Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg
Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.
Daily Bite Day 1 of 7 Ein Mann nach Gottes Herzen
From the sermon “28.10.2026 / Bibel- und Gebetsabend” of October 28
König David wird in der Schrift als 'ein Mann nach dem Herzen Gottes' beschrieben. Doch was bedeutet das konkret? Die Geschichte in 2. Samuel 9-10 zeigt uns, dass es nicht um Perfektion geht, sondern um die Ausrichtung des Herzens. David suchte in allen seinen Entscheidungen danach, Gott zu verherrlichen und vor ihm zu leben.
Ein Schlüsselmerkmal dieses Herzens war Davids Treue zu seinen Versprechen. Obwohl Jonathan längst verstorben war und niemand ihn kontrollieren konnte, erinnerte sich David an seinen Bund. Er fragte aktiv: 'Ist noch jemand übrig geblieben vom Haus Sauls, dass ich Gnade an ihm erweise um Jonathans willen?' David lebte vor Gott, nicht vor Menschen.
Auch wir sind eingeladen, Männer und Frauen nach Gottes Herzen zu werden. Das bedeutet: Treue halten, auch wenn niemand zuschaut. Versprechen einlösen, auch wenn es unbequem wird. Gottes Ehre in unseren alltäglichen Entscheidungen suchen.
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König David wird in der Schrift als 'ein Mann nach dem Herzen Gottes' beschrieben. Doch was bedeutet das konkret? Die Geschichte in 2. Samuel 9-10 zeigt uns, dass es nicht um Perfektion geht, sondern um die Ausrichtung des Herzens. David suchte in allen seinen Entscheidungen danach, Gott zu verherrlichen und vor ihm zu leben. Ein Schlüsselmerkmal dieses Herzens war Davids Treue zu seinen Versprechen. Obwohl Jonathan längst verstorben war und niemand ihn kontrollieren konnte, erinnerte sich David an seinen Bund. Er fragte aktiv: 'Ist noch jemand übrig geblieben vom Haus Sauls, dass ich Gnade an ihm erweise um Jonathans willen?' David lebte vor Gott, nicht vor Menschen. Auch wir sind eingeladen, Männer und Frauen nach Gottes Herzen zu werden. Das bedeutet: Treue halten, auch wenn niemand zuschaut. Versprechen einlösen, auch wenn es unbequem wird. Gottes Ehre in unseren alltäglichen Entscheidungen suchen.
König David wird in der Schrift als 'ein Mann nach dem Herzen Gottes' beschrieben. Doch was bedeutet das konkret? Die Geschichte in 2. Samuel 9-10 zeigt uns, dass es nicht um Perfektion geht, sondern um die Ausrichtung des Herzens. David suchte in allen seinen Entscheidungen danach, Gott zu verherrlichen und vor ihm zu leben. Ein Schlüsselmerkmal dieses Herzens war Davids Treue zu seinen Versprechen. Obwohl Jonathan längst verstorben war und niemand ihn kontrollieren konnte, erinnerte sich David an seinen Bund. Er fragte aktiv: 'Ist noch jemand übrig geblieben vom Haus Sauls, dass ich Gnade an ihm erweise um Jonathans willen?' David lebte vor Gott, nicht vor Menschen. Auch wir sind eingeladen, Männer und Frauen nach Gottes Herzen zu werden. Das bedeutet: Treue halten, auch wenn niemand zuschaut. Versprechen einlösen, auch wenn es unbequem wird. Gottes Ehre in unseren alltäglichen Entscheidungen suchen.
Bitte Gott, dir ein Herz zu geben, das ihm gefällt und in allen Lebensbereichen seine Ehre sucht.
In welchen Bereichen deines Lebens handelst du anders, wenn niemand zuschaut? Wie kannst du wie David dein Herz mehr auf Gott ausrichten?
