Kirche im Brauhaus
Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Inmitten von Krisen: Lass dich nicht erschrecken
Jesus spricht offen über Kriege, Krisen und Katastrophen. Er verharmlost nichts – Leid bleibt Leid, Krieg bleibt schrecklich. Doch dann sagt er etwas Entscheidendes: 'Lasst euch dadurch nicht erschrecken.'
Das bedeutet nicht, dass uns diese Dinge nicht berühren sollen. Sie sollten uns emotional bewegen und zu Mitgefühl führen. Aber sie sollen uns nicht beherrschen, nicht in eine Schockstarre versetzen, nicht unser Leben lähmen. Angst muss nicht das letzte Wort in unserem Leben haben.
Warum? Weil wir unsere Zukunft nicht abhängig machen von den aktuellen Entwicklungen dieser Welt. Wenn du deine Hoffnung auf Gesellschaft, Wirtschaft oder Politik setzt, steht sie auf wackligem Grund. Aber wenn du deine Hoffnung an Jesus festmachst, hast du ein unerschütterliches Fundament. Er verändert sich nicht, er ist treu – gestern, heute und in Ewigkeit.
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Jesus spricht offen über Kriege, Krisen und Katastrophen. Er verharmlost nichts – Leid bleibt Leid, Krieg bleibt schrecklich. Doch dann sagt er etwas Entscheidendes: 'Lasst euch dadurch nicht erschrecken.' Das bedeutet nicht, dass uns diese Dinge nicht berühren sollen. Sie sollten uns emotional bewegen und zu Mitgefühl führen. Aber sie sollen uns nicht beherrschen, nicht in eine Schockstarre versetzen, nicht unser Leben lähmen. Angst muss nicht das letzte Wort in unserem Leben haben. Warum? Weil wir unsere Zukunft nicht abhängig machen von den aktuellen Entwicklungen dieser Welt. Wenn du deine Hoffnung auf Gesellschaft, Wirtschaft oder Politik setzt, steht sie auf wackligem Grund. Aber wenn du deine Hoffnung an Jesus festmachst, hast du ein unerschütterliches Fundament. Er verändert sich nicht, er ist treu – gestern, heute und in Ewigkeit.
Jesus spricht offen über Kriege, Krisen und Katastrophen. Er verharmlost nichts – Leid bleibt Leid, Krieg bleibt schrecklich. Doch dann sagt er etwas Entscheidendes: 'Lasst euch dadurch nicht erschrecken.' Das bedeutet nicht, dass uns diese Dinge nicht berühren sollen. Sie sollten uns emotional bewegen und zu Mitgefühl führen. Aber sie sollen uns nicht beherrschen, nicht in eine Schockstarre versetzen, nicht unser Leben lähmen. Angst muss nicht das letzte Wort in unserem Leben haben. Warum? Weil wir unsere Zukunft nicht abhängig machen von den aktuellen Entwicklungen dieser Welt. Wenn du deine Hoffnung auf Gesellschaft, Wirtschaft oder Politik setzt, steht sie auf wackligem Grund. Aber wenn du deine Hoffnung an Jesus festmachst, hast du ein unerschütterliches Fundament. Er verändert sich nicht, er ist treu – gestern, heute und in Ewigkeit.
Jesus, in einer erschütterten Welt bist du mein Fels. Hilf mir, nicht von Angst beherrscht zu werden, sondern in dir Frieden zu finden.
Was lösen die aktuellen Krisen in dir aus – Angst und Lähmung oder Hoffnung und Vertrauen auf Gott?
Aufnahme vom 25. August 2026
Predigt 19 Uhr | Fasten & Gebet | Kirche im Brauhaus
Dienstag, 25. August 2026 2. Chronik 20,1-4 Kernaussage In geistlichen Kämpfen und schwierigen Zeiten müssen wir lernen, unseren Blick auf Gott zu richten, in Einheit zusammenzustehen und durch Gebet, Fasten und Lobpreis durchzubrechen. Gott kämpft für uns, wenn wir ihm vertrauen und seine Wege gehen, auch wenn sie herausfordernd sind.
