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Wir sind eine Gemeinde, die verschiedene Angebote hat, um Jesus besser kennenzulernen. Eine davon ist dieser Youtube-Kanal. Für weitere Informationen besucht gerne einmal unsere Webseite. Mit unsere Gaben und veschiedenen Diensten wollen wir Jesus verherrlichen und unsere Zuschauer erbauen. Jeder hat die eigene Verantwortung die Inhalte für sich selbst zu prüfen.
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Christus wird verkündigt
Aus der Predigt „GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum“ vom 25. Oktober
Paulus wird verleumdet, andere predigen aus falschen Motiven, um sich selbst zu erhöhen. Doch seine Reaktion ist erstaunlich: 'Was macht es denn? Wird doch auf jede Weise, sei es als Vorwand oder in Wahrheit, Christus verkündigt, und darüber freue ich mich.'
Diese Haltung zeigt die Tiefe von Paulus' Liebe zu Christus. Es geht ihm nicht um seinen eigenen Ruf, nicht um Anerkennung, nicht um Einfluss. Es geht ihm einzig und allein darum, dass Jesus Christus verkündigt wird. Wenn Menschen aus ehrlichen oder unehrlichen Motiven das Evangelium predigen - solange Christus dabei verkündigt wird, freut sich Paulus.
Das ist nur möglich, wenn wir verstehen: Wir sind nicht der Mittelpunkt, Christus ist es. Wir sind nicht der Retter, er ist es. Wenn wir diese Perspektive einnehmen, können wir selbst in persönlicher Kränkung und Ungerechtigkeit Freude finden, weil das Wichtigste geschieht: Jesus wird bekannt gemacht.
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Paulus wird verleumdet, andere predigen aus falschen Motiven, um sich selbst zu erhöhen. Doch seine Reaktion ist erstaunlich: 'Was macht es denn? Wird doch auf jede Weise, sei es als Vorwand oder in Wahrheit, Christus verkündigt, und darüber freue ich mich.' Diese Haltung zeigt die Tiefe von Paulus' Liebe zu Christus. Es geht ihm nicht um seinen eigenen Ruf, nicht um Anerkennung, nicht um Einfluss. Es geht ihm einzig und allein darum, dass Jesus Christus verkündigt wird. Wenn Menschen aus ehrlichen oder unehrlichen Motiven das Evangelium predigen - solange Christus dabei verkündigt wird, freut sich Paulus. Das ist nur möglich, wenn wir verstehen: Wir sind nicht der Mittelpunkt, Christus ist es. Wir sind nicht der Retter, er ist es. Wenn wir diese Perspektive einnehmen, können wir selbst in persönlicher Kränkung und Ungerechtigkeit Freude finden, weil das Wichtigste geschieht: Jesus wird bekannt gemacht.
Paulus wird verleumdet, andere predigen aus falschen Motiven, um sich selbst zu erhöhen. Doch seine Reaktion ist erstaunlich: 'Was macht es denn? Wird doch auf jede Weise, sei es als Vorwand oder in Wahrheit, Christus verkündigt, und darüber freue ich mich.' Diese Haltung zeigt die Tiefe von Paulus' Liebe zu Christus. Es geht ihm nicht um seinen eigenen Ruf, nicht um Anerkennung, nicht um Einfluss. Es geht ihm einzig und allein darum, dass Jesus Christus verkündigt wird. Wenn Menschen aus ehrlichen oder unehrlichen Motiven das Evangelium predigen - solange Christus dabei verkündigt wird, freut sich Paulus. Das ist nur möglich, wenn wir verstehen: Wir sind nicht der Mittelpunkt, Christus ist es. Wir sind nicht der Retter, er ist es. Wenn wir diese Perspektive einnehmen, können wir selbst in persönlicher Kränkung und Ungerechtigkeit Freude finden, weil das Wichtigste geschieht: Jesus wird bekannt gemacht.
Bitte Gott, dir zu helfen, mehr nach seiner Verherrlichung als nach deinem eigenen Ansehen zu streben.
Wie reagiere ich, wenn andere mich schlecht behandeln, aber dabei Gottes Werk vorangeht?