Recording from June 17, 2026
Sermon 17.06.2026 / Zeugnis- und Gebetsabend
Wednesday, June 17, 2026 Matthäus 28 Key Point Dieser Gottesdienst feiert die öffentliche Taufentscheidung von sieben Gläubigen und betont, dass der christliche Glaube keine Privatangelegenheit ist, sondern öffentlich bekannt werden muss. Die Zeugnisse zeigen, wie Gott Menschen auf unterschiedlichen Wegen zu sich zieht und wie die Taufe das öffentliche Bekenntnis zu Jesus Christus vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt darstellt.
Dies ist ein Zeugnis- und Gebetsabend der ECG Bernberg, bei dem sieben Personen ihre Glaubenszeugnisse vor ihrer bevorstehenden Taufe teilen. Die Veranstaltung beginnt mit Lobpreisliedern und einer Einführung über die Öffentlichkeit des christlichen Glaubens. Jeder der sieben Taufkandidaten – LukasKonrad (14), Sarah Gerz (14), Hannah Juhn (14), Anna Trey, Leo Trey, Marina Kröker und Ruslana Jurchuk – erzählt seine persönliche Geschichte davon, wie er zum Glauben an Jesus Christus gefunden hat. Die Zeugnisse sind vielfältig: einige wuchsen im christlichen Elternhaus auf und fanden früh zum persönlichen Glauben, andere kamen durch schwere Lebenskrisen, Ängste oder okkulte Verstrickungen zu Jesus.
Die Gemeinde hört bewegende Geschichten über Gottes Führung, Gebetserhörungen und die verwandelnde Kraft des Evangeliums. Nach den Zeugnissen wird gemeinsam für die Taufkandidaten gebetet, und die Versammlung singt Lobpreislieder über Gottes Liebe und Gnade. Der Abend betont, dass Menschen nicht aus eigener Kraft zu Gott kommen können, sondern dass Er sie zu sich zieht. Die Taufe wird als öffentliches Bekenntnis des Glaubens und der Zugehörigkeit zu Christus dargestellt. Der Gottesdienst schließt mit einer Einladung zum Gebet für weitere Anliegen und einem Hinweis auf den kommenden Taufgottesdienst am Sonntag um 11 Uhr. Read more
17.06.2026 / Zeugnis- und Gebetsabend
Dieser Gottesdienst feiert die öffentliche Taufentscheidung von sieben Gläubigen und betont, dass der christliche Glaube keine Privatangelegenheit ist, sondern öffentlich bekannt werden muss. Die Zeugnisse zeigen, wie Gott Menschen auf unterschiedlichen Wegen zu sich zieht und wie die Taufe das öffentliche Bekenntnis zu Jesus Christus vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt darstellt.
Main Topics (4)
1. Öffentlichkeit des christlichen Glaubens
- • Der christliche Glaube ist öffentlich und keine Privatangelegenheit
- • Christen haben den Auftrag, in alle Welt zu gehen und Zeugnis abzulegen (Matthäus 28)
- • Beispiel von deutschen Nationalspielern, die nach einem Spiel öffentlich gebetet haben
- • Die Taufe ist ein öffentliches Bekenntnis zu Jesus Christus
2. Persönliche Bekehrungszeugnisse der Täuflinge
- • Lukas Konrad (14): Christlich aufgewachsen, bewusste Glaubensentscheidung mit sieben Jahren
- • Sarah Gerz (13): Bekehrung mit sechs Jahren, Taufentscheidung nach Teenie-Andacht über Taufe
- • Hannah Juhn (14): Kämpfe mit Ängsten führten zu festem Glauben und Vertrauen auf Gott
- • Anna Trey: Lange Suche nach Frieden, Bekehrung bei Evangeliumsgottesdienst, Erkenntnis der Gnade
- • Leo Trey: Leben ohne Gott bis zum inneren Zusammenbruch und übernatürlicher Begegnung mit Jesus
- • Marina Kröker: Vom okkulten Irrweg (Wünschelruten) durch Bibellesen zur Erkenntnis der Wahrheit befreit
- • Ruslana Jurchuk: Aus der Ukraine, durch Zeugnisse anderer und Schwierigkeiten zu Jesus geführt
3. Gottes souveränes Wirken beim Bau seiner Gemeinde
- • Gott zieht Menschen auf unterschiedlichen Wegen zu sich
