Kirche im Brauhaus
Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.
Täglicher Impuls Tag 4 von 7 Wenn die Liebe erkaltet – Kirche als Ort der Wärme
Jesus warnt: 'Weil die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird, wird bei den meisten die Liebe erkalten.' Wenn Gott keine Rolle mehr spielt, wird es kalt im Miteinander. Spaltung, Distanz, Ausgrenzung – der Herzschlag Gottes wird unsichtbar.
Wir sehen das nicht nur draußen in der Welt, sondern auch in unseren eigenen vier Wänden. Übereinander statt miteinander reden. Gleichgültigkeit gegenüber anderen. Misstrauen statt Vertrauen. Das passiert, wenn die Liebe erkaltet.
Doch in einer Welt, die immer kälter wird, gibt es einen Ort, an dem es wärmer wird: die Kirche von Jesus. Hier können aus Fremden Freunde werden und aus Freunden Familie. Hier ist jeder willkommen, unabhängig von politischer Meinung oder Haltung. Hier geht es um Jesus, und er verbindet uns trotz aller Unterschiede. Die Kirche ist ein Ort, wo Liebe pulsiert und Hoffnung geteilt wird.
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Jesus warnt: 'Weil die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird, wird bei den meisten die Liebe erkalten.' Wenn Gott keine Rolle mehr spielt, wird es kalt im Miteinander. Spaltung, Distanz, Ausgrenzung – der Herzschlag Gottes wird unsichtbar. Wir sehen das nicht nur draußen in der Welt, sondern auch in unseren eigenen vier Wänden. Übereinander statt miteinander reden. Gleichgültigkeit gegenüber anderen. Misstrauen statt Vertrauen. Das passiert, wenn die Liebe erkaltet. Doch in einer Welt, die immer kälter wird, gibt es einen Ort, an dem es wärmer wird: die Kirche von Jesus. Hier können aus Fremden Freunde werden und aus Freunden Familie. Hier ist jeder willkommen, unabhängig von politischer Meinung oder Haltung. Hier geht es um Jesus, und er verbindet uns trotz aller Unterschiede. Die Kirche ist ein Ort, wo Liebe pulsiert und Hoffnung geteilt wird.
Jesus warnt: 'Weil die Gesetzlosigkeit überhand nehmen wird, wird bei den meisten die Liebe erkalten.' Wenn Gott keine Rolle mehr spielt, wird es kalt im Miteinander. Spaltung, Distanz, Ausgrenzung – der Herzschlag Gottes wird unsichtbar. Wir sehen das nicht nur draußen in der Welt, sondern auch in unseren eigenen vier Wänden. Übereinander statt miteinander reden. Gleichgültigkeit gegenüber anderen. Misstrauen statt Vertrauen. Das passiert, wenn die Liebe erkaltet. Doch in einer Welt, die immer kälter wird, gibt es einen Ort, an dem es wärmer wird: die Kirche von Jesus. Hier können aus Fremden Freunde werden und aus Freunden Familie. Hier ist jeder willkommen, unabhängig von politischer Meinung oder Haltung. Hier geht es um Jesus, und er verbindet uns trotz aller Unterschiede. Die Kirche ist ein Ort, wo Liebe pulsiert und Hoffnung geteilt wird.
Herr, lass mich ein Mensch sein, der Wärme und Liebe bringt, besonders dort, wo Kälte und Distanz herrschen.
Wo ist die Liebe in deinem Leben kalt geworden? Wo kannst du heute Wärme und Versöhnung bringen?
Aufnahme vom 26. April 2026
Predigt Begegnungen, die alles verändern (Mt 9) | JESUS UNGEFILTERT - Ben Gauss
Sonntag, 26. April 2026 Matthäus 9,1-13 Kernaussage Jesus ruft Menschen aus ihrer geistlichen und körperlichen Lähmung heraus in ein neues Leben der Nachfolge. Er vergibt Sünden und lädt jeden ein, unabhängig von Vergangenheit oder gesellschaftlichem Status, ihm nachzufolgen. Die Kirche soll wie ein Krankenhaus sein, wo Menschen Heilung finden, nicht wie Pharisäer, die andere ausgrenzen und verurteilen.