In dieser zweiten Abend-Session der Fastenwoche spricht Michael Mierich über geistlichen Kampf und Durchhaltevermögen im Glauben. Er betont, dass das christliche Leben nicht nur aus Segnungen besteht, sondern auch Herausforderungen mit sich bringt. Anhand von 2. Chronik 20 und der Geschichte von Joschafat zeigt er zehn Schritte zum Sieg auf: Gott zuerst suchen, den Blick auf Gott richten, fasten und beten, gemeinsam kämpfen, sich an Gottes Größe erinnern, an seine Treue denken, an Verheißungen festhalten, das Wort Gottes studieren, auf Gott warten und tun, was er sagt. Er ermutigt die Gemeinde, in Einheit zusammenzustehen, füreinander einzustehen und darauf zu vertrauen, dass Gott Großes in Gifhorn und Wolfsburg tun wird. Die Session endet mit prophetischen Worten für einzelne Gemeindemitglieder. Weiterlesen
19 Uhr | Fasten & Gebet | Kirche im Brauhaus
In geistlichen Kämpfen und schwierigen Zeiten müssen wir lernen, unseren Blick auf Gott zu richten, in Einheit zusammenzustehen und durch Gebet, Fasten und Lobpreis durchzubrechen. Gott kämpft für uns, wenn wir ihm vertrauen und seine Wege gehen, auch wenn sie herausfordernd sind.
Hauptthemen (4)
1. Der geistliche Kampf ist real
- • Selbst nach guten Zeiten kommen Angriffe und Herausforderungen
- • Der Feind kommt oft unerwartet und von allen Seiten
- • Nachfolge Jesu kostet etwas - wir müssen die Kosten überschlagen
- • Nicht alles im christlichen Leben ist einfach und angenehm
2. Zehn Schritte zum Sieg im geistlichen Kampf
- • Gott zuerst suchen in jeder Situation
- • Den Blick auf Gott richten, nicht auf die Probleme
- • Fasten und Gebet von ganzem Herzen
- • Mit anderen zusammen kämpfen und beten
- • Sich erinnern, wer Gott ist
- • Sich an Gottes Treue und frühere Wunder erinnern
- • Sich an Gottes Verheißungen festhalten
- • Seine Unfähigkeit bekennen und Gottes Macht erkennen
- • Auf Gott warten und ausharren
- • Tun, was Gott sagt - Lobpreis als Waffe
3. Die Bedeutung von Einheit
- • Einheit ist der Schlüssel für Gottes Segen und die Kraft des Heiligen Geistes
- • Der Leib Christi funktioniert nur, wenn alle Glieder zusammenarbeiten
- • Streit und schlechtes Reden über Geschwister betrübt den Heiligen Geist
- • Wir sollen füreinander einstehen und einander helfen
- • Gemeinsam können wir die Kämpfe durchstehen
4. Gottes Vision für die Gemeinde
- • Die Gemeinde steht an einer Schwelle zu größerem Wachstum
- • Gott wird einen einzigartigen Weg mit der Gemeinde gehen
- • Es werden viele Gemeinden gegründet werden
- • Menschen werden von weither kommen, um zu sehen, was Gott tut
- • Die nächste Generation ist besonders wichtig
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und es geschah danach, da kamen die Söhne Moab und die Söhne Ammon und mit ihnen einige von den Moinitern zum Kampf gegen Jushaphat. Und man kam und berichtete Jushaphat. Eine große Menge ist gegen dich herangekommen von jenseits des Meeres... Da fürchtete sich Josaphat und richtete sein Angesicht darauf, den Herrn zu suchen. Und er rief ein Fasten aus in ganz Judah.
Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag widerstehen könnt und nachdem ihr alles gut ausgerichtet habt, euch behaupten könnt.
Mächtiger jedoch als das Tosen gewaltiger Wassermassen, majestätischer als die Brandung des Meeres ist der Herr in der Höhe. Was du in deinem Wort bezeugst, darauf kann man sich stets verlassen.
Siehe ich bin der Herr, der Gott allen Fleisches, sollte mir irgendetwas unmöglich sein.
Ich will die Taten des Herrn gedenken, ja, ich will gedenken an deine früheren Wunder.
Harre auf den Herrn, sei stark und dein Herz fasse Mut. Harre auf den Herrn.
Fürchtet euch nicht und seid nicht niedergeschlagen vor dieser großen Menge, denn der Kampf ist nicht eure Sache.
