Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Daily Bite Tuesday Die Feindschaft des Fleisches gegen Gott
Die Bibel macht eine radikale Aussage: 'Das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, denn es unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht und kann es auch nicht.' Der natürliche Mensch hat Gott zum Feind erklärt – nicht umgekehrt!
Das bedeutet: Alles, was das Fleisch will, ist gegen Gott gerichtet. Ein fleischlich gesinnter Mensch möchte selbstbestimmt, gottlos und gesetzlos leben. Das grundsätzliche Problem ist nicht einzelne Sünden, sondern eine konsequente fleischliche Lebensart, die komplett gegen Gott gerichtet ist.
Deshalb ist es sinnlos, Weltmenschen durch moralische Belehrung oder christliche Werte zu verändern. Ohne den Heiligen Geist kann der Mensch Gott nicht gefallen. Wir brauchen nicht einen Kulturkampf, sondern Evangelisation. Menschen brauchen Jesus und die Kraft des Heiligen Geistes, um wirklich verändert zu werden.
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Die Bibel macht eine radikale Aussage: 'Das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, denn es unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht und kann es auch nicht.' Der natürliche Mensch hat Gott zum Feind erklärt – nicht umgekehrt! Das bedeutet: Alles, was das Fleisch will, ist gegen Gott gerichtet. Ein fleischlich gesinnter Mensch möchte selbstbestimmt, gottlos und gesetzlos leben. Das grundsätzliche Problem ist nicht einzelne Sünden, sondern eine konsequente fleischliche Lebensart, die komplett gegen Gott gerichtet ist. Deshalb ist es sinnlos, Weltmenschen durch moralische Belehrung oder christliche Werte zu verändern. Ohne den Heiligen Geist kann der Mensch Gott nicht gefallen. Wir brauchen nicht einen Kulturkampf, sondern Evangelisation. Menschen brauchen Jesus und die Kraft des Heiligen Geistes, um wirklich verändert zu werden.
Die Bibel macht eine radikale Aussage: 'Das Trachten des Fleisches ist Feindschaft gegen Gott, denn es unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht und kann es auch nicht.' Der natürliche Mensch hat Gott zum Feind erklärt – nicht umgekehrt! Das bedeutet: Alles, was das Fleisch will, ist gegen Gott gerichtet. Ein fleischlich gesinnter Mensch möchte selbstbestimmt, gottlos und gesetzlos leben. Das grundsätzliche Problem ist nicht einzelne Sünden, sondern eine konsequente fleischliche Lebensart, die komplett gegen Gott gerichtet ist. Deshalb ist es sinnlos, Weltmenschen durch moralische Belehrung oder christliche Werte zu verändern. Ohne den Heiligen Geist kann der Mensch Gott nicht gefallen. Wir brauchen nicht einen Kulturkampf, sondern Evangelisation. Menschen brauchen Jesus und die Kraft des Heiligen Geistes, um wirklich verändert zu werden.
Bete für Menschen in deinem Umfeld, die Jesus noch nicht kennen, dass Gott ihnen begegnet und sie die Feindschaft gegen ihn aufgeben.
Verstehe ich, dass moralische Veränderung ohne Jesus und den Heiligen Geist unmöglich ist? Wie beeinflusst das meine Art, mit Nichtchristen zu sprechen?
Recording from May 8, 2026
Sermon Jugendstunde 24.04.2026
Friday, May 8, 2026 Titus 3,1 Key Point Christen sind aufgerufen, allen Menschen gegenüber Güte, Sanftmut und Demut zu erweisen, nicht weil sie es verdient haben, sondern weil Gott selbst durch seine verschwenderische Gnade uns - verlorene Sünder - gerettet hat. Diese Erlösung durch Gottes Barmherzigkeit soll uns motivieren, eifrig gute Werke zu tun und als Licht in der Welt zu leuchten.