- • Niemand kommt zu Jesus, es sei denn der Vater zieht ihn
- • Gott wirkt auch in säkularer Umgebung und baut seine Gemeinde weiter
- • Die Gemeinde als Familie Gottes, die einander unterstützt
4. Gnade statt Werke
- • Erlösung geschieht allein durch Gnade, nicht durch eigene Werke
- • Viele Täuflinge kämpften mit dem Gefühl, nicht gut genug für die Taufe zu sein
- • Erkenntnis: Mit der Bekehrung stirbt das alte Ich, Christus lebt in uns
- • Galater 2,21: Gerechtigkeit kommt nicht durch das Gesetz, sonst wäre Christus vergeblich gestorben
Biblical Foundations
Direct Quotes
Geht hin in alle Welt und macht alle Nationen zu Jüngern
Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben
Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott
Denn der Mensch sieht oft das, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an
Die Furcht des Herrn ist Weisheit und vom Bösen Weichen ist Einsicht
Ich verwerfe die Gnade Gottes nicht, denn wenn durch das Gesetz Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben
Ihr Männer liebt eure Frauen, gleich wie auch der Christus die Gemeinde geliebt hat und sich selbst für sie hingegeben hat
Additional references
- → Johannes 3,16
Practical Application (5)
- 1 Öffentliches Bekenntnis zu Jesus: Christen sollen ihren Glauben öffentlich bekennen und nicht verstecken. Die Taufe ist eine Gelegenheit, vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt zu bezeugen, dass man zu Jesus gehört.
- 2 Gemeinschaft in der Gemeinde suchen: Die Zeugnisse zeigen die Bedeutung von Mentoren, Hauskreisen und Gemeinschaft. Gläubige sollen sich gegenseitig im Glauben unterstützen und begleiten.
- 3 Regelmäßige Bibellese und Gebet: Mehrere Täuflinge betonten die Bedeutung der stillen Zeit, des Bibellesens und des Gebets für das geistliche Wachstum und die persönliche Beziehung zu Gott.
- 4 Abkehr von okkulten Praktiken: Marinas Zeugnis warnt vor okkulten Praktiken wie Wünschelruten und zeigt, dass wahre Weisheit und Hilfe allein von Gott kommen.
- 5 Für Täuflinge und den Taufgottesdienst beten: Die Gemeinde wird aufgerufen, besonders für die sieben Täuflinge und den kommenden Taufgottesdienst zu beten, dass Gott die Zeugnisse gebraucht und weitere Menschen zur Erkenntnis führt.
Daily bites from the week of June 18
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Day 1 of 7 · June 18 Der Glaube ist öffentlich
Der christliche Glaube ist keine Privatangelegenheit. Als deutsche Fußballspieler nach einem WM-Spiel öffentlich mit ihren Gegnern beteten, löste das eine Diskussion aus: Gehört Glaube in die Öffentlichkeit? Die Antwort der Bibel ist eindeutig. Jesus befahl seinen Jüngern: 'Geht hin in alle Welt und macht alle Nationen zu Jüngern.' Wir können Jesus nicht haben, ohne den Jesus zu haben, der uns in die Welt sendet. Die Taufe ist genau solch ein öffentliches Bekenntnis. Sie ist ein sichtbares Zeichen vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, dass wir zu Christus gehören. Sieben Menschen haben ihre Geschichten geteilt – jede einzigartig, aber alle verbunden durch Gottes Ruf. Ihre Zeugnisse erinnern uns daran, dass Gott heute noch Menschen zu sich zieht und seine Gemeinde baut. Der Glaube verlangt nach Ausdruck. Er will geteilt, bezeugt und gelebt werden – nicht versteckt, sondern sichtbar.
Matthäus 28,19-20
PrayerBitte Gott um Mut, deinen Glauben vor anderen zu bezeugen und Jesus nicht nur im Verborgenen, sondern auch öffentlich zu ehren.
ReflectWo hält dich vielleicht die Angst oder Unsicherheit davon ab, deinen Glauben öffentlich zu bekennen?
