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ICF Zürich

Zürichstrasse 131, 8600 Dübendorf, Schweiz

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

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Daily Bite
Day 3 of 7

Der gute Hirte oder der Mietling?

From the sermon “Hour of Prayer | Gott gibt mir neue Kraft | ICF Zürich” of October 27

Jesus sagt: 'Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.' Anders als ein Mietling, der nur wegen des Geldes arbeitet und flieht, wenn Gefahr droht, bleibt der gute Hirte bei seinen Schafen. Er gibt sein Leben für sie. Manchmal sagt unser Verstand, dass Gott der gute Hirte ist, aber unser Gefühl flüstert etwas anderes. Wir fühlen uns verlassen, als ob ein Mietling uns betreut hätte. Das ist eine Lüge, die entlarvt werden muss. Du bist nicht nur angestellt in Gottes Reich – du gehörst ihm. Er hat einen Preis für dich bezahlt. Der Unterschied zwischen Eigentum und Miete ist gewaltig. Mit deinem eigenen Auto gehst du anders um als mit einem Mietwagen. Du bist Gottes Eigentum, erkauft durch das Blut Christi. Er wird dich nicht im Stich lassen, nicht davonlaufen, wenn der Wolf kommt. Er bleibt. Er kämpft. Er liebt.

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Jesus sagt: 'Ich bin der gute Hirte. Ein guter Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.' Anders als ein Mietling, der nur wegen des Geldes arbeitet und flieht, wenn Gefahr droht, bleibt der gute Hirte bei seinen Schafen. Er gibt sein Leben für sie. Manchmal sagt unser Verstand, dass Gott der gute Hirte ist, aber unser Gefühl flüstert etwas anderes. Wir fühlen uns verlassen, als ob ein Mietling uns betreut hätte. Das ist eine Lüge, die entlarvt werden muss. Du bist nicht nur angestellt in Gottes Reich – du gehörst ihm. Er hat einen Preis für dich bezahlt. Der Unterschied zwischen Eigentum und Miete ist gewaltig. Mit deinem eigenen Auto gehst du anders um als mit einem Mietwagen. Du bist Gottes Eigentum, erkauft durch das Blut Christi. Er wird dich nicht im Stich lassen, nicht davonlaufen, wenn der Wolf kommt. Er bleibt. Er kämpft. Er liebt.

Johannes 10,11-13
Prayer

Bete: 'Herr, ich lege falsche Bilder von dir ab. Du bist der gute Hirte, der sein Leben für mich gegeben hat. Ich glaube das.'

Reflect

Gibt es Bereiche in deinem Leben, wo du dich fühlst, als hätte dich ein Mietling verlassen, statt dass der gute Hirte bei dir bleibt?

Recording from July 12, 2026

Sermon

Wie du mit Gebet alles verändern kannst | Susanna Bigger

Sunday, July 12, 2026
Josua 1,9
Key Point

Christen sind berufen, durch Gebet aktiv den Himmel auf die Erde zu bringen, anstatt passiv zu jammern oder fatalistisch zu akzeptieren. Wir haben durch unsere Beziehung mit Jesus göttliche Autorität und Verantwortung, mutig, verheißungsorientiert und ausdauernd zu beten, auch wenn wir noch keine Ergebnisse sehen.

