ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Daily Bite Day 1 of 7 Kein anderer Name
From the sermon “Ladies Lounge | SE01 | Susanna Bigger | No Other Name” of October 30
New daily bites for the latest sermon from November 1
Kein anderer Name als Jesus: Das ist das Fundament, auf dem alles steht. Susanna erinnert daran, dass 20 Jahre Ladies Lounge nicht auf besonderem Mut, Begabung oder Stärke beruhen, sondern allein auf dem Namen Jesus. In ihm liegt Rettung, Heil und Kraft für jede Lebenslage.
Die Welt kennt viele Namen, die Orientierung, Glück und Hoffnung versprechen, uns aber mit Fragen und Chaos zurücklassen. Jesus dagegen hält, was er verspricht. Er ist am Kreuz gestorben und hat alles bezahlt. Darum dürfen wir ihm mit ganzem Herzen nachfolgen, furchtlos und voller Glauben.
Heute darfst du dir bewusst machen: Du musst dich nicht anstrengen, um Gott zu begegnen. Er ist schon da und sagt: Ich bin da, um dir zu begegnen. Vielleicht ist es heute dran, innerlich die Knie vor diesem einen Namen zu beugen und zu sagen: Du bist der Einzige, der mich retten kann.
Read more
"
Kein anderer Name als Jesus: Das ist das Fundament, auf dem alles steht. Susanna erinnert daran, dass 20 Jahre Ladies Lounge nicht auf besonderem Mut, Begabung oder Stärke beruhen, sondern allein auf dem Namen Jesus. In ihm liegt Rettung, Heil und Kraft für jede Lebenslage. Die Welt kennt viele Namen, die Orientierung, Glück und Hoffnung versprechen, uns aber mit Fragen und Chaos zurücklassen. Jesus dagegen hält, was er verspricht. Er ist am Kreuz gestorben und hat alles bezahlt. Darum dürfen wir ihm mit ganzem Herzen nachfolgen, furchtlos und voller Glauben. Heute darfst du dir bewusst machen: Du musst dich nicht anstrengen, um Gott zu begegnen. Er ist schon da und sagt: Ich bin da, um dir zu begegnen. Vielleicht ist es heute dran, innerlich die Knie vor diesem einen Namen zu beugen und zu sagen: Du bist der Einzige, der mich retten kann.
Kein anderer Name als Jesus: Das ist das Fundament, auf dem alles steht. Susanna erinnert daran, dass 20 Jahre Ladies Lounge nicht auf besonderem Mut, Begabung oder Stärke beruhen, sondern allein auf dem Namen Jesus. In ihm liegt Rettung, Heil und Kraft für jede Lebenslage. Die Welt kennt viele Namen, die Orientierung, Glück und Hoffnung versprechen, uns aber mit Fragen und Chaos zurücklassen. Jesus dagegen hält, was er verspricht. Er ist am Kreuz gestorben und hat alles bezahlt. Darum dürfen wir ihm mit ganzem Herzen nachfolgen, furchtlos und voller Glauben. Heute darfst du dir bewusst machen: Du musst dich nicht anstrengen, um Gott zu begegnen. Er ist schon da und sagt: Ich bin da, um dir zu begegnen. Vielleicht ist es heute dran, innerlich die Knie vor diesem einen Namen zu beugen und zu sagen: Du bist der Einzige, der mich retten kann.
Jesus, ich beuge mein Herz vor deinem Namen. Du bist der Einzige, der rettet. Danke, dass du mir heute begegnen willst.
Welche anderen Namen oder Dinge versprechen mir Halt und Hoffnung, und was ändert sich, wenn ich Jesus wieder an die erste Stelle setze?
Recording from May 14, 2026
Sermon SE03 | ICF Conference | Tobias & Frauke Teichen | New Heights
Thursday, May 14, 2026 Key Point Jüngerschaft nach dem Vorbild Jesu bedeutet intensive Gemeinschaft, die herausfordernd und heilsam zugleich ist. Wenn wir das Leben von Jesus leben wollen, müssen wir seinen Lebensstil kopieren - nicht nur seine Ergebnisse bewundern. Wahres geistliches Wachstum geschieht durch authentische Nähe in Gemeinschaft, wo sowohl unsere Schwächen entlarvt als auch Heilung und Wiederherstellung möglich werden.