Und er beriet sich mit dem Volk und stellte die, welche im heiligen Schmuck dem Herrn singen und ihn preisen sollten, im Zug vor die gerüsteten Krieger hin, um zu singen: Dankt dem Herrn, denn seine Gnade währt ewiglich.
Wo Brüder in Eintracht beieinander sind, dahin hat Gott seinen Segen befohlen.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 6 (über das Fasten)
- → Galater 6,2 (Einer trage des anderen Last)
- → Prediger 4,9 (Zwei sind besser als einer)
- → 1. Petrus (Sorgen auf Gott werfen)
- → Psalm 121,1-2
Praktische Anwendung (7)
- 1 Bringe Sorgen und Ängste zuerst zu Gott: Wenn Herausforderungen, schlechte Nachrichten oder Krisen kommen, gehe nicht zuerst zu Menschen, sondern bringe die Situation im Gebet vor Gott. Er soll die erste Adresse sein.
- 2 Fokussiere auf Gott, nicht auf die Probleme: Richte deinen Blick auf Jesus und seine Größe, nicht auf die Schwierigkeiten. Wie Daniel in der Löwengrube - schaue auf den, der retten kann, nicht auf die Bedrohung.
- 3 Ernähre dich täglich geistlich: Lies täglich in der Bibel, nicht nur sonntags. Dein Glaube braucht tägliche Nahrung, um im Kampf gesund und stark zu bleiben.
- 4 Lebe in Einheit mit der Gemeinde: Vermeide schlechtes Reden über Geschwister. Stehe füreinander ein, bete füreinander, hilf einander. Wenn jemand schwach ist, stärke ihn mit deinem Glauben.
- 5 Bringe Beziehungen in Ordnung: Wenn du Schuld gegenüber jemandem hast, gehe hin und bitte um Vergebung. Wenn du verletzt wurdest, bringe es vor Gott und suche Versöhnung.
- 6 Nutze Lobpreis als geistliche Waffe: Auch in schweren Zeiten - erhebe deine Stimme im Lobpreis. Wie Paulus und Silas im Gefängnis: Lobpreis öffnet Türen und bahnt Wege für Gottes Eingreifen.
- 7 Vertraue auf Gottes Versorgung: Höre auf, dir übermäßige Sorgen um Finanzen und materielle Dinge zu machen. Gott ist dein Versorger - bringe deine Nöte im Glauben vor ihn.
Impulse aus der Woche ab 26. August
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Tag 1 von 7 · 26. August Gott zuerst suchen
Das christliche Leben besteht nicht nur aus Segnungen – es bringt auch Herausforderungen mit sich. Wie König Joschafat stehen wir manchmal plötzlich vor überwältigenden Problemen, die scheinbar aus dem Nichts kommen. Die Feinde kamen 'von jenseits des Meeres', gerade als es im Reich gut lief. Doch Joschafats Reaktion zeigt uns den entscheidenden ersten Schritt zum Sieg: 'Da fürchtete sich Joschafat und richtete sein Angesicht darauf, den Herrn zu suchen.' Er suchte nicht zuerst seine Generäle, politische Bündnisse oder militärische Strategien – er suchte Gott. Glauben bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Selbst Jesus hatte im Garten Gethsemane Todesangst. Die Frage ist: Wohin gehst du mit deiner Angst? Egal welche Nachricht kommt, welche Diagnose, welche finanzielle Not, welche Beziehungskrise – lerne, als Erstes die Sache vor Gott zu bringen. Er ist deine erste Adresse. Gott wusste schon längst, was dich überrascht hat.
2. Chronik 20,1-4
GebetVater, hilf mir, in allen Herausforderungen zuerst zu dir zu kommen. Lehre mich, dir meine Ängste und Sorgen zu bringen, bevor ich woanders Hilfe suche.
Zum NachdenkenWer oder was ist deine erste Adresse, wenn Schwierigkeiten kommen – und was müsste sich ändern, damit Gott wirklich an erster Stelle steht?