Ein Gottesdienst des ICF Zürich mit Susanna Bigger zum Thema Gebet. Die Predigt konzentriert sich darauf, wie wir durch Gebet Veränderung bewirken können, anstatt zu jammern oder zu klagen. Bigger betont die Autorität, die Christen durch ihre Beziehung zu Jesus haben, und ermutigt dazu, mutig, verheißungsorientiert und ausdauernd zu beten. Sie verwendet biblische Beispiele wie Elia und König Hiskia, um zu zeigen, wie kraftvoll Gebet sein kann, wenn es auf Gottes Wort gegründet ist. Die zentrale Botschaft ist, dass Christen eine Position der Autorität haben - sie sitzen mit Christus in der himmlischen Welt und haben die Aufgabe, den Himmel auf die Erde zu bringen durch ihre Gebete. Bigger warnt vor Fatalismus und Passivität und ruft stattdessen dazu auf, die göttliche Autorität zu nutzen, um aktiv für Menschen und Situationen zu beten. Sie teilt persönliche Beispiele und ermutigt die Gemeinde, konkret und ausdauernd zu beten, selbst wenn man noch keine Veränderung sieht.
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Ein Gottesdienst des ICF Zürich mit Susanna Bigger zum Thema Gebet. Die Predigt konzentriert sich darauf, wie wir durch Gebet Veränderung bewirken können, anstatt zu jammern oder zu klagen. Bigger betont die Autorität, die Christen durch ihre Beziehung zu Jesus haben, und ermutigt dazu, mutig, verheißungsorientiert und ausdauernd zu beten. Sie verwendet biblische Beispiele wie Elia und König Hiskia, um zu zeigen, wie kraftvoll Gebet sein kann, wenn es auf Gottes Wort gegründet ist. Die zentrale Botschaft ist, dass Christen eine Position der Autorität haben - sie sitzen mit Christus in der himmlischen Welt und haben die Aufgabe, den Himmel auf die Erde zu bringen durch ihre Gebete. Bigger warnt vor Fatalismus und Passivität und ruft stattdessen dazu auf, die göttliche Autorität zu nutzen, um aktiv für Menschen und Situationen zu beten. Sie teilt persönliche Beispiele und ermutigt die Gemeinde, konkret und ausdauernd zu beten, selbst wenn man noch keine Veränderung sieht.

Main Topics (3)

1. Die Autorität des Gebets und unsere Position in Christus

  • • Durch die Kreuzigung und Auferstehung Jesu wurde die Rangordnung wiederhergestellt: Gott, Menschen, Satan
  • • Wir sitzen mit Christus in der himmlischen Welt (Epheser 2,6)
  • • Niemand sitzt höher als Jesus - der Thron ist besetzt, der König ist im Amt
  • • Unsere Nähe zu Gott führt zu Gehorsam, unsere Autorität führt zu Verantwortung, der Sieg führt zu Fürbitte

2. Fatalismus als lähmende Krankheit

  • • Fatalismus ist die Überzeugung, dass alles ohnehin so kommt, wie es kommen muss
  • • Beispiel von König Hiskia, der passiv akzeptierte, solange es ihm selbst gut ging
  • • Fatalistische Gedanken: 'Es ist sowieso zu spät', 'Ich kann nichts ändern', 'Gott macht sowieso was er will'
  • • Fatalismus lähmt den Leib Christi und macht uns gleichgültig
  • • Wir dürfen nicht in der Haltung bleiben: 'Solange es mir gut geht, halte ich mich raus'

3. Beten statt jammern - drei praktische Prinzipien

  • • Bete mutig - aus der Autorität, die Gott uns gegeben hat
  • • Bete verheißungsorientiert - nach den Zusagen des Wortes Gottes
  • • Bete ausdauernd - auch wenn du noch nichts siehst, bis zur 'Vollzahl'

Biblical Foundations

Direct Quotes

Josua 1,9

Sei mutig und entschlossen, hab keine Angst, lass dich nicht einschüchtern, denn ich, der Herr, dein Gott, bin mit dir, wo immer du hingehst

Epheser 2,6

Er hat uns mit Christus vom Tod auferweckt und durch die Verbindung mit Christus haben wir jetzt schon unseren Platz in der himmlischen Welt erhalten

2. Könige 20,16-19

Hör, was der Herr dazu sagt. Eines Tages wird der ganze Reichtum in deinem Palast, alle Schätze, die du und deine Vorfahren angehäuft haben, nach Babylon vorgebracht werden. Nichts wird übrig bleiben. Auch einige von deinen eigenen Söhnen, die dir noch geboren werden, wird man verschleppen. Sie müssen als Eunuchen im Palast des babylonischen Königs dienen. Hiskia sagte nur: Der Herr weiß, was er tut. Ich beuge mich seinem Urteil, wenn nur zu meinen Lebzeiten noch Ruhe und Frieden herrschen