Diese Session der ICF Conference mit Tobias und Frauke Teichen behandelt das Thema Jüngerschaft und Gemeinschaft aus dem Leben Jesu. Das Ehepaar erklärt, wie Jesus als Rabbi seine Talmidim (Azubis/Lehrlinge) berief, damit sie seinen Lebensstil kopieren. Sie betonen, dass echte Gemeinschaft sowohl herausfordernd als auch heilsam ist - sie bringt Wahrheit ans Licht, entlarvt Illusionen und korrigiert falsche Selbstbilder, während sie gleichzeitig Ermutigung, Heilung und Trost schenkt.
Die Teichens teilen persönliche Geschichten über ihre eigenen Erfahrungen mit geistlichen Eltern (Leo und Susanna Bigger) und betonen die Wichtigkeit, Familie und Dienst richtig zu priorisieren. Sie fordern dazu auf, die leibliche und geistliche Familie mit derselben Leidenschaft zu leiten. Die Session schließt mit einem Gebet und der Challenge, Menschen zu sagen, wie ihre Stärken uns herausfordern und bereichern. Später folgt ein Interview mit Patrick Knittelfelder über Unternehmertum, Vision und Glauben, wo er die Bedeutung von Stiller Zeit und Bibellesen für geistliches Wachstum betont. Read more
SE03 | ICF Conference | Tobias & Frauke Teichen | New Heights
Jüngerschaft nach dem Vorbild Jesu bedeutet intensive Gemeinschaft, die herausfordernd und heilsam zugleich ist. Wenn wir das Leben von Jesus leben wollen, müssen wir seinen Lebensstil kopieren - nicht nur seine Ergebnisse bewundern. Wahres geistliches Wachstum geschieht durch authentische Nähe in Gemeinschaft, wo sowohl unsere Schwächen entlarvt als auch Heilung und Wiederherstellung möglich werden.
Main Topics (5)
1. Jüngerschaft als Lebensstil-Kopie
- • Jesus hatte Talmedin (Azubis/Apprentices), nicht nur Jünger
- • Um den Lebensstil des Rabbis zu kopieren, braucht es möglichst viel Zeit mit ihm
- • Wir wollen oft die Ergebnisse, aber nicht den Preis zahlen (Beispiel: Muskeln wie Jens, aber nicht sein Training)
- • Veränderung erfordert die Bereitschaft, den gleichen Lebensstil zu führen
2. Die Ambivalenz von Gemeinschaft
- • Gemeinschaft bringt Wahrheit ans Licht und entlarvt Illusionen
- • Sie korrigiert falsche Selbstbilder
- • Jeder ist normal, bis du ihn kennenlernst
- • Gemeinschaft ist anstrengend - aber notwendig für Wachstum
- • Wenn wir von unseren Stärken erzählen, finden wir Fans; wenn wir von unseren Schwächen erzählen, finden wir Freunde
3. Gemeinschaft als Heilungsraum
- • Gemeinschaft schenkt Ermutigung und fördert Heilung
- • Sie bringt Befreiung, spendet Trost und ermöglicht Wiederherstellung
- • Authentische Nähe lässt echte Veränderung geschehen
- • Stärken und Schwächen treffen aufeinander - das ist der Plan Gottes
4. Familie als Modell für Jüngerschaft
- • Gott verwendet Familie als Bild: Vater, Mutter, Kinder, Geschwister
- • In der Familie kann man nicht performen - es wird echt
- • Leite deine Familie mit der gleichen Leidenschaft wie dein Ministry
- • Die richtige Reihenfolge: Gott, dann Dienst in der Ehe, dann in der Familie, dann überall anders
5. Vision und geistliches Wachstum
- • Tagträumen/Imaginieren ist wichtig für Vision
- • Wenn du nicht wächst, lies in der Bibel und halte stille Zeit
- • Vision muss so stark sein, dass sie dich antreibt, Widerstände zu überwinden
- • Wir müssen lernen, in Spannung zu leben - Harmonie gibt es erst im Himmel
Biblical Foundations
Additional references
- → Verschiedene Bibelstellen wurden auf Folien gezeigt (ohne konkrete Nennung im Transkript)
- → Paulus' Anweisung über Leiterschaft in der Familie
- → Biblisches Familienbild: Vater, Söhne, Töchter, Geschwister
Practical Application (5)
- 1 Investiere in echte Gemeinschaft: Lass dich auf authentische, nahe Beziehungen ein, auch wenn es anstrengend ist. Gemeinschaft bringt deine Schwächen ans Licht, aber ermöglicht auch Heilung und Veränderung.
