Hoffnungskirche Kaiserslautern
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Daily Bite Day 4 of 7 Durch Glauben allein
From the sermon “Was bedeutet die Taufe? | Gal. 3,26-29 | Nathanael Armisen” of October 27
Wie kann man Christus anziehen? Nicht durch Geld. Nicht durch ein frommes Leben, egal wie sehr wir uns anstrengen. Nicht durch unsere Abstammung oder durch eine religiöse Handlung, die uns automatisch zu Christen macht. Paulus schreibt klar: 'Ihr seid Söhne Gottes durch den Glauben in Christus Jesus.'
Die entscheidende Frage ist: Glaubst du an Jesus Christus? Glaubst du, dass er allein die Gerechtigkeit hat, die Sünder vor dem heiligen Gott kleiden kann? Glaube bedeutet: Ich vertraue mein ganzes Leben Jesus an. Ich vertraue nicht mehr auf mich selbst, auf meine Leistung oder Selbstdisziplin. Ich vertraue, dass das, was Christus getan hat, genügt.
Die Taufe ist das öffentliche Bekenntnis dieses Glaubens: Ja, ich gehöre Jesus. Sein Tod und seine Auferstehung gelten mir. Ich bin reingewaschen und neu gekleidet in die Gerechtigkeit meines Retters.
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Wie kann man Christus anziehen? Nicht durch Geld. Nicht durch ein frommes Leben, egal wie sehr wir uns anstrengen. Nicht durch unsere Abstammung oder durch eine religiöse Handlung, die uns automatisch zu Christen macht. Paulus schreibt klar: 'Ihr seid Söhne Gottes durch den Glauben in Christus Jesus.' Die entscheidende Frage ist: Glaubst du an Jesus Christus? Glaubst du, dass er allein die Gerechtigkeit hat, die Sünder vor dem heiligen Gott kleiden kann? Glaube bedeutet: Ich vertraue mein ganzes Leben Jesus an. Ich vertraue nicht mehr auf mich selbst, auf meine Leistung oder Selbstdisziplin. Ich vertraue, dass das, was Christus getan hat, genügt. Die Taufe ist das öffentliche Bekenntnis dieses Glaubens: Ja, ich gehöre Jesus. Sein Tod und seine Auferstehung gelten mir. Ich bin reingewaschen und neu gekleidet in die Gerechtigkeit meines Retters.
Wie kann man Christus anziehen? Nicht durch Geld. Nicht durch ein frommes Leben, egal wie sehr wir uns anstrengen. Nicht durch unsere Abstammung oder durch eine religiöse Handlung, die uns automatisch zu Christen macht. Paulus schreibt klar: 'Ihr seid Söhne Gottes durch den Glauben in Christus Jesus.' Die entscheidende Frage ist: Glaubst du an Jesus Christus? Glaubst du, dass er allein die Gerechtigkeit hat, die Sünder vor dem heiligen Gott kleiden kann? Glaube bedeutet: Ich vertraue mein ganzes Leben Jesus an. Ich vertraue nicht mehr auf mich selbst, auf meine Leistung oder Selbstdisziplin. Ich vertraue, dass das, was Christus getan hat, genügt. Die Taufe ist das öffentliche Bekenntnis dieses Glaubens: Ja, ich gehöre Jesus. Sein Tod und seine Auferstehung gelten mir. Ich bin reingewaschen und neu gekleidet in die Gerechtigkeit meines Retters.
Jesus, hilf mir, nicht auf meine eigene Kraft zu vertrauen, sondern allein auf dich und dein vollendetes Werk am Kreuz.
Worauf vertraust du wirklich - auf deine eigenen Anstrengungen oder auf Christus allein?
