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ICF Zürich

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ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus​​​​​​​​.

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Daily Bite
Day 2 of 7

Kämpfen, rennen, erstarren

From the sermon “Ladies Lounge | SE05 | Emmanuelle Morier | No Other Name” of October 31

Wenn ein Hindernis auf unserem Weg auftaucht, reagieren wir meist auf eine von drei Arten: kämpfen, wegrennen oder erstarren. Petrus zog im Garten das Schwert und wollte die Lage selbst unter Kontrolle bringen. Wir lesen die richtigen Bücher, hören die richtigen Podcasts, schieben und drücken, und manchmal machen wir alles noch schlimmer. Die Jünger dagegen flohen. Auch wir rennen: in die Zukunft, indem wir uns ablenken, oder zurück in die vermeintlich bessere Vergangenheit. Andere erstarren und grübeln, spielen Momente immer wieder durch und verlieren das große Bild aus dem Blick. Diese Reaktionen können eine Zeit lang schützen, doch auf Dauer verhindern sie Heilung und Fortschritt. Heute darfst du ehrlich hinschauen: Welche Reaktion ist deine?

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Wenn ein Hindernis auf unserem Weg auftaucht, reagieren wir meist auf eine von drei Arten: kämpfen, wegrennen oder erstarren. Petrus zog im Garten das Schwert und wollte die Lage selbst unter Kontrolle bringen. Wir lesen die richtigen Bücher, hören die richtigen Podcasts, schieben und drücken, und manchmal machen wir alles noch schlimmer. Die Jünger dagegen flohen. Auch wir rennen: in die Zukunft, indem wir uns ablenken, oder zurück in die vermeintlich bessere Vergangenheit. Andere erstarren und grübeln, spielen Momente immer wieder durch und verlieren das große Bild aus dem Blick. Diese Reaktionen können eine Zeit lang schützen, doch auf Dauer verhindern sie Heilung und Fortschritt. Heute darfst du ehrlich hinschauen: Welche Reaktion ist deine?

Johannes 18,10-11
Prayer

Jesus, zeige mir, wie ich auf Schweres reagiere, und hilf mir, nicht mehr davor zu fliehen, sondern es dir hinzuhalten.

Reflect

Kämpfe ich, renne ich weg oder erstarre ich, wenn mich etwas aus der Bahn wirft?

Recording from March 11, 2026

Sermon

So besiegst du den Armutsgeist | 21 Tage Beten, Fasten, Geben | Leo & Susanna Bigger | ICF Zürich

Wednesday, March 11, 2026
5. Mose 8,1-20
Key Point

Der Armutsgeist hat nichts mit den tatsächlichen Finanzen zu tun, sondern ist eine Einstellung im Kopf. Gott möchte, dass wir dankbar sind für das, was er uns anvertraut hat, und dass wir ihn nicht vergessen, wenn er uns zu Wohlstand verhilft. Wir sollen weder stolz auf unsere eigene Leistung sein noch uns schuldig fühlen, sondern Gott für seine Versorgung danken.

