Overflow Kirche
Durch mitreißende Musik und lebensnahe Botschaften gestalten wir inspirierende Gottesdienste für jedes Alter. Lerne Jesus Christus kennen und werde Teil unserer großen Familie! Unsere Gottesdienste sind leidenschaftlich und voller Freude. Wir glauben an einen guten Gott, der uns überfließende Freude und Fülle schenken möchte.
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Alle haben gesündigt
Aus der Predigt „Gottesdienst | 25.10.26 | Overflow Live“ vom 25. Oktober
'Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren.' Dieser Vers schließt jeden von uns ein – auch diejenigen, die ein 'gutes Leben' führen, ehrlich bei den Steuern sind oder älteren Menschen im Bus aufstehen.
Das griechische Wort für Sünde ist 'Hamartia' – es bedeutet die Verfehlung eines Ziels. Wie beim Bogenschießen: Nur ein Millimeter abweichend und das Bullseye wird verfehlt. Wir alle haben das eine Ziel verpasst: die reine, heilige Gemeinschaft mit unserem Schöpfergott.
Manchmal versuchen wir, möglichst nah an der Sünde zu sein, ohne uns zu 'verbrennen'. Ein Blick auf diese Website, der Kaffee mit dem Kollegen, eine kleine Notlüge. Aber die Bibel sagt: Flieht der Sünde! Nicht 'Spielt in der Grauzone'. Dein Gewissen und der Heilige Geist zeigen dir, wo du das Ziel verfehlst. Die zerbrochenen Beziehungen in deinem Leben blinken wie Warnlichter im Auto.
Weiterlesen
"
'Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren.' Dieser Vers schließt jeden von uns ein – auch diejenigen, die ein 'gutes Leben' führen, ehrlich bei den Steuern sind oder älteren Menschen im Bus aufstehen. Das griechische Wort für Sünde ist 'Hamartia' – es bedeutet die Verfehlung eines Ziels. Wie beim Bogenschießen: Nur ein Millimeter abweichend und das Bullseye wird verfehlt. Wir alle haben das eine Ziel verpasst: die reine, heilige Gemeinschaft mit unserem Schöpfergott. Manchmal versuchen wir, möglichst nah an der Sünde zu sein, ohne uns zu 'verbrennen'. Ein Blick auf diese Website, der Kaffee mit dem Kollegen, eine kleine Notlüge. Aber die Bibel sagt: Flieht der Sünde! Nicht 'Spielt in der Grauzone'. Dein Gewissen und der Heilige Geist zeigen dir, wo du das Ziel verfehlst. Die zerbrochenen Beziehungen in deinem Leben blinken wie Warnlichter im Auto.
'Denn alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren.' Dieser Vers schließt jeden von uns ein – auch diejenigen, die ein 'gutes Leben' führen, ehrlich bei den Steuern sind oder älteren Menschen im Bus aufstehen. Das griechische Wort für Sünde ist 'Hamartia' – es bedeutet die Verfehlung eines Ziels. Wie beim Bogenschießen: Nur ein Millimeter abweichend und das Bullseye wird verfehlt. Wir alle haben das eine Ziel verpasst: die reine, heilige Gemeinschaft mit unserem Schöpfergott. Manchmal versuchen wir, möglichst nah an der Sünde zu sein, ohne uns zu 'verbrennen'. Ein Blick auf diese Website, der Kaffee mit dem Kollegen, eine kleine Notlüge. Aber die Bibel sagt: Flieht der Sünde! Nicht 'Spielt in der Grauzone'. Dein Gewissen und der Heilige Geist zeigen dir, wo du das Ziel verfehlst. Die zerbrochenen Beziehungen in deinem Leben blinken wie Warnlichter im Auto.
Bitte Gott um die Kraft, der Sünde zu fliehen, und um die Weisheit, Versuchungen zu erkennen, bevor du in die Grauzone kommst.
In welchem Bereich deines Lebens versuchst du herauszufinden, wie nah du der Sünde kommen kannst, anstatt so weit wie möglich davon wegzulaufen?
