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Gemeinde Gottes Pforzheim

Anton-Bruckner-Straße 7 75179 Pforzheim

Die Gemeinde Gottes Pforzheim (Maihälden) ist eine freie evangelische Gemeinde, die klar und entschieden die gute Nachricht von Jesus Christus anhand der Bibel, Gottes Wort, verkündigt.​​​​​​​​​​​​​​​​

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Friday

Geistlicher Ehebruch

'Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist?' Dies sind harte, aber wahre Worte. Gott verurteilt die übermäßige Liebe zum Materiellen als geistlichen Ehebruch. Es muss nicht nur materiell sein – alles, was wir mehr lieben und begehren als Gott, macht uns ihm untreu. Die Welt ist das System, in dem Satan der Herrscher ist. In diesem System gibt es keinen Platz für Gott oder seinen Sohn. Freundschaft mit dieser Welt, die unseren Retter gekreuzigt hat, bedeutet Feindschaft gegen Gott. Wie können wir glaubwürdig sein, wenn unser Leben zeigt, dass wir nach den Normen der Welt handeln? Neutralität ist nicht möglich – entweder leben wir für die Welt und sind Feinde Gottes, oder wir leben für Gott. Licht und Finsternis gehen nicht zusammen.

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'Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft mit der Welt Feindschaft gegen Gott ist?' Dies sind harte, aber wahre Worte. Gott verurteilt die übermäßige Liebe zum Materiellen als geistlichen Ehebruch. Es muss nicht nur materiell sein – alles, was wir mehr lieben und begehren als Gott, macht uns ihm untreu. Die Welt ist das System, in dem Satan der Herrscher ist. In diesem System gibt es keinen Platz für Gott oder seinen Sohn. Freundschaft mit dieser Welt, die unseren Retter gekreuzigt hat, bedeutet Feindschaft gegen Gott. Wie können wir glaubwürdig sein, wenn unser Leben zeigt, dass wir nach den Normen der Welt handeln? Neutralität ist nicht möglich – entweder leben wir für die Welt und sind Feinde Gottes, oder wir leben für Gott. Licht und Finsternis gehen nicht zusammen.

Jakobus 4,4
Prayer

Bekenne Gott Bereiche, in denen du der Welt nacheifert hast, und bitte um völlige Hingabe an Christus allein.

Challenge

In welchen Bereichen deines Lebens gehst du Kompromisse ein und versuchst, sowohl der Welt als auch Gott zu gefallen?

Recording from August 16, 2026

Sermon

Ich weiß nicht, was kommt aber ich weiß, wem ich vertraue // Gemeinde Gottes Pforzheim // 16.08.2026

Sunday, August 16, 2026
Psalm 100
Key Point

Die Predigt betont, dass Maria nach ihrer Begegnung mit Gott nicht stehen blieb, sondern aktiv handelte und Gemeinschaft suchte. Trotz Unsicherheit über die Zukunft vertraute sie Gott und ging im Glauben los. Ihre Begegnung mit Elisabeth zeigt, wie wichtig Gemeinschaft unter Gläubigen ist und wie Gott seine Zusagen treu erfüllt.

Diese Predigt aus dem Lukasevangelium Kapitel 1, Verse 39-45, behandelt Marias Reise zu Elisabeth nach der Verkündigung durch den Engel Gabriel. Der Prediger betont, dass Maria nicht stehen blieb, nachdem sie ihre Entscheidung für Gottes Plan getroffen hatte, sondern aktiv wurde und Gemeinschaft suchte. Sie legte eine beschwerliche Reise von etwa 130 Kilometern durch das Bergland von Judäa zurück, um Elisabeth zu besuchen, die ebenfalls ein übernatürliches Wunder erlebte. Diese Reise wird als praktisches Beispiel für Gottvertrauen und die Bedeutung von Gemeinschaft dargestellt. Die Begegnung zwischen Maria und Elisabeth zeigt, wie zwei Frauen, die beide göttliche Erfahrungen gemacht haben, sofort eine tiefe geistliche Verbindung erleben. Elisabeth wird vom Heiligen Geist erfüllt und erkennt prophetisch, dass Maria die Mutter des Herrn ist. Besonders hervorgehoben wird Elisabeths vorbildliche seelsorgerliche Haltung: Sie stellt sich selbst zurück, spricht nicht von ihrem eigenen Wunder, sondern ermutigt und bestärkt Maria. Die Predigt betont, dass Gott seine Zusagen hält, dass Gemeinschaft wertvoll ist, und fordert die Zuhörer heraus zu überlegen, wie viel ihnen Gemeinschaft und Gottvertrauen wert sind.
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Diese Predigt aus dem Lukasevangelium Kapitel 1, Verse 39-45, behandelt Marias Reise zu Elisabeth nach der Verkündigung durch den Engel Gabriel. Der Prediger betont, dass Maria nicht stehen blieb, nachdem sie ihre Entscheidung für Gottes Plan getroffen hatte, sondern aktiv wurde und Gemeinschaft suchte. Sie legte eine beschwerliche Reise von etwa 130 Kilometern durch das Bergland von Judäa zurück, um Elisabeth zu besuchen, die ebenfalls ein übernatürliches Wunder erlebte. Diese Reise wird als praktisches Beispiel für Gottvertrauen und die Bedeutung von Gemeinschaft dargestellt. Die Begegnung zwischen Maria und Elisabeth zeigt, wie zwei Frauen, die beide göttliche Erfahrungen gemacht haben, sofort eine tiefe geistliche Verbindung erleben. Elisabeth wird vom Heiligen Geist erfüllt und erkennt prophetisch, dass Maria die Mutter des Herrn ist. Besonders hervorgehoben wird Elisabeths vorbildliche seelsorgerliche Haltung: Sie stellt sich selbst zurück, spricht nicht von ihrem eigenen Wunder, sondern ermutigt und bestärkt Maria. Die Predigt betont, dass Gott seine Zusagen hält, dass Gemeinschaft wertvoll ist, und fordert die Zuhörer heraus zu überlegen, wie viel ihnen Gemeinschaft und Gottvertrauen wert sind.

