ICF Zürich
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Daily Bite Monday Wie groß ist unser Gott
Egal wie dein Morgen begonnen hat – ob ausgeruht oder erschöpft, ob die Nacht erholsam war oder schlaflos – eines bleibt unverändert: Wir haben einen guten Gott. Einen Gott, der versorgt, der sich kümmert, dem du vertrauen kannst.
Wenn wir auf die Größe Gottes schauen, kommen unsere Probleme und Anliegen in die richtige Perspektive. Sie gehören zu den Füßen unseres Vaters. Es ist so wichtig, dass wir wegschauen von unserer eigenen Erschöpfung und Müdigkeit und hinschauen zu ihm – denn er ist der Anfang und das Ende, der Fixpunkt unseres Lebens.
Gott steht über Zeit und Umständen. Er hält alles in seinen Händen. Heute entscheide ich mich bewusst, auf ihn zu schauen statt auf meine Situation. Denn wenn wir seine Größe betrachten, verändert sich unsere Perspektive auf alles andere.
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Egal wie dein Morgen begonnen hat – ob ausgeruht oder erschöpft, ob die Nacht erholsam war oder schlaflos – eines bleibt unverändert: Wir haben einen guten Gott. Einen Gott, der versorgt, der sich kümmert, dem du vertrauen kannst. Wenn wir auf die Größe Gottes schauen, kommen unsere Probleme und Anliegen in die richtige Perspektive. Sie gehören zu den Füßen unseres Vaters. Es ist so wichtig, dass wir wegschauen von unserer eigenen Erschöpfung und Müdigkeit und hinschauen zu ihm – denn er ist der Anfang und das Ende, der Fixpunkt unseres Lebens. Gott steht über Zeit und Umständen. Er hält alles in seinen Händen. Heute entscheide ich mich bewusst, auf ihn zu schauen statt auf meine Situation. Denn wenn wir seine Größe betrachten, verändert sich unsere Perspektive auf alles andere.
Egal wie dein Morgen begonnen hat – ob ausgeruht oder erschöpft, ob die Nacht erholsam war oder schlaflos – eines bleibt unverändert: Wir haben einen guten Gott. Einen Gott, der versorgt, der sich kümmert, dem du vertrauen kannst. Wenn wir auf die Größe Gottes schauen, kommen unsere Probleme und Anliegen in die richtige Perspektive. Sie gehören zu den Füßen unseres Vaters. Es ist so wichtig, dass wir wegschauen von unserer eigenen Erschöpfung und Müdigkeit und hinschauen zu ihm – denn er ist der Anfang und das Ende, der Fixpunkt unseres Lebens. Gott steht über Zeit und Umständen. Er hält alles in seinen Händen. Heute entscheide ich mich bewusst, auf ihn zu schauen statt auf meine Situation. Denn wenn wir seine Größe betrachten, verändert sich unsere Perspektive auf alles andere.
Gott, hilf mir heute, nicht auf meine Umstände zu schauen, sondern auf deine Größe. Du bist der Fixpunkt meines Lebens.
Wie würde sich dein heutiger Tag verändern, wenn du deine Probleme wirklich zu Gottes Füßen legen würdest?
Recording from April 14, 2026
Sermon Hour of Prayer | So baust du gute Freundschaften | ICF Zürich
Tuesday, April 14, 2026 Prediger 4,9 Key Point Freundschaften haben eine geistliche Dimension: Der Teufel versucht gesunde Beziehungen zu zerstören, während Gott sie fördern möchte. Durch Gebet, Vergebung und bewusste Wachstumsschritte können wir beziehungsfähiger werden und Freundschaftskiller wie unterschiedliche Erwartungen, fehlende Kommunikation oder Unvergebenheit überwinden. Gott möchte uns helfen, bessere Freunde zu werden, indem wir Jesus ähnlicher werden und verschiedene Gaben in Beziehungen einbringen.