Diese Jugendstunde beginnt mit einer ausgedehnten Lobpreiszeit, gefolgt von persönlichen Zeugnissen über Gottes Führung im Alltag. Ein junger Mann teilt, wie Gott ihn durch eine komplizierte berufliche Situation mit seinem Praxisprojekt führte, obwohl anfangs vieles nicht zu funktionieren schien. Die Hauptpredigt von Matthias behandelt Titus 3,1-8 und fokussiert sich auf das Thema 'Tue Gutes'. Er erklärt, wie Christen sich der Obrigkeit unterordnen sollen, allen Menschen mit Güte und Sanftmut begegnen sollen, und warum: weil Gott uns durch seine verschwenderische Gnade errettet hat, obwohl wir verloren in Sünde waren. Die Predigt endet mit einem Aufruf, aus Dankbarkeit für Gottes Gnade eifrig gute Werke zu tun und als Licht in der Welt zu leuchten. Zum Abschluss werden weitere Zeugnisse geteilt über Gottes Eingreifen bei einem Reifenschaden und einem verlorenen Portemonnaie. Read more
Jugendstunde 24.04.2026
Christen sind aufgerufen, allen Menschen gegenüber Güte, Sanftmut und Demut zu erweisen, nicht weil sie es verdient haben, sondern weil Gott selbst durch seine verschwenderische Gnade uns - verlorene Sünder - gerettet hat. Diese Erlösung durch Gottes Barmherzigkeit soll uns motivieren, eifrig gute Werke zu tun und als Licht in der Welt zu leuchten.
Main Topics (5)
1. Güte gegenüber der Regierung
- • Christen sollen sich den Regierenden und Obrigkeiten unterordnen und gehorsam sein
- • Alle Obrigkeit ist von Gott eingesetzt
- • Ausnahme: Nur wenn die Regierung uns auffordert, gegen Gottes Wort zu handeln
- • Praktische Beispiele: Tempolimit einhalten, keine Schwarzarbeit
- • Man muss Gott mehr gehorchen als Menschen
2. Güte gegenüber den Mitmenschen
- • Zu jedem guten Werk bereit sein - proaktiv Gutes suchen
- • Mit Ausdauer im Wirken des Guten handeln
- • Niemanden verlästen - ein großes Laster unter Christen
- • Nicht streitsüchtig sein - keine Konflikte anheizen
- • Allen Menschen Sanftmut, Freundlichkeit, Milde und Demut erweisen
- • Nicht nur sympathischen Menschen, sondern wirklich allen gegenüber
3. Unser Zustand vor der Erlösung
- • Wir waren unverständig, ungehorsam und gingen in die Irre
- • Wir dienten mannigfachen Lüsten und Vergnügungen
- • Wir lebten in Bosheit und Neid, verhasst und einander hassend
- • Wir waren tot durch Übertretungen und Sünden
- • Wir waren Sklaven unserer Begierden
- • Von Natur Kinder des Zorns
4. Gottes verschwenderische Güte
- • Gottes Freundlichkeit und Menschenliebe erschien in Jesus Christus
- • Gott hat uns nicht wegen unserer Werke gerettet, sondern aus Barmherzigkeit
- • Errettung durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des Heiligen Geistes
- • Der dreieine Gott (Vater, Sohn, Heiliger Geist) war an unserer Errettung beteiligt
- • Wir haben nichts zur Errettung beigetragen außer unserer Sünde
- • Gott lud verdorbene Sünder zu seiner 'Party' ein
5. Auswirkungen der Erlösung
- • Diese Botschaft soll mit Nachdruck bekräftigt werden
- • Christen sollen darauf bedacht sein, eifrig gute Werke zu tun
- • Die Gnade nimmt uns in Zucht und erzieht uns
- • Gutes tun ist gut und nützlich für die Menschen
- • Wir sollen als Licht in der Welt leuchten
- • Radikaler Wechsel im Leben soll sichtbar werden
Biblical Foundations
Direct Quotes
Erinnere sie, dass sie sich den Regierenden und Obrigkeiten unterordnen und gehorsam sind, zu jedem guten Werk bereit
dass sie niemand verlästern, nicht streitsüchtig sind, sondern gütig, indem sie allen Menschen gegenüber alle Sanftmut erweisen
