Kirche für Düsseldorf e.V.
Wir sind eine evangelische Freikirche voller Menschen, die ihren Glauben aktiv leben. Gemeinsam wollen wir Gott erleben und unsere Stadt positiv verändern.
Daily Bite Day 6 of 7 Rühmen in der Schwachheit
From the sermon “Gottesdienst 25.10.26 - Mentale Gesundheit Teil 3” of October 25
Paulus schreibt etwas Radikales: 'Sehr gerne will ich mich nun vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohnt. Deshalb habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten... denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.'
Wie kommt man dahin? Nicht durch Verleugnung der Realität, nicht durch religiöse Durchhalteparolen. Sondern durch ehrliches Gebet, durch Klage, durch Ringen mit Gott - und durch das Erleben, dass er begegnet.
Paulus' zwei Empfehlungsschreiben an die Korinther waren: erstens seine Schwachheit (durch die Menschen dennoch Jesus kennenlernten), und zweitens die Gläubigen selbst (die trotz seiner Unscheinbarkeit zum Glauben kamen).
Schwachheit umarmen bedeutet nicht, sie zu feiern oder zu romantisieren. Es bedeutet, sie mit Jesus ehrlich durchzuleben - und dabei zu entdecken, dass seine Gnade tatsächlich genügt und dass seine Kraft in unserer Schwachheit zur Vollendung kommt.
Read more
"
Paulus schreibt etwas Radikales: 'Sehr gerne will ich mich nun vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohnt. Deshalb habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten... denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.' Wie kommt man dahin? Nicht durch Verleugnung der Realität, nicht durch religiöse Durchhalteparolen. Sondern durch ehrliches Gebet, durch Klage, durch Ringen mit Gott - und durch das Erleben, dass er begegnet. Paulus' zwei Empfehlungsschreiben an die Korinther waren: erstens seine Schwachheit (durch die Menschen dennoch Jesus kennenlernten), und zweitens die Gläubigen selbst (die trotz seiner Unscheinbarkeit zum Glauben kamen). Schwachheit umarmen bedeutet nicht, sie zu feiern oder zu romantisieren. Es bedeutet, sie mit Jesus ehrlich durchzuleben - und dabei zu entdecken, dass seine Gnade tatsächlich genügt und dass seine Kraft in unserer Schwachheit zur Vollendung kommt.
Paulus schreibt etwas Radikales: 'Sehr gerne will ich mich nun vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohnt. Deshalb habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten... denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.' Wie kommt man dahin? Nicht durch Verleugnung der Realität, nicht durch religiöse Durchhalteparolen. Sondern durch ehrliches Gebet, durch Klage, durch Ringen mit Gott - und durch das Erleben, dass er begegnet. Paulus' zwei Empfehlungsschreiben an die Korinther waren: erstens seine Schwachheit (durch die Menschen dennoch Jesus kennenlernten), und zweitens die Gläubigen selbst (die trotz seiner Unscheinbarkeit zum Glauben kamen). Schwachheit umarmen bedeutet nicht, sie zu feiern oder zu romantisieren. Es bedeutet, sie mit Jesus ehrlich durchzuleben - und dabei zu entdecken, dass seine Gnade tatsächlich genügt und dass seine Kraft in unserer Schwachheit zur Vollendung kommt.
Jesus, lehre mich, nicht trotz meiner Schwachheit, sondern gerade in ihr deine verwandelnde Gegenwart zu entdecken.
Wo hast du vielleicht schon erlebt, dass Gottes Kraft gerade in deiner Schwachheit sichtbar wurde?
Recording from March 22, 2026