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Kirche im Brauhaus

Schützenplatz 1, 38518 Gifhorn

Menschen in eine lebensverändernde Beziehung mit Jesus Christus bringen.

Täglicher Impuls
Dienstag

Spieglein, Spieglein – Wer bin ich?

Jedes Mal, wenn wir in den Spiegel schauen, drückt sich darin eine tiefe Sehnsucht aus: Wir wollen wissen, wer wir wirklich sind. In unserer von Bildern überfluteten Welt wird unser Sinn für Schönheit ständig von unrealistischen, digital perfektionierten Idealen geprägt. Der Blick in den Spiegel löst bei vielen Menschen Minderwertigkeitsgefühle und Unzufriedenheit aus. Doch Gottes Wort ist wie ein Spiegel, der uns die Wahrheit über unsere Identität zeigt. Dort begegnen wir einem Gott, der uns mit Ehre, Herrlichkeit und Würde gekrönt hat – völlig unabhängig von äußerer Ästhetik. Er sagt dir heute: 'Glaub doch, dass ich dich wunderbar gemacht habe. Du bist schön, du bist gemacht in meinem Ebenbild.' Wenn du in Gottes Spiegel schaust, siehst du nicht deine Makel, sondern seine Herrlichkeit, die in dir widergespiegelt werden soll.

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Jedes Mal, wenn wir in den Spiegel schauen, drückt sich darin eine tiefe Sehnsucht aus: Wir wollen wissen, wer wir wirklich sind. In unserer von Bildern überfluteten Welt wird unser Sinn für Schönheit ständig von unrealistischen, digital perfektionierten Idealen geprägt. Der Blick in den Spiegel löst bei vielen Menschen Minderwertigkeitsgefühle und Unzufriedenheit aus. Doch Gottes Wort ist wie ein Spiegel, der uns die Wahrheit über unsere Identität zeigt. Dort begegnen wir einem Gott, der uns mit Ehre, Herrlichkeit und Würde gekrönt hat – völlig unabhängig von äußerer Ästhetik. Er sagt dir heute: 'Glaub doch, dass ich dich wunderbar gemacht habe. Du bist schön, du bist gemacht in meinem Ebenbild.' Wenn du in Gottes Spiegel schaust, siehst du nicht deine Makel, sondern seine Herrlichkeit, die in dir widergespiegelt werden soll.

Psalm 8,6
Gebet

Danke Gott dafür, dass er dich wunderbar gemacht hat, und bitte ihn, dir zu helfen, dich selbst mit seinen Augen zu sehen.

Herausforderung

Suchst du deine Identität eher in den Spiegeln dieser Welt oder in Gottes Wort über dich?

Aufnahme vom 26. September 2021

Predigt

Church Without Walls | Besser Zusammen | Stella Ruhl | Kirche im Brauhaus | Gifhorn

Sonntag, 26. September 2021
Diese Predigt mit dem Titel 'Besser Zusammen' behandelt die Bedeutung von Gemeinschaft und Beziehungen in der Kirche. Die Predigerin Stella teilt ihre persönliche Geschichte, wie sie als 15-Jährige in Nairobi durch eine Kleingruppe Teil der Kirche wurde und dort echte Beziehungen erlebte. Sie betont, dass Kirche nicht primär ein Programm, ein Ort oder ein Event ist, sondern ein Netz von Beziehungen - 'Wir sind Kirche'. Stella identifiziert vier 'Stolpersteine' auf dem Weg zur Nähe in der heutigen Gesellschaft: Individualismus ('Das Ich über dem Du'), die Pandemie-bedingte Distanz ('Vorsicht Abstand'), Social Media ('Dem Handy so nah') und menschliche Verletzungen. Trotz dieser Herausforderungen zeigt sie anhand biblischer Beispiele, insbesondere des Paulus-Briefes an die Thessalonicher, wie Jesus Menschen unterschiedlichster Hintergründe durch seine Gnade zusammenbringt. Sie gibt praktische Schritte zum Teilen des Lebens: andere an sich heranlassen, authentisch sein, Zeit teilen und nachfragen. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, als 'Quelle' zu leben und das Leben großzügig mit anderen zu teilen, um gemeinsam Gott zu feiern.
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Diese Predigt mit dem Titel 'Besser Zusammen' behandelt die Bedeutung von Gemeinschaft und Beziehungen in der Kirche. Die Predigerin Stella teilt ihre persönliche Geschichte, wie sie als 15-Jährige in Nairobi durch eine Kleingruppe Teil der Kirche wurde und dort echte Beziehungen erlebte. Sie betont, dass Kirche nicht primär ein Programm, ein Ort oder ein Event ist, sondern ein Netz von Beziehungen - 'Wir sind Kirche'. Stella identifiziert vier 'Stolpersteine' auf dem Weg zur Nähe in der heutigen Gesellschaft: Individualismus ('Das Ich über dem Du'), die Pandemie-bedingte Distanz ('Vorsicht Abstand'), Social Media ('Dem Handy so nah') und menschliche Verletzungen. Trotz dieser Herausforderungen zeigt sie anhand biblischer Beispiele, insbesondere des Paulus-Briefes an die Thessalonicher, wie Jesus Menschen unterschiedlichster Hintergründe durch seine Gnade zusammenbringt. Sie gibt praktische Schritte zum Teilen des Lebens: andere an sich heranlassen, authentisch sein, Zeit teilen und nachfragen. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, als 'Quelle' zu leben und das Leben großzügig mit anderen zu teilen, um gemeinsam Gott zu feiern.