Recording from December 16, 2021
Sermon Vom höchsten Thron zur kleinsten Person | Philipper 2, 5 - 8 | Peter Krell
Thursday, December 16, 2021 Philipper 2,5-8 Key Point Die wahre Bedeutung von Weihnachten liegt nicht nur in der Geburtsgeschichte, sondern darin, dass Gott sich in Jesus Christus vom höchsten Thron bis zum Tod am Kreuz erniedrigte, um Sünder zu retten. Das Ausmaß seiner Erniedrigung entspricht dem Ausmaß seiner Liebe zu uns, und diese Gesinnung soll auch unser Denken prägen.
Diese Weihnachtspredigt beleuchtet nicht die bekannte Geburtsgeschichte Jesu, sondern ihre tiefere Bedeutung anhand von Philipper 2,5-8. Der Prediger zeigt auf, dass Millionen Menschen zwar Weihnachtsgottesdienste besuchen, aber die wahre Bedeutung – dass Gott selbst Mensch wurde, um Sünder zu retten – an ihnen vorbeigeht. Die zentrale Botschaft lautet: Im Christentum steigt nicht der Mensch zu Gott auf, sondern Gott erniedrigt sich zum Menschen herab.
Die Predigt entfaltet die schrittweise Erniedrigung Christi: Er hielt seine göttliche Herrlichkeit nicht fest, wurde wahrer Mensch, nahm Knechtsgestalt an, war vollkommen gehorsam und starb schließlich den verfluchten Tod am Kreuz – alles aus Liebe zu verlorenen Sündern. Diese unfassbare Selbsterniedrigung des ewigen Gottes zeigt das Ausmaß seiner Liebe und bietet die einzige Lösung für Schuld und Tod. Abschließend fordert der Prediger die Gemeinde auf, dieselbe demütige Gesinnung Christi anzunehmen, einander höher zu achten als sich selbst und täglich auf Jesus zu blicken, damit der Heilige Geist diese Haltung in ihnen wirken kann. Read more
Vom höchsten Thron zur kleinsten Person | Philipper 2, 5 - 8 | Peter Krell
Die wahre Bedeutung von Weihnachten liegt nicht nur in der Geburtsgeschichte, sondern darin, dass Gott sich in Jesus Christus vom höchsten Thron bis zum Tod am Kreuz erniedrigte, um Sünder zu retten. Das Ausmaß seiner Erniedrigung entspricht dem Ausmaß seiner Liebe zu uns, und diese Gesinnung soll auch unser Denken prägen.
Main Topics (4)
1. Die fünf Schritte der Erniedrigung Jesu
- • Er hielt nicht fest an seiner Herrlichkeit und Ehre als Gott
- • Er wurde Mensch und nahm wahre menschliche Natur an
- • Er nahm Knechtsgestalt an und wurde zum Sklaven
- • Er wurde gehorsam in allem, was er vorher nicht kannte
- • Er ging in den Tod am Kreuz als Verfluchter
2. Der Unterschied des Christentums zu allem anderen
- • Religion bedeutet: Mensch schwingt sich auf zu Gott
- • Atheismus bedeutet: Mensch schwingt sich auf als Gott
- • Christentum bedeutet: Gott schwingt sich herab zu uns
- • Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch zugleich
3. Die Lösung für unser Leben durch Christus
- • Volle Vergebung der Sünden
- • Frieden und Versöhnung mit Gott jetzt und hier
- • Ewiges Leben in seiner Herrlichkeit
- • An Jesus Christus kommt niemand vorbei
4. Die christliche Gesinnung der Demut
- • Einer den anderen höher achten als sich selbst
- • Nicht auf das Eigene sehen, sondern auf das des anderen
- • Die eigene Sünde muss uns zehnmal größer vor Augen stehen als die Sünde anderer
- • Stolz und Hochmut sind die Wurzel von Spaltung und Streit
- • Durch Demut verliert man nicht, sondern gewinnt, denn Gott erhöht die Demütigen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Denn diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus war. Der als er in Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst zu nichts machte und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist und in seiner Gestalt als Mensch sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam wurde, bis zum Tod. Ja, bis zum Tod am Kreuz.