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Day 2 of 7 · June 19 Früh zum Glauben gefunden
Drei junge Menschen – Lukas, Sarah und Hannah, alle 14 Jahre alt – wagten den Schritt der Taufe. Sie wuchsen in christlichen Familien auf und kannten Jesus von Kindesbeinen an. Doch ihre Entscheidungen waren nicht einfach Tradition, sondern persönliche Überzeugung. Lukas sprach von seinem Vers: 'Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit gegeben.' Sarah wurde durch eine Teenie-Andacht herausgefordert: 'Wenn du an Jesus glaubst, was hält dich davon ab, dich taufen zu lassen?' Hannah kämpfte mit Ängsten, bis sie verstand: Ein Gott, der Lazarus von den Toten auferwecken kann, hält auch ihr Leben in seiner Hand. Es ist nie zu früh, Jesus bewusst nachzufolgen. Diese jungen Menschen zeigen: Wer Jesus kennt und liebt, darf das auch öffentlich bekennen – unabhängig vom Alter.
2. Timotheus 1,7
PrayerDanke Gott für junge Menschen, die ihm mutig nachfolgen, und bitte ihn, auch dir Klarheit über deine nächsten Schritte zu schenken.
ReflectGibt es einen Schritt des Gehorsams, den du vor dir herschiebst, weil du denkst, du seiest zu jung, zu alt oder noch nicht bereit?
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Day 3 of 7 · June 20 Von Ängsten zur Zuversicht
Hannah Jun kämpfte lange mit verschiedenen Ängsten – Angst vor dem Tod, vor Krankheit, vor alltäglichen Dingen. Sie zweifelte, ob sie wirklich in den Himmel kommen würde. In dieser Zeit wurde ihr ein Vers besonders wichtig: 'Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott.' Bei der Beat-Abriet-Woche verstand Hannah neu: Eine Bekehrung zu Hause ist vollkommen in Ordnung, aber ein öffentliches Bekenntnis gehört auch dazu. Sie kam bewusst zum Kreuz und machte sich auf den Weg mit Gott. Durch Mentorinnen, Freizeiten und den Austausch mit anderen Teenagern durfte sie erleben, dass die Gemeinde Gottes eine Familie ist, die einander unterstützt. Gott gebraucht manchmal gerade unsere Ängste und Schwierigkeiten, um uns wirklich zu sich zu ziehen. Was zunächst wie eine Last erscheint, kann der Weg zur wahren Freiheit werden.
Jesaja 41,10
PrayerBringe deine Ängste vor Gott und bitte ihn, sie in Gelegenheiten zu verwandeln, ihm mehr zu vertrauen.
ReflectWelche Ängste oder Sorgen könnten dich heute näher zu Gott führen, anstatt dich von ihm zu entfernen?
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Day 4 of 7 · June 21 Die Gnade annehmen
Anna Trey wollte sich schon lange taufen lassen, aber sie hatte das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Sie betete täglich, versagte aber auch täglich. Immer wieder dachte sie: Ich muss erst besser werden, bevor ich mich taufen lassen kann. Durch schwere Momente in ihrer Ehe und tiefe Verzweiflung lernte Anna eine lebensverändernde Wahrheit: 'Ich verwerfe die Gnade Gottes nicht, denn wenn durch das Gesetz Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.' In Gesprächen mit Gemeindemitgliedern erkannte sie: Mit ihrer Bekehrung war ihr altes Ich gestorben. Nicht ihre Werke bringen sie in den Himmel, sondern Gnade allein. Wir können uns die Errettung nicht verdienen. Gott schenkt sie uns aus Gnade. Sobald wir versuchen, durch eigene Anstrengung würdig zu werden, lehnen wir letztlich das ab, was Jesus am Kreuz vollbracht hat.
Galater 2,21
PrayerDanke Jesus für seine vollkommene Gnade und bitte ihn, dir zu helfen, diese Gnade ohne Bedingungen anzunehmen.
ReflectIn welchen Bereichen deines Lebens versuchst du noch, dir Gottes Liebe oder Annahme zu verdienen?