Jakobus 5,17-18

Elia war ein Mensch wie wir. Er betete inständig, es möge nicht regnen und tatsächlich fiel dreieinhalb Jahre kein Wassertropfen auf das Land. Dann betete er um Regen und da öffnete der Himmel seine Schleusen und die Erde wurde grün und brachte wieder ihre Früchte hervor

Esther 8,8

Doch ein Erlass lässt sich nicht mehr widerrufen, wenn er im Namen des Königs niedergeschrieben und mit seinem Siegel versehen wurde. Was ihr könnt, ist in meinem Namen mit meinem Siegel einen weiteren Erlass herausgeben, um die Juden zu retten. Geht so vor, wie ihr es für gut haltet

Additional references

  • → 5. Mose 11
  • → 1. Könige 18,42-44
  • → Psalm 23
  • → Matthäus 6 (Vaterunser - Dein Wille geschehe, dein Reich komme, wie im Himmel so auf Erden)

Practical Application (5)

  • 1 Still werden vor Gott: Anstatt in fatalistische Passivität zu geraten, bewusst vor den Thron Gottes treten und still werden. Sich vor Augen halten: Was sind meine Bedürfnisse? Was ärgert mich? Was ist meine rechtliche Position vor Gott?
  • 2 Vom Heiligen Geist führen lassen: Den Heiligen Geist bitten, uns zu den Situationen zu führen, die wir aufgegeben haben oder wo wir denken 'solange es mich nicht betrifft'. Gott um passende Bibelstellen und Zusagen für konkrete Situationen bitten.
  • 3 Verheißungsorientiert beten: Wie Elia nach den Verheißungen Gottes beten. Gottes Wahrheiten und Zusagen über Situationen und Menschen aussprechen, anstatt nur zu jammern oder das Verhalten anderer ändern zu wollen.
  • 4 Ausdauernd beten bis zur 'Vollzahl': Wie Elia siebenmal beten, auch wenn noch nichts sichtbar ist. Nicht aufgeben, wenn schnell keine Ergebnisse kommen, sondern in der Fürbitte bleiben und Verantwortung übernehmen.
  • 5 In den Ferien und Alltag bewusst beten: Für die Atmosphäre in den Ferien beten, für Camps und Veranstaltungen eintreten, auch wenn man selbst nicht direkt betroffen ist. Die göttliche Autorität im Alltag praktisch einsetzen.

Daily bites from the week of July 13

  1. Day 1 of 7 · July 13 Beten statt Jammern

    Wie oft erwischen wir uns dabei, über Situationen oder Menschen zu klagen, anstatt aktiv zu beten? Susanna Bigger fordert uns heraus: Beten ist mehr als nur Gott über unsere Bedürfnisse zu informieren. Es ist eine kraftvolle Partnerschaft mit dem Allmächtigen. Jesus lehrte uns zu beten: 'Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.' Das bedeutet, dass wir beauftragt sind, den Himmel auf die Erde zu bringen - durch unsere Gebete. Wir sitzen mit Christus in der himmlischen Welt und haben eine gottgegebene Autorität erhalten. Anstatt uns über das Verhalten anderer zu beschweren, können wir diese Autorität nutzen und für sie eintreten. Als Susanna über eine Person klagte, die sie nervte, sagte Jesus zu ihr: 'Bete für diese Person.' Das veränderte ihre ganze Perspektive - vom Klagen zur aktiven Fürbitte, vom Jammern zur Veränderung.

    Matthäus 6,10

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu zeigen, wie du für diese Situation oder Person beten kannst, anstatt dich zu beklagen.

    Reflect

    Gibt es eine Situation oder Person in deinem Leben, über die du eher klagst, als für sie zu beten?