In diesem Gottesdienst geht es um Begegnungen mit Jesus, die das Leben grundlegend verändern. Ben Gauss predigt über Matthäus 9 und zeigt anhand zweier Geschichten, wie Jesus Menschen aus ihrer Lähmung befreit und in die Nachfolge ruft. Die erste Geschichte handelt von einem Gelähmten, der zu Jesus gebracht wird und nicht nur körperliche Heilung, sondern zunächst Vergebung seiner Sünden empfängt. Die zweite Geschichte erzählt von Matthäus, einem verachteten Zöllner, den Jesus mit den Worten 'Folge mir nach' in die Nachfolge ruft. Ben betont, dass Jesus Menschen aus ihrer geistlichen Lähmung befreit und zur Entscheidung aufruft. Er warnt die Gemeinde davor, wie die Pharisäer zu werden, die sich über Ausgrenzung definieren, und ermutigt stattdessen, eine Kirche zu sein, die wie ein Krankenhaus Menschen in ihrer Not annimmt. Der Gottesdienst schließt mit einer Einladung zur Nachfolge und zur Taufe, sowie mit der Vorstellung der Beweger Academy, einem einjährigen Programm für junge Erwachsene. Weiterlesen
Begegnungen, die alles verändern (Mt 9) | JESUS UNGEFILTERT - Ben Gauss
Jesus ruft Menschen aus ihrer geistlichen und körperlichen Lähmung heraus in ein neues Leben der Nachfolge. Er vergibt Sünden und lädt jeden ein, unabhängig von Vergangenheit oder gesellschaftlichem Status, ihm nachzufolgen. Die Kirche soll wie ein Krankenhaus sein, wo Menschen Heilung finden, nicht wie Pharisäer, die andere ausgrenzen und verurteilen.
Hauptthemen (4)
1. Jesus ruft aus der Lähmung heraus
- • Jesus sieht tiefer als nur das offensichtliche Problem
- • Die größte Not des Menschen ist die Vergebung der Sünden
- • Jesus spricht 'Du musst keine Angst haben, mein Sohn/meine Tochter'
- • Die Matte, die den Gelähmten trug, trägt er nun nach Hause - Symbol für neues Leben
- • Sünde ist alles, was uns von Gott trennt: Lüge, Stehlen, Unehrlichkeit, Unbeherrschtheit
- • Jesus starb am Kreuz für unsere Sünde und besiegt sie
2. Der Ruf des Matthäus zur Nachfolge
- • Matthäus war Zöllner - verachtet als Verräter und Dieb
- • Zöllner wurden gesellschaftlich und geistlich ausgeschlossen
- • Jesus ruft ihn trotzdem mit 'Folge mir nach'
- • Matthäus stand auf und folgte Jesus sofort
- • Nachfolge ist der Prozess zu lernen, mein Leben so zu gestalten, wie Jesus es tun würde
- • Es ist wie das Aufschlagen der ersten Seite eines neuen Buches
- • Nachfolge kann etwas kosten, aber der Gewinn ist größer
3. Warnung vor pharisäischem Verhalten
- • Pharisäer waren eigentlich ernst in ihrer Gottessuche
- • Sie definierten sich über Abgrenzung zu anderen
- • Sie schufen eine Kultur der Ausgrenzung
- • Jesus kam nicht für die Gesunden, sondern für die Kranken
- • Die Kirche soll kein Ort der Verurteilung sein
- • Pharisäer finden sich heute auf Kirchenbänken, nicht draußen
- • Kirche soll ein Krankenhaus sein, kein Friedhof - ein Ort der Heilung, nicht der Ordnung um jeden Preis
4. Vision für die Kirche
- • Menschen sollen sich wohlfühlen, wie sie sind
- • Keine Verurteilung wegen Kleidung, Verhalten oder Musikgeschmack
- • Alle sind krank und auf unterschiedlichem Heilungsweg
- • Im Krankenhaus kann es chaotisch sein, weil Menschenleben gerettet werden
- • Teil der Rettungsmission sein, nicht Gaffer bei einem Unfall
