ICF Zürich
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Daily Bite Tuesday Deine ersten Gedanken sind oft falsch
Wenn wir verletzt oder getriggert werden, kommt selten ein guter, positiver Gedanke als erstes. Unsere erste Reaktion ist meist negativ, pessimistisch und verurteilend. Diese ersten Gedanken sind oft teuflisch und führen uns in die Irre.
Ein praktisches Beispiel: Leo kündigte an, jeden Dienstag einen Opi-Tag mit der Enkelin zu machen. Susannas erster Gedanke war: 'Ich weiß genau, wie das ausgeht – ich muss dann alles übernehmen.' Doch der Heilige Geist korrigierte diese Perspektive: 'Schau mal, du bist die erste Wahl, die Leo dabei haben will. Du wirst nicht ausgeschlossen – das ist ein Vorrecht!'
So schnell können unsere ersten Gedanken uns täuschen. Die Lösung? Lösche den ersten Gedanken wie einen falschen Entwurf und frage Gott: 'Wie siehst du diese Situation?' Gott hat uns zwei Ohren und nur einen Mund gegeben – nicht zufällig. Im Streit müssen wir zuerst hören, was Gott uns mitteilen will, bevor wir reagieren.
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Wenn wir verletzt oder getriggert werden, kommt selten ein guter, positiver Gedanke als erstes. Unsere erste Reaktion ist meist negativ, pessimistisch und verurteilend. Diese ersten Gedanken sind oft teuflisch und führen uns in die Irre. Ein praktisches Beispiel: Leo kündigte an, jeden Dienstag einen Opi-Tag mit der Enkelin zu machen. Susannas erster Gedanke war: 'Ich weiß genau, wie das ausgeht – ich muss dann alles übernehmen.' Doch der Heilige Geist korrigierte diese Perspektive: 'Schau mal, du bist die erste Wahl, die Leo dabei haben will. Du wirst nicht ausgeschlossen – das ist ein Vorrecht!' So schnell können unsere ersten Gedanken uns täuschen. Die Lösung? Lösche den ersten Gedanken wie einen falschen Entwurf und frage Gott: 'Wie siehst du diese Situation?' Gott hat uns zwei Ohren und nur einen Mund gegeben – nicht zufällig. Im Streit müssen wir zuerst hören, was Gott uns mitteilen will, bevor wir reagieren.
Wenn wir verletzt oder getriggert werden, kommt selten ein guter, positiver Gedanke als erstes. Unsere erste Reaktion ist meist negativ, pessimistisch und verurteilend. Diese ersten Gedanken sind oft teuflisch und führen uns in die Irre. Ein praktisches Beispiel: Leo kündigte an, jeden Dienstag einen Opi-Tag mit der Enkelin zu machen. Susannas erster Gedanke war: 'Ich weiß genau, wie das ausgeht – ich muss dann alles übernehmen.' Doch der Heilige Geist korrigierte diese Perspektive: 'Schau mal, du bist die erste Wahl, die Leo dabei haben will. Du wirst nicht ausgeschlossen – das ist ein Vorrecht!' So schnell können unsere ersten Gedanken uns täuschen. Die Lösung? Lösche den ersten Gedanken wie einen falschen Entwurf und frage Gott: 'Wie siehst du diese Situation?' Gott hat uns zwei Ohren und nur einen Mund gegeben – nicht zufällig. Im Streit müssen wir zuerst hören, was Gott uns mitteilen will, bevor wir reagieren.
Bitte den Heiligen Geist, deine negativen ersten Gedanken zu korrigieren und dir seine Sicht auf schwierige Situationen zu schenken.
Was war dein erster Gedanke beim letzten Konflikt – und wie könnte Gottes Perspektive anders aussehen?
Recording from April 26, 2026
Sermon Nr.1 Beziehungsblockade „Ablehnung“ überwinden | Susanna Bigger 2026-04-26 10:25
Sunday, April 26, 2026 1. Samuel 16,7 Key Point Der Gottesdienst fokussiert auf die Anbetung Jesu und die Frage nach der persönlichen Identität in Gott. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott jeden einzelnen Menschen in seinem tiefsten Herzen sieht und kennt, unabhängig von äußeren Umständen oder menschlichen Bewertungen.
Dies ist ein Gottesdienst von ICF Zürich, der mit intensiver Anbetung beginnt und in eine Predigt übergeht, die sich mit dem Thema Ablehnung und Beziehungsblockaden beschäftigt. Die Gemeinde singt mehrere Lobpreislieder, darunter "Only You Jesus", "Lamb of God" und "Bless the Lord", und bittet um Gottes Gegenwart.
Susanna Bigger spricht über drei zentrale Fragen: Worauf baust du deine Identität? Wer hat deine Zukunft wirklich in der Hand? Was erfüllt dich tatsächlich? Sie gibt praktische Hinweise: Benenne deinen Schmerz, glaube dem Schmerz nicht alles, bringe den Schmerz zu Gott und gehe kleine Schritte. Der Kernvers aus 1. Samuel 16,7 betont, dass Gott das Herz ansieht, während Menschen nur das Äußere sehen.
Der Gottesdienst endet mit weiterer Anbetung und einem Aufruf, sich als Community zu engagieren, sei es durch Freiwilligenarbeit, finanzielle Unterstützung oder das Teilen der Inhalte, um die Botschaft weiterzuverbreiten. Read more
Nr.1 Beziehungsblockade „Ablehnung“ überwinden | Susanna Bigger 2026-04-26 10:25
Der Gottesdienst fokussiert auf die Anbetung Jesu und die Frage nach der persönlichen Identität in Gott. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott jeden einzelnen Menschen in seinem tiefsten Herzen sieht und kennt, unabhängig von äußeren Umständen oder menschlichen Bewertungen.
Main Topics (3)
1. Anbetung und Hingabe an Jesus
- • Jesus als einzig würdiger Gott, das Lamm Gottes
- • Verlangen nach mehr von Gottes Gegenwart
- • Gott deckt den Tisch und wartet mit liebevollen Augen auf jeden einzelnen
- • Gottes Liebe versagt nie und trocknet nie aus
2. Drei zentrale Lebensfragen
- • Worauf baust du deine Identität?
- • Wer hat deine Zukunft wirklich in der Hand?
- • Was erfüllt dich tatsächlich - jenseits von Ehepartner, Hobbys und vergänglichen Dingen?
3. Gottes Sicht versus menschliche Sicht
- • Gott sieht auf das Herz, nicht auf Äußerlichkeiten
- • Gott vergisst niemanden auf dem Feld
- • Gott sieht jeden einzelnen dort, wo er ist
Biblical Foundations
Direct Quotes
Denn der Herr sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht, denn der Mensch sieht auf das Äußere, der Herr aber sieht das Herz an.
Practical Application (4)
- 1 Benenne deinen Schmerz: Wenn etwas in dir ausgelöst wird, benenne es konkret und erkenne, dass dies nicht die Wahrheit ist, die Gott über dich ausspricht.
- 2 Glaube dem Schmerz nicht alles: Der Feind versucht Lügen zu reden. Unterscheide zwischen dem Schmerz und der Wahrheit Gottes über dein Leben.
- 3 Bringe deinen Schmerz zu Gott: Gott kennt dich am besten und sieht ins Tiefste deines Herzens. Bringe alles vor ihn.
- 4 Gehe einen kleinen Schritt: Du musst nicht sofort große Veränderungen erreichen. Gehe kleine Schritte und wisse, dass Gott mit dir auf dem Weg ist.