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ICF Zürich

Zürichstrasse 131, 8600 Dübendorf, Schweiz

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

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Daily Bite
Day 2 of 7

Kämpfen, rennen, erstarren

From the sermon “Ladies Lounge | SE05 | Emmanuelle Morier | No Other Name” of October 31

Wenn ein Hindernis auf unserem Weg auftaucht, reagieren wir meist auf eine von drei Arten: kämpfen, wegrennen oder erstarren. Petrus zog im Garten das Schwert und wollte die Lage selbst unter Kontrolle bringen. Wir lesen die richtigen Bücher, hören die richtigen Podcasts, schieben und drücken, und manchmal machen wir alles noch schlimmer. Die Jünger dagegen flohen. Auch wir rennen: in die Zukunft, indem wir uns ablenken, oder zurück in die vermeintlich bessere Vergangenheit. Andere erstarren und grübeln, spielen Momente immer wieder durch und verlieren das große Bild aus dem Blick. Diese Reaktionen können eine Zeit lang schützen, doch auf Dauer verhindern sie Heilung und Fortschritt. Heute darfst du ehrlich hinschauen: Welche Reaktion ist deine?

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Wenn ein Hindernis auf unserem Weg auftaucht, reagieren wir meist auf eine von drei Arten: kämpfen, wegrennen oder erstarren. Petrus zog im Garten das Schwert und wollte die Lage selbst unter Kontrolle bringen. Wir lesen die richtigen Bücher, hören die richtigen Podcasts, schieben und drücken, und manchmal machen wir alles noch schlimmer. Die Jünger dagegen flohen. Auch wir rennen: in die Zukunft, indem wir uns ablenken, oder zurück in die vermeintlich bessere Vergangenheit. Andere erstarren und grübeln, spielen Momente immer wieder durch und verlieren das große Bild aus dem Blick. Diese Reaktionen können eine Zeit lang schützen, doch auf Dauer verhindern sie Heilung und Fortschritt. Heute darfst du ehrlich hinschauen: Welche Reaktion ist deine?

Johannes 18,10-11
Prayer

Jesus, zeige mir, wie ich auf Schweres reagiere, und hilf mir, nicht mehr davor zu fliehen, sondern es dir hinzuhalten.

Reflect

Kämpfe ich, renne ich weg oder erstarre ich, wenn mich etwas aus der Bahn wirft?

Recording from March 12, 2026

Sermon

Ich bin reich beschenkt! | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | mit Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich

Thursday, March 12, 2026
Matthäus 25,14-15
Key Point

Gott hat jedem von uns unterschiedliche Talente und Gaben gegeben, und es geht nicht darum, sich mit anderen zu vergleichen oder zu fragen, ob das fair ist. Entscheidend ist, dass wir dankbar für unsere Talente sind und eine konkrete Strategie entwickeln, um sie zu multiplizieren und einzusetzen, statt sie zu vergraben.

Dies ist Tag 4 der Serie "Beten, Fasten und Geben" mit dem Thema "Ich bin reich beschenkt". Leo und Susanna Bigger sprechen über das biblische Gleichnis der Talente aus Matthäus 25, wo ein Herr seinen Dienern unterschiedlich viele Talente anvertraut. Der Kernpunkt ist nicht, wie viel man hat oder ob es fair ist, sondern was man damit macht. Die Botschaft betont zwei zentrale Prinzipien: Erstens Dankbarkeit für das, was man hat, ohne sich mit anderen zu vergleichen. Gott hat jeden an einen bestimmten Ort gestellt, um dort ein Segen zu sein. Zweitens braucht es eine konkrete Strategie, um seine Talente und Gaben zu multiplizieren. Leo gibt praktische Beispiele aus seinem Leben - Golf, Motorradfahren, Finanzen - wo er durch gezieltes Training und Coaching Fortschritte gemacht hat. Der Aufruf ist, nicht nur zu wollen, sondern aktiv zu handeln, zu investieren und eine Strategie zu entwickeln. Das Gebet am Ende bittet um göttliche Führung, Menschen und Ideen, die helfen, die anvertrauten Talente zu multiplizieren.
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Dies ist Tag 4 der Serie "Beten, Fasten und Geben" mit dem Thema "Ich bin reich beschenkt". Leo und Susanna Bigger sprechen über das biblische Gleichnis der Talente aus Matthäus 25, wo ein Herr seinen Dienern unterschiedlich viele Talente anvertraut. Der Kernpunkt ist nicht, wie viel man hat oder ob es fair ist, sondern was man damit macht. Die Botschaft betont zwei zentrale Prinzipien: Erstens Dankbarkeit für das, was man hat, ohne sich mit anderen zu vergleichen. Gott hat jeden an einen bestimmten Ort gestellt, um dort ein Segen zu sein. Zweitens braucht es eine konkrete Strategie, um seine Talente und Gaben zu multiplizieren. Leo gibt praktische Beispiele aus seinem Leben - Golf, Motorradfahren, Finanzen - wo er durch gezieltes Training und Coaching Fortschritte gemacht hat. Der Aufruf ist, nicht nur zu wollen, sondern aktiv zu handeln, zu investieren und eine Strategie zu entwickeln. Das Gebet am Ende bittet um göttliche Führung, Menschen und Ideen, die helfen, die anvertrauten Talente zu multiplizieren.

