predigt.io is free and ad-free. Support the project at Buy me a coffee .

Back to Church Finder

ICF Wien

Lerchenfelder Straße 35/1a, 1070 Wien, Österreich

ICF Wien ist eine Freikirche auf biblischer Grundlage, Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Day 6 of 7

Kirche sichtbar machen

From the sermon “Die gute Kirche - gibt es sie? | René Schubert | ICF Wien” of October 23

Die erste Kirche in Jerusalem war so gesund, so einflussreich und voller Liebe, dass sie in der Stadt sichtbar wurde. Die Menschen schauten hin und sagten: 'Wer sind diese Leute? Sie sind so lieb miteinander!' Man nannte sie sogar 'kleine Christusse', weil sie wie Jesus lebten. Kirche hat in Europa heute oft den Ruf, schwach, arm und unbedeutend zu sein. Aber Gottes Gebet ist, dass Kirche wieder stark, sichtbar und gesund wird - wie damals in Jerusalem. Das betrifft uns alle. Es geht nicht nur um unser persönliches Leben, sondern darum, dass Gott uns im Großen segnen möchte. Als Kirche haben wir einen gemeinsamen Auftrag: Jesus in unserer Region sichtbar zu machen. Das geschieht nicht durch Programme, sondern durch Leben, die von Liebe, Fröhlichkeit und Großzügigkeit geprägt sind. Wenn wir so leben, werden Menschen fragen: 'Was ist anders bei euch?' Und wir können von Jesus erzählen.

Read more
"

Die erste Kirche in Jerusalem war so gesund, so einflussreich und voller Liebe, dass sie in der Stadt sichtbar wurde. Die Menschen schauten hin und sagten: 'Wer sind diese Leute? Sie sind so lieb miteinander!' Man nannte sie sogar 'kleine Christusse', weil sie wie Jesus lebten. Kirche hat in Europa heute oft den Ruf, schwach, arm und unbedeutend zu sein. Aber Gottes Gebet ist, dass Kirche wieder stark, sichtbar und gesund wird - wie damals in Jerusalem. Das betrifft uns alle. Es geht nicht nur um unser persönliches Leben, sondern darum, dass Gott uns im Großen segnen möchte. Als Kirche haben wir einen gemeinsamen Auftrag: Jesus in unserer Region sichtbar zu machen. Das geschieht nicht durch Programme, sondern durch Leben, die von Liebe, Fröhlichkeit und Großzügigkeit geprägt sind. Wenn wir so leben, werden Menschen fragen: 'Was ist anders bei euch?' Und wir können von Jesus erzählen.

Apostelgeschichte 2,47
Prayer

Jesus, mach deine Kirche wieder sichtbar in Europa. Gebrauche mich, um deine Liebe in meiner Umgebung zu zeigen.

Reflect

Wie kann ich dazu beitragen, dass Kirche in meiner Stadt sichtbar und relevant wird?

Recording from March 29, 2026

Sermon

Was Israel und die verfolgten Christen mit uns zu tun haben | René Schubert | ICF Wien

Sunday, March 29, 2026
4. Mose 24
Key Point

Die Kirche ist aufgerufen, gezielt und gemeinsam zu handeln, um Israel zu segnen und verfolgten Christen beizustehen. Wir sollen unsere Freiheit und unseren Wohlstand nicht verschwenden, sondern mit Dankbarkeit nutzen und solidarisch mit unseren leidenden Geschwistern sein. Durch gebündeltes Geben, bewusstes Gebet und aktive Unterstützung können wir effektiv Gottes Reich in den dunkelsten Regionen der Welt voranbringen.