In dieser Hour of Prayer Sendung diskutieren Susanne und Dave die geistlichen Dimensionen von Freundschaften, basierend auf der Sonntagsmessage von Dave und Leo. Sie betonen, dass der Teufel versucht, gesunde Beziehungen zu zerstören, während Gott uns helfen will, gute Freunde zu werden. Die beiden gehen verschiedene Freundschaftskiller durch und bieten praktische Wachstumsschritte an.
Die Sendung behandelt Themen wie unterschiedliche Erwartungen, fehlende Vergebung, mangelnde Kommunikation, Beziehungsfähigkeit und Überforderung. Dave teilt persönliche Erfahrungen aus seiner Ehe mit Tanja und betont die Wichtigkeit, nicht jedes Problem sofort anzusprechen, sondern zuerst mit Jesus zu klären. Die beiden beten gemeinsam für verschiedene Aspekte von Freundschaften und ermutigen die Zuhörer, konkrete Wachstumsschritte zu identifizieren. Sie schliessen mit einem Ausblick auf die kommende Predigt über das Thema 'Wie finde ich Freunde?' Read more
Hour of Prayer | So baust du gute Freundschaften | ICF Zürich
Freundschaften haben eine geistliche Dimension: Der Teufel versucht gesunde Beziehungen zu zerstören, während Gott sie fördern möchte. Durch Gebet, Vergebung und bewusste Wachstumsschritte können wir beziehungsfähiger werden und Freundschaftskiller wie unterschiedliche Erwartungen, fehlende Kommunikation oder Unvergebenheit überwinden. Gott möchte uns helfen, bessere Freunde zu werden, indem wir Jesus ähnlicher werden und verschiedene Gaben in Beziehungen einbringen.
Main Topics (8)
1. Geistliche Dimension von Freundschaften
- • Der Teufel setzt viel daran, gesunde Beziehungen zu zerstören
- • Gott will gesunde Beziehungen fördern und uns helfen, gute Freunde zu werden
- • Gebet ist eine geistliche Waffe, um Beziehungen zu stärken und Einheit zu bewahren
- • Missverständnisse sind ein Einfallstor für den Teufel, um Unfrieden zu säen
2. Freundschaftskiller und deren Ursachen
- • Unterschiedliche und vor allem unausgesprochene Erwartungen
- • Fehlende Vergebung und bittere Wurzeln
- • Fehlende oder mangelnde Kommunikation
- • Mangelnde Beziehungsfähigkeit
- • Nicht angesprochene Konflikte
- • Verletztes Vertrauen
- • Überforderung und Zeitmangel
3. Erwartungen in Freundschaften
- • Unausgesprochene Erwartungen sind problematisch
- • Hoffnungen und Wünsche sind nicht falsch, werden aber problematisch wenn sie zu Erwartungen werden
- • Wichtig ist, Erwartungen bewusst zu definieren und auszusprechen
- • Manche Dinge kann man zuerst mit Jesus lösen, bevor man sie mit dem Gegenüber bespricht
4. Vergebung versus Vertrauen
- • Vergeben ist eine geistliche Handlung und keine Frage
- • Vertrauen wieder aufbauen ist ein separater, schwierigerer Prozess
- • Vergebung gehört zur geistlichen Hygiene und ist im Vaterunser verankert
- • Bittere Wurzeln müssen ausgerissen werden, da sie nur den Unvergebenden selbst zerstören
- • Ohne Vergebung hätten viele Beziehungen keine Überlebenschance
5. Kommunikation in Beziehungen
- • Balance finden: Nicht jede Kleinigkeit ansprechen, aber auch nicht alles verschweigen
- • Statistisch: Wenn man alles oder nichts anspricht, geht die Beziehung kaputt
- • Sweet Spot: Etwa jedes fünfte bis siebte Mal ansprechen, wenn eine Tendenz erkennbar wird
- • Missverständnisse schnell klären, bevor Interpretationen wachsen
- • Ich-Botschaften verwenden
6. Beziehungsfähigkeit entwickeln
- • Verantwortung für den eigenen Anteil an Konflikten übernehmen
- • Aktiv zuhören lernen
- • Sich auf das Gegenüber konzentrieren statt auf die eigene Wirkung
- • Bei Introvertiertheit: Fragen stellen und zuhören statt sich selbst zu stark wahrzunehmen
- • Geben ist seliger als nehmen
7. Rechenschaft und gegenseitige Ermutigung
- • Rechenschaft ablegen ist nicht nur ein Männerthema
- • Ein Ehrenkodex: gegenseitig an gemeinsame Werte erinnern
- • Einander helfen, diszipliniert zu bleiben und den Blick auf das Richtige zu richten
- • Ermutigung, nah bei Jesus zu bleiben und ihn über alles zu lieben
- • Freunde haben, die uns Jesus ähnlicher machen
8. Einander in schweren Zeiten tragen
- • Verschiedene Gaben in der Kirche für verschiedene Dienste
- • Nicht jeder muss alles können - gemeinsam sind wir stark
- • Gott fragen: Was ist mein Part in dieser Situation?
