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ICF Zürich

Zürichstrasse 131, 8600 Dübendorf, Schweiz

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

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Daily Bite
Wednesday

Der Herr ist mein Hirte

Psalm 23 ist wahrscheinlich der bekannteste Vertrauenspsalm, den David geschrieben hat. Als ehemaliger Schafhirte wusste er genau, was ein Hirte alles für seine Schafe tut. 'Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele.' Diese Worte sind keine leeren Versprechungen, sondern die Erfahrung eines Mannes, der Gott vertraute. Gott sorgt für unsere Grundbedürfnisse – nicht nur körperlich, sondern auch emotional und geistlich. Er gibt uns Ruhe, Erfrischung und stellt unsere Seele wieder her. Auch heute ist Jesus unser guter Hirte. Er kennt unsere Bedürfnisse besser als wir selbst und führt uns zu dem, was wir wirklich brauchen. Bei ihm mangelt uns nichts Wesentliches.

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Psalm 23 ist wahrscheinlich der bekannteste Vertrauenspsalm, den David geschrieben hat. Als ehemaliger Schafhirte wusste er genau, was ein Hirte alles für seine Schafe tut. 'Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele.' Diese Worte sind keine leeren Versprechungen, sondern die Erfahrung eines Mannes, der Gott vertraute. Gott sorgt für unsere Grundbedürfnisse – nicht nur körperlich, sondern auch emotional und geistlich. Er gibt uns Ruhe, Erfrischung und stellt unsere Seele wieder her. Auch heute ist Jesus unser guter Hirte. Er kennt unsere Bedürfnisse besser als wir selbst und führt uns zu dem, was wir wirklich brauchen. Bei ihm mangelt uns nichts Wesentliches.

Psalm 23,1-3
Prayer

Jesus, du bist mein guter Hirte. Führe mich heute zu den Quellen der Erfrischung, die meine Seele braucht.

Challenge

In welchem Bereich deines Lebens brauchst du heute Erfrischung und Erneuerung von deinem guten Hirten?

Recording from March 28, 2026

Sermon

[20] Was du säst, wirst du ernten | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich

Saturday, March 28, 2026
Prediger 11,4
Key Point

Das Prinzip von Säen und Ernten ist ein göttliches, unveränderliches Prinzip. Gott möchte uns lehren, strategisch und gehorsam zu geben, nicht überall, sondern dort, wo Er uns hinführt. Gehorsam gegenüber Gottes Weisungen ist wichtiger als viele Opfer oder Spenden.

Dies ist der zwanzigste Tag einer 21-tägigen Serie über Beten, Fasten und Geben. Leo und Susanna Bigger sprechen über das biblische Prinzip von Säen und Ernten, das seit dem Bund mit Noah gilt und niemals aufhören wird. Sie betonen, dass es nie den perfekten Zeitpunkt zum Geben gibt - man muss einfach beginnen und das System ändern. Die Regel ist: 10% gehen an die lokale Kirche, 10% zum Sparen und Investieren, und man lebt mit 80%. Die beiden erklären, dass Großzügigkeit nicht nur mit Finanzen zu tun hat, sondern auch mit dem Teilen von Häusern, Autos und anderen Ressourcen. Sie sprechen über die Wichtigkeit von Strategie beim Geben, geschlossenen Kreisen und Partnerschaften. Der Zehnte gehört immer in die lokale Kirche, wo man gepflanzt ist. Darüber hinaus sollte man auf Gottes Stimme hören, wohin man geben soll. Sie schließen mit dem Segen, dass die Ernte immer größer ist als die Saat, und geben praktische Tipps, wie man nach dem Fasten wieder einsteigt und welche Gewohnheiten man beibehalten sollte.
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Dies ist der zwanzigste Tag einer 21-tägigen Serie über Beten, Fasten und Geben. Leo und Susanna Bigger sprechen über das biblische Prinzip von Säen und Ernten, das seit dem Bund mit Noah gilt und niemals aufhören wird. Sie betonen, dass es nie den perfekten Zeitpunkt zum Geben gibt - man muss einfach beginnen und das System ändern. Die Regel ist: 10% gehen an die lokale Kirche, 10% zum Sparen und Investieren, und man lebt mit 80%. Die beiden erklären, dass Großzügigkeit nicht nur mit Finanzen zu tun hat, sondern auch mit dem Teilen von Häusern, Autos und anderen Ressourcen. Sie sprechen über die Wichtigkeit von Strategie beim Geben, geschlossenen Kreisen und Partnerschaften. Der Zehnte gehört immer in die lokale Kirche, wo man gepflanzt ist. Darüber hinaus sollte man auf Gottes Stimme hören, wohin man geben soll. Sie schließen mit dem Segen, dass die Ernte immer größer ist als die Saat, und geben praktische Tipps, wie man nach dem Fasten wieder einsteigt und welche Gewohnheiten man beibehalten sollte.

