ICF Zürich
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Daily Bite Monday Die Kraft des einfachen Ja und Nein
Jesus konfrontiert in der Bergpredigt eine weit verbreitete Praxis: das Schwören bei heiligen Dingen, um den eigenen Worten mehr Gewicht zu verleihen. Menschen schworen beim Himmel, bei der Erde, bei Jerusalem oder sogar beim eigenen Kopf, um ihre Aussagen zu bekräftigen.
Doch Jesus macht eine radikale Aussage: 'Sagt einfach ja oder nein. Jedes Wort darüber hinaus ist vom Bösen.' Warum diese klare Ansage? Weil all diese Dinge letztlich ihren Ursprung in Gott haben. Der Himmel ist sein Thron, die Erde seine Fußbank, Jerusalem die Stadt des großen Königs. Wenn wir bei diesen Dingen schwören, verwenden wir eigentlich etwas Heiliges, um zu bekommen, was wir wollen.
Jesus lädt uns zu etwas Größerem ein: zu einer Integrität, die für sich selbst spricht. Deine eigene Wahrhaftigkeit soll ausreichen. Du musst nicht manipulieren oder Druck ausüben. Jesus traut dir zu, eine Person zu werden, deren Wort einfach gilt.
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Jesus konfrontiert in der Bergpredigt eine weit verbreitete Praxis: das Schwören bei heiligen Dingen, um den eigenen Worten mehr Gewicht zu verleihen. Menschen schworen beim Himmel, bei der Erde, bei Jerusalem oder sogar beim eigenen Kopf, um ihre Aussagen zu bekräftigen. Doch Jesus macht eine radikale Aussage: 'Sagt einfach ja oder nein. Jedes Wort darüber hinaus ist vom Bösen.' Warum diese klare Ansage? Weil all diese Dinge letztlich ihren Ursprung in Gott haben. Der Himmel ist sein Thron, die Erde seine Fußbank, Jerusalem die Stadt des großen Königs. Wenn wir bei diesen Dingen schwören, verwenden wir eigentlich etwas Heiliges, um zu bekommen, was wir wollen. Jesus lädt uns zu etwas Größerem ein: zu einer Integrität, die für sich selbst spricht. Deine eigene Wahrhaftigkeit soll ausreichen. Du musst nicht manipulieren oder Druck ausüben. Jesus traut dir zu, eine Person zu werden, deren Wort einfach gilt.
Jesus konfrontiert in der Bergpredigt eine weit verbreitete Praxis: das Schwören bei heiligen Dingen, um den eigenen Worten mehr Gewicht zu verleihen. Menschen schworen beim Himmel, bei der Erde, bei Jerusalem oder sogar beim eigenen Kopf, um ihre Aussagen zu bekräftigen. Doch Jesus macht eine radikale Aussage: 'Sagt einfach ja oder nein. Jedes Wort darüber hinaus ist vom Bösen.' Warum diese klare Ansage? Weil all diese Dinge letztlich ihren Ursprung in Gott haben. Der Himmel ist sein Thron, die Erde seine Fußbank, Jerusalem die Stadt des großen Königs. Wenn wir bei diesen Dingen schwören, verwenden wir eigentlich etwas Heiliges, um zu bekommen, was wir wollen. Jesus lädt uns zu etwas Größerem ein: zu einer Integrität, die für sich selbst spricht. Deine eigene Wahrhaftigkeit soll ausreichen. Du musst nicht manipulieren oder Druck ausüben. Jesus traut dir zu, eine Person zu werden, deren Wort einfach gilt.
Bitte Jesus, dir zu zeigen, wo du manipulative Sprache verwendest, und dich zu einer Person zu formen, deren einfaches Wort ausreicht.
Wo neigst du dazu, deine Worte mit zusätzlichen Bekräftigungen zu verstärken, anstatt einfach bei deinem Ja oder Nein zu bleiben?
