ICF München
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Täglicher Impuls Freitag Deine Geschichte zählt
Viele denken, sie müssten erst Theologie studiert haben oder eine spektakuläre Bekehrungsgeschichte haben, um von Jesus zu erzählen. Aber darum geht es nicht. Es geht nicht um dich – es geht darum, was Gott durch dich tun möchte.
Hat das Evangelium genug Power, um jeden Menschen zu erreichen? Ja! Dann hör auf, deine Geschichte wie im Zeugenschutzprogramm zu behandeln. Du musst nicht alles beisammen haben. Du bist nicht der Held in der Geschichte – Jesus ist es. Du bist wie der Kartoffelmann aus Toy Story: zerbrochen in Teilen auf dem Boden, aber von einem Retter gerettet.
Vielleicht ist deine Geschichte, dass Jesus schon immer genug für dich war – im tiefsten Tal und im höchsten Hoch. Auch das ist eine mächtige Geschichte. Erzähl sie.
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Viele denken, sie müssten erst Theologie studiert haben oder eine spektakuläre Bekehrungsgeschichte haben, um von Jesus zu erzählen. Aber darum geht es nicht. Es geht nicht um dich – es geht darum, was Gott durch dich tun möchte. Hat das Evangelium genug Power, um jeden Menschen zu erreichen? Ja! Dann hör auf, deine Geschichte wie im Zeugenschutzprogramm zu behandeln. Du musst nicht alles beisammen haben. Du bist nicht der Held in der Geschichte – Jesus ist es. Du bist wie der Kartoffelmann aus Toy Story: zerbrochen in Teilen auf dem Boden, aber von einem Retter gerettet. Vielleicht ist deine Geschichte, dass Jesus schon immer genug für dich war – im tiefsten Tal und im höchsten Hoch. Auch das ist eine mächtige Geschichte. Erzähl sie.
Viele denken, sie müssten erst Theologie studiert haben oder eine spektakuläre Bekehrungsgeschichte haben, um von Jesus zu erzählen. Aber darum geht es nicht. Es geht nicht um dich – es geht darum, was Gott durch dich tun möchte. Hat das Evangelium genug Power, um jeden Menschen zu erreichen? Ja! Dann hör auf, deine Geschichte wie im Zeugenschutzprogramm zu behandeln. Du musst nicht alles beisammen haben. Du bist nicht der Held in der Geschichte – Jesus ist es. Du bist wie der Kartoffelmann aus Toy Story: zerbrochen in Teilen auf dem Boden, aber von einem Retter gerettet. Vielleicht ist deine Geschichte, dass Jesus schon immer genug für dich war – im tiefsten Tal und im höchsten Hoch. Auch das ist eine mächtige Geschichte. Erzähl sie.
Jesus, gib mir den Mut, meine Geschichte zu erzählen, und das Vertrauen, dass dein Evangelium genug Power hat.
Mit wem könntest du diese Woche deine Geschichte mit Gott teilen?
Aufnahme vom 23. August 2026
Predigt Das Evangelium für alle | Antonio Weil
Sonntag, 23. August 2026 Psalm 23 Kernaussage Gott liebt jeden Menschen leidenschaftlich und setzt alles daran, Verlorene zu finden und nach Hause zu bringen. Wir sind berufen, in unserer Generation zu dienen und das Evangelium weiterzugeben - nicht weil wir perfekt sind, sondern weil Gott durch uns wirkt. Unser Wert liegt darin, dass wir nach Gottes Ebenbild geschaffen sind, und er rennt uns 20 Schritte entgegen, wenn wir nur einen auf ihn zugehen.
Antonio Weil predigt im ICF München über das Evangelium für alle, basierend auf Lukas 15. Die zentrale Botschaft ist, dass Gott aktiv nach jedem Menschen sucht und ihn liebt, unabhängig von seiner Vergangenheit. Weil erklärt anhand der biblischen Gleichnisse vom verlorenen Schaf, der verlorenen Münze und dem verlorenen Sohn, wie sehr Gottes Herz für Sünder schlägt und wie wichtig es ist, dass Christen diese Liebe verstehen und weitergeben.
Die Predigt fordert die Gemeinde heraus, ihre eigene Berufung zu erkennen und aktiv ihrer Generation zu dienen. Weil betont, dass Christen nicht für ein "normales" Leben geschaffen sind, sondern anders leben sollen - als Salz und Licht in der Welt. Er ermutigt die Zuhörer, ihre persönliche Geschichte mit Gott zu teilen und darauf zu vertrauen, dass das Evangelium genug Kraft hat, jeden Menschen zu erreichen. Die Predigt endet mit einem Aufruf zur Umkehr und zur Bereitschaft, Gottes Ruf zu folgen. Weiterlesen
Das Evangelium für alle | Antonio Weil
Gott liebt jeden Menschen leidenschaftlich und setzt alles daran, Verlorene zu finden und nach Hause zu bringen. Wir sind berufen, in unserer Generation zu dienen und das Evangelium weiterzugeben - nicht weil wir perfekt sind, sondern weil Gott durch uns wirkt. Unser Wert liegt darin, dass wir nach Gottes Ebenbild geschaffen sind, und er rennt uns 20 Schritte entgegen, wenn wir nur einen auf ihn zugehen.
