Move Church
Täglicher Impuls Tag 2 von 7 Dankbarkeit für Gottes Treue
Aus der Predigt „Tu es noch einmal | Antonio Weil | Move Church“ vom 26. Oktober
David betete: 'Zeige deine Macht und deine Stärke, Gott, wie du es in der Vergangenheit schon mal getan hast.' Dieser Psalm wurde geschrieben, nachdem David bereits Goliats Fall, Sauls Verfolgung und zahlreiche Schlachten erlebt hatte. Dennoch bat er um mehr.
Dankbarkeit ist der Schlüssel zu neuem Glauben. Wenn wir uns an Gottes vergangene Wunder erinnern, bauen wir Vertrauen für die Zukunft auf. Jeder Atemzug, den du nimmst, ist ein Geschenk Gottes – Grund genug, ihn anzubeten. 'Alles was Odem hat, lobe den Herrn' (Psalm 150).
Vielleicht sagst du: 'Worship ist nicht mein Ding' oder 'Das ist nicht mein Song.' Aber Anbetung ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Dankbarkeit. Gott war gut genug, dir heute Morgen Atem zu schenken. Nutze diesen Atem, um ihn zurückzugeben und ihn anzubeten. Wenn du nicht weißt, was du beten sollst, fang einfach an: 'Danke, Jesus.'
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David betete: 'Zeige deine Macht und deine Stärke, Gott, wie du es in der Vergangenheit schon mal getan hast.' Dieser Psalm wurde geschrieben, nachdem David bereits Goliats Fall, Sauls Verfolgung und zahlreiche Schlachten erlebt hatte. Dennoch bat er um mehr. Dankbarkeit ist der Schlüssel zu neuem Glauben. Wenn wir uns an Gottes vergangene Wunder erinnern, bauen wir Vertrauen für die Zukunft auf. Jeder Atemzug, den du nimmst, ist ein Geschenk Gottes – Grund genug, ihn anzubeten. 'Alles was Odem hat, lobe den Herrn' (Psalm 150). Vielleicht sagst du: 'Worship ist nicht mein Ding' oder 'Das ist nicht mein Song.' Aber Anbetung ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Dankbarkeit. Gott war gut genug, dir heute Morgen Atem zu schenken. Nutze diesen Atem, um ihn zurückzugeben und ihn anzubeten. Wenn du nicht weißt, was du beten sollst, fang einfach an: 'Danke, Jesus.'
David betete: 'Zeige deine Macht und deine Stärke, Gott, wie du es in der Vergangenheit schon mal getan hast.' Dieser Psalm wurde geschrieben, nachdem David bereits Goliats Fall, Sauls Verfolgung und zahlreiche Schlachten erlebt hatte. Dennoch bat er um mehr. Dankbarkeit ist der Schlüssel zu neuem Glauben. Wenn wir uns an Gottes vergangene Wunder erinnern, bauen wir Vertrauen für die Zukunft auf. Jeder Atemzug, den du nimmst, ist ein Geschenk Gottes – Grund genug, ihn anzubeten. 'Alles was Odem hat, lobe den Herrn' (Psalm 150). Vielleicht sagst du: 'Worship ist nicht mein Ding' oder 'Das ist nicht mein Song.' Aber Anbetung ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Dankbarkeit. Gott war gut genug, dir heute Morgen Atem zu schenken. Nutze diesen Atem, um ihn zurückzugeben und ihn anzubeten. Wenn du nicht weißt, was du beten sollst, fang einfach an: 'Danke, Jesus.'
Geh durch deine Wohnung oder deinen Tag und sage einfach mehrmals: 'Danke, Jesus' – für alles, was dir begegnet.
Für welche konkreten Dinge kannst du Gott heute danken, auch wenn du sie als selbstverständlich ansiehst?
Aufnahme vom 13. September 2026
Predigt Gerettet, was jetzt? | Gottesdienst | 13.09. | Move Church
Sonntag, 13. September 2026 Kolosser 1:16 Kernaussage Gott rettet uns nicht nur aus unserer Gefangenschaft, sondern will auch das 'Ägypten' aus unseren Herzen entfernen. Geistliche Gemeinschaft in der Kirche ist der von Gott geschaffene Ort, wo unser Glaube gestärkt wird und wir erleben, wie Gott uns kontinuierlich verwandelt und in unserem Alltag neu macht.