- • Mission: Menschen lieben und Jesus folgen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Jesus stieg wieder ins Boot, fuhr über den See und kehrte in seine Stadt zurück. Dort brachten sie auf einer Matte einen Gelähmten zu ihm. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten, Du musst keine Angst haben, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. Einige Gesetzeslehrer dachten im Stillen, das ist ja Gotteslästerung. Jesus durchschaute sie und sagte, warum gebt ihr solchen schlechten Gedanken Raum in euch? Was ist leichter zu sagen, deine Sünden sind dir vergeben oder steh auf und geh umher? Doch ihr sollt wissen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Damit wandte er sich zu dem Gelähmten und befahl ihm, steh auf, nimm deine Matte und geh nach Hause. Der Mann stand auf und ging nach Hause. Als die Leute das sahen, erschraken sie und sie priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat. Als Jesus weiterging und an der Zollstelle vorbeikam, sah er dort einen Mann sitzen, der Matthäus hieß. Er sagte zu ihm, folge mir nach. Matthäus stand auf und folgte ihm. Später war Jesus in seinem Haus zu Gast, aber viele Zolleinnehmer und ähnliche Sünder waren ebenfalls zu dem Essen gekommen, um mit Jesus und seinen Jüngern zusammen zu sein. Das sahen einige Pharisäer und sagten zu seinen Jüngern, wie kann euer Lehrer sich nur mit Zöllnern und Sündern an einen Tisch setzen? Jesus hörte es und erwiderte, nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Nun geht und denkt darüber nach, was es bedeutet, Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer.
Weitere Referenzen
- → Hebräer 13 (Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Zum ersten Mal Jesus nachfolgen: Heute aufstehen aus der geistlichen Lähmung, Vergebung der Sünden annehmen und Jesus nachfolgen. Die erste Seite eines neuen Lebens aufschlagen, auch wenn man nicht perfekt ist.
- 2 Ein neues Kapitel mit Jesus aufschlagen: Für Nachfolger: Einen weiteren Lebensbereich Jesus übergeben und in einem neuen Bereich ihm nachfolgen. Mit offenen Händen vor Gott stehen.
- 3 Praktische Nachfolge leben: Gottesdienste besuchen, Bibel lesen, beten, die Stimme des Heiligen Geistes im Alltag hören lernen. Leben so gestalten, wie Jesus es tun würde, wenn er ich wäre.
- 4 Willkommenskultur in der Kirche schaffen: Menschen nicht verurteilen wegen Äußerlichkeiten. Kirche als Krankenhaus verstehen, wo Menschen Heilung finden. Nicht wie Pharisäer ausgrenzen, sondern wie Jesus einladen.
- 5 Nächste Schritte konkret gehen: Nach dem Gottesdienst zum Tisch kommen, eine Bibel abholen, Fragen stellen. An Next Steps teilnehmen, um den eigenen Platz im Team zu finden. Beweger Academy in Betracht ziehen für junge Erwachsene.
Impulse aus der Woche ab 27. April
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Tag 1 von 7 · 27. April Aus der Lähmung ins neue Leben
Jesus begegnet einem Gelähmten und sagt als Erstes: 'Du musst keine Angst haben, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben.' Wie überraschend! Die Freunde brachten ihn zur körperlichen Heilung, doch Jesus sieht tiefer – in das Herz dieses Mannes. Auch wir tragen oft eine Art Lähmung in uns: Einsamkeit, Stress, Minderwertigkeitsgefühle oder ungesunde Gewohnheiten. Aber die tiefste Lähmung ist die Sünde – alles, was uns von Gott trennt. Jesus starb am Kreuz genau dafür. Er nahm deine Schuld, deine Lügen, deine Unbeherrschtheit mit ans Kreuz und besiegte sie. Die Matte, die einst den Mann trug, durfte er nach Hause tragen – als Zeichen seines neuen Lebens. Genauso ruft Jesus dich heute heraus aus deiner Lähmung in ein neues Leben mit Vergebung und Freiheit.
Matthäus 9,1-8
GebetJesus, danke, dass du tiefer siehst als meine äußeren Probleme. Vergib mir meine Schuld und befreie mich aus meiner Lähmung.
Zum NachdenkenWo bin ich wie gelähmt? Was ist es, das mich in meinem Leben bedrückt und von Gott fernhält?