In diesem Gottesdienst der ICF Wien spricht Pastor René Schubert über zwei zentrale Anliegen der Kirche: die Unterstützung Israels und verfolgter Christen weltweit. Nach einer mehrwöchigen Predigserie über Finanzen und dem Zehnten widmet sich der REACH-Sonntag konkreten Hilfsprojekten. Schubert betont, dass gezieltes Geben effektiver ist als das "Gießkannenprinzip" und dass die Gemeinde gemeinsam Kräfte bündeln soll. Der Pastor erklärt die biblische Grundlage für die Unterstützung Israels und stellt das ICF Tel Aviv vor, das trotz Raketenbeschuss und schwieriger Umstände das Evangelium verkündet. Im zweiten Teil berichtet Daniela vom AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende) von ihrer Arbeit in Ländern wie Iran, Pakistan, Indien und Nigeria. Sie teilt erschütternde Berichte über 380 Millionen verfolgte Christen weltweit, die unter Verfolgung, Inhaftierung, Folter und Tod leiden. Besonders bewegend ist die Aussage, dass verfolgte Christen für die westliche Kirche beten, damit sie ihre Freiheit besser nutzt. Der Gottesdienst endet mit einem gemeinsamen Gebet für Israel und verfolgte Christen sowie einem Aufruf zur finanziellen Unterstützung durch die REACH-Kampagne.
Read more
In diesem Gottesdienst der ICF Wien spricht Pastor René Schubert über zwei zentrale Anliegen der Kirche: die Unterstützung Israels und verfolgter Christen weltweit. Nach einer mehrwöchigen Predigserie über Finanzen und dem Zehnten widmet sich der REACH-Sonntag konkreten Hilfsprojekten. Schubert betont, dass gezieltes Geben effektiver ist als das "Gießkannenprinzip" und dass die Gemeinde gemeinsam Kräfte bündeln soll. Der Pastor erklärt die biblische Grundlage für die Unterstützung Israels und stellt das ICF Tel Aviv vor, das trotz Raketenbeschuss und schwieriger Umstände das Evangelium verkündet. Im zweiten Teil berichtet Daniela vom AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende) von ihrer Arbeit in Ländern wie Iran, Pakistan, Indien und Nigeria. Sie teilt erschütternde Berichte über 380 Millionen verfolgte Christen weltweit, die unter Verfolgung, Inhaftierung, Folter und Tod leiden. Besonders bewegend ist die Aussage, dass verfolgte Christen für die westliche Kirche beten, damit sie ihre Freiheit besser nutzt. Der Gottesdienst endet mit einem gemeinsamen Gebet für Israel und verfolgte Christen sowie einem Aufruf zur finanziellen Unterstützung durch die REACH-Kampagne.

Main Topics (4)

1. Effektives Geben statt Gießkannenprinzip

  • • Viele spenden breit gestreut ohne großen Effekt
  • • Gezieltes, gebündeltes Geben bewirkt nachhaltige Veränderung
  • • Die REACH-Kampagne bündelt Ressourcen für konkrete Projekte
  • • Spendenziel von 130.000 Euro für 11 Projekte in 2026

2. Unterstützung für Israel

  • • Als Christen sind wir biblisch aufgerufen, Israel zu segnen
  • • Es geht nicht um politische Unterstützung, sondern um das Volk Gottes
  • • Das ICF Tel Aviv wird unterstützt, damit Israelis von Jesus hören können
  • • Die frühe Kirche sammelte bereits für die Gemeinde in Jerusalem
  • • Das ICF Tel Aviv arbeitet unter schwierigen Bedingungen in einem Raketenbunker

3. Verfolgung von Christen weltweit

  • • 380 Millionen Christen leben unter Verfolgung
  • • Christen sind die am stärksten verfolgte Gruppe der Welt
  • • Verfolgung reicht von Diskriminierung bis zu Folter und Tod
  • • Nigeria, Iran, China, Indien und Pakistan sind besonders betroffen
  • • Die iranische Gemeinde ist trotz Verfolgung die am schnellsten wachsende weltweit
  • • Verfolgte Christen beten für Christen im Westen, dass sie ihre Freiheit nutzen

4. Arbeit des AVC (Aktion für verfolgte Christen und Notleidende)

  • • Seit 1972 aktiv, begann mit Bibelschmuggel in die UdSSR
  • • In über 60 Ländern tätig mit Büros in Deutschland, Schweiz, Österreich, Tschechien und Italien
  • • Unterstützt Untergrundgemeinden mit Bibeln, Nahrung und Traumaarbeit
  • • Arbeitet mit lokalen Partnern, um keine zusätzliche Gefährdung zu schaffen
  • • Mitarbeiter arbeiten mit Decknamen und mehreren Pässen