Dies ist ein vollständiger Gottesdienst der Move Church vom 13. September. Der Gottesdienst beginnt mit einer ausführlichen Lobpreiszeit, gefolgt von Gebeten für verschiedene Anliegen der Gemeinde. Die Hauptpredigt wird von Miss Gana gehalten, einer Campuspastorin in Gießen, die über das Thema 'Gerettet, was jetzt?' spricht.
Die Predigt behandelt die Frage, was nach der Errettung und dem Beginn eines Lebens mit Jesus kommt. Miss Gana verwendet die Geschichte des Volkes Israel, das aus Ägypten befreit wurde, als Metapher dafür, dass Gott nicht nur Menschen aus ihrer alten Lebensweise rettet, sondern auch daran arbeitet, alte Verhaltensmuster und 'Ägypten' aus ihren Herzen zu entfernen. Sie betont stark die Bedeutung von Kirche und Gemeinschaft als Gottes Erfindung und als Ort, wo Glaube wächst und Menschen einander unterstützen können. Der Gottesdienst schließt mit einem Altar Call und Segnungen. Weiterlesen
Gerettet, was jetzt? | Gottesdienst | 13.09. | Move Church
Gott rettet uns nicht nur aus unserer Gefangenschaft, sondern will auch das 'Ägypten' aus unseren Herzen entfernen. Geistliche Gemeinschaft in der Kirche ist der von Gott geschaffene Ort, wo unser Glaube gestärkt wird und wir erleben, wie Gott uns kontinuierlich verwandelt und in unserem Alltag neu macht.
Hauptthemen (6)
1. Geistliche Realität - Die unsichtbare Dimension
- • Es gibt eine unsichtbare, geistliche Welt neben der sichtbaren
- • Gott hat beides erschaffen: das Sichtbare und das Unsichtbare
- • Wir Menschen werden uns der geistlichen Realität oft erst bei Krankheit oder Tod bewusst
- • Gott priorisiert die geistliche Dimension von Anfang an
2. Geistlich lebendig werden - Von Tod zu Leben
- • Der Mensch wurde durch Sünde geistlich tot (beziehungsunfähig mit Gott)
- • Gottes höchste Priorität ist es, uns geistlich lebendig zu machen
- • Durch Jesus werden wir von geistlich tot zu geistlich lebendig verwandelt
- • Der Geist Gottes bestätigt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind
3. Gerettet und jetzt? - Die fortlaufende Transformation
- • Rettung ist nicht das Ende, sondern der Anfang der Reise mit Gott
- • Auch nach der Rettung bleiben oft alte Verhaltensmuster und Herausforderungen
- • Das Volk Israel wurde aus Ägypten befreit, aber Ägypten war noch in ihren Herzen
- • Gott will nicht nur uns aus unserem 'Ägypten' rausholen, sondern auch 'Ägypten' aus uns
- • Alltag und Leben bringen Herausforderungen, die unser Denken über Gott beeinflussen
4. Die Bedeutung von Kirche - Gottes Erfindung
- • Kirche ist keine menschliche Erfindung, sondern Gottes Idee
- • Jesus sagte: 'Auf diesem Felsen will ich meine Gemeinde bauen'
- • Nicht einmal die Hölle kann Gottes Kirche aufhalten
- • Kirche ist die Familie Gottes und sein Zuhause für uns
- • Alles kann kommen und gehen, aber Kirche bleibt
5. Gemeinschaft als Ort der Glaubensstärkung
- • Gemeinschaft ist der Ort, wo unser Glaube Augen bekommt
- • In der Gemeinschaft sehen wir Gottes Treue im Leben anderer Menschen
- • Was wir über Gott denken, beeinflusst wie wir beten und glauben
- • Gemeinsamer Lobpreis, Gebet und Zeugnisse stärken unseren Glauben
- • Connect-Gruppen sind der Ort, wo wir unser Leben teilen und füreinander beten
6. Gott macht alles neu - Jetzt und in der Ewigkeit
- • Gott will uns nicht dort lassen, wo wir sind
- • Er macht Dinge nicht erst in der Ewigkeit neu, sondern schon jetzt
- • Gott will in unser 'Ägypten' hineinkommen und uns verändern
- • Seine schöpferische Kraft kann Herzen und Verhaltensmuster transformieren
- • Wir dürfen erleben, wie die Kraft, die Jesus von den Toten auferweckt hat, unser Leben verändert
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn durch ihn, durch Jesus wurde alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist, das Sichtbare, das was du und ich mit unseren Augen sehen können und das Unsichtbare Könige und Herrscher, Mächte und Gewalten, das ganze Universum wurde durch ihn erschaffen und hat in ihm sein Ziel.