Aufnahme vom 26. April 2026
Predigt Gottesdient | 26.04.26 | Overflow Live
Sonntag, 26. April 2026 Matthäus 16,24 Kernaussage Die Kernbotschaft ist, dass wahre Nachfolge Jesu bedeutet, sich selbst zu verleugnen und zu sterben, damit Christus in uns leben kann. Jesus lädt uns nicht nur ein zu kommen und zu sehen oder ihm zu folgen, sondern er fordert uns auf, uns selbst hinzugeben, damit er durch uns leben kann - 'nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir'.
Dieser Gottesdienst der Overflow Kirche in Wiesbaden behandelt das zentrale Thema der völligen Hingabe an Jesus Christus. Pastor Charles aus Indien predigt über Römer 7 und 8 und erklärt, dass Jesus nicht nur einlädt "komm und sieh" oder "folge mir nach", sondern letztendlich sagt "komm und stirb". Er erläutert, dass wahre Nachfolge bedeutet, das eigene Ich zu verleugnen, damit Christus in uns leben kann. Die Predigt behandelt sieben Kämpfe aus Römer 7 (Scham, unkontrollierte Gedanken, zwanghaftes Verhalten, Angst, Hoffnungslosigkeit, Bitterkeit und Unsicherheit) und zeigt auf, wie Römer 8 die Lösung bietet: In Christus gibt es keine Verdammnis mehr, und der Heilige Geist führt uns wie ein GPS zurück zu Jesus.
Der Gottesdienst beginnt mit ausführlichem Lobpreis und Dankbarkeit für den vergangenen Haus- und Hof-Einsatz. Es werden Fürbittgebete für kranke Gemeindeglieder gesprochen, und am Ende lädt Charles die Gemeinde ein, nach vorne zu kommen und alle Lebensbereiche Jesus zu übergeben. Der Gottesdienst endet mit der Einladung zur Gemeinschaft, zum Taufseminar und zu kommenden Veranstaltungen wie dem Willkommenslunch und den Dotzheimer Kulturtagen. Weiterlesen
Gottesdient | 26.04.26 | Overflow Live
Die Kernbotschaft ist, dass wahre Nachfolge Jesu bedeutet, sich selbst zu verleugnen und zu sterben, damit Christus in uns leben kann. Jesus lädt uns nicht nur ein zu kommen und zu sehen oder ihm zu folgen, sondern er fordert uns auf, uns selbst hinzugeben, damit er durch uns leben kann - 'nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir'.
Hauptthemen (5)
1. Die drei Ebenen der Einladung Jesu
- • Komm und sieh - offen für alle, um das Königreich Gottes zu sehen
- • Komm und folge mir nach - eine Entscheidung treffen, Jesus zu folgen und anderen Dingen zu entfolgen
- • Komm und stirb - völlige Hingabe, sich selbst verleugnen, damit Christus in uns leben kann
2. Der größte Feind: Das Selbst
- • Drei Gegner: der Teufel (gegen dich), die Welt (um dich), das Selbst (in dir)
- • Der größte Feind ist unser Selbst
- • Selbstverleugnung ist der Schlüssel zur echten Jüngerschaft
3. Sieben Kämpfe aus Römer 7
- • Scham - bringt Verdammnis
- • Unkontrollierte Gedanken
- • Zwanghaftes Verhalten (Kompulsionen)
- • Angst - stiehlt Freude
- • Hoffnungslosigkeit
- • Bitterkeit - ungeschlossene Beziehungen und Ablehnung
- • Unsicherheit
4. Die Lösung in Römer 8
- • Keine Verdammnis für die in Christus sind
- • Christus gibt neue Gedanken durch sein Wort
- • Der Heilige Geist als GPS (Gottes Power System)
- • Die Kraft, Nein zu sagen durch den Heiligen Geist
- • Nichts kann uns von der Liebe Gottes trennen
- • Mehr als Überwinder durch Christus
5. Christus in mir - praktisches Leben
- • Wir sind dreiteilig: Geist, Seele, Körper - jeder Teil braucht Nahrung
- • Der Geist braucht das Wort Gottes täglich, nicht nur sonntags
- • Tägliches Brot - täglich die Bibel lesen
- • Christus lebt nicht nur am Sonntag, sondern jeden Moment durch uns
- • Unser Wert kommt nicht von dem, was wir haben, sondern von dem, wen wir bringen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Komm und stirb - wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst
Ich lebe nicht länger, das Leben das ich lebe, Christus lebt in mir
Deshalb gibt es für die, die in Christus sind, keine Verdammnis
Die fleischlich gesinnt sind, sind auf das Fleisch gesinnt. Die geistlich gesinnt sind, sind auf das Geist gesinnt. Fleischlich gesinnt sein ist der Tod, geistlich gesinnt sein ist Leben und Frieden
Wenn Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist lebendig um der Gerechtigkeit willen
Die vom Geist geführt sind, sind die Kinder Gottes
Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschöpf kann uns scheiden von der Liebe Gottes in Christus Jesus
Erwähnt im Kontext des Overflow Cafés
Weitere Referenzen
- → Römer 6
- → Römer 7
- → Römer 8
- → Vaterunser - Gib uns unser tägliches Brot
Praktische Anwendung (6)
- 1 Täglich die Bibel lesen: Den Geist täglich mit dem Wort Gottes füttern, nicht nur sonntags. Das Wort ist keine Schlaftablette, sondern lebendiges, zunehmendes Wort Gottes.
