Gemeinde Gottes Herford
Freikirchliche Gemeinde, vereint durch die persönliche Erfahrung mit dem Evangelium.
Täglicher Impuls Montag Gott kennt dich ganz genau
David schreibt: 'Herr, du erforschst mich und kennst mich.' Was für eine wunderbare Wahrheit! Gott kennt nicht nur deinen Namen, er kennt dich vollständig – deine Gedanken, deine Gefühle, deine Sorgen und deine Freuden.
Wenn ein Fremder unseren Namen kennt, mag uns das überraschen oder sogar erschrecken. Aber der Gedanke, dass Gott uns kennt, sollte uns mit tiefem Frieden erfüllen. Wir müssen uns ihm nicht erklären. Er weiß bereits, wer wir sind und wie wir uns fühlen.
Gott kennt dich so genau, weil er dich geschaffen hat. Du bist kein Zufallsprodukt der Evolution. Gott hat dich im Mutterleib geformt und gewollt. Dein Leben ist kein Zufall – Gott hat einen Plan und ein Ziel für dich. Diese Woche beginnt für einige Kinder ein neuer Lebensabschnitt, aber Gott kennt jeden Schritt, den sie gehen werden.
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David schreibt: 'Herr, du erforschst mich und kennst mich.' Was für eine wunderbare Wahrheit! Gott kennt nicht nur deinen Namen, er kennt dich vollständig – deine Gedanken, deine Gefühle, deine Sorgen und deine Freuden. Wenn ein Fremder unseren Namen kennt, mag uns das überraschen oder sogar erschrecken. Aber der Gedanke, dass Gott uns kennt, sollte uns mit tiefem Frieden erfüllen. Wir müssen uns ihm nicht erklären. Er weiß bereits, wer wir sind und wie wir uns fühlen. Gott kennt dich so genau, weil er dich geschaffen hat. Du bist kein Zufallsprodukt der Evolution. Gott hat dich im Mutterleib geformt und gewollt. Dein Leben ist kein Zufall – Gott hat einen Plan und ein Ziel für dich. Diese Woche beginnt für einige Kinder ein neuer Lebensabschnitt, aber Gott kennt jeden Schritt, den sie gehen werden.
David schreibt: 'Herr, du erforschst mich und kennst mich.' Was für eine wunderbare Wahrheit! Gott kennt nicht nur deinen Namen, er kennt dich vollständig – deine Gedanken, deine Gefühle, deine Sorgen und deine Freuden. Wenn ein Fremder unseren Namen kennt, mag uns das überraschen oder sogar erschrecken. Aber der Gedanke, dass Gott uns kennt, sollte uns mit tiefem Frieden erfüllen. Wir müssen uns ihm nicht erklären. Er weiß bereits, wer wir sind und wie wir uns fühlen. Gott kennt dich so genau, weil er dich geschaffen hat. Du bist kein Zufallsprodukt der Evolution. Gott hat dich im Mutterleib geformt und gewollt. Dein Leben ist kein Zufall – Gott hat einen Plan und ein Ziel für dich. Diese Woche beginnt für einige Kinder ein neuer Lebensabschnitt, aber Gott kennt jeden Schritt, den sie gehen werden.
Danke Gott dafür, dass du mich kennst und dass ich dir nicht egal bin. Hilf mir, in dieser Wahrheit Frieden zu finden.
Was bedeutet es für dich persönlich, dass Gott dich vollständig kennt – mit allen deinen Stärken und Schwächen?
Aufnahme vom 9. Juni 2025
Predigt Wegen des Evangeliums | Pfingstkonferenz 07.06.2025 14:30 Uhr
Montag, 9. Juni 2025 Johannes 17:20-26 Kernaussage Die Hauptbotschaft dieser Predigt ist, dass Einheit unter den Gläubigen die grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Ausbreitung des Evangeliums ist. Der Apostel Paulus zeigt im Philipperbrief, dass die Gemeinde in der Gesinnung Jesu Christi eins sein muss, damit die Welt erkennt, dass Christus gesandt wurde. Ohne Einheit können selbst die größten Gaben und Talente keinen geistlichen Erfolg bringen.
Dieser Gottesdienst ist ein Pfingstgottesdienst einer mennonitischen Gemeinde, der sich intensiv mit dem Thema der Einheit unter Gläubigen beschäftigt. Der Gottesdienst beginnt mit Orchesterdarbietungen von Kindern, Gemeindegesang und Chorvorträgen. Der Hauptteil besteht aus einer ausführlichen Predigt über den Philipperbrief, insbesondere über das Gebet Jesu in Johannes 17 und die Bedeutung der Einheit für die Gemeinde.
Die zentrale Botschaft der Predigt ist, dass die Einheit unter Christen die grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Verbreitung des Evangeliums ist. Der Prediger zeigt anhand des Philipperbriefs auf, wie der Apostel Paulus die Philipper ermahnte, in der Gesinnung Christi eins zu sein, und wie er konkret zwei Frauen, Eodia und Syntiche, zur Versöhnung aufrief. Die Hauptbedrohung für eine Gemeinde kommt nicht von außen, sondern von innen durch Uneinigkeit. Der Gottesdienst endet mit Gebetsgemeinschaft, weiteren Ankündigungen und abschließendem Gesang, wobei die Gemeinde ermutigt wird, nach Einheit zu streben und einander zu lieben. Weiterlesen
Wegen des Evangeliums | Pfingstkonferenz 07.06.2025 14:30 Uhr
Die Hauptbotschaft dieser Predigt ist, dass Einheit unter den Gläubigen die grundlegende Voraussetzung für die erfolgreiche Ausbreitung des Evangeliums ist. Der Apostel Paulus zeigt im Philipperbrief, dass die Gemeinde in der Gesinnung Jesu Christi eins sein muss, damit die Welt erkennt, dass Christus gesandt wurde. Ohne Einheit können selbst die größten Gaben und Talente keinen geistlichen Erfolg bringen.
