BGSG LIVE
Wir sind eine Gemeinde, die verschiedene Angebote hat, um Jesus besser kennenzulernen. Eine davon ist dieser Youtube-Kanal. Für weitere Informationen besucht gerne einmal unsere Webseite. Mit unsere Gaben und veschiedenen Diensten wollen wir Jesus verherrlichen und unsere Zuschauer erbauen. Jeder hat die eigene Verantwortung die Inhalte für sich selbst zu prüfen.
Predigt KARFREITAG-GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum
Mittwoch, 25. Februar 2026 Johannes 17,1 Kernaussage Jesus Christus hat sein Erlösungswerk am Kreuz vollbracht, indem er allen Widerspruch, alle Sünde und Bürde für uns ertrug. Unser geistliches Durchhaltevermögen kommt nicht aus eigener Kraft, sondern dadurch, dass wir auf Jesus schauen - den Anfänger und Vollender unseres Glaubens. Nur durch den Blick auf sein vollbrachtes Werk finden wir Motivation und Kraft, um im Glaubenskampf auszuharren.
Der Karfreitag-Gottesdienst konzentriert sich auf das Leiden und Sterben Jesu Christi als Zentrum des christlichen Glaubens. Durch Anbetungslieder, Abendmahlsfeier und biblische Lehre wird die Bedeutung von Jesu Opfer am Kreuz hervorgehoben. Der Gottesdienst betont, dass Jesus bewusst den Weg zum Kreuz ging, um Gottes Plan zu erfüllen und die Erlösung der Menschheit zu vollbringen.
Die Predigt aus Hebräer 12,1-3 ermutigt die Gläubigen, in ihrem geistlichen Kampf auszuharren, indem sie auf Jesus schauen – den Anfänger und Vollender des Glaubens. Jesus wird als Vorbild dargestellt, der trotz enormer Bürden und Widersprüchen von Sündern seinem Auftrag treu blieb. Sein Leiden – von der Versuchung über den Verrat durch Judas, die falschen Anklagen, die Verspottung bis zur Kreuzigung – zeigt seine vollkommene Hingabe. Die zentrale Botschaft lautet: Christen müssen nicht aus eigener Kraft durchhalten, sondern dürfen auf Jesus blicken, der das Erlösungswerk bereits vollbracht hat und sie ans Ziel bringen wird. Weiterlesen
KARFREITAG-GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum
Jesus Christus hat sein Erlösungswerk am Kreuz vollbracht, indem er allen Widerspruch, alle Sünde und Bürde für uns ertrug. Unser geistliches Durchhaltevermögen kommt nicht aus eigener Kraft, sondern dadurch, dass wir auf Jesus schauen - den Anfänger und Vollender unseres Glaubens. Nur durch den Blick auf sein vollbrachtes Werk finden wir Motivation und Kraft, um im Glaubenskampf auszuharren.
Hauptthemen (6)
1. Der geistliche Wettkampf der Christen
- • Christen stehen in einem geistlichen Kampf und Wettlauf
- • Es geht um Ausdauer und Durchhaltevermögen bis zum Ende
- • Der Kampf richtet sich gegen Bürden und die leicht umstrickende Sünde
- • Das christliche Leben ist ein Marathon, kein Sprint
- • Viele beginnen begeistert, aber das Durchhalten ist die eigentliche Herausforderung
2. Das Werkzeug zum Durchhalten: Auf Jesus schauen
- • Der Sieg liegt nicht im eigenen Tun, sondern im richtigen Schauen
- • Geistliche Kämpfe werden im Kopf gekämpft - es geht um unser Denken und unsere Perspektive
- • Wir sollen auf Jesus hinschauen, den Anfänger und Vollender des Glaubens
- • Durch das Anschauen der Glaubensvorbilder gewinnen wir die richtige Perspektive
- • Das Betrachten Christi verwandelt uns von Herrlichkeit zu Herrlichkeit
3. Jesus als Anfänger und Vollender
- • Jesus vollendet, was er in uns angefangen hat
- • Unsere Motivation kommt aus der Gewissheit: Er wird uns vollenden
- • Wir erreichen das Ziel nicht durch eigene Kraft, sondern weil er uns durchträgt
- • Jesus hatte das Ziel vor Augen: die Freude, zur Rechten Gottes zu sitzen
- • Wir werden mit Christus verherrlicht werden und ein Erbteil empfangen
4. Der Widerspruch, den Jesus erduldete
- • Jesus erduldete größten Widerspruch von Sündern gegen sich
- • Er schwieg wie ein Lamm und verteidigte sich nicht
- • Jesus wurde vom Satan in der Wüste versucht, eine Abkürzung ohne Kreuz zu nehmen
- • Judas, einer seiner engsten Jünger, verriet ihn für Geld
- • Alle Jünger verließen ihn, obwohl sie Treue versprochen hatten
- • Petrus verleugnete ihn dreimal im Angesicht Jesu
- • Jesus wurde in einem Scheinprozess unter falschen Zeugen verurteilt
- • Er wurde für das Aussprechen der Wahrheit (dass er der Christus ist) zum Tod verurteilt
- • Soldaten verspotteten und verhöhnten ihn mit Purpurgewand, Dornenkrone und Schilfrohr
- • Er wurde gekreuzigt, um als verflucht zu gelten
- • Jesus hätte sich retten können, tat es aber nicht, um uns zu retten
- • In allem blieb er ohne Sünde, obwohl er in jeder Weise versucht wurde
5. Jesu Motivation im Leiden
- • Jesus achtete die Schande nicht wegen der vor ihm liegenden Freude
- • Sein Ziel war es, zur Rechten des Thrones Gottes zu sitzen
- • Er wusste, dass er das Ziel erreichen würde
- • Jesus tat den Willen des Vaters und vollbrachte das ihm aufgetragene Werk
