Overflow Kirche
Durch mitreißende Musik und lebensnahe Botschaften gestalten wir inspirierende Gottesdienste für jedes Alter. Lerne Jesus Christus kennen und werde Teil unserer großen Familie! Unsere Gottesdienste sind leidenschaftlich und voller Freude. Wir glauben an einen guten Gott, der uns überfließende Freude und Fülle schenken möchte.
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Der Lohn der Sünde – und Gottes Geschenk
Aus der Predigt „Gottesdienst | 25.10.26 | Overflow Live“ vom 25. Oktober
'Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unserem Herrn.' So wie der Ungehorsam von Adam und Eva zur Vertreibung aus dem Garten Eden führte, hat die Herrschaft der Sünde eine Konsequenz für uns: geistlicher Tod und ewige Trennung von Gott.
Paulus macht sehr deutlich, wie ernst Sünde ist. Die zerstörerische Macht der Sünde führt uns immer weg von der Gemeinschaft mit unserem Schöpfer. Aber der Vers bleibt nicht bei der schlechten Nachricht stehen! Das Krasse ist die zweite Hälfte: Gottes unverdientes Geschenk ist das ewige Leben durch Jesus Christus.
Wir brauchen ein starkes Feingefühl beim Erzählen des Evangeliums. Wir müssen biblische Wahrheiten klar benennen und gleichzeitig sensibel sein für die Menschen, mit denen wir sprechen. Es geht nicht darum, Angst zu machen, sondern die Liebe Gottes einladen zu lassen.
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'Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unserem Herrn.' So wie der Ungehorsam von Adam und Eva zur Vertreibung aus dem Garten Eden führte, hat die Herrschaft der Sünde eine Konsequenz für uns: geistlicher Tod und ewige Trennung von Gott. Paulus macht sehr deutlich, wie ernst Sünde ist. Die zerstörerische Macht der Sünde führt uns immer weg von der Gemeinschaft mit unserem Schöpfer. Aber der Vers bleibt nicht bei der schlechten Nachricht stehen! Das Krasse ist die zweite Hälfte: Gottes unverdientes Geschenk ist das ewige Leben durch Jesus Christus. Wir brauchen ein starkes Feingefühl beim Erzählen des Evangeliums. Wir müssen biblische Wahrheiten klar benennen und gleichzeitig sensibel sein für die Menschen, mit denen wir sprechen. Es geht nicht darum, Angst zu machen, sondern die Liebe Gottes einladen zu lassen.
'Denn der Lohn der Sünde ist der Tod. Das unverdiente Geschenk Gottes dagegen ist das ewige Leben durch Christus Jesus, unserem Herrn.' So wie der Ungehorsam von Adam und Eva zur Vertreibung aus dem Garten Eden führte, hat die Herrschaft der Sünde eine Konsequenz für uns: geistlicher Tod und ewige Trennung von Gott. Paulus macht sehr deutlich, wie ernst Sünde ist. Die zerstörerische Macht der Sünde führt uns immer weg von der Gemeinschaft mit unserem Schöpfer. Aber der Vers bleibt nicht bei der schlechten Nachricht stehen! Das Krasse ist die zweite Hälfte: Gottes unverdientes Geschenk ist das ewige Leben durch Jesus Christus. Wir brauchen ein starkes Feingefühl beim Erzählen des Evangeliums. Wir müssen biblische Wahrheiten klar benennen und gleichzeitig sensibel sein für die Menschen, mit denen wir sprechen. Es geht nicht darum, Angst zu machen, sondern die Liebe Gottes einladen zu lassen.
Danke Gott für sein unverdienter Geschenk des ewigen Lebens und bitte ihn, dir zu helfen, die Balance zwischen Ernst und Gnade zu verstehen.
Verstehst du die Ernsthaftigkeit der Sünde und gleichzeitig die überwältigende Größe von Gottes Gnadengeschenk? Was wiegt für dich schwerer?
Aufnahme vom 15. März 2026
Predigt Taufgottesdienst 15.03.2026 | Overflow Live
Sonntag, 15. März 2026 Johannes 6,35 Kernaussage Jesus Christus ist das Brot des Lebens, das wahren Hunger und Durst nach Leben, Sinn und Erfüllung stillt. Er bietet nicht nur äußere Wunder und Versorgung, sondern sich selbst als Erlöser an, der durch seinen Tod am Kreuz ewiges Leben schenkt.
Dies ist ein Taufgottesdienst der Overflow Kirche in Wiesbaden. Der Gottesdienst beginnt mit einer ausgedehnten Lobpreiszeit, in der die Gemeinde Gott für seine Wunder, Heilung und Größe anbetet. Es wird für Gemeindemitglieder gebetet, insbesondere für Petra, die gesundheitliche Probleme hat, sowie für das bevorstehende Königstochter-Event und die Kommunalwahlen.