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Tag 2 von 7 · 28. April Der Ruf zur Nachfolge
Matthäus saß in seiner Zollkabine – verachtet, ausgestoßen, reich durch Betrug. Zöllner waren Verräter am eigenen Volk, die für die römische Besatzungsmacht arbeiteten und sich dabei selbst bereicherten. Kein Rabbi hätte so jemanden in die Nachfolge gerufen. Doch Jesus sieht Matthäus und spricht zwei Worte: 'Folge mir nach.' Eine Einladung zur Entscheidung. Matthäus muss wählen: Bleibe ich sitzen oder stehe ich auf? Gehe ich Jesus hinterher oder nicht? Jüngerschaft bedeutet, dass ich lerne, mein Leben so zu gestalten, wie Jesus es tun würde, wenn er ich wäre. Es ist wie das Aufschlagen eines neuen Buches – ein komplett neuer Anfang. Matthäus stand auf, verließ alles und folgte Jesus nach. Dieselbe Einladung gilt heute dir: Folge mir nach.
Matthäus 9,9
GebetJesus, ich höre deinen Ruf. Gib mir den Mut aufzustehen und dir nachzufolgen, auch wenn es mich etwas kostet.
Zum NachdenkenWo ist meine 'Zollkabine' – der Ort, an dem ich stecken geblieben bin und aus dem Jesus mich herausrufen möchte?
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Tag 3 von 7 · 29. April Der Arzt für die Kranken
Jesus feierte mit Matthäus und dessen Freunden – Zöllnern und 'Sündern'. Die Pharisäer waren empört: Wie kann ein Rabbi mit solchen Menschen essen? Jesus antwortete: 'Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.' Jesus wusste genau, mit wem er Zeit verbrachte. Er beschönigte ihre Sünde nicht. Aber er kam nicht als Richter, sondern als Arzt. Stell dir vor, du kommst mit gebrochenem Bein ins Krankenhaus und der Arzt sagt nur: 'Dein Bein ist gebrochen' – ohne zu helfen. Das wäre kein Arzt, sondern ein Richter. Jesus ist der Arzt, der bei dir ist, der dich auf deinem Heilungsweg begleitet. Du musst nicht erst gesund werden, um zu ihm zu kommen. Du darfst zum Arzt kommen, so wie du bist, mit all deinen Problemen.
Matthäus 9,12-13
GebetJesus, danke, dass du nicht gekommen bist, um mich zu verurteilen, sondern um mich zu heilen. Ich brauche dich als meinen Arzt.
Zum NachdenkenWo brauche ich den Arzt Jesus in meinem Leben? Welche 'Krankheit' verhindert, dass ich mich ihm ganz anvertraue?
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Tag 4 von 7 · 30. April Krankenhaus statt Friedhof
Wenn Jesus unser Arzt ist, dann ist die Kirche ein Krankenhaus. Dort kommen Menschen hin, die den Arzt wirklich brauchen. In der Notaufnahme ist es manchmal chaotisch, laut, dreckig – weil dort um Menschenleben gerungen wird. Auf einem Friedhof dagegen ist alles sauber, ordentlich, ruhig. Aber dort werden keine Leben mehr gerettet. Die Pharisäer versuchten, das Krankenhaus in einen Friedhof zu verwandeln – alles ordentlich, alle gleich, jeden ausschließend, der nicht ihren Standard erreichte. Wir sind berufen, ein Ort zu sein, wo Menschen sich wohlfühlen, so wie sie sind. Wo niemand verurteilt wird wegen Kleidung, Verhalten oder Vergangenheit. Wir sind alle krank, nur auf unterschiedlichen Wegen der Heilung. Lasst uns Teil dieser Rettungsmission sein, nicht Gaffer bei einem Unfall.
Matthäus 9,10-13
GebetJesus, vergib uns, wo wir als Kirche Schmerz statt Heilung gebracht haben. Mache uns zu einem Krankenhaus, wo Menschen Heilung erfahren.
Zum NachdenkenBin ich manchmal wie ein Pharisäer, der andere nach ihrem Äußeren oder Verhalten beurteilt? Wo kann ich einladender werden?