  2. Day 2 of 7 · July 14 Die Rangordnung verstehen

    Um kraftvoll zu beten, müssen wir unsere Position verstehen. Gott hat die Welt geschaffen und uns eine besondere Nähe zu ihm gegeben. Ursprünglich war die Rangordnung: Gott - Mensch - Satan. Beim Sündenfall haben wir diese Autorität dem Satan übergeben, aber durch Jesu Tod und Auferstehung wurde die Rangordnung wiederhergestellt. Epheser 2,6 sagt uns: 'Er hat uns mit Christus vom Tod auferweckt und durch die Verbindung mit Christus haben wir jetzt schon unseren Platz in der himmlischen Welt erhalten.' Wir sitzen mit Christus - das bedeutet nicht Passivität, sondern Autorität! Diese Verbindung zum Thron Gottes gibt uns die Vollmacht, im Namen Jesu zu beten und zu handeln. Wir sind nicht machtlos gegenüber den Umständen. Unsere gottgegebene Autorität führt uns in Verantwortung - wir können aktiv für Menschen und Situationen eintreten und den Himmel auf die Erde bringen.

    Epheser 2,6

    Prayer

    Danke Jesus für die wiederhergestellte Position, die du mir gegeben hast, und bitte ihn, dir zu helfen, diese Autorität verantwortungsvoll zu nutzen.

    Reflect

    Bist du dir deiner Position in Christus bewusst und der Autorität, die du dadurch hast?

  3. Day 3 of 7 · July 15 Bete mutig

    Fatalismus ist eine lähmende Krankheit, die viele Christen befallen hat. Es ist die Haltung, die sagt: 'Gott macht ja sowieso, was er will' oder 'Es ist zu spät, ich kann nichts ändern' oder 'Solange es mir gut geht, halte ich mich raus.' Bruder Andrew, der sein Leben für das Schmuggelschmuggeln von Bibeln eingesetzt hat, sagte: 'Fatalismus lähmt den Leib Christi. Er macht uns zufrieden und gleichgültig, obwohl Gott uns eingeladen hat, im Gebet mit ihm zusammenzuwirken.' König Hiskia ist ein warnendes Beispiel. Als der Prophet Jesaja ihm sagte, dass seine Nachkommen in Gefangenschaft gehen würden, antwortete er: 'Der Herr weiss, was er tut. Ich beuge mich seinem Urteil, wenn nur zu meinen Lebzeiten noch Frieden und Ruhe herrschen.' Das klingt demütig, aber es ist fatalistisch und egoistisch. Gott lädt uns ein, mutig zu beten und Verantwortung für andere zu übernehmen.

    2. Könige 20,16-19

    Prayer

    Bitte Gott um Vergebung für Passivität und um Mut, aktiv für Menschen und Situationen zu beten, auch wenn sie dich nicht direkt betreffen.

    Reflect

    Wo hast du fatalistisch reagiert, anstatt mutig im Gebet einzutreten?

  4. Day 4 of 7 · July 16 Bete verheissungsorientiert

    Elia war ein Mensch wie wir - doch er betete, und es fiel dreieinhalb Jahre kein Regen. Dann betete er wieder, und der Himmel öffnete sich. Wie konnte er so kraftvoll beten? Er orientierte sich an Gottes Wort. Im 5. Mose stand bereits, dass Gott den Himmel verschliessen würde, wenn das Volk sich von ihm abwendet. Elia betete einfach das, was Gott bereits gesagt hatte. Wir können genauso verheissungsorientiert beten. Als Susanna für ein nerviges Verhalten ihres Mannes beten wollte, erinnerte Gott sie an die Geschichte von Esther. Der König sagte: 'Ein Erlass lässt sich nicht widerrufen, aber ihr könnt in meinem Namen einen weiteren Erlass herausgeben.' So ist es mit dem freien Willen - wir können das Verhalten nicht ändern, aber wir können im Namen Jesu Segen aussprechen und die Person unter Gottes Einfluss stellen. Die Bibel steht uns offen, und der Heilige Geist kann uns zeigen, wie wir verheissungsorientiert beten können.

    Jakobus 5,17-18

    Prayer

    Bitte den Heiligen Geist, dir eine Bibelstelle oder Verheissung zu zeigen, die du für deine Situation beten kannst.

    Reflect

    Welche biblische Verheissung könnte Gott dir für deine aktuelle Gebetssituation zeigen?