- • Balance zwischen Unterstützung und gesunden Grenzen finden
- • Fair sein und anerkennen, dass Menschen unterschiedliche Gaben haben
Biblical Foundations
Direct Quotes
Zwei haben es besser als einer allein, denn zusammen können sie mehr erreichen
Stürzt einer von ihnen, dann hilft der andere ihm wieder auf die Beine. Doch wie schlecht steht es um der, der allein ist, wenn er hinfällt. Niemand ist da, der ihm wieder aufhilft
Wenn zwei in der Kälte zusammenliegen, dann wärmt einer den anderen. Doch wie soll einer allein warm werden?
Additional references
- → Vaterunser (Vergebung)
- → Brustpanzer der Gerechtigkeit (Epheser 6)
- → Geben ist seliger als nehmen (Apostelgeschichte 20,35)
- → Bittere Wurzel (Hebräer 12,15)
Practical Application (9)
- 1 Erwartungen ans Kreuz bringen: Unausgesprochene Erwartungen, Hoffnungen und Enttäuschungen bewusst im Gebet zu Jesus bringen und ihm die Erlaubnis geben, diese zu verändern.
- 2 Freundschaft persönlich definieren: Für sich selbst bewusst definieren, was Freundschaft bedeutet und diese Definition mit Freunden teilen, um Klarheit zu schaffen.
- 3 Vergebung praktizieren und bittere Wurzeln ausreißen: Bewusst vergeben, wo Verletzungen entstanden sind, und bittere Wurzeln im Namen Jesus ausreißen, um sich selbst von zerstörerischen Gefühlen zu befreien.
- 4 Missverständnisse aktiv klären: Wenn etwas falsch rüberkommt, direkt rückfragen: 'Hast du das so gemeint?' um Interpretationen zu verhindern, bevor sie wachsen.
- 5 Aktiv zuhören in sozialen Situationen: In Gruppen oder bei Veranstaltungen den Fokus vom eigenen Unwohlsein weg auf das Gegenüber lenken durch aktives Zuhören und Fragen stellen.
- 6 Tendenzbasiert kommunizieren: Nicht jede Kleinigkeit ansprechen, aber wenn eine Tendenz mehrmals auftritt (etwa jedes fünfte bis siebte Mal), das Thema ansprechen.
- 7 Verantwortung für eigenen Anteil übernehmen: Bei Konflikten reflexhaft nicht die Schuld zuweisen, sondern Verantwortung für den eigenen Anteil übernehmen.
- 8 Gott fragen nach dem eigenen Part: Bei Überforderung in Beziehungen Gott konkret fragen: 'Was ist mein Part?' und anerkennen, dass man nicht der Oberhirte ist.
- 9 Gaben in Beziehungen erkennen und nutzen: Die eigenen Gaben in Beziehungen erkennen und annehmen, dass verschiedene Menschen verschiedene Stärken haben, um gemeinsam zu dienen.