen nicht von ihr beherrscht werden. Die Lösung ist nicht, die Angst zu verdrängen, sondern sie wie Jesus im Garten Gethsemane zu Gott zu bringen. Gott erlöst uns nicht vom Leid, sondern durch das Leid hindurch und ist dabei an unserer Seite.
In dieser Andacht geht es um den Umgang mit der Angst vor Schmerzen, sowohl körperlichen als auch seelischen. Dr. Heinrich Derksen erklärt, dass die Angst vor Schmerzen ein natürlicher Überlebensmechanismus ist, der aber zu einem Problem werden kann, wenn er unser Leben beherrscht. Er betont, dass wir weder die Angst verdrängen noch von ihr gelähmt werden sollten.
Die zentrale Botschaft ist, dass die Lösung im christlichen Glauben liegt: Wir sollen unsere Ängste Gott abgeben, wie Jesus es im Garten Gethsemane tat. Die Bibel verspricht nicht, dass wir von Leid verschont bleiben, sondern dass Gott uns durch das Leid hindurchführt und wir nicht allein sind. Jesus selbst kennt unsere Schmerzen und hat sie am Kreuz getragen. Die Andacht schließt mit der Zusage aus Psalm 147, dass Gott die zerbrochenen Herzen heilt und ihre Wunden verbindet - nicht durch Betäubung, sondern durch echte Heilung. Weiterlesen
4. Coping with fear - fear of pain // Dr. Heinrich Derksen
Die Angst vor Schmerzen ist normal und angeboren, aber wir dürfen nicht von ihr beherrscht werden. Die Lösung ist nicht, die Angst zu verdrängen, sondern sie wie Jesus im Garten Gethsemane zu Gott zu bringen. Gott erlöst uns nicht vom Leid, sondern durch das Leid hindurch und ist dabei an unserer Seite.
Hauptthemen (5)
1. Die Normalität der Angst vor Schmerzen
- • Angst vor Schmerzen ist ein natürlicher Überlebensmechanismus
- • Unser Gehirn merkt sich jeden Schmerz und will ihn vermeiden
- • Es betrifft sowohl körperliche als auch seelische Schmerzen (Ablehnung, Verlust, leidvolle Erfahrungen)
- • Die Angst wird zum Problem, wenn sie uns beherrscht und lähmt
2. Falsche Umgangsweisen mit der Angst
- • Angst kann nicht das Leid verhindern
- • Von der Angst gelähmt zu sein macht die Situation oft schlimmer
- • Die Angst zu verdrängen oder zu betäuben ist keine Lösung
- • Das ist kein christlicher Umgang mit der Angst
3. Der richtige Umgang: Die Angst zu Gott bringen
- • Jesus brachte seine Angst im Garten Gethsemane zu Gott
- • Gott verspricht nicht, uns vor jedem Schmerz zu bewahren
- • Aber wir sind im Schmerz nicht allein
- • Jeder Schmerz und jedes Leid hat ein Ende, Gott setzt eine Grenze
4. Jesus kennt unseren Schmerz
- • Das Kreuz zeigt, dass Gott uns durch das Leid erlöst, nicht vom Leid
- • Jesus hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen
- • Jesus kennt Schmerzen nicht nur theoretisch, sondern praktisch
- • Gott heilt die zerbrochenen Herzen und verbindet ihre Wunden
5. Gottes Gegenwart im Leid
- • Wir müssen mit unserer Angst nicht allein bleiben
- • Gott ist bei uns, auch im finsteren Tal
- • Die eigentliche Hilfe bei Schmerzen kann nur von Gott kommen
- • Gott betäubt nicht nur, sondern er heilt
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen
Und ob ich schon wanderte durchs finstere Tal, fürchte ich kein Unglück. Denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab tröstet mich
Er heilt die zerbrochenen Herzen und verbindet ihre Wunden
Praktische Anwendung (4)
- 1 Angst nicht verdrängen, sondern zu Gott bringen: Folge dem Beispiel Jesu im Garten Gethsemane und bringe deine Angst und Not im Gebet zu Gott. Bitte ihn um Hilfe, anstatt die Angst zu verdrängen oder zu betäuben.
- 2 Erkennen, dass du nicht allein bist: Verinnerliche die Wahrheit, dass Gott bei dir ist, auch im Schmerz und Leid. Du musst mit deiner Angst nicht allein bleiben.
- 3 Sich nicht von der Angst beherrschen lassen: Erkenne, wann die Angst vor Schmerzen dich lähmt und dein Leben bestimmt. Lass nicht zu, dass die Angst dich davon abhält, zu leben, sondern suche Hilfe bei Gott.
- 4 Vertrauen auf Gottes Heilung: Glaube daran, dass Gott nicht nur betäubt, sondern heilt. Er verbindet deine Wunden und kann zerbrochene Herzen wiederherstellen.