Hauptthemen (5)
1. Berufung für unsere Zeit
- • Wir sind gesetzt, um unserer Generation zu dienen, nicht nur für uns selbst
- • König David diente seiner Generation (Apostelgeschichte 13,36)
- • Die Frage ist nicht, wer berufen ist, sondern wer bereit ist zu antworten
- • Wir sind nicht für Normalität geboren, sondern um anders zu leben
2. Das Herz des Vaters für Verlorene
- • Gott liebt Sünder - das ist die Kernbotschaft des Evangeliums
- • Jesus nutzte Unterbrechungen als Einladungen, Herzen zu gewinnen
- • Gott würde absolut alles tun, um Menschen zurück nach Hause zu holen
- • Das Evangelium braucht die Kombination von Gnade und Wahrheit
3. Drei Arten des Verloren-Seins
- • Wie ein Schaf - verloren gehen ohne es zu merken, brauchen einen Hirten
- • Wie eine Münze - nicht wissen, dass man verloren ist, den eigenen Wert nicht kennen
- • Wie der verlorene Sohn - bewusst weglaufen, aber der Vater rennt entgegen
4. Unsere Identität und unser Wert
- • Wir tragen Gottes Ebenbild und seinen Fingerabdruck auf unserem Herzen
- • Die größte Lüge ist: 'Ich bin es nicht wert'
- • Wir sind Salz, Licht, Königskinder - nicht für Normalität geschaffen
- • Was wir über uns selbst glauben, prägt unser Leben und Handeln
5. Unsere Geschichte mit Gott erzählen
- • Wir behandeln unsere Geschichte oft wie ein Zeugenschutzprogramm
- • Es geht nicht um theologische Argumente, sondern um das, was Gott getan hat
- • Auch wenn man immer Christ war: Jesus war immer genug
- • Wir sind nicht die Helden - Jesus ist der Held der Geschichte
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Der Herr ist mein Hirte. Ich habe alles, was ich brauche. Er lässt mich in grünen Tälern ausruhen. Er führt mich zum frischen Wasser. Er gibt mir Kraft. Ja, er zeigt mir den richtigen Weg um seines Namens willen. Auch wenn ich durch das dunkle Tal des Todes gehe, fürchte ich mich nicht, denn du bist an meiner Seite. Dein Stecken und Stab schützen und trösten mich. Du deckst mir an den Tisch vor den Augen meiner Feinde. Du nimmst mich als Gast auf und salbst mein Haupt mit Öl. Ja, du überschüttest mich mit Segen. Deine Güte und Gnade begleiten mich alle Tage meines Lebens. Und ich werde für immer im Hause des Herrn wohnen.
Stellt euch vor, einer von euch hat 100 Schafe und eines davon verläuft sich. Lässt er dann nicht die 99 in der Steppe zurück und sucht das Verlorene, solange bis er es findet? Wenn er es dann findet, nimmt er es voller Freude auf seine Schultern und trägt es nach Hause. Dort ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen, freut euch mit mir, ich habe mein verlorenes Schaf gefunden. Ich sage euch, genauso ist bei Gott im Himmel mehr Freude über einen Sünder, der ein neues Leben anfängt, als über 99 andere, die das nicht nötig haben.
Eine Frau hat 10 Silbermünzen gespart. Eines Tages verliert sie eine davon. Sofort zündet sie eine Lampe an, stellt das ganze Haus auf den Kopf und sucht in allen Ecken. Endlich findet sie die Münze. Sie ruft ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und erzählt, ich habe mein verlorenes Geld wiedergefunden. Freut euch mit mir. Genauso freuen sich auch die Engel Gottes, wenn ein einziger Sünder zu Gott umkehrt.
Weitere Referenzen
- → Johannes 3,16
- → Lukas 19,10
- → Apostelgeschichte 13,36
- → Matthäus 22 (Münze mit dem Abbild des Kaisers)
- → Geschichte vom verlorenen Sohn (Lukas 15)
Praktische Anwendung (5)
- 1 Erkenne deinen Wert in Gottes Augen: Verstehe, dass du nach Gottes Ebenbild geschaffen bist und er deinen Wert kennt, auch wenn du ihn selbst nicht siehst. Weise die Lüge zurück: 'Ich bin es nicht wert.'
- 2 Diene deiner Generation aktiv: Sei bereit, in deiner Nachbarschaft, Familie, Freundeskreis und am Arbeitsplatz den Menschen dieser Zeit zu dienen. Frage Gott: Bin ich bereit, diesem Ruf zu folgen?
- 3 Teile deine Geschichte mit Gott: Behandle deine Geschichte mit Jesus nicht wie ein Zeugenschutzprogramm. Erzähle anderen, was Gott in deinem Leben getan hat - du musst nicht perfekt sein oder alle Antworten haben.
- 4 Lebe anders, nicht normal: Erinnere dich täglich: Wir sind keine Mitläufer, wir sind Leiter. Gott hat uns nicht für Normalität geschaffen, sondern um Salz und Licht in dieser Welt zu sein.
- 5 Suche die Kraft des Heiligen Geistes: Bitte täglich um die Kraft des Heiligen Geistes für deinen Alltag. Gerade in finsteren Zeiten brauchen wir das Öl des Geistes, um Menschen zu finden und ihnen zu dienen.