Main Topics (4)

1. Unterschiedliche Talente nach Gottes Plan

  • • Jeder Mensch hat verschiedene Talente bekommen, jedem nach seiner Kraft
  • • Gott hat entschieden, wo wir geboren werden und welche Ausgangslage wir haben
  • • Vergleichen ist dämonisch und bringt nichts - man muss die eigene Geschichte umarmen
  • • Gott baut das Reich Gottes mit deiner Geschichte, nicht mit der eines anderen

2. Dankbarkeit als Schlüssel

  • • Die erste Grundlage ist Dankbarkeit für das, was man hat
  • • Man muss dankbar sein für das eine Talent und seine Geschichte umarmen
  • • Ohne Dankbarkeit wird man zum Opfer und vergleicht sich ständig

3. Die Notwendigkeit einer Strategie

  • • Es reicht nicht, nur ein Wollen zu haben - Tun ist krasser als Wollen
  • • Alle drei Diener in der Geschichte haben etwas gemacht, sich aktiviert
  • • Ohne Strategie und Investment bleibt man stehen, wo man ist
  • • Sich Sorgen machen ist genauso aufwendig wie zu glauben - beides erfordert Aufwand
  • • Man braucht konkrete Schritte wie Bibellesen, Beten, Training oder Investieren

4. Praktische Beispiele für Strategien

  • • Jesus ähnlicher werden: täglich Bibel lesen und beten wie Jesus es tat
  • • Golf: von Golflektion nehmen und regelmäßig üben - Verbesserung um 10 Schläge
  • • Motorrad: Kurventraining nehmen, um besser zu werden
  • • Finanzen: täglich 5-10 Minuten investieren, um Multiplikationsmöglichkeiten zu erkennen

Biblical Foundations

Direct Quotes

Matthäus 25,14-15

Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reisen wollte und seine Knechte rief und ihnen seine Güter übergab. Dem einen gab er fünf Talente, dem anderen zwei und dem dritten eins, jedem nach seiner Kraft. Und er reiste so gleich ab.

Matthäus 25,16-18

Der Diener mit den fünf Talenten begann sofort damit zu handeln und konnte das Geld verdoppeln. Der mit den zwei Talenten machte es ebenso und verdoppelte die Summe. Der dritte aber ging damit weg, grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn.

Additional references

  • → Matthäus 25

Practical Application (5)

  • 1 Schreibe auf, womit du beschenkt bist: Identifiziere das eine Ding, womit du beschenkt bist und danke Gott dafür. Umarme deine eigene Geschichte statt dich mit anderen zu vergleichen.
  • 2 Entwickle eine konkrete Strategie: Überlege dir, wie du deine Talente multiplizieren kannst und setze konkrete Schritte um. Wollen allein reicht nicht - du brauchst einen Plan zum Handeln.
  • 3 Investiere täglich Zeit: Nimm dir täglich Zeit für die Bereiche, in denen du wachsen willst - sei es 5-10 Minuten für Finanzen, Bibellesen für geistliches Wachstum oder Übung für praktische Fähigkeiten.
  • 4 Suche Menschen, die dich voranbringen: Bete darum, dass Gott dir Menschen über den Weg schickt, die dich trainieren, dir helfen und dich in deinem Bereich nach vorne bringen können.
  • 5 Vergrabe deine Talente nicht: Sei aktiv und investiere deine Talente, statt ein Loch zu graben und sie zu verstecken. Gott macht Wunder, aber es braucht auch deine Strategie und Mitarbeit.

Daily bites from the week of March 13

  1. Day 1 of 7 · March 13 Reich beschenkt - jeder auf seine Weise

    In Matthäus 25 erzählt Jesus vom Mann, der seinen Knechten unterschiedlich viele Talente anvertraut: einem fünf, einem zwei, einem eins – 'jedem nach seiner Kraft'. Diese Geschichte beginnt nicht mit der Frage nach Fairness, sondern mit einer Realität: Wir sind alle verschieden beschenkt. Gott hat entschieden, wo wir geboren werden, welche Fähigkeiten wir haben, welche Ressourcen uns zur Verfügung stehen. Vergleichen ist dämonisch und bringt uns nicht weiter. Die zentrale Frage ist nicht: Warum habe ich nicht mehr? Sondern: Was mache ich mit dem, was ich habe? Gott hat dich genau dort hingestellt, wo du bist, um dort ein Segen zu sein. Du musst deine eigene Geschichte umarmen, denn Gott baut sein Reich mit deiner Geschichte, nicht mit der eines anderen. Der erste Schritt ist Dankbarkeit – für das eine, zwei oder fünf Talente, die dir anvertraut sind.