Im Zentrum steht die Predigt von Stefan über Jesus als das Brot des Lebens aus Johannes 6. Er erklärt, wie Jesus sich als das wahre Brot vorstellt, das ewiges Leben gibt, im Gegensatz zum vergänglichen irdischen Brot. Fünf Menschen werden getauft: Roswitha, Emilou, Anna, Eliel und Alex, die jeweils ihre persönlichen Glaubenszeugnisse teilen. Der Gottesdienst schließt mit der Aufnahme neuer Gemeindemitglieder und der Verabschiedung eines Ehepaares, das wegzieht. Weiterlesen
Taufgottesdienst 15.03.2026 | Overflow Live
Jesus Christus ist das Brot des Lebens, das wahren Hunger und Durst nach Leben, Sinn und Erfüllung stillt. Er bietet nicht nur äußere Wunder und Versorgung, sondern sich selbst als Erlöser an, der durch seinen Tod am Kreuz ewiges Leben schenkt.
Hauptthemen (4)
1. Jesus als das Brot des Lebens
- • Jesus stellt sich als das Brot des Lebens vor, nicht als etwas, sondern als jemand
- • Die Volksmenge suchte Jesus für äußere Versorgung und Wunder, nicht für geistliche Erfüllung
- • Jesus unterscheidet zwischen vergänglicher Speise und der Speise, die bis ins ewige Leben bleibt
- • Das Manna in der Wüste war nur zeitlich begrenzt wirksam, Jesus gibt Leben für immer
- • Jesus gibt sich selbst hin - sein Fleisch für das Leben der Welt
2. Die Suche des Menschen nach Erfüllung
- • Menschen suchen permanent nach Glück, Sinn, Erfüllung und Zufriedenheit
- • Weltliche Dinge und Ersatzbefriedigungen machen nicht dauerhaft satt
- • Nur Jesus kann den tiefsten Hunger und Durst der Seele stillen
- • Viele wollen Wunder und Versorgung, aber nicht die persönliche Beziehung zu Jesus
- • Die wahre Antwort ist nicht etwas, sondern jemand - Jesus selbst
3. Taufe als öffentliches Bekenntnis
- • Fünf Menschen wurden getauft und bekannten ihren Glauben an Jesus
- • Taufe ist Ausdruck der persönlichen Entscheidung, Jesus nachzufolgen
- • Jeder Täufling teilte seine persönliche Geschichte mit Jesus
- • Die Gemeinde feiert zusammen die Entscheidung für Jesus
- • Taufe symbolisiert den Tod des alten Lebens und Auferstehung zu neuem Leben
4. Jesus als Zentrum der Geschichte
- • Jesus ist die dominanteste Figur der gesamten Geschichte
- • Seit 2000 Jahren beschäftigt er die Menschheit
- • Die einen feiern ihn, die anderen lehnen ihn ab
- • Wichtig ist nicht, was andere sagen, sondern was Jesus über sich selbst sagt
- • Jesus ist nicht nur historisch relevant, sondern bis heute lebendig und wirksam
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Jesus sprach zu ihnen, ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern. Und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und gesättigt worden seid.
Was sollen wir tun, damit wir die Werke Gottes wirken? Jesus antwortete: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
Denn das Brot Gottes ist der, welcher aus dem Himmel herabkommt und der Welt das Leben gibt.
Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Und wer dieses Brot isst, wird ewig leben. Dieses Brot ist mein Fleisch, und ich gebe es, damit die Welt leben kann.
Ja, ihr werdet mich suchen und finden, wenn ihr von ganzem Herzen nach mir verlangen werdet. Und ich werde mich von euch finden lassen, spricht der Herr.
Gesegnet ist der Mensch, der auf den Herrn vertraut und dessen Zuversicht der Herr geworden ist. Denn er wird sein wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und seine Wurzeln am Bach ausstreckt, der die Hitze nicht fürchtet, wenn sie kommt, sondern seine Blätter bleiben grün. Auch in einem dürren Jahr braucht er sich nicht zu sorgen und er hört nicht auf, Frucht zu bringen.
Eins habe ich vom Herrn erbeten, und danach trachte ich, zu wohnen im Hause des Herrn alle Tage meines Lebens, um anzuschauen die Freundlichkeit des Herrn und nachzudenken in seinem Tempel.
Weitere Referenzen
- → 2. Mose 16
- → Johannes 6,22-51
- → Johannes 3,16
Praktische Anwendung (5)
- 1 Persönliche Entscheidung für Jesus treffen: Nicht nur Wunder und äußere Versorgung suchen, sondern Jesus selbst als den Retter und das Brot des Lebens in das eigene Leben einladen. Um Vergebung der Schuld bitten und ihm das Leben anvertrauen.