- 2 Gehe zu jemandem, der dich herausfordert: Suche eine Person auf, die Stärken hat, wo du Schwächen hast. Drücke deine Wertschätzung aus und erkenne an, wie diese Person dich bereichert und herausfordert.
- 3 Priorisiere deine Familie richtig: Leite deine Familie mit der gleichen Leidenschaft wie dein Ministry oder deine Arbeit. Stelle sicher, dass deine Lieben wissen, dass sie wichtiger sind als dein Dienst.
- 4 Praktiziere tägliche Stille Zeit: Wenn in deinem geistlichen Leben keine Bewegung mehr ist: Lies in der Bibel und halte konsequent stille Zeit. Das sind die Grundlagen für geistliches Wachstum.
- 5 Imaginiere deine Vision: Beschäftige dich täglich mit deiner Vision. Tagträume bewusst über das, was Gott dir aufs Herz gelegt hat. Lass diese Vision so lebendig werden, dass sie dein Handeln bestimmt.
Daily bites from the week of May 15
-
Day 1 of 7 · May 15 Lebensstil kopieren, nicht nur bewundern
Jemand hat mal gesagt: 'Wenn du das Leben von jemandem leben willst, musst du den Lebensstil von ihm kopieren.' Wie oft wünschen wir uns die Fähigkeiten oder den Erfolg einer anderen Person, aber scheuen die Anstrengung, die dahintersteht? Wir wollen die Muskeln haben, aber nicht das Training. Wir bewundern die starke Ehe, aber sind nicht bereit, 30 Jahre durch dick und dünn zu gehen. Jesus hat seine Jünger nicht einfach unterrichtet – er hat sie berufen, seinen Lebensstil zu kopieren. Als Rabbi rief er seine Talmidim (Azubis, Lehrlinge), damit sie möglichst viel Zeit mit ihm verbringen und so werden wie er. Echte Jüngerschaft bedeutet Nähe, nicht nur Bewunderung aus der Ferne. Es bedeutet, bereit zu sein, den Preis zu zahlen, den dieser Lebensstil kostet. Die Frage ist nicht, wen du bewunderst, sondern: Wessen Lebensstil bist du bereit zu kopieren?
PrayerBitte Jesus, dir zu zeigen, wo du vom Bewundern zum Nachfolgen kommen darfst. Bitte ihn um den Mut, den Preis der Jüngerschaft zu zahlen.
ReflectWessen Leben bewunderst du, und welchen konkreten Schritt könntest du heute gehen, um dessen Lebensstil zu kopieren?
-
Day 2 of 7 · May 16 Die herausfordernde Seite der Gemeinschaft
Gemeinschaft ist ambivalent: Sie bringt Wahrheit ans Licht, entlarvt Illusionen und korrigiert falsche Selbstbilder. Das ist nicht angenehm. Jemand hat mal gesagt: 'Jeder ist normal, bis du ihn kennenlernst.' Und: 'Mein Leben war so einfach, bis ich verheiratet war.' Die Wahrheit ist: Du warst vorher schon kompliziert – jetzt ist nur jemand nahe genug gekommen, dass es nicht mehr zu übersehen ist. Wenn Frauke von Susanna hörte: 'Ja, das stimmt. Manchmal machst du es kompliziert', war das nicht schön zu hören. Aber es war ein Pfeil, der befreit hat. Wahre Gemeinschaft hält uns einen Spiegel vor. Sie zeigt uns, wo wir selbstsüchtig sind, schlecht kommunizieren oder egoistisch handeln. Das ist anstrengend – aber genau dafür hat Gott Gemeinschaft geschaffen. Nur in der Nähe werden wir echt. Nur in der Ehrlichkeit werden wir heil.