Biblical Foundations

Direct Quotes

4. Mose 24

Wer gesegnet ist, der dich segnet und verflucht ist, wer dich verflucht

1. Mose

Wer dich segnet, den werde ich auch segnen, wer dich verflucht, den werde ich auch verfluchen. Alle Völker der Erde werden durch dich gesegnet werden

1. Korinther 16

Nun zu dem Geld, das ihr für die Gemeinde in Jerusalem sammelt. Haltet euch dabei an die Anweisungen, die ich auch den Gemeinden in Galatien erteilt habe. An jedem Tag des Herrn soll jeder von euch so viel Geld beiseite legen, wie es ihm möglich ist, und für diese Sammlung aufbewahren. Wartet nicht bis zu meiner Ankunft, um dann alles auf einmal einzusammeln. Wenn ich komme, werde ich Abgesandte, die ich selbst auswählt, mit Empfehlungsbriefen aufstatten und sie werden eure Gabe nach Jerusalem bringen

Hebräer 13,1-3

Liebt einander mit aufrichtiger Liebe. Vergesst nicht, Fremden Gastfreundschaft zu erweisen, denn auf diese Weise haben einige Engel beherbergt, ohne es zu merken. Denkt an diejenigen die im Gefängnis sind, fühlt mit ihnen, als wärt ihr selbst dort. Teilt das Leid derer die misshandelt werden, als würdet ihr ihren Schmerz am eigenen Körper spüren

Practical Application (5)

  • 1 Dankbarkeit für Freiheit zeigen: Die Freiheit, die wir haben, bewusst wahrnehmen und nicht verschwenden. Unsere religiöse Freiheit aktiv nutzen, um das Evangelium zu verbreiten und unseren Glauben leidenschaftlich zu leben.
  • 2 Gezielt für verfolgte Christen beten: Regelmäßig für Christen im Gefängnis, unter Folter und in Verfolgung beten. Besonders für ihre Standhaftigkeit und dass Gott ihnen in ihrer Not begegnet.
  • 3 Israel und verfolgte Christen finanziell unterstützen: Durch die REACH-Kampagne und langfristige Partnerschaft mit dem ICF Tel Aviv und dem AVC gezielt Ressourcen bündeln, um effektive Hilfe zu leisten.
  • 4 Bewusstsein schaffen und Stimme erheben: Nicht schweigen über die Verfolgung von Christen weltweit. Für diejenigen die Stimme erheben, die keine Stimme haben, und andere auf diese Realität aufmerksam machen.
  • 5 Keine Gießkannenpolitik bei Spenden: Strategisch und gezielt geben statt breit streuen. Sich auf konkrete Projekte konzentrieren, wo gebündelte Kräfte nachhaltige Wirkung erzielen können.

Daily bites from the week of March 30

  1. Day 1 of 7 · March 30 Gezieltes Geben statt Gießkannenprinzip

    Hast du dich schon einmal überfordert gefühlt von den vielen Spendenmöglichkeiten um dich herum? Pastor René verwendet ein einprägsames Bild: Wer mit der Gießkanne überall ein bisschen hinspritzt, bewirkt am wenigsten. Ein Kaktus braucht keine Überdosis Wasser – und effektive Hilfe braucht Fokus. Schon Paulus organisierte gezielte Sammlungen für die Gemeinde in Jerusalem. Er schrieb: 'An jedem Tag des Herrn soll jeder von euch so viel Geld beiseite legen, wie es ihm möglich ist.' Die frühe Kirche verstand: Gemeinsam gebündelte Kräfte bewirken mehr als vereinzelte Tropfen. Die REACH-Kampagne folgt diesem biblischen Prinzip. Wenn wir als Gemeinschaft zusammenlegen, können wir wirklich etwas verändern – in Israel, für verfolgte Christen, für das Reich Gottes. Gott liebt fröhliche Geber, aber auch strategische Geber.