- 2 Dem Heiligen Geist als GPS folgen: Den Heiligen Geist als Gottes Power System nutzen, der uns zurück zu Jesus führt, wenn wir vom Weg abkommen - wie ein GPS die Route neu berechnet.
- 3 Bereiche des Lebens Jesus übergeben: Jeden Bereich des Lebens - auch die schamvollen und schwierigen - Jesus übergeben, damit Christus durch uns leben kann.
- 4 Langfristig denken mit ewiger Perspektive: Nicht auf kurzfristige Dinge schauen, sondern auf die Ewigkeit mit Christus. In schwierigen Zeiten sagen: 'Aber Gott'.
- 5 Salz der Welt sein: In der eigenen Stadt und Umgebung Geschmack und Haltbarkeit bringen - wie im Overflow Café, wo Gottes Gegenwart spürbar ist.
- 6 Nach oben schauen statt auf sich selbst oder die Umstände: Wenn du dich selbst anschaust, bist du gestresst. Wenn du dich umschaust, bist du depressiv. Aber wenn du nach oben schaust, fühlst du dich angenommen.
Impulse aus der Woche ab 27. April
-
Tag 1 von 7 · 27. April Komm und stirb
Jesus lädt uns auf verschiedenen Ebenen ein: 'Komm und sieh' gilt für alle. 'Komm und folge mir nach' erfordert eine Entscheidung. Aber die tiefste Einladung lautet: 'Komm und stirb.' Dies ist keine düstere Botschaft, sondern der Weg zu wahrem Leben. Jesus fordert uns auf, uns selbst zu verleugnen - nicht nur schlechte Gewohnheiten aufzugeben, sondern das eigene Ich sterben zu lassen. Paulus drückt es in Galater 2,20 so aus: 'Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.' Jesus möchte nicht einfach nur am Sonntag in deinem Leben dabei sein. Er will nicht wie ein zusätzlicher Passagier mitfahren, den du nach Belieben ein- und aussteigen lässt. Er möchte ganz in dir leben - und das bedeutet, dass wir sterben müssen, damit Er leben kann. Der größte Feind ist nicht der Teufel oder die Welt - es ist unser Selbst. Wahre Nachfolge beginnt, wenn wir aufhören, uns selbst zu leben, und Christus durch uns lebt.
Matthäus 16,24
GebetBete: 'Herr Jesus, ich gebe dir nicht nur Teile, sondern mein ganzes Leben. Hilf mir, mir selbst zu sterben, damit du durch mich leben kannst.'
Zum NachdenkenWelche Bereiche deines Lebens hältst du noch fest, anstatt sie Jesus völlig zu übergeben?
