Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Täglicher Impuls Samstag Ein heiliger Tempel im Geist
Wir sind 'nicht mehr Fremde und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, wobei Jesus Christus selbst der Eckstein ist.' Jesus ist das Fundament, und auf ihm werden wir als lebendige Steine zusammengefügt zu einem heiligen Tempel.
Dieser Tempel ist unsichtbar, aber real. Gott baut ihn durch seinen Geist. Zu Pfingsten wurde dieser Tempel mit dem Heiligen Geist erfüllt und eingeweiht. Die Jünger, die vorher furchtsam waren, wurden voll Geistes und Gott konnte durch sie bauen. In Apostelgeschichte 9,31 lesen wir, dass die Gemeinden Frieden hatten, gestärkt wurden und 'wuchsen durch den Trost des Heiligen Geistes.' Wir sind berufen, 'zu einer Wohnung Gottes im Geist' erbaut zu werden. Gott möchte in seinem Tempel wohnen und regieren.
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Wir sind 'nicht mehr Fremde und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, wobei Jesus Christus selbst der Eckstein ist.' Jesus ist das Fundament, und auf ihm werden wir als lebendige Steine zusammengefügt zu einem heiligen Tempel. Dieser Tempel ist unsichtbar, aber real. Gott baut ihn durch seinen Geist. Zu Pfingsten wurde dieser Tempel mit dem Heiligen Geist erfüllt und eingeweiht. Die Jünger, die vorher furchtsam waren, wurden voll Geistes und Gott konnte durch sie bauen. In Apostelgeschichte 9,31 lesen wir, dass die Gemeinden Frieden hatten, gestärkt wurden und 'wuchsen durch den Trost des Heiligen Geistes.' Wir sind berufen, 'zu einer Wohnung Gottes im Geist' erbaut zu werden. Gott möchte in seinem Tempel wohnen und regieren.
Wir sind 'nicht mehr Fremde und Gäste, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, wobei Jesus Christus selbst der Eckstein ist.' Jesus ist das Fundament, und auf ihm werden wir als lebendige Steine zusammengefügt zu einem heiligen Tempel. Dieser Tempel ist unsichtbar, aber real. Gott baut ihn durch seinen Geist. Zu Pfingsten wurde dieser Tempel mit dem Heiligen Geist erfüllt und eingeweiht. Die Jünger, die vorher furchtsam waren, wurden voll Geistes und Gott konnte durch sie bauen. In Apostelgeschichte 9,31 lesen wir, dass die Gemeinden Frieden hatten, gestärkt wurden und 'wuchsen durch den Trost des Heiligen Geistes.' Wir sind berufen, 'zu einer Wohnung Gottes im Geist' erbaut zu werden. Gott möchte in seinem Tempel wohnen und regieren.
Bitte den Heiligen Geist, dass er dich als lebendigen Stein formt und dich mit anderen zu einem heiligen Tempel zusammenfügt.
Siehst du dich als lebendigen Stein in Gottes Tempel, der mit anderen zusammengefügt wird?
Aufnahme vom 3. April 2026
Predigt Karfreitagsgottesdienst der Gemeinde Gottes Herford
Freitag, 3. April 2026 Matthäus 27 Kernaussage Jesus Christus erduldete das Kreuz aus Liebe zu uns, um uns von Sünde, Fluch und Tod zu erlösen. Durch sein Opfer am Kreuz hat er uns Vergebung, Frieden, Freiheit und ewiges Leben ermöglicht. Die zentrale Frage für jeden Menschen lautet: Was soll ich mit Jesus machen?
Dieser Karfreitagsgottesdienst der Gemeinde Gottes Herford konzentriert sich auf die zentrale Bedeutung des Kreuzestodes Jesu Christi. Der Gottesdienst beginnt mit Anbetungsliedern und musikalischen Beiträgen vom Blasorchester und Gemeindechor, die das Leiden und Opfer Christi thematisieren. Pastor Helmut begrüßt die Gemeinde herzlich und stellt die zentrale Frage des Tages: 'Was soll ich denn mit Jesus machen?' - die gleiche Frage, die Pilatus dem Volk stellte.
Die Predigt behandelt ausführlich, warum Jesus das Kreuz erdulden musste und was sein Opfer für die Gläubigen bedeutet. Es werden sieben Gründe für Jesu Leiden dargelegt: um der Sünde willen, um ein ewiges Opfer zu bringen, um sein Blut zu vergießen, um vom Fluch des Gesetzes zu befreien, um den Tod zu sterben, um dem Teufel den Kopf zu zertreten, und um der Gemeinde willen. Die Predigt betont, dass durch Jesu Tod Vergebung, Frieden, Freude, freier Zugang zu Gott und die Offenbarung der Liebe Gottes möglich wurden. Der Gottesdienst schließt mit Dankgebeten und der Einladung zu weiteren Ostergottesdiensten, wobei die Gläubigen ermutigt werden, auf Jesus als den Anfänger und Vollender des Glaubens zu schauen. Weiterlesen
Karfreitagsgottesdienst der Gemeinde Gottes Herford
Jesus Christus erduldete das Kreuz aus Liebe zu uns, um uns von Sünde, Fluch und Tod zu erlösen. Durch sein Opfer am Kreuz hat er uns Vergebung, Frieden, Freiheit und ewiges Leben ermöglicht. Die zentrale Frage für jeden Menschen lautet: Was soll ich mit Jesus machen?