PrayerDanke Gott für die Menschen, die dich genug lieben, um ehrlich zu sein. Bitte ihn, dein Herz empfänglich zu machen für korrigierende Wahrheit.
ReflectGibt es jemanden in deinem Leben, der dir ehrlich einen Spiegel vorhält? Wie reagierst du darauf?
-
Day 3 of 7 · May 17 Die heilsame Seite der Gemeinschaft
Gemeinschaft hat auch eine andere Seite: Sie schenkt Ermutigung, fördert Heilung, bringt Befreiung, spendet Trost und ermöglicht Wiederherstellung. Die gleiche Nähe, die das Schlechteste in uns hervorbringt, hat auch das größte Potenzial, dass wir Heilung erleben. Ein wertvoller Satz lautet: 'Wenn wir von unseren Stärken erzählen, finden wir Fans. Wenn wir von unseren Schwächen erzählen, finden wir Freunde.' Echte Gemeinschaft entsteht, wenn wir verletzlich werden. Jesus hat genau das mit seinen Jüngern vorgelebt – sieben Tage, fast 24 Stunden zusammen, mit all den Konflikten und Themen. Das gilt für die leibliche Familie wie für die geistliche Familie. Wenn wir uns nahe kommen, wird es echt und heilt. Veränderung passiert gemeinsam. In der Nähe zu anderen Menschen werden unsere Wunden sichtbar – aber dort können sie auch heilen.
PrayerBitte Gott, dir Menschen zu schenken, bei denen du echt sein kannst. Danke ihm für die heilende Kraft von echter Gemeinschaft.
ReflectMit wem in deinem Leben kannst du wirklich verletzlich sein? Wo darfst du heute Schwäche zeigen statt Stärke vorzuspielen?
-
Day 4 of 7 · May 18 Familie als Trainingsplatz für Leiterschaft
Paulus sagt, wir sollen schauen, wie jemand zu Hause leitet, und ihm dann in der Kirche Verantwortung geben. Gott hat schon immer das Bild von Familie verwendet, um etwas beizubringen. Er ist der Vater im Himmel, wir sind seine Kinder, Söhne und Töchter. Er nennt uns Bruder und Schwester. Alles familiäre Wörter. In der Familie kannst du nicht performen. Du kannst nicht frisch gebügelt ins Wohnzimmer kommen, eine Message machen, einen Altar Call, die Kinder im Fire Tunnel segnen – und dann wieder gehen. Deine Kinder würden fragen: 'Was ist los mit dir?' Familie ist der Ort, wo es echt wird. Wo deine Schwächen sichtbar werden. Aber auch der Ort, wo echte Leiterschaft entsteht. Ein wichtiger Satz lautet: 'Leite deine Familie mit der gleichen Leidenschaft, wie du deine Kirche oder dein Ministry leitest.' Nicht umgekehrt.
1. Timotheus 3,4-5
PrayerBitte Gott um Weisheit, deine Familie richtig zu priorisieren. Wo du versäumt hast, bitte um Vergebung und Wiederherstellung.
ReflectLeitest du deine Familie mit derselben Leidenschaft wie deinen Dienst? Wo muss sich die Priorität verschieben?