Der Geist selbst, der Geist Gottes selbst bestätigt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind.
Schon lange habe ich gesehen, wie mein Volk in Ägypten misshandelt wird und habe das Stöhnen der Unterdrückten gehört und nun bin ich herabgekommen, um sie zu befreien. Darum mach du jetzt dich auf dem Weg. Ich sende dich nach Ägypten. Mose war es, der die Israeliten aus Ägypten herausführte, indem sie Sklaven gewesen waren. Und er tat dabei Wunder und außergewöhnliche Dinge, sowohl in Ägypten als auch am Roten Meer und während der 40 Jahre in der Wüste... Unsere Väter aber wollten nicht gehorsam sein, sondern stießen ihn von sich und wandten sich in ihren Herzen nach Ägypten zurück.
Daraufhin fragte Jesus sie: Was meint ihr, wer ich bin? Simon Petrus antwortete: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Und da erwiderte Jesus: Glücklich bist du, Simon, Sohn des Jona, denn das hat dir mein Vater am Himmel offenbart. Von einem Menschen konntest du das nicht haben. Von nun an sollst du Petrus heißen, auf diesem Felsen will ich meine Gemeinde bauen und alle Mächte der Hölle können ihr nichts anhaben.
Glücklich zu preisen sind die, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich.
Ich mache alles neu
Weitere Referenzen
- → Bergpredigt (Matthäus 5-7)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Werde Teil einer Connect-Gruppe: Suche dir eine Kleingruppe, in der du regelmäßig unter der Woche dein Leben teilen, gemeinsam beten und erleben kannst, wie Gott im Leben anderer Menschen wirkt. Dies stärkt deinen Glauben und gibt dir Gemeinschaft.
- 2 Komm regelmäßig in die Kirche: Mache Gottesdienst zur Priorität. Hier erlebst du durch Lobpreis, Gebet und Zeugnisse, wie dein Glaube 'Augen bekommt' und du Gottes Treue im Leben anderer Menschen siehst.
- 3 Identifiziere dein 'Ägypten': Stelle dir die Frage: Wo ist 'Ägypten' noch in meinem Herzen? Welche Verhaltensmuster, Gedanken oder Herausforderungen trage ich noch mit mir? Bringe diese bewusst vor Gott und lade ihn ein, daran zu arbeiten.
- 4 Lade Jesus in dein Leben ein: Wenn du noch keine bewusste Entscheidung für Jesus getroffen hast, lade ihn heute ein, dein Leben zu verändern und dich von geistlich tot zu geistlich lebendig zu machen.
- 5 Teile deine Herausforderungen: Sei ehrlich in deiner Gemeinschaft über deine Kämpfe und Herausforderungen. Lass andere für dich beten und erfahre, wie Gemeinschaft dich durchträgt.
Impulse aus der Woche ab 14. September
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Tag 1 von 7 · 14. September Gerettet – und dann?
Nach der Errettung beginnt eine neue Reise. Miss Gana erinnert uns daran, dass Gott das Volk Israel nicht nur aus Ägypten herausgeführt hat, sondern auch daran arbeiten musste, 'Ägypten' aus ihren Herzen zu entfernen. Das ist eine kraftvolle Metapher für unser Leben mit Jesus. Wenn wir Jesus unser Leben übergeben, rettet er uns aus unserer alten Lebensweise. Aber das ist erst der Anfang. Gott möchte auch alte Verhaltensmuster, Denkweisen und Bindungen aus unseren Herzen entfernen. Die Befreiung aus Ägypten war schnell – die Transformation des Herzens ist ein Prozess. Vielleicht hast du Jesus schon vor Jahren dein Leben gegeben, merkst aber, dass noch 'ägyptische' Muster in dir wirken. Gott gibt dich nicht auf. Er arbeitet geduldig daran, dich von innen heraus zu verändern und dich in die Freiheit zu führen, für die Christus dich befreit hat.