Recording from March 8, 2026
Sermon Mammon oder Gott? | Leo Bigger
Sunday, March 8, 2026 5. Mose 8:18 Key Point Die zentrale Botschaft der Predigt ist, dass Christen sich zwischen zwei Systemen entscheiden müssen: dem System des Mammons (Besitz, Kontrolle, Nehmen) oder dem System Gottes (Geben, Vertrauen, Bund). Gott ist unser Versorger (Jahwe Jire), und echter Glaube zeigt sich darin, dass wir lernen, großzügig zu geben und ihm mit unseren Finanzen zu vertrauen, anstatt dem Geist des Mammons zu folgen.
In dieser Predigt von Leo Bigger geht es um die zentrale Frage: Wem gehört dein Herz – dem Mammon oder Gott? Leo beginnt mit der Feier des Gemeindewachstums und kündigt eine 21-tägige Fastenzeit an, während der er selbst fünf Wochen fasten wird. Er erläutert drei Grundhaltungen im Umgang mit Finanzen: die Armutsevangelisten, die Wohlstandsevangelisten und die Möglichkeitsdenker, die wie Paulus in allen Umständen Gott vertrauen. Leo betont, dass ein Christ weder arm noch reich sein muss, sondern dankbar für Gottes Versorgung.
Die Predigt vertieft das biblische Prinzip, dass niemand zwei Herren dienen kann (Matthäus 6,24). Der Mammon verspricht Glück und Sicherheit durch Materielles, während Gottes System auf Geben, Dienen und Vertrauen basiert. Leo teilt persönliche Zeugnisse – seine eigene Geschichte mit einem Motorrad-Wunsch, den Gott erfüllt hat, sowie Geschichten von Jan Rou und Joel Fög. Er erklärt praktische Schritte, um den Geist des Mammons zu brechen: durch Opfer, Erstlingsfrüchte, den Zehnten und freiwilliges Geben. Die Predigt schließt mit der ernüchternden Statistik, dass nur 17-30% aller Christen den Zehnten praktizieren, und einem Aufruf zu einer Herzenshaltung der Dankbarkeit und Großzügigkeit. Read more
Mammon oder Gott? | Leo Bigger
Die zentrale Botschaft der Predigt ist, dass Christen sich zwischen zwei Systemen entscheiden müssen: dem System des Mammons (Besitz, Kontrolle, Nehmen) oder dem System Gottes (Geben, Vertrauen, Bund). Gott ist unser Versorger (Jahwe Jire), und echter Glaube zeigt sich darin, dass wir lernen, großzügig zu geben und ihm mit unseren Finanzen zu vertrauen, anstatt dem Geist des Mammons zu folgen.
Main Topics (7)
1. Wachstum der Gemeinde und Fastenzeit
- • Neuer Besucherrekord in der Kirche - Gott wirkt Wunder
- • 21-tägige Fastenzeit beginnt mit Fokus auf Finanzen
- • Buch über finanzielle Freiheit als Begleitmaterial
- • Fasten ist freiwillig, aber eine Zeit der persönlichen Veränderung
2. Drei Einstellungen zu Finanzen
- • Armutsevangelisten: Christen sollten arm sein und Reichtum ablehnen
- • Wohlstandsevangelisten: Christen sollten reich sein und materiellen Segen haben
- • Möglichkeitsdenker (biblisch): Dankbarkeit in allen Umständen - ob viel oder wenig
3. Bund mit Gott vs. Mammon
- • Gott macht einen Bund mit uns - alles was Er hat, gehört uns
- • Der Bund bedeutet, dass Gottes Charakter sich nie ändert, auch wenn Umstände wechseln
- • Mammon verspricht falsches Glück, Sicherheit und Identität durch Besitz
- • Gottes System gibt wahren Frieden, Sicherheit, Identität und führt zu Dankbarkeit
- • Niemand kann zwei Herren dienen - entweder Gott oder Mammon (Matthäus 6:24)
4. Gott als Versorger
- • Gott ist Jahwe Jire (der Versorger) und El Shaddai (der Allmächtige)
- • Gott kennt nicht nur unsere Bedürfnisse, sondern auch unsere Wünsche
- • Persönliche Zeugnisse von Gottes Versorgung (Motorrad-Geschichte)
- • Statistik: 45-50% junger Menschen haben Schulden, 60-70% haben Angst vor der Zukunft