Hauptthemen (5)
1. Die zentrale Bedeutung des Evangeliums
- • Das Evangelium steht im Vordergrund des Lebens des Apostel Paulus
- • Die Förderung und Ausbreitung des Evangeliums ist das Hauptziel
- • Paulus macht die Seelengewinnung abhängig von der Einheit der Gemeinde
- • Ohne Einheit steht die Gemeinde dem Evangelium im Wege
2. Einheit als Grundlage für geistlichen Erfolg
- • Die Hauptbedrohung einer Gemeinde kommt von innen, nicht von außen
- • Eine geschlossene Front ist notwendig, um erfolgreich zu sein
- • Einheit ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit
- • Ohne Einheit verzettelt sich die Gemeinde und verliert den Blick für ihre Aufgabe
- • Eine Gemeinde kann die größten Gaben haben, aber ohne Zusammenhalt wird sie keinen Erfolg haben
3. Die Gesinnung Jesu Christi
- • Paulus fordert die Philipper auf, so gesinnt zu sein wie Jesus Christus
- • Jesus entäußerte sich, erniedrigte sich und wurde gehorsam
- • Die Gesinnung Christi ist die Lösung für Einheit
- • Wenn alle die Gesinnung Christi haben, sind sie eins
4. Der konkrete Fall: Eodia und Syntiche
- • Paulus ermahnt zwei einflussreiche Frauen in der Gemeinde, gleichgesinnt zu sein
- • Diese beiden Frauen hatten für das Evangelium gekämpft, waren aber nun uneins
- • Paulus legt die Situation öffentlich dar, ohne Details oder Schuldzuweisungen
- • Er bittet Clemens, als Friedensstifter und Brückenbauer zu wirken
- • Der Konflikt zwischen diesen beiden hemmte die gesamte Gemeindearbeit
5. Die Auswirkung von Einheit auf die Welt
- • Jesus betete, dass seine Jünger eins sein mögen, damit die Welt glaubt
- • Die Welt erkennt an der Einheit der Gläubigen, dass Gott den Sohn gesandt hat
- • Einheit ist das Zeugnis vor der Welt
- • Viele Menschen sind weggegangen, weil sie keine Einheit unter Christen gesehen haben
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich bete aber nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen, die auf Ihr Wort hin an mich glauben werden. Ich bete darum, dass sie alle eins sind, sie in uns, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin. Dann wird die Welt glauben, dass du mich gesandt hast. Die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich nun auch ihnen gegeben, damit sie eins sind, so wie wir eins sind. Ich in ihnen und du in mir. So sollen sie zur völligen Einheit gelangen, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und dass sie von dir geliebt sind, so wie ich von dir geliebt bin. Vater, ich will, dass die, die du mir gegeben hast, dort sind, wo ich bin. Sie sollen bei mir sein, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die Herrlichkeit, die du mir gabst, weil du mich schon vor Erschaffung der Welt geliebt hast. Vater, du gerechter Gott, die Welt kennt dich nicht, aber ich kenne dich und diese hier haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen offenbart und werde es auch weiterhin tun, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, auch in ihnen ist. Ja, damit ich selbst in ihnen bin.
Darum, wenn du deine Gabe auf dem Altar opferst und dich dort daran erinnerst, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, dann lass deine Gabe vor dem Altar und gehe zuerst hin, versöhne dich mit deinem Bruder und dann komm und opfere deine Gabe.
Weitere Referenzen
- → Philipper 1:12
- → Philipper 1:17
- → Philipper 1:21
- → Philipper 1:27
- → Philipper 2:1-2
- → Philipper 2:5
- → Philipper 4:1-3
- → Psalm 98
Praktische Anwendung (6)
- 1 Versöhnung suchen: Um des Evangeliums willen sollen wir uns mit unserem Bruder oder unserer Schwester versöhnen. Bevor wir Gott dienen, sollen wir zuerst Frieden mit anderen suchen.
- 2 Brückenbauer sein: Wir sollen nicht Wände aufrichten, sondern Brücken bauen zwischen Menschen. Besonders in der zweiten Lebenshälfte sollten wir uns bemühen, Menschen zusammenzubringen.
- 3 Die Gesinnung Christi annehmen: Streben Sie danach, die Gesinnung Jesu Christi anzunehmen - Demut, Selbstentäußerung und Gehorsam. Dies ist der Schlüssel zur Einheit.
- 4 Hindernisse aus dem Weg räumen: Wie die Nuss im Gartenschlauch das Wasser blockiert, so blockieren Konflikte den Segen Gottes. Entfernen Sie bewusst Hindernisse, die die Gemeinschaft belasten.
- 5 Zusammenarbeiten statt Alleingänge: Wie das Beispiel vom Apfelbaum zeigt: Gemeinsam auf den Schultern anderer können wir Frucht ernten, während Einzelkämpfer leer ausgehen. Arbeiten Sie im Team.
- 6 Für Einheit beten und kämpfen: Beten Sie aktiv für Einheit in der Gemeinde und setzen Sie sich dafür ein. Einheit geschieht nicht automatisch, sondern erfordert bewusstes Streben und Gebet.