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Tag 2 von 7 · 27. August Den Blick auf Gott richten
Daniel in der Löwengrube hätte allen Grund gehabt, auf die hungrigen Löwen zu starren. Stattdessen fokussierte er denjenigen, der ihn retten konnte. Am nächsten Morgen berichtete er: Ein Engel Gottes war hier und verschloss den Löwen den Rachen. Der Feind will, dass wir wie der Hase vor der Schlange gelähmt werden – dass wir die Not fokussieren, uns ständig mit Problemen, Krankheiten und Schwierigkeiten beschäftigen. Diese sind real, keine Frage. Aber was wir lernen müssen, ist denjenigen zu betrachten, der diese Welt überwunden hat: Jesus Christus. 'Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen, woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn.' Kannst du das auch über deinem Leben sagen? Selbst in der tiefsten Grube können wir auf Gott schauen, und er wird seinen Engeln befehlen, uns zu Hilfe zu kommen. Die Frage ist: Glauben wir wirklich daran, dass Gott uns zu Hilfe kommt?
Psalm 121,1-2
GebetHerr Jesus, lenke meinen Blick weg von den Umständen hin zu dir. Du bist größer als alles, was mich bedrängt.
Zum NachdenkenWas fokussierst du gerade mehr – deine Probleme oder den, der größer ist als alle Probleme?
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Tag 3 von 7 · 28. August Fasten und Beten
Joschafat rief 'ein Fasten aus in ganz Judah'. Fasten bedeutet nicht, Gott zu etwas zu zwingen oder ihn zu beeindrucken. Fasten hilft uns, unsere Abhängigkeit von Gott neu zu erkennen, indem wir uns bewusst auf ihn fokussieren. Jesus sagte nicht 'falls ihr fastet', sondern 'wenn ihr fastet'. Manche geistlichen Durchbrüche kommen nur durch Gebet und Fasten. Jesus selbst sagte über einen Dämon: 'Diese Art nur durch Gebet und Fasten.' Es gibt Situationen, die wir nicht mit eigenen Möglichkeiten lösen können. Diese freiwillige Entscheidung zu verzichten, um ganz auf Gott ausgerichtet zu sein, ist zutiefst geistlich. Es geht nicht um religiöse Übungen, sondern darum, unseren Geist für das zu öffnen, was Gott tun möchte. Wenn ihr in schwierigen Zeiten gemeinsam fastet und betet, werdet ihr Durchbrüche erleben, die anders nicht möglich wären.
Matthäus 6; 2. Chronik 20,3
GebetGott, ich öffne mein Herz für dein Wirken. Zeige mir, wie ich mich noch mehr auf dich ausrichten kann, um geistliche Durchbrüche zu erleben.
Zum NachdenkenWelche Situation in deinem Leben oder deiner Gemeinde braucht den Durchbruch, der nur durch Gebet und Fasten kommt?
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Tag 4 von 7 · 29. August Gemeinsam kämpfen
'Und Judah versammelte sich, um von dem Herrn Hilfe zu suchen. Sogar aus allen Städten Judas kamen sie, um den Herrn zu suchen.' Die ganze Nation kam zusammen – nicht jeder für sich, sondern in Einheit. Reinhold Bonnke erzählte von einer Konferenz, wo für ein taubes oder blindes Kind gebetet wurde. Der Heilige Geist zeigte dem Leiter, dass die Versammlung nicht mit ganzem Herzen dabei war. Er schickte alle nach Hause mit der Frage: 'Wie würdet ihr beten, wenn das deine Tochter wäre?' Am nächsten Tag beteten sie gemeinsam mit echter Hingabe – und das Kind wurde sofort geheilt. Geistlicher Kampf ist kein Einzelkämpfertum. Wir brauchen einander. Wenn die Gemeinde sich gemeinsam vor Gott beugt, mit echtem Glauben und Einheit betet, geschehen Wunder. Es geht nicht um religiöse Routine, sondern um leidenschaftliche Fürbitte, als wäre es dein eigenes Kind, dein eigener Freund, deine eigene Not.
2. Chronik 20,4
GebetHerr, lehre uns als Gemeinde, in Einheit und mit ganzem Herzen zu beten. Entzünde in uns Leidenschaft für die Nöte anderer.
Zum NachdenkenFür wen oder was könntest du mit der gleichen Leidenschaft beten, als wäre es deine eigene Familie?