    1. Korinther 16,1-3

    Prayer

    Bitte Gott um Weisheit, wo er möchte, dass du deine Zeit, dein Geld und deine Energie gezielt investierst.

    Reflect

    Wo streust du deine Ressourcen zu breit, statt sie gezielt für Gottes Reich einzusetzen?

  2. Day 2 of 7 · March 31 Israel segnen – ein biblischer Auftrag

    Warum sollte die Kirche Israel unterstützen? Nicht wegen politischer Positionen, sondern wegen eines göttlichen Auftrags. Gott versprach Abraham: 'Wer dich segnet, den werde ich auch segnen.' Durch Jesus, den Juden, wurde die ganze Welt gesegnet – in dieser Karwoche besonders spürbar. Das ICF Tel Aviv lebt diesen Auftrag mitten in Tel Aviv, oft unter Raketenbeschuss. Sie haben ihre Gemeinde in einen offiziellen Raketenbunker verlegt. Während Angriffe laufen, sitzen Menschen in der Kirche, trinken guten Kaffee und hören von der Hoffnung in Jesus. Es geht nicht darum, alles gutzuheißen, was politisch in Israel geschieht. Es geht darum, dem Volk Gottes zu dienen, damit so viele wie möglich von Jesus hören können. Das ist unser Auftrag als weltweite Kirche – für Israel einzustehen mit Gebet, Geben und Solidarität.

    1. Mose 12,3

    Prayer

    Bete für die Sicherheit und den Dienst des ICF Tel Aviv und für viele Israelis, die Jesus begegnen.

    Reflect

    Wie kannst du konkret für Israel und das Evangelium dort beten und einstehen?

  3. Day 3 of 7 · April 1 Die Realität verfolgter Christen

    380 Millionen Christen weltweit leiden unter Verfolgung. Das ist keine ferne Statistik – das sind unsere Geschwister. Die Bibel sagt: 'Denkt an diejenigen, die im Gefängnis sind, fühlt mit ihnen, als wärt ihr selbst dort. Teilt das Leid derer, die misshandelt werden, als würdet ihr ihren Schmerz am eigenen Körper spüren.' Daniela vom AVC berichtet von Christen im Iran, die während Bombenangriffen mit ihren Kindern Loblieder singen, um Frieden zu bewahren. Von einem Pastor in Nigeria, der brutal ermordet wurde, weil er Jesus verkündete. Von Untergrundgemeinden in China, die nicht um weniger Verfolgung bitten, sondern um Standhaftigkeit. Diese Geschichten sollen uns nicht lähmen, sondern aufwecken. Wir haben die Freiheit, die sie nicht haben. Nutzen wir sie?

    Hebräer 13,3

    Prayer

    Bete namentlich für verfolgte Christen in einem Land, das dich besonders berührt hat.

    Reflect

    Wie kannst du deine religiöse Freiheit bewusster für das Evangelium nutzen?

  4. Day 4 of 7 · April 2 Eine Stimme für die Stimmlosen

    Die Bibel ruft uns auf: 'Öffne deinen Mund für die Stummen, für das Recht aller Schwachen.' Als Kirche haben wir die Verantwortung, für diejenigen die Stimme zu erheben, die keine haben. Verfolgte Christen können nicht laut über ihr Leid sprechen – viele riskieren ihr Leben bereits dadurch, dass sie Jesus nachfolgen. Nigeria, auf Platz 7 des Verfolgungsindex, wird oft übersehen, weil der Süden christlich ist. Doch im Norden werden jährlich 3000-5000 Christen getötet. Der AVC arbeitet unter Decknamen, mit mehreren Pässen, in ständiger Gefahr – damit diese Geschichten erzählt werden, damit Bibeln verteilt werden, damit Hilfe ankommt. Wir können nicht alle hingehen. Aber wir können beten, geben und Bewusstsein schaffen. Das ist unsere Art, Stimme zu sein.

    Sprüche 31,8-9

    Prayer

    Danke Gott für Organisationen wie AVC und bitte um Schutz für alle Mitarbeiter im Einsatz.

