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ICF München

Arnulfstraße 17, 80335 München

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus

Täglicher Impuls
Samstag

Der verlorene Sohn

Der verlorene Sohn sagt seinem Vater ins Gesicht: 'Ich will, dass du tot bist.' Er nimmt sein Erbe und geht so weit wie möglich weg. Er verliert alles, arbeitet bei den Schweinen und schreibt eine kleine Rede: 'Ich bin es nicht länger wert.' Das ist die größte Lüge unserer Zeit: Ich bin es nicht wert. Ich bin nicht gut genug. Aber schau, was passiert: Der Sohn ist noch nicht mal in der Nähe des Hauses, da rennt der Vater ihm schon entgegen. Er lässt ihn seine Rede gar nicht ausreden. Er gibt ihm den Mantel, die Schuhe, den Ring – und wirft eine riesige Party. Wenn du einen Schritt auf Gott zumachst, rennt er dir zwanzig entgegen. Er nutzt absolut alles, um deine Aufmerksamkeit zu bekommen und dich nach Hause zu holen.

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Der verlorene Sohn sagt seinem Vater ins Gesicht: 'Ich will, dass du tot bist.' Er nimmt sein Erbe und geht so weit wie möglich weg. Er verliert alles, arbeitet bei den Schweinen und schreibt eine kleine Rede: 'Ich bin es nicht länger wert.' Das ist die größte Lüge unserer Zeit: Ich bin es nicht wert. Ich bin nicht gut genug. Aber schau, was passiert: Der Sohn ist noch nicht mal in der Nähe des Hauses, da rennt der Vater ihm schon entgegen. Er lässt ihn seine Rede gar nicht ausreden. Er gibt ihm den Mantel, die Schuhe, den Ring – und wirft eine riesige Party. Wenn du einen Schritt auf Gott zumachst, rennt er dir zwanzig entgegen. Er nutzt absolut alles, um deine Aufmerksamkeit zu bekommen und dich nach Hause zu holen.

Lukas 15,11-24
Gebet

Vater, vergib mir, wo ich vor dir weggelaufen bin. Heute komme ich zurück zu dir.

Herausforderung

Welche Lüge hält dich davon ab zu glauben, dass du es wert bist, von Gott geliebt zu werden?

Aufnahme vom 28. Mai 2026

Predigt

Warum wir nicht auf jede Kritik öffentlich reagieren | Tobias & Frauke Teichen

Donnerstag, 28. Mai 2026
Tobias und Frauke, die leitenden Pastoren vom ISF München, erklären ihren Umgang mit kritischen Berichten in Medien und Öffentlichkeit. Sie betonen, dass nicht jede Kritik eine öffentliche Antwort erfordert und dass sie sich bei jeder Reaktion fragen, was angemessen und gottgewollt ist, ob eine Antwort Heilung oder Eskalation bringt. Manchmal ist Schweigen keine Flucht, sondern Disziplin und Weisheit – wie bei Jesus, der vor Gericht schwieg. Das Pastorenehepaar bevorzugt das biblische Vier-Augen-Prinzip für Konfliktlösung und hat positive Erfahrungen damit gemacht, auch nach kritischen Berichten das persönliche Gespräch zu suchen. Sie verstehen, dass es bei Konflikten verschiedene subjektive Wahrheiten gibt, wie bei einer Scheidung, wo beide Seiten unterschiedliche Perspektiven haben. Statt öffentlich Recht haben zu wollen, suchen sie bei sich selbst nach dem "Balken" – also nach eigenen Fehlern und Verbesserungsmöglichkeiten. Aus Kritik und Feedback haben sie konkrete Maßnahmen entwickelt: eine Ombudsstelle für Beschwerden, Zusammenarbeit mit externen Stellen zum Kinderschutz und einen Ehrenkodex für alle Angestellten. Ihr Ziel ist es, Menschen zu lieben statt recht zu haben, und sie laden Verletzte ein, den direkten Kontakt zu suchen, um Dinge persönlich zu klären und gemeinsam zu wachsen.
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Tobias und Frauke, die leitenden Pastoren vom ISF München, erklären ihren Umgang mit kritischen Berichten in Medien und Öffentlichkeit. Sie betonen, dass nicht jede Kritik eine öffentliche Antwort erfordert und dass sie sich bei jeder Reaktion fragen, was angemessen und gottgewollt ist, ob eine Antwort Heilung oder Eskalation bringt. Manchmal ist Schweigen keine Flucht, sondern Disziplin und Weisheit – wie bei Jesus, der vor Gericht schwieg. Das Pastorenehepaar bevorzugt das biblische Vier-Augen-Prinzip für Konfliktlösung und hat positive Erfahrungen damit gemacht, auch nach kritischen Berichten das persönliche Gespräch zu suchen. Sie verstehen, dass es bei Konflikten verschiedene subjektive Wahrheiten gibt, wie bei einer Scheidung, wo beide Seiten unterschiedliche Perspektiven haben. Statt öffentlich Recht haben zu wollen, suchen sie bei sich selbst nach dem "Balken" – also nach eigenen Fehlern und Verbesserungsmöglichkeiten. Aus Kritik und Feedback haben sie konkrete Maßnahmen entwickelt: eine Ombudsstelle für Beschwerden, Zusammenarbeit mit externen Stellen zum Kinderschutz und einen Ehrenkodex für alle Angestellten. Ihr Ziel ist es, Menschen zu lieben statt recht zu haben, und sie laden Verletzte ein, den direkten Kontakt zu suchen, um Dinge persönlich zu klären und gemeinsam zu wachsen.