Aufnahme vom 25. Februar 2026
Predigt BIBELSTUNDE mit christuszentrierter Auslegung
Mittwoch, 25. Februar 2026 2. Mose 15,11-13 Kernaussage Die Hauptsache im christlichen Glauben ist die Verherrlichung Gottes und sein Lobpreis. Liebe wächst nicht durch emotionale Atmosphäre, sondern durch Erkenntnis der Wahrheit Gottes und Einsicht in seinen Willen. Nur wenn die Verherrlichung Gottes unsere Hauptsache bleibt, können wir geistlich reifen und in echter Liebe zu Gott und den Geschwistern wachsen.
Diese Bibelstunde behandelt Philipper 1,9-11 mit einem Fokus auf die zentrale Frage: Was ist die Hauptsache im christlichen Glauben? Die Predigt betont, dass die Hauptsache die Verherrlichung Gottes und sein Lobpreis sein muss, nicht der Mensch oder menschliche Bedürfnisse. Der Weg dorthin führt über die Zunahme der Liebe, die jedoch nicht durch Gefühle oder Atmosphäre wächst, sondern durch Erkenntnis und Einsicht in Gottes Wort und Willen. Die Liebe im biblischen Sinne ist keine emotionale, sondern eine auf Wahrheit und Erkenntnis gegründete Liebe, die sich im Gehorsam gegenüber Gottes Geboten ausdrückt.
Die Predigt erklärt, wie die zehn Gebote die Liebe definieren: die ersten fünf zeigen unsere Verantwortung Gott gegenüber, die anderen fünf unsere Verantwortung Menschen gegenüber. Gott zu lieben bedeutet, ihn mit ganzem Herzen (Verstand/Willensentscheidung), ganzer Seele (in Abhängigkeit von ihm) und ganzer Kraft (im Handeln) zu lieben. Die Botschaft warnt davor, Nebensächlichkeiten zur Hauptsache zu machen und betont, dass geistliche Reife darin besteht, alles im Licht der Frage zu prüfen: Verherrlicht dies Gott? Weiterlesen
BIBELSTUNDE mit christuszentrierter Auslegung
Die Hauptsache im christlichen Glauben ist die Verherrlichung Gottes und sein Lobpreis. Liebe wächst nicht durch emotionale Atmosphäre, sondern durch Erkenntnis der Wahrheit Gottes und Einsicht in seinen Willen. Nur wenn die Verherrlichung Gottes unsere Hauptsache bleibt, können wir geistlich reifen und in echter Liebe zu Gott und den Geschwistern wachsen.
Hauptthemen (5)
1. Die Hauptsache muss die Hauptsache bleiben
- • Die Hauptsache im Christentum ist die Verherrlichung und der Lobpreis Gottes
- • Nebensächlichkeiten werden oft zu Hauptsachen erhoben
- • Ohne klare Hauptsache können keine richtigen Entscheidungen getroffen werden
- • Geistliche Reife zeigt sich in der Fähigkeit zu prüfen, was Gott verherrlicht
2. Liebe wächst durch Erkenntnis und Einsicht
- • Liebe nimmt zu im Raum der Erkenntnis und aller Einsicht
- • Liebe braucht keine emotionale Atmosphäre, sondern Wahrheitserkenntnis
- • Je mehr wir Gottes Willen erkennen, umso mehr wächst die Liebe
- • Göttliche Liebe macht nicht blind für die Wahrheit, sondern wächst in der Wahrheit
- • Einsicht bedeutet die Anwendung der erkannten Wahrheit im Leben
3. Liebe zu Gott gemäß dem Gesetz
- • Gott lieben mit ganzem Herzen bedeutet ihn in allen Entscheidungen einbeziehen
- • Gott lieben mit ganzer Seele bedeutet Abhängigkeit von ihm erkennen
- • Gott lieben mit ganzer Kraft bedeutet alles durch ihn und von ihm tun
- • Die ersten fünf Gebote definieren die Liebe zu Gott
- • Die zweiten fünf Gebote definieren die Liebe zum Nächsten
4. Selbstliebe versus Nächstenliebe
- • Den Nächsten lieben wie sich selbst bedeutet nicht, sich zuerst selbst zu lieben
- • Wir müssen uns selbst verleugnen, um andere zu lieben
- • Moderne Gesellschaft ist selbstzentriert und selbstverliebt
- • Wahre Liebe bedeutet, dem anderen nicht das anzutun, was wir selbst nicht wollen
- • Gesetzlosigkeit führt zu Lieblosigkeit in der Endzeit
5. Geistliche Reife durch Wort Gottes
- • Geistliches Wachstum entsteht durch Erkenntnis des Willen Gottes
- • Wer meint alles verstanden zu haben, hat nichts verstanden
- • Die Liebe Gottes ist unerschöpflich und kann nie vollständig erfasst werden
- • Erkenntnis und Einsicht sind der Weg zur Verherrlichung Gottes
- • Mit jeder Erkenntnis strömt Gottes Liebe ans Herz
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wer ist dir gleich unter den Göttern her? Wer ist dir gleich so herrlich in Eiligkeit, furchtbar in Ruhmestaten, Wunder tuend, du strecktest aus deine Rechte, die Erde verschlang sie. In deiner Gnade hast du geleitet das Volk, das du erlöst hast. Erlöst hast es durch deine Stärke geführt zu deiner heiligen Wohnung.