So erfüllt meine Freude, indem ihr gleichgesinnt seid, dieselbe Liebe für alle habt, einmütig seid, eines Sinnes seid, nichts aus Streitsucht oder eitlem Ruhmend, sondern in der Demut einer den anderen höher achtet als sich selbst. Ein jeder nicht auf das seine sehen, sondern auf das des anderen.
Im Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.
Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben.
Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen gegeben, der über jeden Namen ist, damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der himmlischen und irdischen und unterirdischen und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist zur Verherrlichung Gottes des Vaters.
Additional references
- → Psalm 8
- → Matthäus 1
- → Hebräer 9,14
- → 2. Korinther 5,19
- → Apostelgeschichte 17
- → 1. Timotheus
- → Lukas 4
- → Hebräer 4
- → 2. Korinther 12
- → 1. Petrus 5
- → 2. Korinther 3,18
Practical Application (5)
- 1 Komme zu Jesus und vertraue dich ihm an: Erkenne, dass Jesus die einzige Lösung für dein Leben ist. Wenn du seine Stimme heute hörst, komm zu ihm und vertrau dich ihm an, denn nur er kann dich retten.
- 2 Mache die Gesinnung Jesu zu deiner eigenen: Gott befiehlt, dass diese Gesinnung der Demut in dir sein soll. Kämpfe nicht so sehr gegen andere und ihre Sünden, sondern arbeite an deiner eigenen Heiligung.
- 3 Bekenne deine Sünde des Stolzes: Nenne deine Sünde beim Namen, besonders wo du hochmütig warst. Bringe sie zu Jesus und lade neu den Geist Gottes ein, der allein diese Gesinnung in dir vollbringen kann.
- 4 Blicke täglich auf Christus: Stelle sicher, dass du jeden Tag auf Christus blickst durch Gebet, Nachsinnen und sein Wort. Schaue auf ihn auf seinem Thron und wie er diesen Thron für dich verlässt bis in den Tod.
- 5 Achte den anderen höher als dich selbst: In der Gemeinde und im Alltag: Schaue auf das des anderen, nicht nur auf das Eigene. Dies ist nur möglich, wenn wir schauen, wie Jesus genau das mit uns gemacht hat.
Daily bites from the week of June 30
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Day 1 of 7 · June 30 Die wahre Bedeutung von Weihnachten
Millionen Menschen besuchen jedes Jahr Weihnachtsgottesdienste, doch die wahre Bedeutung geht an vielen vorbei. Es geht nicht nur um ein Baby in der Krippe, sondern um die unfassbare Tatsache: Gott wurde Mensch. Hier zeigt sich der fundamentale Unterschied des Christentums zu allen anderen Religionen. Überall sonst versucht der Mensch, zu Gott aufzusteigen. Im Atheismus erhebt sich der Mensch sogar als Gott. Doch im Christentum geschieht das Unvorstellbare: Gott steigt herab zum Menschen. Der ewige Schöpfer setzt seinen Fuß in Raum und Zeit, um uns nahezukommen. David staunte schon, dass Gott überhaupt an uns denkt. Wie viel mehr dürfen wir staunen, dass er nicht nur an uns denkt, sondern tatsächlich zu uns kommt! Das Ausmaß seiner Erniedrigung entspricht dem Ausmaß seiner Liebe zu dir und mir. Diese Weihnachtsbotschaft ist nicht nur Geschichte – sie ist Realität und betrifft jeden von uns persönlich.
Philipper 2,5-8
PrayerDanke Jesus, dass du den Himmel verlassen hast, um mir nahezukommen. Öffne meine Augen für die Tiefe deiner Liebe.
ReflectHast du die wahre Bedeutung von Weihnachten wirklich verstanden – dass Gott selbst zu dir herabkam?