Main Topics (5)

1. Maria nimmt ihre Berufung an und handelt

  • Maria blieb nach der Engelsbegegnung nicht stehen, sondern lief los
  • Sie suchte aktiv Gemeinschaft mit Elisabeth
  • Die Reise durch das Bergland von Judäa war circa 130 Kilometer lang und dauerte 3-5 Tage
  • Maria war bereit, große Anstrengungen auf sich zu nehmen
  • Sie wartete nicht ab, sondern handelte 'so schnell sie konnte'

2. Gott hält seine Zusagen

  • Die Verheißung aus Vers 15, dass Johannes schon im Mutterleib mit dem Heiligen Geist erfüllt wird, erfüllt sich in Vers 41
  • Innerhalb von 25 Versen zeigt Lukas Verheißung und direkte Erfüllung
  • Gott steht zu seinem Wort, auch wenn es übernatürlich und unverständlich erscheint
  • Gottes Möglichkeiten sind größer als unser Vorstellungsvermögen

3. Besondere Gemeinschaft durch gemeinsame Gotteserfahrung

  • Beide Frauen hatten übernatürliche Erfahrungen mit Gott gemacht
  • Dies führte zu einer besonderen inneren Verbundenheit
  • Elisabeth erkannte durch den Heiligen Geist, dass Maria den Sohn Gottes trägt
  • Wenn Menschen eine Begegnung mit Gott haben, entsteht besondere Gemeinschaft

4. Elisabeth als Vorbild für Seelsorge

  • Elisabeth nimmt Maria vollständig an ohne Zweifel zu säen
  • Sie stellt sich selbst und ihr eigenes Wunder hinten an
  • Sie spricht nicht von ihrem eigenen Wunder, sondern ermutigt Maria
  • Sie freut sich für Maria statt neidisch zu sein
  • Sie ermutigt Maria in ihrem Glauben

5. Glauben ohne alles zu verstehen

  • Maria verstand nicht alles, was auf sie zukam
  • Sie war 'gnadenlos überfordert' mit ihrer Situation
  • Dennoch traf sie die Entscheidung: 'Dein Wille geschehe'
  • Man muss nicht alles verstehen, um Glaubensschritte zu gehen
  • Elisabeth lobt Maria, weil sie geglaubt hat

Biblical Foundations

Direct Quotes

Psalm 100

Kommt in die Tore seiner Stadt mit Dank, in die Vorhöfe seines Heiligtums mit Lobgesang, dankt ihm und preist seinen Namen. Denn reich an Güte ist der Herr, ewig währt seine Gnade und seine Treue gilt auch allen künftigen Generationen.

Lukas 1,39-45

Nicht lange danach machte sich Maria auf den Weg ins Bergland von Judäa. So schnell sie konnte, ging sie in die Stadt, in der Zacharias wohnte. Sie betrat sein Haus und begrüßte Elisabeth. Als Elisabeth den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabeth mit dem Heiligen Geist erfüllt und rief laut: Du bist die Gesegnetste aller Frauen und gesegnet ist das Kind in deinem Leib. Doch wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Glücklich bist du zu preisen, weil du geglaubt hast. Denn was der Herr dir sagen ließ, wird sich erfüllen.

Additional references

  • Lukas 1,26-38
  • Lukas 1,38
  • Lukas 1,37
  • Lukas 1,15
  • Lukas 1,45

Practical Application (4)

  • 1 Gemeinschaft aktiv suchen: Wie Maria sollten wir nach Begegnungen mit Gott nicht stehen bleiben, sondern Gemeinschaft mit anderen Gläubigen suchen. Die Frage ist: Wie viel ist uns Gemeinschaft wert und was sind wir bereit dafür zu investieren?
  • 2 Im Glauben loslaufen trotz Unsicherheit: Maria lief los, obwohl sie nicht alles verstand. Wenn Gott uns beauftragt und herausfordert, dürfen wir im Vertrauen handeln, auch wenn wir nicht alle Antworten haben.
  • 3 Andere ermutigen statt sich selbst in den Vordergrund zu stellen: Elisabeth ist ein Vorbild für Seelsorge: Sie stellte ihr eigenes Wunder hinten an und ermutigte Maria. Wir sollten uns für andere freuen und sie in ihrem Glauben bestärken, statt neidisch zu sein oder von uns selbst zu reden.
  • 4 An Gottes Zusagen festhalten: Gott hält seine Zusagen, auch wenn sie übernatürlich erscheinen. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott zu seinem Wort steht und seine Verheißungen erfüllt.