Hauptthemen (3)
1. Warum Jesus das Kreuz erdulden musste
- • Er erduldete das Kreuz um der Sünde willen - die Sünde ist das größte Problem der Menschen
- • Um ein ewiges Opfer zu bringen, das alle alttestamentlichen Opfer erfüllt und beendet
- • Um sein Blut zu vergießen zur Vergebung der Sünden und Errichtung des neuen Bundes
- • Um uns vom Fluch des Gesetzes zu befreien
- • Um des Todes zu sterben und damit den neuen Bund zu besiegeln
- • Um dem Teufel den Kopf zu zertreten und die Macht des Todes zu brechen
2. Was sein Erdulden uns gebracht hat
- • Er erduldete das Kreuz um der Gemeinde willen - er hat den vollen Preis für die Gemeinde bezahlt
- • Um dem Heiligen Geist die Tür zu öffnen und uns den Tröster zu senden
- • Um uns Frieden zu schenken - Frieden mit Gott und Frieden im Herzen
- • Um uns freien Zugang ins Heiligtum zu geben - der Vorhang im Tempel zerriss
- • Um der Freude willen - damit seine Freude in uns vollkommen werde
- • Um die Liebe Gottes zu offenbaren - Gott liebte die Welt so sehr
- • Um alle zu sich zu ziehen - das Kreuz ist ein mächtiger Magnet
3. Die zentrale Frage des Karfreitags
- • Pilatus fragte: Was soll ich mit Jesus machen?
- • Diese Frage gilt jedem Menschen persönlich
- • Wir sollen nicht wie Pilatus unsere Hände in Unschuld waschen
- • Das Kreuz sollte niemanden gleichgültig lassen
- • Jesus fragt: Das tat ich für dich - was tust du für mich?
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Der Statthalter sagte, was hat er denn Böses getan? Sie schrien aber noch mehr, lass ihn kreuzigen.
Und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgatha heißt. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte... Es ist vollbracht. Und er neigte das Haupt und übergab den Geist.
Aufsehen auf Jesus, den Urheber und Vollender des Glaubens, der um der Freude willen, die vor ihm lag, das Kreuz erduldete und die Schande nicht achtete und sich zu Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.
Derselbe wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
Wie Mose eine Schlange erhöht hat in der Wüste, so muss das Menschensohn erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.
Und ich, wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen.
Das ist mein Blut des neuen Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünde.
Aber Jesus schrie abermals laut und verschied. Und siehe, der Vorhang im Tempel zerriss in zwei Stücke von oben an bis unten aus.
Weitere Referenzen
- → Offenbarung 1,5-6
- → 1. Petrus 2,22-24
- → Hebräer 10,14
- → Epheser 5,2
- → Hebräer 9,12
- → Galater 3,13
- → Hebräer 9,16
- → Hebräer 2,14
- → Johannes 2,31
- → Epheser 5,25-27
- → Apostelgeschichte 20,28
- → Johannes 16,7
- → Kolosser 1,20
- → Jesaja 53,5
- → Johannes 16,33
- → Hebräer 10,19-21
- → Johannes 15,11
- → Johannes 16,22
- → Römer 5,8
Praktische Anwendung (7)
- 1 Stille werden vor dem Kreuz: Nehmen Sie sich bewusst Zeit an Karfreitag und während des Osterwochenendes, um innezuhalten und über die Bedeutung von Jesu Opfer nachzudenken. Lassen Sie das Kreuz nicht gleichgültig an sich vorübergehen.
- 2 Die persönliche Frage beantworten: Beantworten Sie für sich selbst die Frage: 'Was soll ich mit Jesus machen?' und 'Was tue ich für Jesus, der das alles für mich getan hat?' Waschen Sie nicht wie Pilatus Ihre Hände in Unschuld.
- 3 Aufsehen auf Jesus: Schauen Sie in allen Lebensumständen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, nicht auf sich selbst oder die schwierigen Umstände um Sie herum.
- 4 Mit tiefer Dankbarkeit erfüllt werden: Lassen Sie sich heute mit Dankbarkeit für Jesu Opfer erfüllen. Danken Sie ihm bewusst für die Vergebung, den Frieden, die Freude und den freien Zugang zu Gott, den er ermöglicht hat.
- 5 In der Liebe wandeln: Wandeln Sie als Gemeinde in der Liebe, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat. Achten Sie auf Ihr geistliches Kleid, dass es ohne Flecken oder Runzeln bleibt.
- 6 Die Freude festhalten: Halten Sie die Freude fest, die Jesus Ihnen geschenkt hat, unabhängig von den Umständen in der Welt. Freuen Sie sich im Herrn allezeit, denn Ihre Freude kann Ihnen niemand nehmen.
- 7 Den freien Zugang nutzen: Nutzen Sie den freien Zugang zum Gnadenthron, den Jesus durch sein Blut eröffnet hat. Kommen Sie täglich im Gebet zum Herzen Gottes und bitten Sie um Hilfe.