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Day 2 of 7 · July 1 Er hielt nicht fest
Der erste Schritt der Erniedrigung Jesu war kein äußerer Akt, sondern eine innere Entscheidung: 'Er hielt es nicht wie einen Raub fest, Gott gleich zu sein.' Bevor Jesus Mensch wurde, traf er eine bewusste Wahl in seiner Gesinnung. Jesus war von Ewigkeit her Gott. Sein Thron währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Er kannte kein Bedürfnis, hatte absolute Herrschaft, lebte in vollkommener Glückseligkeit. All dies stand ihm rechtmäßig zu. Doch er klammerte sich nicht daran, sondern öffnete seine Hand und ließ seine Herrlichkeit los. Warum? Um mit genau dieser Hand ganz weit nach unten zu greifen – in eine ewige Entfernung unter ihm – um Sünder zu retten und ihnen nahezukommen. Dieser erste Schritt der Demut geschah in seinem Herzen, in seiner Gesinnung. Bevor er auch nur einen Schritt Richtung Erde tat, hatte er bereits alles losgelassen.
Philipper 2,6
PrayerHerr, hilf mir, meine Rechte und Ansprüche loszulassen, wie du es getan hast, um andere höher zu achten als mich selbst.
ReflectWoran hältst du fest, was Gott von dir möchte loszulassen, um anderen zu dienen?
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Day 3 of 7 · July 2 Gott wird Mensch
Gott kommuniziert mit uns in einer Sprache, die wir verstehen können – schon das ist Demut. Aber in Christus geht er unendlich weiter: 'Er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist.' Jesus legte nicht seine Gottheit ab – das ist unmöglich. Aber er nahm wahres Menschsein an. Er wurde wirklich und ganz Mensch, kein Superheld. Er erfuhr Müdigkeit, Hunger, Durst, Schmerz, Enttäuschung und Verlassensein. 'Er war in allem versucht wie wir', sagt Hebräer 4. Das bedeutet: Wir haben einen Hohepriester im Himmel, der wirklich versteht, wie es dir geht. Er kennt deine Kämpfe aus eigener Erfahrung. Der ewige Gott wurde so klein, so begrenzt, so zerbrechlich wie wir – damit wir zu ihm kommen können mit allem, was uns bewegt. Welch unfassbare Liebe!
Philipper 2,7
PrayerDanke, Jesus, dass du nicht nur Gott bist, sondern auch Mensch wurdest und mich wirklich verstehst.
ReflectBringst du Jesus wirklich alles – auch deine alltäglichen Kämpfe –, weil du weißt, dass er dich versteht?
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Day 4 of 7 · July 3 Der König wird Sklave
Jesus wurde nicht nur Mensch – er nahm 'Knechtsgestalt' an. Das griechische Wort bedeutet Sklave. Der König aller Könige wurde zum Sklaven. Das war seine Identität, nicht nur eine gelegentliche Handlung. Bei uns ist es oft anders: Wir sind keine Diener, aber manchmal dienen wir. Jesus war von seinem Wesen her Diener. 'Der Menschensohn ist nicht gekommen, damit er bedient werde, sondern damit er diene und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.' Sklaven hatten kein Recht auf eigenen Besitz. Jesus, dem alles gehört, wurde in einem geliehenen Stall geboren, predigte von einem geliehenen Boot, ritt auf einem geliehenen Esel, feierte das Passamahl in einem geliehenen Saal und wurde in einem geliehenen Grab beerdigt. 'Er wurde arm, damit wir durch seine Armut reich werden würden.' Er verzichtete auf alles – für dich.
Philipper 2,7
PrayerHerr Jesus, präge in mir die Gesinnung eines Dieners, der nicht seine eigenen Interessen sucht, sondern die der anderen.
ReflectVerstehst du dich als Diener Christi – nicht nur in dem, was du tust, sondern in deiner Identität?