  5. Day 5 of 7 · July 17 Bete ausdauernd

    Nachdem Gott Elia bereits gesagt hatte, dass es wieder regnen würde, ging Elia auf den Berg Karmel und betete. Er schickte seinen Diener, nach Regen Ausschau zu halten. 'Kein Regen in Sicht', kam die Antwort. Elia betete weiter. Wieder schaute der Diener - nichts. Und wieder. Und wieder. Siebenmal schickte Elia seinen Diener, bevor dieser eine kleine Wolke sah. Siebenmal! Obwohl Gott es bereits versprochen hatte. Das ist nicht einfach eine zufällige Zahl - es ist ein Prinzip in der Bibel. Naaman musste sich siebenmal untertauchen. Die Israeliten mussten siebenmal um Jericho gehen. Es geht um Ausdauer im Gebet, auch wenn wir noch nichts sehen. Wir geben oft zu schnell auf. Nach dem ersten oder zweiten Mal denken wir, es funktioniert nicht. Aber Gott ruft uns zur Ausdauer. Halte durch im Gebet, bis die Vollzahl erfüllt ist, bis du die erste kleine Wolke am Horizont siehst.

    1. Könige 18,42-44

    Prayer

    Bitte Gott um Ausdauer und Treue im Gebet, besonders für die Anliegen, die lange Zeit brauchen.

    Reflect

    Bei welchem Gebetsanliegen hast du zu früh aufgegeben, obwohl du eigentlich weiterhin dranbleiben solltest?

  6. Day 6 of 7 · July 18 Die Kraft der Fürbitte

    Als Susanna für eine Person beten sollte, deren Verhalten sie nervte, gab Gott ihr einen überraschenden Vers: 'Sei mutig und entschlossen, hab keine Angst, lass dich nicht einschüchtern, denn ich, der Herr, dein Gott, bin mit dir, wo immer du hingehst.' Ihre erste Reaktion war Ablehnung - diese Person wirkte doch schon so selbstsicher! Aber Gott zeigte ihr: Das Äussere ist nicht das Innere. Die innere Person braucht genau diesen Mut, diese Ermutigung, diese Zusage von Gottes Gegenwart. Das äussere Verhalten war nur eine Kompensation für innere Unsicherheit. Das veränderte alles. Plötzlich konnte Susanna für diese Person beten - nicht oberflächlich, sondern tief und kraftvoll. Sie konnte die innere Person segnen. Das ist die Kraft der Fürbitte: Wir beten nicht nur für das, was wir sehen, sondern für das, was Gott uns zeigt. Wir beten mit Gottes Perspektive.

    Josua 1,9

    Prayer

    Frage Gott, wie er die Person oder Situation sieht, für die du beten möchtest, und bitte ihn, dir seine Perspektive zu geben.

    Reflect

    Für wen könnte Gott dich heute rufen, Fürbitte zu tun - mit seiner Perspektive, nicht deiner?

  7. Day 7 of 7 · July 19 Himmel auf Erden bringen

    Der Thron ist besetzt - Jesus ist König. Niemand sitzt höher. Und wir haben durch unsere Verbindung mit ihm unseren Platz in der himmlischen Welt erhalten. Das ist keine passive Position, sondern ein aktiver Auftrag: 'Dein Reich komme, wie im Himmel, so auf Erden.' Wir sind Gottes Partner, um den Himmel auf die Erde zu bringen. Das geschieht durch Gebet - mutiges, verheissungsorientiertes, ausdauerndes Gebet. Nicht Fatalismus, nicht Passivität, nicht Klagen, sondern aktives Eintreten für Menschen und Situationen. Diese Woche hast du die Gelegenheit, diese Autorität auszuüben. Für deinen Ehepartner, deine Kinder, deine Arbeitskollegen, deine Stadt, deine Nation. Beten statt jammern macht nicht nur mehr Spass - es verändert tatsächlich etwas. Wir haben so viel mehr in der Hand, als wir oft denken. Lass uns diese göttliche Autorität nutzen und trainieren, bis wir darin richtig gut werden.

    Matthäus 6,10

    Prayer

    Bitte Gott, dir diese Woche konkrete Gelegenheiten zu zeigen, wo du durch Gebet aktiv den Himmel auf die Erde bringen kannst.

    Reflect

    Wie kannst du diese Woche konkret den Himmel auf die Erde bringen durch deine Gebete?