    Matthäus 25,14-15

    Prayer

    Danke Gott für das, was er dir anvertraut hat, und bitte ihn, dir zu helfen, deine eigene Geschichte zu umarmen.

    Reflect

    Wofür bin ich heute konkret dankbar, ohne mich mit anderen zu vergleichen?

  2. Day 2 of 7 · March 14 Der Aufwand des Vertrauens

    Alle drei Diener im Gleichnis haben etwas gemacht – auch der mit dem einen Talent. Er hat sich aktiviert, ein Loch gegraben und das Geld vergraben. Das war Aufwand! Hier liegt eine überraschende Wahrheit: Sich Sorgen zu machen ist aufwendig. Zu zweifeln kostet Energie. Gott nicht zu vertrauen erfordert Mühe. Aber zu glauben ist ebenfalls aufwendig. Den Glauben zu leben, Gott zum Zentrum zu machen, seinem Wort zu vertrauen – das alles kostet auch etwas. Der Unterschied ist die Richtung: Investiere ich meinen Aufwand in Sorge oder in Vertrauen? Beide Wege erfordern eine Entscheidung, eine tägliche Ausrichtung. Du kannst nicht passiv bleiben. Die Frage ist nicht, ob du Energie investierst, sondern wohin. Wirst du wie der dritte Diener sein Talent vergraben – aus Angst, aus Zweifeln – oder wirst du es einsetzen im Vertrauen darauf, dass Gott mit dir ist?

    Matthäus 25,16-18

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu helfen, deine Energie bewusst in Vertrauen und Glauben zu investieren statt in Zweifel und Sorgen.

    Reflect

    Wo investiere ich gerade mehr Energie: in Sorgen oder in Vertrauen?

  3. Day 3 of 7 · March 15 Dankbarkeit umarmt deine Geschichte

    Der Schlüssel zum Umgang mit unseren Talenten beginnt mit Dankbarkeit. Wenn du dich ständig vergleichst und nicht zufrieden bist, dann umarmst du nicht deine Geschichte. Aber genau deine Geschichte braucht Gott, um sein Reich zu bauen – nicht die Geschichte eines anderen. Dankbarkeit ist mehr als ein nettes Gefühl. Sie ist die Grundhaltung, die dich aus der Opferrolle befreit. Solange du dich mit dem vergleichst, der fünf Talente hat, während du nur eins hast, bleibst du im Vergleichsmodus stecken. Das lähmt dich. Schreib heute auf: Was ist das eine Ding, womit ich beschenkt bin? Und danke Gott dafür. Konkret. Spezifisch. Dieses Umarmen deiner eigenen Geschichte, deiner Gaben, deiner Situation ist der erste Schritt zur Multiplikation. Ohne Dankbarkeit gibt es keine Strategie. Ohne Dankbarkeit bleibt alles beim Wunschdenken.

    Prayer

    Nimm dir Zeit, Gott konkret für deine spezifische Geschichte, deine Gaben und deine Situation zu danken.

    Reflect

    Was ist das eine konkrete Talent oder die eine Gabe, für die ich Gott heute danken kann?

  4. Day 4 of 7 · March 16 Von Wollen zu Tun - die Strategie

    Die Diener mit den fünf und zwei Talenten haben etwas gemeinsam: Sie handelten sofort und verdoppelten die Summe. Doch wie? Sie hatten eine Strategie. Tun ist krasser als Wollen. Viele wollen sich weiterentwickeln, wollen Jesus ähnlicher werden, wollen ihre Gaben einsetzen – aber ohne Strategie bleibt es beim Wunsch. Eine Strategie bedeutet: konkrete Schritte, regelmäßige Investition, gezieltes Training. Wenn du Jesus ähnlicher werden willst – liest du täglich in der Bibel? Betest du regelmäßig, wie Jesus es tat? Wenn du deine Fähigkeiten verbessern willst – nimmst du Unterricht, schaust du Tutorials, investierst du Zeit? Ohne Strategie, ohne ein Investment, bleibst du stehen, wo du bist. Das eine Talent wird nicht von selbst zu zwei. Es braucht Dankbarkeit, ja – aber dann braucht es auch einen Plan. Die Frage heute ist nicht nur: Bin ich dankbar? Sondern: Habe ich eine Strategie zur Multiplikation?