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Day 5 of 7 · July 4 Gehorsam bis zum Tod
Jesus kannte es nicht, gehorsam zu sein – ihm war alles gehorsam. Das Licht, die Erde, die Engelswelt – alles gehorchte seiner Stimme. Doch er erniedrigte sich, um gehorsam zu werden. Und dieser Gehorsam war perfekt, kompromisslos und vollständig. Wir, die wir Gott so oft ungehorsam waren, wurden durch seinen Gehorsam gerettet. 'Er erniedrigte sich selbst, indem er gehorsam wurde bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.' Sein Gehorsam machte nicht halt vor dem Schrecklichsten. Doch selbst all diese Erniedrigung zusammen – dass er seine Herrlichkeit nicht festhielt, Mensch wurde, Knecht wurde, gehorsam wurde – könnte keinen einzigen Sünder retten, wenn er nicht gestorben wäre. Er kam, um zu sterben. Er ist das Opferlamm Gottes, das unsere Schuld trug. Hier erfüllte sich seine Mission: der Gerechte für die Ungerechten, damit wir zu Gott kommen können.
Philipper 2,8
PrayerVater, gib mir die Kraft, dir gehorsam zu sein, auch wenn es schwer ist – wie Jesus es für mich war.
ReflectWo kämpfst du gegen Gottes Willen an, statt gehorsam seinen Weg zu gehen?
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Day 6 of 7 · July 5 Der Tod am Kreuz
Jesus starb nicht in hohem Alter oder durch einen schnellen Tod. Er wählte das Schrecklichste: den Tod am Kreuz. Schon die fünf Bücher Mose sagten: 'Verflucht ist jeder, der am Holz hängt.' Er starb den Tod eines Verfluchten – für uns. Am Kreuz wurde er nackt zur Schau gestellt, ausgelacht, verspottet. Der König wurde ein Diener, der Richter wurde der Bestrafte, der Reichste wurde der Ärmste, der Größte wurde der Kleinste, der Herrlichste wurde der Verfluchte. Er trug unsere Schmerzen, unsere Krankheit, unsere Sünde. Doch all das reicht nicht aus, um wirklich zu beschreiben, was es für den ewigen Gott bedeutete, diesen Weg zu gehen. Hier ist die Lösung für dein Leben: Schuld wird gesühnt, der Tod wird überwunden. 'Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben.' Das ist Gottes Geschenk an dich durch Jesu Leiden.
Philipper 2,8
PrayerHerr Jesus, danke, dass du den verfluchten Tod für mich gestorben bist. Ich vertraue dir allein für meine Rettung.
ReflectHast du Jesus dein ganzes Vertrauen geschenkt als die einzige Lösung für deine Schuld und deinen Tod?
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Day 7 of 7 · July 6 Diese Gesinnung sei in euch
Warum schrieb Paulus diese Verse über Jesu Erniedrigung an die Philipper? Vers 5 gibt die Antwort: 'Diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus war.' Dies ist kein Vorschlag, sondern ein Befehl Gottes. Die Philipper waren eine starke Gemeinde, doch sie kämpften mit Stolz und Spaltung. Paulus ruft sie auf: 'In der Demut einer den anderen höher achten als sich selbst.' Das ist nur möglich, wenn wir täglich auf Jesus blicken – wie er vom Thron in den Tod ging aus Liebe zu uns. Du kannst diese Demut nicht aus dir selbst hervorbringen. Bete: 'Komm Geist Gottes, hilf mir, diese Gesinnung Jesu zu meiner Gesinnung zu machen.' Kämpfe nicht so sehr gegen die Sünden anderer, sondern arbeite an deiner eigenen Heiligung. Blicke jeden Tag auf Christus, und der Heilige Geist wird dich in sein Bild verwandeln.
Philipper 2,5
PrayerHeiliger Geist, wirke in mir die Gesinnung Christi. Hilf mir, täglich auf Jesus zu schauen und ihm ähnlicher zu werden.
ReflectWo musst du heute konkret Buße tun über deinen Stolz und anfangen, andere höher zu achten als dich selbst?