5. Durchbrechen des Mammon-Geistes durch Geben
- • Mammon kann nur durch Geben gebrochen werden, nicht durch positives Denken
- • Verschiedene Stufen des Gebens: Opfer, Erstlingsfrucht, Zehnter, freiwillige Spenden
- • Erstlingsfrucht: Das Erste von allem, was man bekommt, wird weggegeben
- • Der Zehnte: 10% des Einkommens gehört Gott und wird in die lokale Gemeinde gebracht
6. Das Prinzip des Segens
- • See Genezareth als Bild: Wasser fließt hinein und wieder heraus (Segen)
- • Totes Meer als Bild: Nimmt nur, gibt nichts ab (Mammon)
- • Nur 17-30% aller Christen praktizieren den Zehnten weltweit
- • Dreiviertel des Ackerbodens ist nicht fruchtbar - Parallele zu Christen, die nicht geben
7. Herzenshaltung der Dankbarkeit
- • Geben ist eine Herzenshaltung, keine Frage des Wohlstands
- • Dankbarkeit für jeden neuen Tag als Geschenk Gottes
- • Großzügigkeit strahlt aus und hat nichts mit materiellem Reichtum zu tun
- • Freiheit entsteht durch Vertrauen auf Gott, nicht durch Kontrolle über Finanzen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Denkt viel mehr an den Herrn, euren Gott, von dem ihr die Kraft bekommen habt, all diesen Reichtum zu erwerben. Ohne Gott keinen Reichtum, denn er hält sich an dem Bund, den er mit eurem Vorfahren geschlossen hat und er gilt noch bis heute.
Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben oder wird den anderen hängen und dem anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.
Eines Tages kam Kain etwas vom Ertrag seines Feldes und brachte es dem Herrn als Opfer. Aber Abel wählte eine Gabe für Gott aus. Er schlachtete einige der ersten Lämmer seiner Herde und opferte die besten Fleischstücke mit samt Fett daran. Der Herr blickte freundlich auf Abel und nahm sein Opfer an. Kain gegen hatte er gesagt, das schaue ich mir nicht mal an.
Bringt den zehnten Teil eurer Erträge im vollen Umfang zu meinem Tempel, damit in den Vorratshäusern kein Mangel herrscht.
Additional references
- → 3. Mose (bezüglich nachträglicher Erstlingsfrucht mit einem Fünftel extra)
- → Philipper (Paulus über Zufriedenheit in allen Umständen)
Practical Application (6)
- 1 Entscheide dich bewusst für Gottes System: Erkenne, dass du nicht neutral zwischen Mammon und Gott stehen kannst. Triff eine bewusste Entscheidung, Gott zu vertrauen und seinem System des Gebens zu folgen, nicht dem System des Nehmens und Kontrollierens.
- 2 Beginne mit dem Geben: Durchbrich den Geist des Mammons, indem du anfängst zu geben - sei es durch ein Opfer, Erstlingsfrucht oder den Zehnten. Geben ist der einzige Weg, die Macht des Mammons in deinem Leben zu brechen.
- 3 Praktiziere den Zehnten: Gib die ersten 10% deines Einkommens in die Gemeinde, wo du geistlich genährt wirst. Dies ist keine mathematische Rechnung, sondern ein Glaubensschritt, der zeigt, dass du Gott als deinen Versorger vertraust.
- 4 Kultiviere eine Haltung der Dankbarkeit: Entwickle eine Herzenshaltung der Dankbarkeit für alles, was du hast. Erkenne jeden Tag als Geschenk Gottes und sei dankbar für seine Versorgung, unabhängig von den Umständen.
- 5 Nutze die Fastenzeit für finanzielle Freiheit: Verwende die 21-tägige Fastenzeit, um mit dem Begleitbuch über Finanzen zu arbeiten. Bringe konkrete Themen vor Gott, wo du Durchbruch und Veränderung brauchst.
- 6 Gib Erstlingsfrüchte: Wenn du etwas zum ersten Mal bekommst (erste Dividende, erstes Gehalt, erster Bonus), gib es ganz weg als Zeichen des Vertrauens, dass Gott dein Versorger ist.