Er sandte sein Wort und heilte sie. Er rettete sie aus ihren Gruben. Sie sollen den Herrn preisen für seine Gnade, für seine Wunder an den Menschenkindern. Sie sollen Dankopfer darbringen und mit Jubel seine Taten erzählen... Wer ist weise, der merke dies, und sie sollen die Gnadentaten des Herrn sorgsam beachten.
Und um dies bete ich, dass eure Liebe noch mehr und mehr überreich werde in der Erkenntnis und aller Einsicht, damit ihr prüft, worauf es ankommt, damit ihr lauter und unanstößig seid auf den Tag Christi, Erfüllt mit der Frucht der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus gewirkt wird, zur Herrlichkeit und zum Lobpreis Gottes.
Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach, Nehmt es, dies ist mein Leib. Und er nahm einen Kelch und dankte und gab ihn denen und sprach Trinkt alle daraus, denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
Du sollst Gott lieben von deinem ganzen Herzen, von deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft.
Und weil die Gesetzlosigkeit überhand nimmt, wird die Liebe der meisten erkalten.
Weitere Referenzen
- → Römer 13,8-10
- → 2. Timotheus 3
- → 3. Mose (im Kontext der Nächstenliebe)
- → Die Zehn Gebote (2. Mose 20)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Prüfe deine täglichen Entscheidungen: Stelle dir bei allem was du tust die Frage: Verherrlicht das meinen Gott oder nicht? Bringt es ihm Lobpreis? Dies ist das einfachste Prüfkriterium für alle Entscheidungen.
- 2 Investiere in Erkenntnis und Einsicht: Nutze Gelegenheiten wie Bibelstunden, Gebetsstunden und Bibelstudium, um im Verständnis von Gottes Wort und Willen zu wachsen. Nur durch Erkenntnis kann die Liebe zunehmen.
- 3 Wende erkannte Wahrheit an: Es reicht nicht, Wahrheit nur zu erkennen - setze sie in deinem Leben um. Einsicht bedeutet Anwendung. Je mehr du die erkannte Wahrheit lebst, umso mehr wächst die Liebe.
- 4 Schaue weg von dir selbst: Höre auf, dich ständig zu vergleichen und auf dich selbst zu schauen. Richte deinen Blick auf Gott und dann wirst du auch die Geschwister richtig sehen können.
- 5 Liebe praktisch nach den Geboten: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst bedeutet konkret: Töte nicht, stehle nicht, lüge nicht, begehre nicht. Tue anderen nicht an, was du selbst nicht erleben möchtest.
Impulse aus der Woche ab 26. Februar
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Tag 1 von 7 · 26. Februar Die Hauptsache bleibt die Hauptsache
Was ist die Hauptsache in deinem Glaubensleben? Bei all den Themen, Meinungen und Diskussionen, die uns umgeben, ist es leicht, den Fokus zu verlieren. Der Apostel Paulus macht in seinem Gebet für die Philipper deutlich, worauf es wirklich ankommt: 'zur Herrlichkeit und zum Lobpreis Gottes.' Das ist die Hauptsache – nicht unsere Bedürfnisse, nicht unsere Programme, nicht einmal unsere guten Werke an sich. Die Hauptsache ist, dass Gott verherrlicht wird. Wenn wir das verstehen, haben wir einen klaren Maßstab für alle Entscheidungen: Verherrlicht dies Gott? Ohne diese Hauptsache werden wir uns in Nebensächlichkeiten verlieren. Aber wenn Gottes Verherrlichung unser Ziel ist, können wir Prioritäten setzen, Entscheidungen treffen und unser Leben ausrichten. Die Hauptsache muss die Hauptsache bleiben – in unserem persönlichen Leben und in unserem Gemeindeleben.