-
Tag 2 von 7 · 28. April Der Kampf in uns
Paulus beschreibt einen Kampf, den wir alle kennen: 'Die Dinge, die ich tun möchte, tue ich nicht. Und die Dinge, die ich nicht tun möchte, die tue ich.' Das ist brutal ehrlich. Wir alle erleben diesen inneren Konflikt. Denk an den Mann, der abnehmen wollte, aber siebenmal um den Donut-Shop fuhr, bis er einen Parkplatz fand - dann 'musste' er ja Donuts kaufen. Wir lachen darüber, aber erkennen uns selbst darin wieder. Als Christen haben wir sogar 'besondere Schimpfwörter' entwickelt - wir lästern nicht, wir teilen 'Gebetsanliegen'. Wir fluchen nicht richtig, sondern benutzen harmlosere Versionen. Paulus ruft am Ende von Römer 7 aus: 'Was für ein elender Mensch bin ich!' Aber er bleibt nicht dort stehen. Er sagt: 'Dank sei Gott - ich habe die Gedanken Christi!' Das ist der Unterschied: Religion sagt dir, du musst alles selbst schaffen. Christus sagt: Ich lebe durch dich.
Römer 7,15-24
GebetDanke Jesus, dass du den Kampf in mir verstehst und dass ich nicht allein kämpfen muss. Erfülle mich mit deinen Gedanken.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen erlebst du am stärksten den Kampf zwischen dem, was du tun möchtest, und dem, was du tatsächlich tust?
-
Tag 3 von 7 · 29. April Sieben Kämpfe erkennen
Paulus nennt in Römer 7 sieben Kämpfe, die auch uns heute betreffen: Scham, unkontrollierte Gedanken, zwanghaftes Verhalten, Angst, Hoffnungslosigkeit, Bitterkeit und Unsicherheit. Erkennst du dich wieder? Scham bringt Verdammnis - ein inneres Todesurteil. Unkontrollierte Gedanken kommen selbst im Lobpreis: Plötzlich denkst du ans Mittagessen. Zwanghaftes Verhalten treibt uns: 'Ich kaufe nichts!' - und dann kommen wir mit fünf Tüten nach Hause. 'Der Herr hat eine Tür geöffnet!' Nein, dein Zwang hat das getan. Angst raubt die Freude, die Gott dir geben möchte. Hoffnungslosigkeit lässt alles dunkel erscheinen. Bitterkeit vergiftet Beziehungen - wie jemand sagte: Unvergebenheit ist, als würdest du selbst Gift trinken und erwarten, dass die andere Person stirbt. Unsicherheit treibt uns, uns ständig zu beweisen. Wenn Römer 7 das letzte Kapitel wäre, wäre es deprimierend. Aber Gott sei Dank gibt es Römer 8!
Römer 7
GebetHerr, ich bringe dir meinen Kampf. Danke, dass du die Lösung bist und nicht nur gute Ratschläge gibst.
Zum NachdenkenWelcher dieser sieben Kämpfe betrifft dich gerade am meisten?
-
Tag 4 von 7 · 30. April Keine Verdammnis mehr
'Deshalb gibt es für die, die in Christus sind, keine Verdammnis mehr.' Das ist der herrliche erste Vers von Römer 8! Nach all den Kämpfen in Kapitel 7 kommt diese befreiende Wahrheit. Denk an das Passahfest: Der Engel des Todes prüfte nicht die Denomination oder die Frömmigkeit der Menschen. Er schaute nur nach dem Blut an der Türpost. Der Tod konnte nicht hineinkommen, wo das Blut des Lammes war. Genauso ist es mit uns: Der Engel des Todes fragt nicht: 'Bist du freikirchlich oder lutherisch? Charismatisch oder baptistisch?' Die einzige Frage ist: Bist du gewaschen durch das Blut Jesu Christi? Jesus wurde für uns verurteilt, damit wir keine Todesstrafe mehr empfangen. Wenn du in Christus bist, gibt es keine Verdammnis - kein inneres Todesurteil, keine Scham, die dich gefangen hält. Das ist nicht eine Theorie, sondern die Grundlage unserer Freiheit. Halleluja - tausendmal Dank!
Römer 8,1
GebetDanke Jesus, dass du für mich verurteilt wurdest, damit ich frei bin. Hilf mir, in dieser Freiheit zu leben.
Zum NachdenkenLebst du in der Freiheit von 'keiner Verdammnis', oder quält dich noch Scham und Selbstverurteilung?