- 2 Von Ersatzbefriedigungen umkehren: Erkennen, wo man versucht, durch weltliche Dinge, Beziehungen oder andere Ersatzmittel satt zu werden. Diese zum Kreuz bringen und stattdessen bei Jesus wahre Erfüllung suchen.
- 3 Täglich Gemeinschaft mit Jesus pflegen: Wie der Psalmist danach trachten, täglich in der Gegenwart Gottes zu wohnen, sein Wort zu lesen und die Freundlichkeit des Herrn anzuschauen.
- 4 An Jesus dranbleiben: Nach der Entscheidung für Jesus am Glauben festhalten, in Gemeinschaft mit anderen Christen bleiben und sich tief in Gottes Wort verwurzeln.
- 5 Die gute Nachricht weitersagen: Als Kirche Licht in der Welt sein, die Botschaft der Erlösung weitergeben und Menschen einladen, Jesus kennenzulernen und das Brot des Lebens zu kosten.
Impulse aus der Woche ab 16. März
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Tag 1 von 7 · 16. März Das Brot des Lebens
Jesus sagt: 'Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern. Und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten.' Diese Aussage ist keine Metapher unter vielen – sie ist eine Offenbarung darüber, wer Jesus wirklich ist. Wir alle sind ständig auf der Suche: nach Glück, Sinn, Erfüllung, innerem Frieden. Wir kosten, was das Zeug hält, probieren verschiedene Wege aus, doch werden nicht wirklich satt. Jesus bietet nicht einfach nur eine Antwort auf unsere Suche – er IST die Antwort. Er gibt sich selbst, damit wir wahres Leben haben können. Die Menschen damals wollten Wunder und tägliche Versorgung. Doch Jesus zeigte ihnen etwas viel Größeres: Er selbst ist das lebendige Brot vom Himmel, das ewiges Leben gibt. Nicht vergängliche Nahrung, sondern ewige Gemeinschaft mit Gott.
Johannes 6,35
GebetDanke Jesus, dass du das Brot des Lebens bist. Hilf mir, meine Suche bei dir zu beenden und von dir gesättigt zu werden.
Zum NachdenkenWo suchst du gerade nach Erfüllung und Glück – und bist du bereit, dich Jesus als dem wahren Brot des Lebens zuzuwenden?
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Tag 2 von 7 · 17. März Die Brotvermehrung als Zeichen
Fünftausend Männer, dazu Frauen und Kinder – vielleicht 15.000 bis 20.000 Menschen wurden durch fünf Gerstenbrote und zwei Fische satt. Zwölf Körbe blieben übrig. Ein gewaltiges Wunder! Die Menschen waren begeistert und wollten Jesus zum König machen. Doch Jesus entzog sich dieser Absicht. Warum? Weil die Menschen das Zeichen sahen, aber seine Bedeutung verpassten. Sie wollten einen König, der sie versorgt und von den Römern befreit. Sie wollten das Wunder, nicht den Wundertäter. Sie wollten die Gaben, nicht den Geber selbst. Jesus vollbrachte dieses Zeichen nicht, um sich als Brotkönig zu etablieren, sondern um auf etwas viel Größeres hinzuweisen: dass er selbst die wahre Nahrung ist, die nicht nur den Körper, sondern die Seele sättigt und ewiges Leben schenkt.
Johannes 6,1-15
GebetHerr Jesus, vergib mir, wenn ich mehr deine Gaben als dich selbst gesucht habe. Ich möchte dich kennen und dir begegnen.
Zum NachdenkenSuchst du bei Jesus vor allem seine Gaben und Wunder, oder suchst du ihn selbst?
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Tag 3 von 7 · 18. März Vergängliches oder Ewiges?
Als die Menschenmenge Jesus suchte, durchschaute er ihre Motive: 'Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und gesättigt worden seid. Wirkt doch nicht für die Speise, die vergeht, sondern vielmehr um die Speise, die bleibt und bis ins ewige Leben hineingeht.' Jesus konfrontiert uns mit einer entscheidenden Frage: Wofür setzen wir unsere Energie ein? Für das Vergängliche oder für das Ewige? Natürlich brauchen wir täglich Brot, aber wenn das alles ist, wofür wir leben, werden wir niemals wirklich satt. Die Speise, die bleibt, ist Jesus selbst. Er lädt uns ein, nach dem zu streben, was ewigen Wert hat: eine lebendige Beziehung zu Gott, die durch den Tod hindurch trägt und für immer Bestand hat.
Johannes 6,27
GebetVater, hilf mir, meine Prioritäten richtig zu setzen und nach dem zu streben, was ewigen Wert hat.
Zum NachdenkenWofür investierst du den größten Teil deiner Zeit und Energie – für Vergängliches oder für das, was ewig bleibt?