Philipper 1,9-11
GebetBitte Gott, dir zu helfen, dass seine Verherrlichung zur Hauptsache in deinem Leben wird und alles andere im Licht dieser Wahrheit zu prüfen.
Zum NachdenkenWas ist momentan die treibende Kraft in deinem Glaubensleben – deine eigenen Bedürfnisse oder die Verherrlichung Gottes?
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Tag 2 von 7 · 27. Februar Liebe wächst durch Erkenntnis
Paulus betet: 'dass eure Liebe noch mehr und mehr überreich werde in Erkenntnis und aller Einsicht.' Das ist überraschend! Liebe wächst nicht durch Atmosphäre oder Gefühle, sondern durch Erkenntnis. Wir denken oft, Liebe braucht die richtige Stimmung, schöne Musik, eine warme Umgebung. Aber biblische Liebe wächst im Raum der Erkenntnis – im Kennenlernen von Gottes Wort und Willen. Je mehr wir Gott verstehen, je tiefer wir seine Wahrheit erfassen, desto mehr strömt seine Liebe in unsere Herzen. Das bedeutet: Wenn du in der Liebe wachsen willst, musst du in der Erkenntnis wachsen. Wenn du dir mehr Liebe in der Gemeinde wünschst, dann investiere dich in Gottes Wort. Jede Erkenntnis, die wir gewinnen, lässt Wellen der Liebe an unser Herz schlagen – Liebe zu Gott und Liebe zu den Geschwistern.
Philipper 1,9
GebetBitte den Herrn um ein hungriges Herz für sein Wort und um wachsende Erkenntnis, die deine Liebe vermehrt.
Zum NachdenkenInvestierst du genug Zeit in die Erkenntnis von Gottes Wort, oder erwartest du, dass Liebe automatisch wächst?
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Tag 3 von 7 · 28. Februar Liebe ist nicht das Ziel
Es mag schockierend klingen, aber: Liebe ist nicht die Hauptsache. Paulus beginnt mit der Liebe und endet mit 'zur Herrlichkeit und zum Lobpreis Gottes.' Die Liebe ist nicht das Ziel – sie ist der Weg zum Ziel. Wir fordern oft Liebe ein: 'Hier gibt es zu wenig Liebe!' Aber warum wollen wir Liebe? Weil wir sie nicht bekommen? Weil wir uns nicht geliebt fühlen? Oder weil Gott dadurch verherrlicht wird? Das ist die entscheidende Frage. Wenn wir Liebe nur für uns selbst wollen, wird sie zu einem egoistischen Konstrukt. Aber wenn wir Liebe wollen, weil sie Gott verherrlicht und ihm Lobpreis bringt, dann haben wir die richtige Perspektive. Die Liebe ist ein herrliches Werkzeug – aber das Ziel bleibt immer die Verherrlichung Gottes.
Philipper 1,11
GebetBitte Gott, deine Motivation zu prüfen und dein Herz auf sein Ziel auszurichten: dass er verherrlicht wird.
Zum NachdenkenWarum wünschst du dir mehr Liebe – für dich selbst oder zur Verherrlichung Gottes?
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Tag 4 von 7 · 1. März Liebe definiert durch Gehorsam
Wie sieht biblische Liebe aus? Sie ist keine emotionale Schwärmerei, sondern gründet sich auf Wahrheit und Erkenntnis. Die Predigt erinnert uns daran, dass die zehn Gebote die Liebe definieren: Die ersten fünf zeigen unsere Verantwortung Gott gegenüber, die anderen fünf unsere Verantwortung den Menschen gegenüber. Liebe ist Gehorsam gegenüber Gottes Geboten. In 1. Johannes 5,3 heißt es: 'Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten.' Das ist radikal anders als unser kulturelles Verständnis von Liebe. Biblische Liebe ist eine Entscheidung des Willens, nicht primär ein Gefühl. Gott zu lieben bedeutet, ihn mit ganzem Herzen (Verstand und Willensentscheidung), ganzer Seele (in Abhängigkeit von ihm) und ganzer Kraft (im Handeln) zu lieben. Das ist konkret, messbar und überprüfbar.
1. Johannes 5,3
GebetBitte Gott um die Kraft, ihn nicht nur zu fühlen, sondern ihm in allen Bereichen deines Lebens gehorsam zu sein.