-
Tag 5 von 7 · 1. Mai Den Geist füttern
'Die aber geistlich gesinnt sind, sind auf das bedacht, was des Geistes ist. Fleischlich gesinnt sein ist der Tod, geistlich gesinnt sein ist Leben und Frieden.' Wie werden wir geistlich gesinnt? Wir sind ein dreifaches Geschöpf: Wir sind ein Geist, wir haben eine Seele, und wir leben in einem Körper. Der Körper braucht Nahrung - Brot, Reis, vielleicht deutsche Brötchen! Die Seele braucht Nahrung - Information, Wissen, Bildung. Aber der Geist braucht geistliche Nahrung: das Wort Gottes. Du kannst nicht das Essen für den Körper dem Geist geben. Der Geist hat seine eigene Nahrung. Wenn du diese Nahrung zurückhältst und den Geist nicht fütterst, kommst du vielleicht sonntags in die Kirche - aber nicht als gesunder Christ, sondern als unterernährter Christ. Viele Christen sind unterernährt, weil sie das Wort nur wöchentlich essen. Christus hat uns beigebracht: 'Gib uns unser tägliches Brot heute' - nicht gestern, nicht morgen, heute.
Römer 8,5-6
GebetHerr, hilf mir, täglich Zeit in deinem Wort zu verbringen, damit mein Geist stark und gesund bleibt.
Zum NachdenkenWie regelmäßig fütterst du deinen Geist mit Gottes Wort? Bist du ein gesunder oder unterernährter Christ?
-
Tag 6 von 7 · 2. Mai Der Heilige Geist als GPS
Römer 8 zeigt uns, wie der Heilige Geist in unserem Leben wirkt. Er ist wie ein GPS, das uns immer wieder zurückführt zu Jesus. Wenn wir vom Weg abkommen, verurteilt Er uns nicht, sondern sagt: 'Umkehren, neue Route wird berechnet.' Der Heilige Geist gibt uns die Gedanken Christi. Wenn unkontrollierte Gedanken kommen, erfüllt Er uns mit Seinen Gedanken - aber nur, wenn wir die Bibel öffnen, nicht wenn sie geschlossen bleibt. Er schenkt uns Leben und Frieden statt Tod und Unruhe. Er führt uns nicht in Verdammnis, sondern in Freiheit. Dein Wert kommt nicht von dem, was du hast oder leistest. Deine Identität wird nicht definiert durch das, was du bringst, sondern durch den, den du bringst: Jesus Christus. Der Geist erinnert uns daran, dass wir nicht Gefangene des ersten Adams sind, sondern durch den letzten Adam - Jesus - frei gemacht wurden.
Römer 8
GebetHeiliger Geist, danke, dass du mein GPS bist. Führe mich heute zu Jesus und erfülle mich mit Seinen Gedanken.
Zum NachdenkenHörst du auf die Stimme des Heiligen Geistes, der dich sanft zurückführt, oder auf die anklagende Stimme der Verdammnis?
-
Tag 7 von 7 · 3. Mai Deutschland gehört Christus
Wir dürfen nicht ohne Hoffnung leben. Es gibt Herausforderungen in unserem Land, Dinge, die uns Sorgen machen können. Aber Deutschland gehört nicht den Politikern - weder rechts noch links. Über allen steht Christus! Vor über 300 Jahren ging ein Deutscher aus Görlitz nach Indien, nach Tamil Nadu, um das Evangelium zu predigen. Er gab sein Leben für Menschen, die er nicht kannte. Er übersetzte die Tamil-Bibel - heute können 100 Millionen Menschen wegen diesem einen Mann die Bibel lesen. Er verließ seine Brezeln und Brötchen, seine Komfortzone, und aß scharfes Essen, lebte mit Moskitos und Kühen auf der Straße - für das Evangelium. Er war bereit zu sterben, damit Christus durch ihn leben konnte. Und die Frucht? Unzählige Menschen kamen zum Glauben. Deshalb sollten wir Hoffnung haben: Christus in uns ist die Hoffnung der Herrlichkeit. Deutschland kann wieder auf die Knie gehen vor Jesus. Es ist nicht vorbei, bis Gott sagt, es ist vorbei!
GebetHerr, gib uns Hoffnung für unser Land. Lass dein Königreich durch uns sichtbar werden. Erneuere Deutschland durch deine Kirche.
Zum NachdenkenBist du bereit, wie dieser deutsche Missionar zu sagen: 'Ich bin bereit zu sterben, damit Christus durch mich leben kann'?