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Tag 4 von 7 · 19. März Das Werk Gottes: Glauben
Die Menschen fragten Jesus: 'Was sollen wir tun, damit wir die Werke Gottes wirken?' Sie erwarteten vermutlich eine Liste von religiösen Pflichten und Anstrengungen. Doch Jesu Antwort war überraschend einfach: 'Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.' Keine große Leistung, keine religiösen Höchstleistungen – einfach nur glauben und vertrauen, dass Jesus wirklich der Gesandte Gottes ist. Das ist alles. Dieser Glaube ist kein passives Für-wahr-halten, sondern ein aktives Vertrauen, das unser ganzes Leben umfasst. Gott sucht keine Leistungsträger, die sich den Himmel verdienen, sondern Menschen, die bereit sind, Jesus als den anzunehmen, der er ist: Gottes Sohn, der Retter der Welt, das Brot des Lebens.
Johannes 6,28-29
GebetJesus, ich lege meine Versuche ab, es dir recht zu machen. Ich vertraue darauf, dass du alles getan hast, was nötig war.
Zum NachdenkenVersuchst du noch, dir Gottes Liebe und Annahme zu verdienen, oder nimmst du im Glauben an, was Jesus für dich getan hat?
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Tag 5 von 7 · 20. März Manna in der Wüste – und mehr
Die Menschen erinnerten Jesus an das Manna, das Gott ihrem Volk in der Wüste gab – Brot vom Himmel, das sie täglich versorgte. Ein gewaltiges Zeichen von Gottes Fürsorge! Doch Jesus korrigierte sie: 'Nicht Mose hat euch das Brot aus dem Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahrhaftige Brot aus dem Himmel.' Das Manna hielt das Volk am Leben, aber nur vorübergehend. Am nächsten Tag mussten sie wieder sammeln. Es konnte nicht auf Vorrat gelagert werden. Es war vergänglich. Doch das Brot, das Gott jetzt gibt, ist von ganz anderer Qualität: Es ist nicht etwas, sondern jemand – Jesus selbst, 'der aus dem Himmel herabkommt und der Welt das Leben gibt.' Jesus ist mehr als Versorgung für einen Tag. Er ist Leben für die Ewigkeit.
Johannes 6,31-33
GebetDanke, Vater, dass du nicht nur für heute versorgst, sondern in Jesus ewiges Leben schenkst.
Zum NachdenkenErkennst du in Jesus mehr als nur jemanden, der deine momentanen Bedürfnisse stillt – nämlich den, der dir ewiges Leben schenkt?
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Tag 6 von 7 · 21. März Sein Fleisch für das Leben der Welt
Jesus sagt: 'Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Und wer dieses Brot isst, wird ewig leben. Dieses Brot ist mein Fleisch, und ich gebe es, damit die Welt leben kann.' Hier spricht Jesus prophetisch von seinem eigenen Tod am Kreuz. Er ist nicht nur Brot, das vom Himmel kam – er gibt sich selbst hin, damit wir leben können. Sein Leib wurde gebrochen, sein Blut vergossen. Das ist der Hintergrund des Abendmahls, wenn wir das Brot brechen und sagen: 'Das ist sein Leib, für uns gegeben.' Jesus hielt nichts zurück. Er gab alles, damit du und ich Vergebung, Befreiung und ewiges Leben haben können. Das ist Liebe in ihrer reinsten Form – vollkommene Hingabe für die, die er liebt.
Johannes 6,51
GebetHerr Jesus, danke, dass du dich selbst für mich hingegeben hast. Hilf mir, in dieser Liebe zu leben.
Zum NachdenkenHast du für dich persönlich angenommen, dass Jesus sein Leben für dich gegeben hat?
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Tag 7 von 7 · 22. März Die Einladung gilt
Jesus sagt: 'Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen.' Diese Einladung steht heute noch. Jesus ist das Brot des Lebens – nicht nur für eine Elite, nicht nur für die Frommen, sondern für alle, die hungrig und durstig sind nach echtem Leben. Die fünf Menschen, die im Gottesdienst getauft wurden, haben diese Einladung angenommen. Sie haben öffentlich bekannt: 'Ich habe von diesem Brot des Lebens gekostet. Jesus hat mir Vergebung geschenkt, mich befreit, mir ewiges Leben gegeben.' Ihre Geschichten sind unterschiedlich, aber die Botschaft ist dieselbe: Jesus nimmt jeden an, der zu ihm kommt. Die Einladung gilt auch dir. Komm zu Jesus, koste und sieh, wie freundlich und gütig er ist. Er wird dich nicht abweisen. Er wartet auf dich.
Johannes 6,37
GebetJesus, ich komme zu dir. Danke, dass du mich nicht abweist, sondern mit offenen Armen empfängst.
Zum NachdenkenBist du bereit, heute neu oder zum ersten Mal zu Jesus zu kommen und ihn als das Brot des Lebens anzunehmen?