2. Mose
GebetBitte Jesus, dir zu zeigen, wo er noch an deinem Herzen arbeiten möchte, und gib ihm Erlaubnis, dich von innen heraus zu verändern.
Zum NachdenkenWelche alten Verhaltensmuster oder Denkweisen aus deinem 'Ägypten' möchte Gott aus deinem Herzen entfernen?
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Tag 2 von 7 · 15. September Arm vor Gott – reich beschenkt
Jesus beginnt seine berühmte Bergpredigt mit überraschenden Worten: 'Glücklich zu preisen sind die, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich.' Das klingt nicht nach etwas, worüber man jubeln würde. Doch Jesus meint nicht materiellen Besitz, sondern eine Haltung des Herzens. Arm vor Gott zu sein bedeutet zu erkennen, dass wir vor ihm nichts vorzuweisen haben – aber auch nichts vorzuweisen brauchen. Wir müssen Gott nicht mit unseren Leistungen beeindrucken oder unsere Probleme selbst lösen. Die zweite Hälfte des Satzes ist entscheidend: Denen gehört das Himmelreich! Wenn wir vor Gott stehen und anerkennen 'Ich habe nichts zu bringen, aber du kannst alles', dann öffnet sich der Himmel über unserem Leben. Heilung, Wiederherstellung, Versorgung – all das wird möglich, wenn wir loslassen und Gott machen lassen.
Matthäus 5,3
GebetErkenne heute vor Gott an, dass du seine Hilfe brauchst, und gib ihm konkret eine Situation ab, die du nicht mehr selbst tragen willst.
Zum NachdenkenIn welchem Bereich deines Lebens versuchst du noch, alles selbst zu 'fixen', statt es in Gottes Hände zu legen?
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Tag 3 von 7 · 16. September Kirche – Gottes geniale Erfindung
Miss Gana betonte stark: Kirche und Gemeinschaft sind Gottes Erfindung. Das ist kein Zufallsprodukt oder eine menschliche Organisation, sondern Gottes Plan für unser Wachstum im Glauben. In der Kirche – besonders in Kleingruppen wie Connectgruppen – geschehen Dinge, die allein nicht möglich sind. Hier können wir authentisch sein, füreinander beten, einander ermutigen und auch korrigieren. Hier entstehen tiefe, gesunde Freundschaften, die durch Jahrzehnte tragen können. Viele Menschen sehen Kirche als optionale Ergänzung zum persönlichen Glauben. Aber Gott hat sie als essentiellen Ort konzipiert, wo Glaube wächst und Menschen einander unterstützen. Der Gottesdienst am Sonntag ist wichtig, aber die Gemeinschaft unter der Woche – dort passiert Transformation. Dort wird aus 'ich' ein 'wir', und dort erleben wir, dass wir nicht allein durchs Leben gehen müssen.
GebetBitte Gott, dir zu zeigen, wo du dich tiefer in Gemeinschaft investieren kannst, und um den Mut, den nächsten Schritt zu gehen.
Zum NachdenkenWelche Rolle spielt Gemeinschaft aktuell in deinem Glaubensleben – und ist es das, was Gott sich für dich wünscht?
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Tag 4 von 7 · 17. September Nicht nur Freunde haben – Freund sein
In der Predigtserie über Freundschaft wurde ein wichtiger Gedanke betont: Es geht nicht zuerst darum, Freunde zu haben, sondern darum, selbst ein guter Freund zu sein. Es ist menschlich, dass wir uns nach Menschen sehnen, die uns verstehen, unterstützen und begleiten. Aber Freundschaft beginnt nicht damit, dass wir nehmen, sondern dass wir geben. Dass wir die Person sind, die anteilnimmt, die interessiert nachfragt, die in schwierigen Zeiten zur Seite steht. Echte Freundschaft zeigt sich auch darin, dass wir nicht nur 'Honig um den Mund schmieren', sondern auch die schwierigen Fragen stellen und liebevoll korrigieren, wo es nötig ist. Das erfordert Mut und Tiefe. Besonders in Connectgruppen – den Kleingruppen der Kirche – entstehen solche Freundschaften, wo Menschen sich wirklich kennen und gemeinsam wachsen.
GebetBitte Gott, dir zu zeigen, wie du in deinen Freundschaften mehr geben als nehmen kannst, und um Weisheit für die Balance zwischen Ermutigung und Wahrheit.