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Day 5 of 7 · June 22 Befreiung vom Bösen
Marina Kröker suchte verzweifelt nach Antworten für ihre körperlichen Schmerzen. Im Internet stieß sie auf Wünschelruten und okkulte Praktiken. Doch dann las sie einen christlichen Blog, der warnte: Diese Dinge haben mit bösen Mächten zu tun. Marina bekam Angst. In einer Nachtschicht las sie im Buch Hiob: 'Siehe, die Furcht des Herrn ist Weisheit, und vom Bösen weichen ist Einsicht.' Diese Worte trafen sie tief. Sie ging auf die Knie, bat Jesus um Vergebung und übergab ihm ihr Leben. Sie verstand: Keine unterirdischen Ströme beeinflussen sie – Jesus hat alles in seiner Hand. Viele Menschen sind in okkulten Verstrickungen gefangen, weil sie keinen anderen Ausweg kennen. Doch Jesus ist stärker als jede finstere Macht. Er befreit und schenkt echten Frieden.
Hiob 28,28
PrayerBitte Jesus, dich von allen Bindungen zu befreien, die nicht von ihm sind, und fülle dein Leben mit seiner Gegenwart.
ReflectGibt es Bereiche in deinem Leben, in denen du noch nicht völlig auf Gottes Macht vertraust, sondern auf weltliche oder okkulte Lösungen zurückgreifst?
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Day 6 of 7 · June 23 Vom Kontrollverlust zur Übergabe
Leo Trey dachte, er hätte alles im Griff. Er wuchs in einer christlichen Familie auf, wandte sich aber bewusst vom Glauben ab. Er lebte sein eigenes Leben, gründete eine Familie – äußerlich schien alles in Ordnung. Doch immer wieder gab es Turbulenzen. Im Juli 2023 kam es zu einem Moment, in dem Leo sich selbst nicht mehr wiedererkannte. Er fragte sich: Kann das alles gewesen sein? Bei einer Autofahrt brach er innerlich zusammen. Da hörte er eine leise Stimme: 'Leo, bete.' Zu Hause betete er mit seiner Frau ein einfaches Gebet: 'Herr Jesus, vergib mir meine Sünden und komm in mein Herz.' In diesem Moment spürte er eine sanfte Wärme, eine Befreiung – das Böse wich von ihm. Wahre Kontrolle erlangen wir nicht durch eigene Kraft, sondern durch die Übergabe an Jesus. Er schenkt den Frieden, den die Welt nicht geben kann.
1. Samuel 16,7
PrayerÜbergib Gott heute bewusst alle Bereiche, in denen du meinst, alles selbst im Griff haben zu müssen.
ReflectWelche Bereiche deines Lebens versuchst du noch selbst zu kontrollieren, anstatt sie Jesus anzuvertrauen?
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Day 7 of 7 · June 24 Gott baut seine Gemeinde
Ruslana Jurchuk kam aus der Ukraine nach Deutschland – in einem fremden Land, mit einer fremden Sprache, überfordert mit Formularen. Doch ausgerechnet beim Sozialamt sprach sie jemand an: Jakob Janssen lud sie zur Gemeinde ein. Von diesem Moment an begann ein neuer Weg. Sieben Menschen, sieben völlig unterschiedliche Geschichten – doch alle zeigen dasselbe: Gott zieht Menschen zu sich. 'Christus hat die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben.' Diese Liebe ist keine Theorie, sondern Realität. Auch in einer säkularen, kirchenkritischen Umgebung baut Jesus seine Gemeinde weiter. Die Zeugnisse dieser sieben Täuflinge ermutigen uns: Gott ist am Werk. Er begegnet Menschen in Krisen, Ängsten, Sehnsüchten. Er führt sie durch Freunde, Andachten, Bücher, Begegnungen. Und er fügt sie seiner Gemeinde hinzu. Das ist Grund zur Freude und zum Staunen!
Epheser 5,25
PrayerDanke Gott, dass er seine Gemeinde baut, und bitte ihn, dich zu gebrauchen, um andere zu ihm zu führen.
ReflectWie kannst du ein Werkzeug in Gottes Hand sein, durch das er andere Menschen zu sich zieht?