- • Er ging bewusst den Weg der Eskalation, um den Erlösungsplan zu erfüllen
- • Jesus schwieg, um nicht zu sündigen und als makelloses Lamm zu sterben
6. Die Bedeutung von Karfreitag
- • Karfreitag scheint eine Niederlage zu sein, ist aber Gottes Plan und Sieg
- • Jesus wurde grausam hingerichtet, aber genau das war Gottes Ratschluss
- • Sein Tod diente zur Verherrlichung Gottes
- • Jesus sagte: 'Es ist vollbracht' - das Werk ist vollendet
- • Er nahm unsere Sünde und Schuld auf sich
- • Der Vorhang im Tempel zerriss - der Weg zu Gott ist frei
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Dies redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach, Vater, die Stunde ist gekommen, verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht
Ich habe dich verherrlicht auf der Erde, das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte
Deshalb lasst nun auch uns, da wir so eine große Wolke von Zeugen um uns haben, jede Bürde und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen und mit Ausdauer laufen, der vor uns liegenden Wettlauf. Indem wir hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen die Schande nicht achtete und das Kreuz erduldete und sich gesetzt hat zu Rechten des Thrones Gottes, denn betrachte den, der so großen Widerspruch von Sünden gegen sich erduldet hat, damit ihr nicht ermüdet und in euren Seelen nicht ermattet
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Herr Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm und als er gedankt hatte, es brach und sprach, dies ist mein Leib, der für euch ist, dies tut zu meinem Gedächtnis. Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach, dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, so oft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt
[Vollständige Passionsgeschichte wurde gelesen - Gefangennahme, Verhör, Kreuzigung, Tod und Grablegung Jesu]
Ich werde nicht mehr viel mit euch reden, denn der Fürst der Welt kommt und in mir hat er gar nichts. Aber damit die Welt erkennt, dass ich den Vater liebe und so tue, wie mir der Vater geboten hat, steht auf, lasst uns von hier fortgehen
Und sie suchten ihn zu ergreifen und fürchteten die Volksmenge. Sie erkannten, dass er das Gleichnis auf sie hingesprochen hatte
Und Judas Iskariot, einer von den Zwölfen, ging zu den Hohepriestern hin, um ihn zu überliefern. Sie aber freuten sich, als sie es hörten, und versprachen ihm Geld zu geben. Und er suchte, wie er ihn zur gelegenen Zeit überliefern konnte
Er aber schwieg und antwortete nichts. Wieder fragte ihn der Hohe Priester und spricht zu ihm: Bist du der Christus, der Sohn des Hochgelobten? Jesus aber sprach: Ich bin es. Und ihr werdet den Sohn des Menschen sitzen sehen zur Rechten der Macht und kommen mit den Wolken des Himmels. Der Hohe Priester aber zerriss seine Kleider und spricht: Was brauchen wir noch Zeugen? Ihr habt die Lästerung gehört. Was meint ihr? Sie verurteilten ihn alle, dass er des Todes schuldig sei
Weitere Referenzen
- → Hebräer 11
- → 2. Timotheus 2
- → Psalm 104,2
- → Psalm 8,6
- → Psalm 2,9
- → Lukas 19
- → Markus 1
- → Markus 2-11
- → Markus 14
- → Matthäus-Evangelium (Passionsgeschichte)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Sich des geistlichen Kampfes bewusst werden: Erkenne, dass du als Christ in einem geistlichen Wettkampf stehst. Dieses Bewusstsein verändert deine Haltung, dein Leben und dein Verhalten. Du brauchst eine klare Ausrichtung und die richtigen Werkzeuge für diesen Kampf.
- 2 Auf Jesus schauen statt auf die Umstände: Der Sieg über Bedrängnisse und Sünde liegt nicht in dem, was du tust, sondern in dem, was du anschaust. Richte deinen Blick bewusst auf Jesus Christus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, besonders in schwierigen Zeiten.
- 3 Das Ziel vor Augen behalten: Lebe mit dem klaren Ziel, bei Jesus zu sein, seine Herrlichkeit zu schauen und mit ihm zu herrschen. Wenn dieses ewige Ziel deine Perspektive bestimmt, verlieren die Leiden und Herausforderungen dieser Welt an Gewicht.
- 4 Jesu Leiden betrachten: Studiere bewusst, wie Jesus mit Widerspruch, Ungerechtigkeit und Leiden umging. Wenn du meinst, eine Last nicht tragen zu können oder mit Sünde nicht fertig zu werden, schaue auf das, was Jesus für dich erduldet hat.
- 5 Auf Gottes vollbrachtes Werk vertrauen: Erinnere dich täglich daran: Du musst es nicht schaffen - Jesus hat es vollbracht. Er wird dich ans Ziel bringen. Deine Sicherheit liegt nicht in deiner Kraft, sondern in seiner bewahrenden Gnade.
- 6 Den Weg der Demut und Selbstverleugnung gehen: Folge Jesu Beispiel: Verteidige dich nicht ständig selbst, rechtfertige dich nicht permanent, kämpfe nicht für dein vermeintliches Recht in dieser Welt. Der Weg des Sieges führt durch Demut und das Festhalten am ewigen Ziel.