Leo und Susanna Bigger sprechen am dritten Tag der 21-Tage-Fasten-Aktion über das Thema Armutsgeist. Sie erklären, dass die ersten drei Tage des Fastens die schwierigsten sind, aber ab Tag vier ein Durchbruch kommt, bei dem der Geist klar und das Fleisch schwach wird. Der Armutsgeist hat laut Leo nichts mit tatsächlichen Finanzen zu tun, sondern ist eine Einstellung im Kopf. Er teilt persönliche Erfahrungen aus seiner einfachen Kindheit und betont, dass seine Eltern ihm Zufriedenheit mit dem Anvertrauten beibrachten. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Lesung von 5. Mose 8, Vers 1-20, in der Gott seinem Volk erklärt, warum sie dankbar sein sollen und wie Stolz und Vergesslichkeit im Wohlstand zum Verlust des Segens führen können. Leo fordert die Zuhörer auf, ihre Armutsgedanken auf einem Blatt Papier aufzuschreiben und zu reflektieren, wo sie gestartet sind, wie Gott sie gesegnet hat und welche Ängste oder Stolz sie von Gottes Reichtum trennen. Er schließt mit einem Gebet und Segen, dass Gott den Armutsgeist wie ein Chirurg entfernt und die Menschen zur Freiheit führt.
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Leo und Susanna Bigger sprechen am dritten Tag der 21-Tage-Fasten-Aktion über das Thema Armutsgeist. Sie erklären, dass die ersten drei Tage des Fastens die schwierigsten sind, aber ab Tag vier ein Durchbruch kommt, bei dem der Geist klar und das Fleisch schwach wird. Der Armutsgeist hat laut Leo nichts mit tatsächlichen Finanzen zu tun, sondern ist eine Einstellung im Kopf. Er teilt persönliche Erfahrungen aus seiner einfachen Kindheit und betont, dass seine Eltern ihm Zufriedenheit mit dem Anvertrauten beibrachten. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Lesung von 5. Mose 8, Vers 1-20, in der Gott seinem Volk erklärt, warum sie dankbar sein sollen und wie Stolz und Vergesslichkeit im Wohlstand zum Verlust des Segens führen können. Leo fordert die Zuhörer auf, ihre Armutsgedanken auf einem Blatt Papier aufzuschreiben und zu reflektieren, wo sie gestartet sind, wie Gott sie gesegnet hat und welche Ängste oder Stolz sie von Gottes Reichtum trennen. Er schließt mit einem Gebet und Segen, dass Gott den Armutsgeist wie ein Chirurg entfernt und die Menschen zur Freiheit führt.

Main Topics (4)

1. Der Unterschied zwischen Stolz, Armutsgeist und Dankbarkeit

  • • Der Stolze sagt: 'Ich hätte noch mehr verdienen können' und fokussiert auf die eigene Leistung
  • • Der Geizige/Armutsmensch fühlt sich schuldig wegen seines Wohlstands
  • • Der Dankbare sagt: 'Gott hat mich wunderbar versorgt' und erkennt Gottes Versorgung an
  • • Armutsgeist ist eine Einstellung, keine finanzielle Situation

2. Gottes Führung durch Mangel zum Überfluss

  • • Gott erinnert sein Volk an den langen Weg durch die Wüste und die 40 Jahre der Prüfung
  • • Er ließ sie hungern und gab ihnen Manna, um zu zeigen, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt
  • • Gott führt in ein gutes Land mit Überfluss an allem Notwendigen
  • • Die schwere Zeit dient der Prüfung, um danach umso mehr mit Gutem zu beschenken

3. Die Gefahr des Vergessens im Wohlstand

  • • Wenn man genug zu essen hat, schöne Häuser baut und reich wird, könnte man überheblich werden
  • • Die Versuchung besteht darin, zu sagen: 'Das haben wir aus eigener Kraft geschafft'
  • • Man soll nicht vergessen, wo man gestartet ist und was Gott getan hat
  • • Gott gibt die Kraft, Reichtum zu erwerben, um seinen Bund zu halten

4. Tag 3 des Fastens als Wendepunkt

  • • Die ersten drei Tage des Fastens sind die schwierigsten
  • • Nach Tag 3 kommt der Durchbruch: der Geist wird klar, das Fleisch wird schwach
  • • Man spürt in den ersten Tagen, wie sehr man vom Essen, Netflix oder anderen Dingen lebt