Zum NachdenkenZeigt sich deine Liebe zu Gott in konkretem Gehorsam gegenüber seinem Wort, oder verlässt du dich hauptsächlich auf Gefühle?
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Tag 5 von 7 · 2. März Geistliche Reife durch Prüfung
Paulus betet 'damit ihr prüft, worauf es ankommt, damit ihr lauter und unanstößig seid auf den Tag Christi.' Geistliche Reife zeigt sich in der Fähigkeit zu prüfen: Verherrlicht dies Gott oder nicht? Viele Christen können nicht zwischen Hauptsache und Nebensache unterscheiden. Sie investieren sich in gute Dinge, aber nicht in die wichtigsten Dinge. Geistliche Mündigkeit bedeutet, dass du dein Tun im Licht der Wahrheit reflektieren kannst: Dient das der Verherrlichung Gottes? Je mehr du in Erkenntnis und Einsicht wächst, desto besser kannst du prüfen. Du wirst nicht durch jeden Wind der Lehre hin und her geworfen, sondern kannst klar erkennen, was Gott ehrt. Das ist keine Frage von Prioritäten, sondern eine Grundsatzsache deines Glaubens. Ohne diese Fähigkeit zur Prüfung bleibst du geistlich unmündig.
Philipper 1,10
GebetBitte den Heiligen Geist um Weisheit und Unterscheidungsvermögen, damit du in geistlicher Reife wächst.
Zum NachdenkenKannst du bei deinen täglichen Entscheidungen klar erkennen, was Gott verherrlicht und was nicht?
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Tag 6 von 7 · 3. März Gott rettet durch Wunder
Die Predigt erinnert uns an das Lied Moses nach der Befreiung aus Ägypten: 'Wer ist dir gleich unter den Göttern, Herr? Wer ist dir gleich, so herrlich in Heiligkeit, furchtbar in Ruhmestaten, Wunder tuend?' Wenn Gott Menschen rettet, sehen wir seine Größe und Herrlichkeit. Deine Rettung ist ein Wunder – etwas, das du nicht tun konntest. Gott hat deinen Herrn Jesus hingegeben, er hat aus Liebe und Gnade gehandelt. Das sollte uns zu Lobpreis und Anbetung führen. Auch Psalm 107 zeigt dieses Hin und Her des Volkes: Sie wenden sich ab, schreien zu Gott, und er rettet sie – immer wieder. Gott ist derjenige, der rettet, nicht wir durch unsere Gerechtigkeit. Wenn wir das begreifen, wenn wir sehen, dass er dieses Wunder an uns getan hat, dann können wir nicht anders als ihn zu verherrlichen.
2. Mose 15,11-13
GebetDanke Gott für das Wunder deiner Rettung und bitte ihn, dass dein Leben ein ständiger Lobpreis für sein Handeln wird.
Zum NachdenkenSiehst du deine Errettung als das Wunder, das es ist, oder hast du dich daran gewöhnt?
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Tag 7 von 7 · 4. März Ein Leben zur Verherrlichung Gottes
Am Ende steht die Frage: Lebt dein Leben zur Verherrlichung Gottes? Paulus fasst alles zusammen: 'erfüllt mit der Frucht der Gerechtigkeit, die durch Jesus Christus gewirkt wird, zur Herrlichkeit und zum Lobpreis Gottes.' Das ist unsere Daseinsberechtigung, unsere Berufung. Jeden Morgen kannst du dein Leben reflektieren und fragen: Hat das, was ich getan habe, Gott verherrlicht? Das ist das einfachste und klarste Prüfkriterium für alles. Es geht nicht darum, ein besserer Christ zu werden oder effektiver zu sein – es geht darum, dass er verherrlicht wird. Wenn das deine Hauptsache ist, dann weißt du, was zu tun ist: in Erkenntnis und Einsicht wachsen, in Liebe zunehmen, alles prüfen. Nicht weil du es brauchst, sondern weil er es wert ist. Die Hauptsache bleibt die Hauptsache: zur Herrlichkeit und zum Lobpreis Gottes.
Philipper 1,11
GebetBitte Gott, dass dein ganzes Leben – jede Entscheidung, jede Beziehung, jede Tat – zu seiner Verherrlichung ausgerichtet wird.
Zum NachdenkenWenn du auf diese Woche zurückblickst: Was hast du getan, das Gott wirklich verherrlicht hat?