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Tag 5 von 7 · 1. Mai Die Warnung vor Abgrenzung
Die Pharisäer waren keine bösen Menschen – sie suchten ernsthaft nach Gott. Sie wollten alle Gebote befolgen und einen hohen Standard erreichen. Doch sie definierten sich über Abgrenzung. Sie grenzten sich ab von allen, die nicht fromm genug waren, und schauten auf andere herab. Als der Messias dann da war, erkannten sie ihn nicht. Hier liegt eine Warnung für uns als Kirche: Pharisäer findet man heute nicht draußen in der Welt, sondern auf Kirchenbänken. Es gibt christliche Gemeinschaften, die sich über Ausgrenzung definieren – wer den Standard nicht erreicht, wird mit einem Blick oder einer fehlenden Einladung ausgeschlossen. Dafür ist in der Kirche Jesu kein Platz. Wir wollen keine Kultur schaffen, die Menschen fernhält, sondern eine, die Menschen zu Jesus bringt – mitten unter den Menschen, die ihn brauchen.
Matthäus 9,11
GebetJesus, bewahre mich davor, wie ein Pharisäer zu werden. Lass mich Menschen mit deinen Augen sehen und sie zu dir einladen.
Zum NachdenkenDefiniere ich mich manchmal über Abgrenzung von anderen? Wo verhindere ich möglicherweise, dass Menschen zu Jesus kommen?
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Tag 6 von 7 · 2. Mai Aufstehen kostet etwas
Matthäus stand auf und folgte Jesus nach – aber nicht ohne eine Abschiedsfeier. Er ließ alles zurück: seinen Job, sein Einkommen, seine Position, seine Kontakte. Es kostete ihn sein ganzes bisheriges Leben. Nachfolge kann uns etwas kosten. Vielleicht bedeutet es, schlechte Gewohnheiten loszulassen, von denen Jesus dich sowieso befreien möchte. Vielleicht bedeutet es aber auch, Beziehungen, Jobs oder Sicherheiten aufzugeben, die mit der Nachfolge nicht vereinbar sind. Für Matthäus war klar: Was es auch kostet, der Gewinn auf der anderen Seite ist größer als Reichtum und Position. Er tauschte ein Leben in der Zollkabine gegen ein Leben mit Jesus. Die erste Seite eines neuen Buches ist oft die schwerste – aber es ist der Anfang eines Abenteuers, das alles verändert.
Matthäus 9,9
GebetJesus, gib mir Mut, aufzustehen und das Alte zurückzulassen. Hilf mir zu vertrauen, dass du mehr bist als alles, was ich aufgeben muss.
Zum NachdenkenWas müsste ich loslassen, um Jesus ganz nachzufolgen? Ist mir der Gewinn auf der anderen Seite mehr wert als das, was es kostet?
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Tag 7 von 7 · 3. Mai Heute ist dein Tag
Zwei Männer, zwei unterschiedliche Geschichten – aber beide standen auf in ein neues Leben. Der Gelähmte stand auf von seiner Matte, Matthäus stand auf aus seiner Zollkabine. Jesus stand auf aus dem Grab. Und auch wir können auferstehen in ein neues Leben. Vielleicht ist heute dein Tag, an dem du die erste Seite aufschlägst. Vielleicht bist du schon mittendrin und Jesus lädt dich ein, ein weiteres Kapitel zu beginnen – einen weiteren Lebensbereich ihm zu geben. Jesus spricht auch heute: 'Du musst keine Angst haben, mein Sohn, meine Tochter. Deine Sünden sind dir vergeben. Folge mir nach.' Du musst nicht erst perfekt sein. Du darfst kommen, so wie du bist. Heute kann der Tag werden, an dem du aufstehst – aus der Lähmung, aus der Zollkabine, in ein neues Leben der Nachfolge.
Matthäus 9,2.9
GebetJesus, heute entscheide ich mich für dich. Ich stehe auf und lasse zurück, was mich lähmt. Von heute an bist du meine Nummer eins.
Zum NachdenkenBin ich bereit, heute aufzustehen und Jesus nachzufolgen – vielleicht zum ersten Mal oder in einem neuen Lebensbereich?