predigt.io ist kostenlos und werbefrei. Unterstütze das Projekt bei Buy me a coffee .

Zurück zum Kirchenfinder

Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Montag

Gemeindedisziplin – eine göttliche Anordnung

Gemeindedisziplin ist keine menschliche Erfindung oder kirchliche Tradition, sondern eine direkte Anordnung Jesu selbst. In Matthäus 18 gibt uns Jesus vier klare Stufen: das persönliche Gespräch, das Gespräch mit Zeugen, die Zurechtweisung durch die ganze Gemeinde und schließlich der Ausschluss bei anhaltender Uneinsichtigkeit. In unserer postmodernen Zeit, wo jeder sein Leben nach eigenen Vorstellungen gestaltet, erscheint Gemeindedisziplin fremd. Dennoch ist sie ein Merkmal gesunder Gemeinden. Ohne sie kann es keine wahre Jüngerschaft und Heiligung geben. Jesus sagt: 'Wenn aber dein Bruder sündigt, so geh hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein.' Gemeindedisziplin ist kein Akt der Härte, sondern der Liebe. Sie dient dem Schutz der Gemeinschaft und der Wiederherstellung der betroffenen Person. Wir dürfen nicht gleichgültig sein, wenn Geschwister gefährliche Wege einschlagen.

Weiterlesen
"

Gemeindedisziplin ist keine menschliche Erfindung oder kirchliche Tradition, sondern eine direkte Anordnung Jesu selbst. In Matthäus 18 gibt uns Jesus vier klare Stufen: das persönliche Gespräch, das Gespräch mit Zeugen, die Zurechtweisung durch die ganze Gemeinde und schließlich der Ausschluss bei anhaltender Uneinsichtigkeit. In unserer postmodernen Zeit, wo jeder sein Leben nach eigenen Vorstellungen gestaltet, erscheint Gemeindedisziplin fremd. Dennoch ist sie ein Merkmal gesunder Gemeinden. Ohne sie kann es keine wahre Jüngerschaft und Heiligung geben. Jesus sagt: 'Wenn aber dein Bruder sündigt, so geh hin, überführe ihn zwischen dir und ihm allein.' Gemeindedisziplin ist kein Akt der Härte, sondern der Liebe. Sie dient dem Schutz der Gemeinschaft und der Wiederherstellung der betroffenen Person. Wir dürfen nicht gleichgültig sein, wenn Geschwister gefährliche Wege einschlagen.

Matthäus 18,15-17
Gebet

Bitte Gott um Mut und Weisheit, Gemeindedisziplin in Liebe zu leben, und um ein offenes Herz für Zurechtweisung.

Herausforderung

Bin ich bereit, sowohl andere liebevoll zurechtzuweisen als auch selbst Zurechtweisung anzunehmen?

Aufnahme vom 25. Februar 2026

Predigt

When God is silent - then believe // ​​Simeon Redinger

Mittwoch, 25. Februar 2026
Hebräer 11,1
Kernaussage

Gottes Schweigen und scheinbare Ferne sind kein Versagen Gottes, sondern Teil des Glaubens selbst. Wahrer Glaube bedeutet, an Gott festzuhalten und ihm zu vertrauen, auch wenn wir seine Wege nicht sehen oder verstehen können.

In dieser Morgenandacht geht es um den Umgang mit der Stille Gottes im Leben eines Christen. Der Sprecher erklärt anhand von Hebräer 11, dass Glaube per Definition bedeutet, auf Dinge zu vertrauen, die man nicht sieht, und dass Gottes scheinbare Ferne keine Abnormalität, sondern Teil des Glaubens ist. Die Glaubenshelden des Alten Testaments werden als Beispiele genannt, die trotz Gottes scheinbarer Abwesenheit an ihm festhielten. Die Andacht ermutigt dazu, auch in schwierigen Alltagssituationen zu glauben und darauf zu vertrauen, dass Gott durch Christus letztgültig gesprochen hat. Der Sprecher lädt ein, sich auf die Offenbarung Gottes durch Jesus Christus zu konzentrieren, der zeigt, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns sieht und für uns alles getan hat. Wahrer Glaube bedeutet, Gott zu vertrauen und ihm zu folgen, auch wenn wir seine Wege nicht unmittelbar sehen oder verstehen können.
Weiterlesen
In dieser Morgenandacht geht es um den Umgang mit der Stille Gottes im Leben eines Christen. Der Sprecher erklärt anhand von Hebräer 11, dass Glaube per Definition bedeutet, auf Dinge zu vertrauen, die man nicht sieht, und dass Gottes scheinbare Ferne keine Abnormalität, sondern Teil des Glaubens ist. Die Glaubenshelden des Alten Testaments werden als Beispiele genannt, die trotz Gottes scheinbarer Abwesenheit an ihm festhielten. Die Andacht ermutigt dazu, auch in schwierigen Alltagssituationen zu glauben und darauf zu vertrauen, dass Gott durch Christus letztgültig gesprochen hat. Der Sprecher lädt ein, sich auf die Offenbarung Gottes durch Jesus Christus zu konzentrieren, der zeigt, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns sieht und für uns alles getan hat. Wahrer Glaube bedeutet, Gott zu vertrauen und ihm zu folgen, auch wenn wir seine Wege nicht unmittelbar sehen oder verstehen können.

Hauptthemen (3)

1. Die Definition des Glaubens

  • Glaube ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, und ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht
  • Gott nicht zu sehen ist keine Abnormalität, sondern Teil der Abmachung des Glaubens
  • Dort, wo wir keine unmittelbare Bestätigung haben, beginnt der wahre Glaube

2. Die Glaubenshelden des Alten Testaments

  • Die Galerie des Glaubens in Hebräer 11 zeigt Beispiele von Glaubenshelden
  • Diese Menschen haben an Gott festgehalten, obwohl er scheinbar fern war
  • Sie haben trotz fehlender Sichtbarkeit an Gott geglaubt

3. Gottes Offenbarung durch Christus

  • Gott hat auf vielerlei Art und Weise geredet, aber ultimativ durch seinen Sohn
  • In Christus offenbart sich Gott und zeigt seinen Charakter
  • Jesus zeigt, dass Gott ein liebender Gott ist, der uns sieht und nachgeht

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Hebräer 11,1

Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft. Ein Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.

Weitere Referenzen

  • Hebräer 11

Praktische Anwendung (3)

  • 1 Im Alltag glauben trotz Überforderung: Den Alltag mit seinen Überraschungen und überfordernden Situationen im Glauben annehmen. Daran festhalten, dass Gott auch angesichts von Leid gut ist.
  • 2 Auf Christus konzentrieren: Bewusst darauf konzentrieren, dass Gott sich durch Christus offenbart. An dem festhalten, was Jesus für uns getan hat, denn darin zeigt sich Gottes Nähe und Charakter.
  • 3 Gott vertrauen ohne zu verstehen: Gott vertrauen und ihm folgen, auch wenn wir seine Wege nicht unmittelbar sehen und verstehen können. Glauben bedeutet, trotz fehlender Sichtbarkeit an ihm festzuhalten.