Main Topics (5)

1. Das Prinzip von Säen und Ernten

  • Säen und Ernten ist ein göttliches Prinzip, das seit Noah nicht aufgehört hat
  • Was du säst, wirst du auch ernten
  • Wenn du nicht säst, wirst du nicht ernten
  • Du erntest immer mehr, als du gesät hast

2. Der richtige Zeitpunkt zum Geben

  • Es gibt nie den perfekten Zeitpunkt zum Geben
  • Man muss das System ändern und heute beginnen
  • Die ersten 10% gehen in die lokale Kirche, 10% zum Sparen/Investieren, leben mit 80%
  • Dies führt zu einem Entschlackungsprozess ähnlich wie beim Fasten

3. Großzügigkeit über Finanzen hinaus

  • Säen mit dem, was du hast - nicht nur Finanzen
  • Häuser tauschen, Dinge ausleihen, Zimmer zur Verfügung stellen
  • Großzügigkeit ist ein anderes Denken als nur finanzielle Gaben

4. Strategisches und gehorsames Geben

  • Der Zehnte gehört in die lokale Kirche, wo man gepflanzt ist
  • Über den Zehnten hinaus kann man spenden, aber strategisch
  • Man braucht geschlossene Kreise und Partnerschaften
  • Gehorsam ist wichtiger als viele Opfer oder Spenden
  • Du musst nicht überall geben, sondern hören, wo Gott dich hinführt

5. Versteckte Segnungen der Ernte

  • Segnungen können versteckt sein: Auto läuft, Haus geht nicht kaputt
  • Man wird sparsam, ohne es bewusst zu merken
  • Diese automatischen Segnungen nehmen wir oft als selbstverständlich

Biblical Foundations

Direct Quotes

Prediger 11,4

Wer immer nur auf das passende Wetter wartet, wird nie säen. Und wer ängstlich auf jede Wolke schaut, wird nie ernten.

1. Samuel 15,22

Was denkst du, worüber freut sich der Herr mehr? Über viele Brand- und Schlachtopfer, oder in unserem Fall über viel Spenden, oder über Gehorsam gegenüber seinen Weisungen. Ich sage dir eines, Gehorsam ist wichtiger als das Schlachten von Opfer-Tieren. Es ist besser, auf den Herrn zu hören, als ihm das beste Opfer zu bringen.

Additional references

  • Bund von Noah

Practical Application (4)

  • 1 System ändern beim Geben: Nimm ein weißes Blatt Papier, mache einen Kreis: 10% gehen in die lokale Kirche, 10% zum Sparen und Investieren, lebe mit 80%. Dies ermöglicht einen Reset im Finanzsystem.
  • 2 Strategische Partnerschaften entwickeln: Entwickle klare Partnerschaften mit Missionswerken und guten Werken. Sage Nein zu allen anderen Anfragen, um nicht ständig unter Entscheidungsstress zu stehen.
  • 3 Mit vorhandenen Ressourcen säen: Sei großzügig mit dem, was du hast - nicht nur Finanzen. Teile dein Haus, Auto, Motorrad oder andere Ressourcen mit Menschen in Not.
  • 4 Fastenergebnisse in den Alltag integrieren: Überlege nach dem Fasten, welche Verzichte dir gut getan haben (weniger Süßigkeiten, weniger Kaffee, etc.) und entwickle Prinzipien, um diese dauerhaft beizubehalten, anstatt zum alten Verhalten zurückzukehren.