ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Daily Bite Wednesday Der Herr ist mein Hirte
Psalm 23 ist wahrscheinlich der bekannteste Vertrauenspsalm, den David geschrieben hat. Als ehemaliger Schafhirte wusste er genau, was ein Hirte alles für seine Schafe tut. 'Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele.'
Diese Worte sind keine leeren Versprechungen, sondern die Erfahrung eines Mannes, der Gott vertraute. Gott sorgt für unsere Grundbedürfnisse – nicht nur körperlich, sondern auch emotional und geistlich. Er gibt uns Ruhe, Erfrischung und stellt unsere Seele wieder her.
Auch heute ist Jesus unser guter Hirte. Er kennt unsere Bedürfnisse besser als wir selbst und führt uns zu dem, was wir wirklich brauchen. Bei ihm mangelt uns nichts Wesentliches.
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Psalm 23 ist wahrscheinlich der bekannteste Vertrauenspsalm, den David geschrieben hat. Als ehemaliger Schafhirte wusste er genau, was ein Hirte alles für seine Schafe tut. 'Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele.' Diese Worte sind keine leeren Versprechungen, sondern die Erfahrung eines Mannes, der Gott vertraute. Gott sorgt für unsere Grundbedürfnisse – nicht nur körperlich, sondern auch emotional und geistlich. Er gibt uns Ruhe, Erfrischung und stellt unsere Seele wieder her. Auch heute ist Jesus unser guter Hirte. Er kennt unsere Bedürfnisse besser als wir selbst und führt uns zu dem, was wir wirklich brauchen. Bei ihm mangelt uns nichts Wesentliches.
Psalm 23 ist wahrscheinlich der bekannteste Vertrauenspsalm, den David geschrieben hat. Als ehemaliger Schafhirte wusste er genau, was ein Hirte alles für seine Schafe tut. 'Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zum frischen Wasser. Er erquickt meine Seele.' Diese Worte sind keine leeren Versprechungen, sondern die Erfahrung eines Mannes, der Gott vertraute. Gott sorgt für unsere Grundbedürfnisse – nicht nur körperlich, sondern auch emotional und geistlich. Er gibt uns Ruhe, Erfrischung und stellt unsere Seele wieder her. Auch heute ist Jesus unser guter Hirte. Er kennt unsere Bedürfnisse besser als wir selbst und führt uns zu dem, was wir wirklich brauchen. Bei ihm mangelt uns nichts Wesentliches.
Jesus, du bist mein guter Hirte. Führe mich heute zu den Quellen der Erfrischung, die meine Seele braucht.
In welchem Bereich deines Lebens brauchst du heute Erfrischung und Erneuerung von deinem guten Hirten?
Recording from March 30, 2026
Sermon So fällst du nicht in alte Muster zurück
Monday, March 30, 2026 Key Point Nach der Fastenzeit ist es wichtig, nicht einfach zu alten Gewohnheiten zurückzukehren, sondern bewusst einen oder mehrere Schritte dauerhaft in den Lebensstil zu integrieren. Veränderung geschieht Schritt für Schritt als Prozess, bei dem wir Jesus Christus ähnlicher werden, indem wir jedes Jahr beim Fasten konkrete Dinge identifizieren und umsetzen, die uns in verschiedenen Lebensbereichen weiterbringen.
Der Sprecher teilt seine Erfahrungen und praktischen Ratschläge darüber, wie man nach einer 21-tägigen Fastenzeit nachhaltige Veränderungen im Leben etabliert. Er betont, dass ohne einen konkreten Plan die Gefahr besteht, in alte Gewohnheiten zurückzufallen. Durch seine eigenen Beispiele zeigt er, wie er über mehrere Jahre hinweg schrittweise seinen Lebensstil verändert hat, etwa durch Reduzierung des Kaffeekonsums von acht auf zwei pro Tag und das vollständige Weglassen von Süßigkeiten.