Denn auch wir waren einst unverständlich, ungehorsam, ging in die Irre, dient mannigfachen Lüsten und Vergnügungen, lebten in Bosheit und Neid, verhasst und einander hassend
Als aber die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes unseres Retters erschien, da hat er uns nicht um der Werke der Gerechtigkeit willen, die wir getan hätten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit errettet durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des Heiligen Geistes, den er reichlich über uns ausgegossen hat, durch Jesus Christus, unseren Retter, damit wir durch seine Gnade gerechtfertigt der Hoffnung gemäß Erben des ewigen Lebens würden
Glaubwürdig ist das Wort und ich will, dass du dies mit einem Nachdruck bekräftigst, damit die, welche an Gott gläubig wurden, darauf bedacht sind, eifrig gute Werke zu tun. Dies ist gut und nützlich für die Menschen
Jedermann ordne sich den Obrigkeiten unter, die über ihn gesetzt sind. Denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre. Die bestehenden Obrigkeiten aber sind von Gott eingesetzt. Wer sich also gegen die Obrigkeit auflehnt, der widersetzt sich der Ordnung Gottes. Die sich aber widersetzen, ziehen sich selbst die Verurteilung zu
man muss Gott mehr gehorchen als Menschen
Dene nämlich, die mit Ausdauer im Wirken des Guten Herrlichkeit, Ehre und Unvergänglichkeit erstreben, ewiges Leben
weil ich davon überzeugt bin, dass der, welcher in euch ein gutes Werk angefangen hat, es auch vollenden wird, bis auf den Tag Christi
Woher kommen die Kämpfe und die Streitigkeiten unter euch? Sie kommen aus ihren Begierden
Auch euch, die ihr tot wart, durch Übertretungen und Sünden, in denen ihr einst gelebt habt, nach dem Lauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geist, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt. Unter ihnen führten auch wir alle eins unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen
Denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten, sodass sie ohne Verdienst gerechtfertigt werden durch seine Gnade, aufgrund der Erlösung, die in Christus Jesus ist
Additional references
- → Titus 2 (vorheriger Abschnitt über Gottes Gnade)
- → Titus 3,13
- → Römerbrief (Vertauschung von Schöpfer und Schöpfung)
Practical Application (6)
- 1 Gehorsam gegenüber der Regierung: Halte dich an alle Gesetze und Regeln, auch wenn sie dir unbequem erscheinen (z.B. Tempolimit, Steuerpflicht). Unterordne dich der von Gott eingesetzten Obrigkeit, außer sie fordert Ungehorsam gegenüber Gott.
- 2 Proaktiv Gutes suchen: Warte nicht darauf, dass sich Gelegenheiten ergeben, sondern suche aktiv nach Möglichkeiten, anderen zu helfen, zu dienen und Gutes zu tun. Handle mit Ausdauer aus einer Grundhaltung heraus.
- 3 Lästern und Streitsucht ablegen: Überprüfe dich selbst: Sprichst du negativ über andere Menschen? Heizt du Konflikte an? Lege diese Verhaltensweisen ab und entscheide dich bewusst dagegen.
- 4 Sanftmut gegenüber allen Menschen: Begegne allen Menschen - auch denen, die dir unsympathisch sind oder dich nerven - mit Freundlichkeit, Milde, Bescheidenheit und Demut. Denke zuerst an den anderen, nicht an dich selbst.
- 5 Christus vor Augen halten: Wenn du in Versuchung gerätst, ungehorsam zu sein, zu lästern oder aufzubrausen, halte dir vor Augen, was Christus für dich getan hat. Frage dich: Was ist mehr wert - mein Ego oder Jesus?
- 6 Selbstüberprüfung: Reflektiere regelmäßig: Hat die Erlösung einen radikalen Wechsel in deinem Leben bewirkt? Lebst du wirklich anders als vorher? Investierst du dich in andere Menschen?