Biblical Foundations

Direct Quotes

5. Mose 8,1-20

Haltet euch genau an alle Gebote, die ich euch heute weitergebe. Dann werdet ihr am Leben bleiben. Euer Volk wird immer grösser werden und das Land einnehmen, das der Herr euren Vorfahren versprochen hat. Erinnert euch an den langen Weg, den der Herr euer Gott euch bis hierher geführt hat. An die 40 Jahre in der Wüste. Er ließ euch in Schwierigkeiten geraten, um euch auf die Probe zu stellen. So wollte er sehen, wie ihr euch entscheiden würdet. Ob ihr nach seinen Geboten leben würdet oder nicht. Er ließ euch hungern. Dann gab er euch das Manna zu essen, das weder ihr noch eure Vorfahren kanntet. Er wollte euch damit zeigen, dass der Mensch nicht allein von Brot lebt, sondern vor allem von den Worten des Herrn. In diesen 40 Jahren ist eure Kleidung nicht verschlissen und eure Füße sind nicht geschwollen. Daran könnt ihr erkennen, dass der Herr, euer Gott, es gut mit euch meint. Er erzieht euch wie ein Vater seine Kinder... Der Herr, euer Gott, bringt euch in ein gutes Land. Es ist reich an Grundwasser, an Quellen, an Bächen... Ihr werdet nicht von Kargkost leben müssen. Es wird euch an nichts fehlen... Wenn ihr dann reichlich zu essen habt, preist den Herrn, euren Gott, für das gute Land, das er euch geschenkt hat. Hütet euch davor, ihn zu vergessen... Denn das könnte geschehen, wenn ihr genug zu essen habt, schöne Häuser baut und bewohnt, wenn eure Herden wachsen und ihr reich werdet an Gold, Silber und anderen Gütern. Dann könntet ihr überheblich werden... Wenn dieses Gute nun kommt, sagt nicht, das haben wir aus eigener Kraft geschafft. Es ist unsere Leistung. Denkt vielmehr an den Herrn, euren Gott, von dem ihr die Kraft bekommen habt, all diesen Reichtum zu erwerben.

Practical Application (4)

  • 1 Reflektiere über deinen Armutsgeist: Nimm ein Blatt Papier und schreibe auf, was dein Armutsgeist ist und welche Armutsgedanken du hast. Diese können sich als Angst, alles zu verlieren, oder als Überheblichkeit manifestieren.
  • 2 Erinnere dich an deinen Weg: Überlege, wie du gestartet bist und wie Gott dich gesegnet hat. Erkenne, wo Stolz, Ängste oder Überheblichkeit dich von Gottes Reichtum trennen.
  • 3 Höre die Bibeltexte im Kontext deiner Situation: Lies oder höre Bibeltexte mit der Brille deiner finanziellen Situation und im Kontext des Durchbruchs, für den du fastest.
  • 4 Nutze die Reflektionsfragen: Verwende die Reflektionsgedanken am Ende jedes Kapitels im Fastenbuch, um Dinge im Gebet zu bewegen und nicht in einer Mühle des Gleichen zu bleiben.

Daily bites from the week of March 12

  1. Day 1 of 7 · March 12 Der Armutsgeist ist eine Einstellung

    Armutsgeist hat nichts mit den tatsächlichen Finanzen zu tun, die wir besitzen. Es ist eine Einstellung im Kopf. Gott möchte uns lehren, zufrieden zu sein mit dem, was er uns anvertraut hat – unabhängig davon, ob viel oder wenig. Die ersten Tage des Fastens sind schwer, weil wir merken, wovon wir wirklich leben: Essen, Ablenkung, Gewohnheiten. Aber genau das ist der Punkt. Gott führte sein Volk durch die Wüste und ließ es hungern, um zu zeigen: 'Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt.' Er wollte ihnen beibringen, dass wahres Leben von ihm kommt, nicht von äußeren Umständen. Der Armutsgeist manifestiert sich in Schuld, Angst und dem Gefühl, nie genug zu haben. Der dankbare Mensch aber sagt: 'Gott hat mich wunderbar versorgt.' Das ist keine naive Zufriedenheit, sondern eine bewusste Entscheidung, Gottes Güte anzuerkennen.

    5. Mose 8,1-3

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu zeigen, wo Armutsdenken in deinem Kopf sitzt, und danke ihm für seine Versorgung.

    Reflect

    Welche Einstellung prägt mein Denken über meine Ressourcen – Angst, Stolz oder Dankbarkeit?