    Matthäus 25,16-17

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu zeigen, wie du eine konkrete Strategie entwickeln kannst, um deine Talente zu multiplizieren.

    Reflect

    In welchem Bereich meines Lebens habe ich nur einen Wunsch, aber noch keine konkrete Strategie?

  5. Day 5 of 7 · March 17 Kleine Schritte, große Wirkung

    Manchmal denken wir, Entwicklung braucht massive Veränderungen. Doch die Wahrheit ist simpler: Regelmäßige kleine Investitionen bringen große Resultate. Beim Golf reichten zwei Lektionen und 25 Bälle pro Woche, um das Handicap von 30 auf unter 20 zu verbessern. Nicht 1000 Bälle wie Tiger Woods – nur 25. Das Prinzip gilt überall: Fünf Minuten täglich über Finanzen nachdenken. Eine Kurvenlektion beim Motorradfahren. Ein Coach, der dir zeigt, was du nicht siehst. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Progression. Die Frage ist: Was ist dein nächster kleiner Schritt? Nicht der große Durchbruch, sondern die kleine, regelmäßige Investition, die über Zeit Frucht bringt. Gott macht Wunder, ja – aber oft arbeitet er durch Treue im Kleinen. Die 25 Golfbälle pro Woche. Die täglichen fünf Minuten. Der eine Coach. Was ist dein kleiner, konkreter nächster Schritt?

    Prayer

    Bitte Gott um Klarheit über deinen nächsten kleinen, konkreten Schritt und um Treue, ihn regelmäßig zu gehen.

    Reflect

    Welche kleine, regelmäßige Investition könnte in meinem Leben über Zeit große Veränderung bringen?

  6. Day 6 of 7 · March 18 Menschen und Ideen - Gottes Werkzeuge

    Entwicklung geschieht selten im Vakuum. Der Golfprofi in der Gemeinde. Der Mann aus der Finanzwelt vor 15 Jahren. Der Freund, der fragte: 'Hast du jemals eine Lektion genommen?' Gott schickt Menschen über unseren Weg, die uns trainieren, herausfordern, weiterbringen. Manchmal sagen wir: 'Ich vertraue Gott' – und das ist gut, das ist die Grundlage. Aber Gott wirkt oft durch Menschen, durch Ideen, durch Begegnungen. Ein Coach kann dir zeigen, was du selbst nicht siehst. Ein Mentor kann dir Wege öffnen, die du nicht kanntest. Das Gebet heute ist: Gott, schicke mir Menschen über den Weg, die mich in dem Bereich, wo ich bin, nach vorne bringen. Erfülle mich mit Ideen, die jetzt noch nicht da sind. Öffne mir die Augen für die Helfer, die du bereits in mein Leben gestellt hast. Multiplikation geschieht in Gemeinschaft, nicht in Isolation.

    Prayer

    Bitte Gott, dir Menschen und Ideen zu schicken, die dich dabei unterstützen, deine Talente zu multiplizieren.

    Reflect

    Welche Menschen hat Gott bereits in mein Leben gestellt, die mir helfen könnten, meine Talente zu entwickeln?

  7. Day 7 of 7 · March 19 Nicht mehr vergraben - jetzt investieren

    Wir stehen am Ende dieser Woche mit einer Entscheidung: Werden wir unsere Talente vergraben oder investieren? Der dritte Diener hatte sein Talent begraben – aus Angst, aus Unsicherheit. Aber das ist nicht unsere Geschichte mehr. Du bist reich beschenkt mit diesem einen Talent, oder zwei, oder fünf – das spielt keine Rolle. Was zählt, ist: Wir vergraben es nicht mehr. Wir haben Dankbarkeit entwickelt. Wir arbeiten an einer Strategie. Wir sind offen für Menschen und Ideen, die Gott schickt. Heute ist der Tag, wo wir neu beginnen zu investieren. Nicht aus Angst zu handeln, sondern aus Vertrauen. Nicht zu vergleichen, sondern zu umarmen, was Gott uns gegeben hat. Die kommende Woche ist eine neue Chance, das eine Talent zu multiplizieren. Mit Gottes Hilfe. Mit seiner Führung. Und mit der Gewissheit: Er hat uns reich beschenkt, und er wird uns helfen, treu zu sein mit dem, was er uns anvertraut hat.

    Matthäus 25,14-30

    Prayer

    Danke Gott für diese Woche und verpflichte dich neu, deine Talente nicht zu vergraben, sondern im Vertrauen auf ihn zu investieren.

    Reflect

    Was ist der eine konkrete Schritt, den ich diese Woche gehen werde, um meine Talente zu investieren statt zu vergraben?