    Reflect

    Für welche 'stimmlosen' Menschen in deinem Umfeld könntest du einstehen?

  5. Day 5 of 7 · April 3 Die Botschaft der verfolgten Kirche an uns

    Was denken verfolgte Christen über uns im Westen? Ihre Botschaft ist überraschend – und herausfordernd. Sie fragen: 'Was ist mit euch Christen los in Europa? Ihr dürft frei Jesus bekanntmachen, euch ohne Probleme treffen – wieso nutzt ihr das nicht? Wieso schämt ihr euch?' Noch erstaunlicher: Verfolgte Christen beten für uns. Sie beten, dass wir aufwachen und unser Privileg erkennen. Sie bitten nicht um ein Ende der Verfolgung, sondern um Standhaftigkeit im Leiden. Das beschämt und inspiriert zugleich. Während wir manchmal über Kleinigkeiten klagen, singen sie unter Bombenangriffen Loblieder. Ihre Leidenschaft für Jesus kostet sie alles – und wir? Paulus schreibt: 'Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. Schäme dich nicht des Zeugnisses unseres Herrn.'

    2. Timotheus 1,7-8

    Prayer

    Bitte Gott um die Leidenschaft und den Mut, den verfolgte Christen täglich leben.

    Reflect

    Wofür schämst du dich manchmal in Bezug auf deinen Glauben – und warum?

  6. Day 6 of 7 · April 4 Gemeinsam mehr bewirken

    Die Bibel sagt: 'Zwei sind besser als einer allein, denn zusammen können sie mehr erreichen.' Dieses Prinzip gilt besonders beim Reich Gottes bauen. Die frühe Kirche sammelte nicht jeder für sich, sondern gemeinsam für Jerusalem. Sie bündelten ihre Kräfte, koordinierten ihre Hilfe, verstärkten ihre Wirkung. Das REACH-Projekt folgt diesem Modell: Als ICF-Movement weltweit legen wir zusammen, um gezielt 130.000 Euro für elf Projekte zu sammeln. Allein könnte niemand das ICF Tel Aviv nachhaltig unterstützen oder dem AVC in über 60 Ländern helfen. Aber gemeinsam können wir Bibeln in den Iran bringen, Flüchtlinge versorgen, verfolgte Pastoren unterstützen und das Evangelium in schwierigsten Regionen ermöglichen. Das ist die Kraft der Gemeinschaft – nicht Gießkanne, sondern gebündelte, strategische Investition ins Reich Gottes.

    Prediger 4,9-10

    Prayer

    Danke Gott für deine Gemeinde und bitte um Einheit im Geben und Dienen.

    Reflect

    Wo kannst du deine Ressourcen mit anderen zusammenlegen, um mehr zu bewirken?

  7. Day 7 of 7 · April 5 Dankbarkeit und Verantwortung

    Jesus sagte: 'Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel verlangt.' Niemand hat sich ausgesucht, wo er geboren wird. Du hast dir deine Freiheit nicht verdient – sie ist Geschenk und Verantwortung zugleich. Pastor René betet von ganzem Herzen, dass es jedem in der Gemeinde materiell und finanziell gut geht – nicht damit wir bequem leben, sondern damit wir Versorger sein können. Wie Gott uns versorgt, sollen wir andere versorgen. Unsere Freiheit soll uns nicht einschläfern, sondern entflammen. Während du diesen Text liest, feiern Christen weltweit Gottesdienst in Gefängnissen, riskieren ihr Leben für ein Gebet, verlieren alles für Jesus. Lass ihre Treue dich nicht beschämen, sondern motivieren. Nutze deine Freiheit maximal aus – für das Evangelium, für Grosszügigkeit, für Gottes Reich. Das ist unser Auftrag in dieser Zeit.

    Lukas 12,48

    Prayer

    Bitte Gott, dass du nie vergisst, was für ein Privileg deine Freiheit ist, und dass du sie weise nutzt.

    Reflect

    Wofür bist du Gott heute konkret dankbar – und wie wirst du diese Dankbarkeit in Aktion umsetzen?