  2. Day 2 of 7 · March 13 Erinnere dich an den Weg

    Gott fordert sein Volk auf: 'Erinnert euch an den langen Weg, den der Herr, euer Gott, euch bis hierher geführt hat.' Diese Erinnerung ist nicht sentimentale Nostalgie, sondern geistliche Notwendigkeit. Wenn wir vergessen, wo wir herkamen, vergessen wir auch, wer uns hierher gebracht hat. Die 40 Jahre in der Wüste waren nicht Strafe, sondern Prüfung und Vorbereitung. Gott ließ sein Volk Schwierigkeiten erleben, um zu sehen, wie sie sich entscheiden würden. Er wollte nicht verletzen, sondern formen. Jede Herausforderung hatte einen Zweck. Wenn wir heute auf unserem Weg zurückblicken, sehen wir Gottes Handschrift. Die Zeiten, in denen die Kleidung nicht verschliss, die Füße nicht geschwollen waren, die Versorgung kam, als sie unmöglich schien. Diese Erinnerungen sind Anker für unseren Glauben. Sie bezeugen: Gott meint es gut mit uns, wie ein Vater mit seinen Kindern.

    5. Mose 8,2

    Prayer

    Nimm dir Zeit, Gott für konkrete Durchbrüche und Versorgung in deiner Vergangenheit zu danken.

    Reflect

    Wo hat Gott dich auf deinem bisherigen Weg versorgt und bewahrt?

  3. Day 3 of 7 · March 14 Das gute Land vor dir

    Gott verspricht seinem Volk ein gutes Land – reich an Quellen, Weizen, Weintrauben, Eisen und Kupfer. Ein Ort, wo es an nichts fehlen wird. Diese Verheißung gilt nicht nur dem alten Israel, sondern auch uns heute. Gott will uns in seine Fülle führen. Doch beachte: Das verheißene Land ist nicht die Wüste. Die Wüste war Durchgang, nicht Bestimmung. Manche bleiben in der Wüste stehen und begnügen sich damit, dass das Manna vom Himmel fällt. Aber Gott hat mehr für uns. Er hat uns nicht aus Ägypten befreit, damit wir irgendwo in der Wüste stecken bleiben. Das gute Land erfordert, dass wir weitergehen, dass wir Gottes Führung folgen und seine Verheißungen in Anspruch nehmen. Die Aufforderung lautet: 'Preis den Herrn, euren Gott, für das gute Land, das er euch geschenkt hat.' Nicht für das, was war, sondern für das, was kommt.

    5. Mose 8,7-10

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu zeigen, welche Verheißungen er für dich bereithält, und gib ihm dein Ja.

    Reflect

    Bin ich bereit, aus der Wüste weiterzugehen ins verheißene Land, das Gott für mich hat?

  4. Day 4 of 7 · March 15 Die Gefahr des Vergessens

    Der vierte Tag des Fastens bringt oft einen Durchbruch – der Geist wird klar, das Fleisch wird schwach. Ab jetzt spürst du die geistliche Dimension deutlicher. Genau in dieser Klarheit warnt uns Gott vor einer großen Gefahr: dem Vergessen. 'Hütet euch davor, ihn zu vergessen', sagt Gott seinem Volk. Wann passiert das? Wenn wir genug zu essen haben, schöne Häuser bewohnen, wenn unsere Ressourcen wachsen und wir reich werden. Im Wohlstand vergessen wir leicht, wer uns versorgt hat. Wir werden überheblich und denken, wir hätten es aus eigener Kraft geschafft. Die größte geistliche Gefahr liegt nicht in der Wüste, sondern im verheißenen Land. Nicht im Mangel, sondern im Überfluss. Wenn alles läuft, brauchen wir Gott scheinbar nicht mehr so dringend. Doch genau dann müssen wir uns bewusst erinnern: Er hat uns aus der Sklaverei befreit, durch die Wüste geführt und zum Segen gebracht.

    5. Mose 8,11-14

    Prayer

    Bitte Gott um die Gnade, ihn nie zu vergessen – weder im Mangel noch im Überfluss.

    Reflect

    In welchen Bereichen meines Lebens habe ich Gott vergessen, weil es mir gut geht?