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Tag 5 von 7 · 30. August An Gottes Größe und Treue erinnern
'Mächtiger jedoch als das Tosen gewaltiger Wassermassen, majestätischer als die Brandung des Meeres ist der Herr in der Höhe. Was du in deinem Wort bezeugst, darauf kann man sich stets verlassen.' Wir haben einen großartigen Gott, der immer noch Wunder tut. Vor genau einem Jahr, in einer Fastenwoche, erlebte Lisa ein Wunder, für das sie nicht einmal gebetet hatte: Gott machte sie vom Rauchen frei. Ein Jahr später ist sie immer noch rauchfrei. Gott ist so viel größer als unsere konkreten Anliegen. Vielleicht gibt er dir ein Wunder, für das du gar nicht betest. Gott verändert sich nicht. Er rückt nicht ab von seiner Linie. Er ist immer noch ein menschenverliebter Gott, der es liebt, Menschen frei zu machen, zu heilen, Hoffnung und Zukunft zu geben. Seine Wundertaten hören nicht auf. Er ist derselbe gestern, heute und wird es in Ewigkeit bleiben.
Psalm 93
GebetDanke, Jesus, dass du dich nicht veränderst. Danke, dass du immer noch Wunder tust und dass ich mit deinen Wundern rechnen darf.
Zum NachdenkenWo hast du Gottes Treue und Größe in deinem Leben schon erlebt – und wie kann diese Erinnerung dir heute Kraft geben?
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Tag 6 von 7 · 31. August Nicht ohne Kampf
'Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr am bösen Tag widerstehen könnt und nachdem ihr alles gut ausgerichtet habt, euch behaupten könnt.' Gott will, dass du siegreich bist – aber das bedeutet, dass es Kampf gibt. Das christliche Leben ist keine endlose Segnungswelle. Es wird böse Tage geben. Die Bibel verschweigt das nicht. Jesus selbst sagt: 'In dieser Welt habt ihr Bedrängnis.' Aber er fügt hinzu: 'Seid getrost, ich habe diese Welt überwunden!' Wir sind nicht für uns selbst da. Wir sind da für eine Zeit wie diese – damit Menschen in unseren Städten von Jesus hören, damit Gebundene frei werden, Kranke gesund werden. Das Reich Gottes breitet sich nicht ohne Widerstand aus. Der Feind ist ein Dieb und Verderber von Anfang an. Aber wir dienen dem, der stärker ist. Nicht wir sind stark – aber der, der in uns lebt, ist stärker als alles, was der Feind aufbieten kann.
Epheser 6,13
GebetHerr, rüste mich zu für den geistlichen Kampf. Lass mich nicht entmutigt werden, sondern in deiner Kraft siegreich bleiben.
Zum NachdenkenWo erlebst du gerade geistlichen Widerstand – und wie kannst du dich neu in Gottes Kraft stellen?
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Tag 7 von 7 · 1. September Für eine Stadt, die Jesus kennenlernt
Jeder von uns ist ein Botschafter an Christi statt. Jesus sagte: 'Wie mich der Vater gesandt hat, sende ich euch.' Du bist nicht zufällig hier. Du bist gesandt – in deine Familie, an deinen Arbeitsplatz, in deine Nachbarschaft. Stell dir vor, jeder von uns würde jedes Jahr sagen können: Ich habe einen Menschen zu Christus geführt. Eine Person. Und im nächsten Jahr wieder. Das wäre gigantisch! Lasst uns in den Dimensionen Gottes denken. Gott ist so viel größer, als wir uns vorstellen können. Es geht um etwas Heiliges und Kostbares – das Einzige, was in Ewigkeit zählt. Nicht dein Auto, nicht dein Haus. Sondern dass das, was der Feind geraubt hat, zurückgeholt wird. Dass die, die gebunden sind, frei werden. Gott will Großes in Gifhorn und Wolfsburg tun. Menschen sollen den lebendigen Gott kennenlernen. Werke der Finsternis sollen zerstört werden. Und wir dürfen Teil davon sein – gemeinsam, in Einheit, im Gebet, im Glauben.
GebetVater, zeige mir die Menschen, die du auf mein Herz legst. Gib mir Mut und Weisheit, ihnen von deiner Liebe zu erzählen.
Zum NachdenkenFür welchen Menschen in deinem Umfeld willst du konkret beten und glauben, dass er Jesus kennenlernt?