-
Day 5 of 7 · May 19 Dein Kind ist dein Besucher
Frauke lag erschöpft nach einem Sonntag auf der Couch. Dann kam ein Gedanke: 'Was wäre, wenn du heute Abend Besuch kriegen würdest?' Sie hätte sich vorbereitet. Dann der entscheidende Gedanke: 'Was wäre, wenn dein Sohn heute Abend dein Besuch wäre?' Sie stand auf, bereitete ein schönes Essen vor, deckte den Tisch mit Kerzen. Ihr kleiner Sohn sah es und sagte: 'Oh Mama, du machst alles wieder so schön. Kriegst du wieder Besuch?' Und dann sagte Frauke: 'Ja, ich kriege wieder Besuch. Weil heute bist du mein Besucher.' Ihr Sohn kann sich heute nicht mehr an diese Geschichte erinnern. Aber er weiß: Seine Eltern lieben ihre Arbeit nicht mehr als ihn. Er liebt das Haus Gottes. Diese eine Entscheidung hat Ewigkeitswert. Die Frage ist nicht, ob wir für Gott arbeiten. Die Frage ist: Behandeln wir unsere Familie wie unseren wichtigsten Besuch?
PrayerBitte Gott, dir zu zeigen, wie du deine Familie ehren kannst. Danke ihm für die Menschen, die dir am nächsten sind.
ReflectWann hast du das letzte Mal deine Familie behandelt wie deinen wichtigsten Besuch? Was könnte heute dein 'Raclette-Moment' sein?
-
Day 6 of 7 · May 20 Stärken und Schwächen in geistlicher Familie
In echter geistlicher Familie treffen Stärken und Schwächen aufeinander. Leo ist eine Innovationsmaschine – das fordert andere heraus, die sich gerne gemütlich einrichten. Tobi ist loyal und spricht Dinge sachlich an – das lehrt andere, nicht nur zu denken, dass etwas nervt, sondern es anzusprechen. Susanna ist eine Gebetskämpferin und überwindet Menschenfurcht – das inspiriert andere, mutiger zu werden. Frauke hat eine Liebe zum Detail und ein Ohr für Menschen – das beschenkt andere auf persönliche Weise. Es ist normal, dass Stärken und Schwächen aufeinanderprallen. Die Frage ist: Werden wir unbarmherzig, wo unsere Stärken auf die Schwächen anderer treffen? Oder dienen wir einander mit unseren Stärken? Geistliche Eltern haben Schwächen, wo du Stärken hast – und umgekehrt. Das ist kein Fehler im System. Das ist das System. So wachsen wir gemeinsam.
PrayerBitte Gott, dir zu zeigen, wo du unbarmherzig bist, weil deine Stärken auf Schwächen treffen. Bitte um ein dienendes Herz.
ReflectWer fordert dich durch seine Stärken heraus? Kannst du dieser Person heute sagen, wie sie dich bereichert?
-
Day 7 of 7 · May 21 Die richtige Reihenfolge: Dienst beginnt zu Hause
Viele von uns sind in einer falschen Reihenfolge aufgewachsen: Erst Gott, dann Ministry, dann lange nichts, dann Ehe, dann Familie. Manche haben es korrigiert: Erst Gott, dann Ehe, dann Familie, dann Dienst. Aber Gott fordert uns heraus, noch größer zu denken: Es gibt Gott – und dann beginnt der Dienst. In deiner Ehe. Dann in deiner Familie. Und dann überall anders. Dienst ist nicht etwas, das du außerhalb deiner Familie tust. Dienst beginnt in deiner Familie. Wenn sich Dinge ordnen, kommt Segen rein. Jesus hat uns eingeladen, neu zu denken über leibliche Familie, über geistliche Familie, über Jüngerschaft, über die Kraft und Anstrengung von Gemeinschaft. Der Traum Jesu für Kirche ist, dass an unserer Liebe untereinander die Welt ihn erkennt. Das beginnt zu Hause. Das beginnt in echter, herausfordernder, heilsamer Gemeinschaft.
PrayerBitte Jesus, dir zu zeigen, wo Umkehr nötig ist. Danke ihm, dass er aus unseren Fehlern etwas Besseres machen kann, als was das Richtige gewesen wäre.
ReflectWo musst du die Reihenfolge in deinem Leben neu ordnen? Wo beginnt dein Dienst wirklich?