  5. Day 5 of 7 · March 16 Stolz versus Dankbarkeit

    Drei Reaktionen auf Gottes Segen: Der Stolze sagt: 'Das habe ich aus eigener Kraft geschafft. Es ist meine Leistung.' Der Armutsgeist sagt: 'Ich fühle mich schuldig, weil andere weniger haben.' Der Dankbare sagt: 'Gott hat mich wunderbar versorgt.' Stolz klammert Gott aus. Stolze Menschen schauen nur auf ihre eigene Fähigkeit, Leistung und Verdienst. Sie übersehen, dass Gott ihnen die Kraft gegeben hat, Reichtum zu erwerben. Stolz ist blind für Gottes Güte und führt zur Trennung von der Quelle des Segens. Dankbarkeit dagegen erkennt Gottes Hand in allem. Sie sieht die eigene Leistung, verneint sie aber nicht, sondern ordnet sie richtig ein: 'Denkt an den Herrn, euren Gott, von dem ihr die Kraft bekommen habt.' Dankbarkeit hält uns verbunden mit Gott und öffnet den Kanal für weiteren Segen. Sie ist der Schlüssel zur Freiheit vom Armutsgeist.

    5. Mose 8,17-18

    Prayer

    Danke Gott konkret für die Kraft, Gaben und Möglichkeiten, die er dir gegeben hat.

    Reflect

    Wo in meinem Leben nehme ich Gottes Segen als selbstverständlich oder schreibe Erfolge nur mir zu?

  6. Day 6 of 7 · March 17 Schreibe deine Armutsgedanken auf

    Heute ist ein praktischer Schritt gefragt: Nimm ein Blatt Papier und schreibe auf, was dein Armutsgeist ist. Was sind deine Armutsgedanken? Diese Übung bringt ans Licht, was oft unbewusst in uns wirkt und unsere Entscheidungen beeinflusst. Armutsgeist zeigt sich unterschiedlich: Wohlhabende Menschen haben Angst, alles zu verlieren. Menschen mit wenig haben Angst, noch weniger zu bekommen. Der Geist von Angst und Armut steckt tief in uns drin – unabhängig von den tatsächlichen Finanzen. Überlege: Wie hast du gestartet? Wie hat Gott dich gesegnet? Was sind die Ängste, der Stolz oder die Überheblichkeit, die dich von Gottes Reichtum trennen? Das Aufschreiben ist nicht das Ziel, sondern der Anfang. Gott will diese Dinge wie ein Chirurg mit einem Skalpell herausschneiden. Er will dich zur Freiheit führen, damit diese Gedanken keinen Platz mehr in deinem Leben haben.

    Prayer

    Lege Gott deine aufgeschriebenen Armutsgedanken hin und bitte ihn, sie wie ein Chirurg zu entfernen.

    Reflect

    Welche konkreten Armutsgedanken oder Ängste bezüglich Finanzen und Versorgung habe ich?

  7. Day 7 of 7 · March 18 Zur Freiheit berufen

    Gott hat dich zur Freiheit berufen – und diese Freiheit bist du nicht bereit, wieder hinzugeben. Du hast dein altes Ägypten, dein altes Leben verlassen. Du bleibst nicht in der Wüste stehen, nur zufrieden damit, dass Manna vom Himmel fällt. Das kann nicht alles sein. Die Warnung Gottes ist ernst: Wenn wir ihn vergessen und anderen Dingen nachlaufen, werden wir zugrunde gehen wie die Völker vor uns. Aber die Verheißung ist größer: Wenn wir auf den Herrn hören, hält er sich an seinen Bund. Er wird uns zu Reichtum verhelfen – nicht damit wir stolz werden, sondern damit wir sein Reich bauen. Diese Woche des Fastens, Betens und Gebens ist eine Einladung, den Armutsgeist endgültig zu besiegen. Im Namen des Vaters, in der Liebe des Sohnes Jesus Christus und in der Kraft des Heiligen Geistes gehst du vorwärts – frei, gesegnet und bereit für das gute Land, das vor dir liegt.

    5. Mose 8,19-20

    Prayer

    Danke Gott für die Freiheit vom Armutsgeist und bitte ihn um Kraft, in dieser Freiheit zu bleiben und vorwärtszugehen.

    Reflect

    Was bedeutet es konkret für mich, in der Freiheit zu leben, zu der Gott mich berufen hat?