Zum NachdenkenFür wen könntest du heute ein besserer Freund sein – durch Zuhören, Ermutigung oder auch ehrliches Feedback?
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Tag 5 von 7 · 18. September Der Himmel berührt die Erde
Jesus lehrte uns zu beten: 'Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.' Das ist nicht nur eine fromme Formel, sondern eine Einladung, Gottes Realität in unserem Alltag zu erleben. Der Schlüssel dazu? Loslassen. Wenn wir vor Gott kommen und unsere Nöte, Kämpfe und Herausforderungen in seine Hände legen, dann berührt der Himmel die Erde. Heilung, Wiederherstellung, Versorgung – das sind keine fernen Konzepte, sondern Realitäten des Himmels, die hier und jetzt geschehen können. Oft halten wir an unserem Schmerz fest, weil wir Angst haben loszulassen. Aber das, was wir krampfhaft festhalten, macht uns nur kaputt. Wenn wir es jedoch in Gottes Hände geben, kann Wunder geschehen. Gott ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit – was er für andere getan hat, kann er auch für dich tun.
Matthäus 6,10
GebetStrecke Gott symbolisch deine Hände entgegen und gib ihm konkret eine Last ab, mit der Bitte, dass sein Himmel deine Erde berührt.
Zum NachdenkenWas hältst du noch fest, das dich eigentlich kaputtmacht, und das du in Gottes Hände loslassen könntest?
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Tag 6 von 7 · 19. September Gemeinsam vor dem Thron
Die Verheißung der Bibel für unser Gebet ist nicht, dass Wunder nur geschehen, wenn der Pastor betet. Wunder geschehen, wenn die Familie Gottes zusammenkommt zu ihrem Vater und gemeinsam betet. Im Gottesdienst wurde deutlich: Gebet ist nicht die Aufgabe einiger weniger Geistlicher, sondern das Privileg jedes Gläubigen. Wenn wir füreinander beten – für Heilung, für Arbeitsstellen, für durchbrüche in schwierigen Situationen – dann sind wir gemeinsam vor Gottes Thron. Die Gebetskarten in der Kirche mit 'Danke' und 'Bitte' zeigen: Menschen erleben echte Wunder. Krebs verschwindet, Menschen finden ihr Zuhause in der Gemeinde, Gebet wird erhört. Und derselbe Gott wartet darauf, auch dein Gebet zu hören und für deine Anliegen einzugreifen. Wir erwarten fest, dass Gott Wunder tun wird – nicht weil wir es verdienen, sondern weil er treu ist.
GebetNimm dir Zeit, für mindestens ein Anliegen aus deinem Umfeld zu beten, und erwarte, dass Gott eingreift.
Zum NachdenkenFür welche Person oder Situation in deinem Umfeld könntest du heute konkret vor Gottes Thron treten im Gebet?
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Tag 7 von 7 · 20. September Eine Kirche mit Zukunft
Der Gottesdienst endete mit einem Blick nach vorne: Fast 30 Jugendliche sagten beim Basement Festival Ja zu Jesus. Die nächste Generation liebt Jesus und folgt ihm nach. Das ist Grund zur Freude und zum Dank. Aber es geht weiter: Neue Campusse entstehen, die Move Academy startet, Watch Parties und Microchurches sind in Planung. Die Vision ist klar – unser Land braucht gesunde Kirchen. Und vielleicht sitzt der nächste Campuspastor oder die nächste Leiterin bereits in unseren Reihen. Gott gibt Berufung nicht abhängig vom Geschlecht, Alter oder Hintergrund. Er ruft Menschen, die bereit sind zu sagen: 'Hier bin ich, sende mich.' Die Geschichte von Miss Gana zeigt: Wenn Leiter in Menschen investieren, wenn Gemeinschaft trägt, wenn Gott ruft – dann geschehen außergewöhnliche Dinge. Die Frage ist: Bist du bereit für das, was Gott mit dir und durch diese Kirche noch vorhat?
GebetBitte Gott, dir deine Rolle in seiner Kirche zu zeigen, und sage ihm Ja für das, was er mit dir vorhat.
Zum NachdenkenWas könnte Gottes nächster Schritt für dich sein – in deiner Berufung, deinem Dienst oder deiner Hingabe an seine Kirche?