Er empfiehlt, nicht alles auf einmal zu ändern, sondern sich auf ein bis zwei konkrete Veränderungen zu konzentrieren, die man in den Alltag integrieren kann. Diese Veränderungen sollen aufgeschrieben werden, damit man sich später daran erinnern kann. Der Sprecher teilt auch seine Methode, jedes Jahr während der Fastenzeit seine Gedanken, Erfahrungen und nächsten Schritte auf dem Smartphone zu dokumentieren. Er schließt mit einem Segen und ermutigt die Zuhörer, mit Gottes Weisheit zu entscheiden, welche neuen Gewohnheiten sie etablieren wollen, um Jesus Christus ähnlicher zu werden. Read more
So fällst du nicht in alte Muster zurück
Nach der Fastenzeit ist es wichtig, nicht einfach zu alten Gewohnheiten zurückzukehren, sondern bewusst einen oder mehrere Schritte dauerhaft in den Lebensstil zu integrieren. Veränderung geschieht Schritt für Schritt als Prozess, bei dem wir Jesus Christus ähnlicher werden, indem wir jedes Jahr beim Fasten konkrete Dinge identifizieren und umsetzen, die uns in verschiedenen Lebensbereichen weiterbringen.
Main Topics (4)
1. Leben nach der Fastenzeit
- • Viele fragen sich, wie man nach 21 Tagen Fasten zum normalen Leben zurückkehrt
- • Ohne Plan wird man schleichend wieder zu alten Gewohnheiten zurückkehren
- • Es braucht mehrere Jahre, bis das Fasten zu einem echten Lebensstil wird
- • Die Fastenzeit kommt jedes Jahr wieder und bietet neue Chancen zur Veränderung
2. Konkrete Lifestyle-Veränderungen
- • Beispiele: Reduzierung von Kaffeekonsum (von 8 auf 2 pro Tag, sonntags nur Tee)
- • Verzicht auf Brot am Sonntag
- • Süßigkeiten nur einmal pro Woche, später kompletter Verzicht auf Desserts und Schokolade für ein Jahr
- • Man sollte nicht alles auf einmal ändern, sondern eine Sache auswählen
- • Gesünderes Essen lässt einen die negativen Auswirkungen von Zucker deutlicher spüren
3. Der Prozess der Veränderung
- • Veränderung ist ein Prozess, kein einmaliges Ereignis
- • Die Kirche spricht verschiedene Lebensthemen an: Finanzen, Sexualität, Ehe, Geistesgaben, Arbeit, Freundschaft
- • Dieses Jahr lag der Fokus auf Finanzen
- • Jedes Jahr nimmt man eine neue Sache und verändert sie
- • Nach mehreren Jahren ist man nicht mehr am gleichen Punkt
4. Praktische Umsetzung
- • Die Woche nach dem Fasten nutzen, um zu überlegen, wie man wieder einsteigt
- • Denkarbeit ist nötig, um zu planen, was in die Agenda passt
- • Richtiger Wiedereinstieg beim Essen vermeidet den Jojo-Effekt
- • Aufschreiben ist wichtig, damit man es nicht aus den Augen verliert
- • Dokumentation hilft, nach Monaten oder Jahren zurückzuschauen
Practical Application (4)
- 1 Konkrete Veränderung auswählen: Überlege dir ganz konkret, welche ein oder zwei Dinge aus der Fastenzeit du dauerhaft in deinen Lifestyle übernimmst. Nicht alles auf einmal ändern, sondern eine Sache auswählen.
- 2 Aufschreiben und dokumentieren: Schreibe deine Gedanken, Erkenntnisse und Action Steps auf, damit du nach zwei Monaten zurückschauen kannst. Erstelle eine Dokumentation deiner Fasten-Erfahrungen, um die Entwicklung über Jahre zu sehen.
- 3 Bewusster Wiedereinstieg planen: Nutze die Woche nach dem Fasten, um zu überlegen, wie du wieder einsteigst und was in deine Agenda passt. Plane sorgfältig, um den Jojo-Effekt zu vermeiden.
- 4 Alte Gewohnheiten verabschieden: Sage bewusst zu alten Gewohnheiten goodbye und lade neue Gewohnheiten ein. Erkenne, dass du es wert bist, das beste mögliche Gefäß für Gott zu sein.