Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Täglicher Impuls Mittwoch Die göttliche Begegnung am Brunnen
Jesus musste durch Samaria reisen – kein Zufall, sondern göttliche Führung. Am Jakobsbrunnen, müde von der Reise, begegnet Er einer samaritischen Frau. Die Juden hatten keine Gemeinschaft mit den Samaritern, sie wurden verachtet und ausgegrenzt. Doch Jesus geht an keiner Seele vorbei.
Bei Gott gibt es keine Zufälle. Diese Frau kam genau zur richtigen Zeit zum Brunnen. Gott hatte ihr Herz vorbereitet, und nun führt Er das Werk fort. 'Wenn ein Mensch vom Geist Gottes bewegt wird, und der Geist Gottes bewegt jeden Menschen', erklärt der Prediger, dann führt Gott diesen Menschen weiter.
Diese Begegnung zeigt: Jesus überwindet alle nationalen, sozialen und moralischen Grenzen. Er ist nationenübergreifend gekommen, um allen Menschen das Heil anzubieten. Keine Vergangenheit ist zu dunkel, keine Sünde zu groß. Jesus beginnt das Gespräch mit einer einfachen Bitte: 'Gib mir zu trinken.' So öffnet sich der Weg zur größten Wahrheit.
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Jesus musste durch Samaria reisen – kein Zufall, sondern göttliche Führung. Am Jakobsbrunnen, müde von der Reise, begegnet Er einer samaritischen Frau. Die Juden hatten keine Gemeinschaft mit den Samaritern, sie wurden verachtet und ausgegrenzt. Doch Jesus geht an keiner Seele vorbei. Bei Gott gibt es keine Zufälle. Diese Frau kam genau zur richtigen Zeit zum Brunnen. Gott hatte ihr Herz vorbereitet, und nun führt Er das Werk fort. 'Wenn ein Mensch vom Geist Gottes bewegt wird, und der Geist Gottes bewegt jeden Menschen', erklärt der Prediger, dann führt Gott diesen Menschen weiter. Diese Begegnung zeigt: Jesus überwindet alle nationalen, sozialen und moralischen Grenzen. Er ist nationenübergreifend gekommen, um allen Menschen das Heil anzubieten. Keine Vergangenheit ist zu dunkel, keine Sünde zu groß. Jesus beginnt das Gespräch mit einer einfachen Bitte: 'Gib mir zu trinken.' So öffnet sich der Weg zur größten Wahrheit.
Jesus musste durch Samaria reisen – kein Zufall, sondern göttliche Führung. Am Jakobsbrunnen, müde von der Reise, begegnet Er einer samaritischen Frau. Die Juden hatten keine Gemeinschaft mit den Samaritern, sie wurden verachtet und ausgegrenzt. Doch Jesus geht an keiner Seele vorbei. Bei Gott gibt es keine Zufälle. Diese Frau kam genau zur richtigen Zeit zum Brunnen. Gott hatte ihr Herz vorbereitet, und nun führt Er das Werk fort. 'Wenn ein Mensch vom Geist Gottes bewegt wird, und der Geist Gottes bewegt jeden Menschen', erklärt der Prediger, dann führt Gott diesen Menschen weiter. Diese Begegnung zeigt: Jesus überwindet alle nationalen, sozialen und moralischen Grenzen. Er ist nationenübergreifend gekommen, um allen Menschen das Heil anzubieten. Keine Vergangenheit ist zu dunkel, keine Sünde zu groß. Jesus beginnt das Gespräch mit einer einfachen Bitte: 'Gib mir zu trinken.' So öffnet sich der Weg zur größten Wahrheit.
Bitte Jesus, dir Seine Liebe für alle Menschen zu schenken und dich zu gebrauchen, um anderen den Weg zu Ihm zu weisen.
Wo ziehe ich Grenzen, die Jesus überschreiten würde? Gibt es Menschen, die ich als 'außerhalb der Reichweite Gottes' betrachte?
Aufnahme vom 29. Juli 2026
Predigt Mittwoch 29.07.2026
Mittwoch, 29. Juli 2026 2. Korinther 5,19-21 Kernaussage Die Predigt handelt von der Versöhnung, die Christus durch sein Blut am Kreuz bewirkt hat. Diese Versöhnung mit Gott ist heute noch für alle möglich, und Christen sind als Botschafter an Christi statt berufen, das Wort der Versöhnung weiterzutragen und Frieden zu stiften.
Der Sprecher betont die Bedeutung der Versöhnung, die Jesus Christus durch sein Blut am Kreuz geschaffen hat. Er warnt davor, sich vom Herrn abzuwenden, wie es die Pharisäer taten, und erklärt, dass die Versöhnung heute noch für alle möglich ist. Es wird hervorgehoben, dass Christen das Wort der Versöhnung weitertragen sollen und im Frieden mit allen leben sollen, ohne jedoch falsche Kompromisse einzugehen.
Durch eine Beispielgeschichte von zwei zerstrittenen Brüdern wird die Macht der Versöhnung veranschaulicht. Ein Arbeiter baute statt eines Zauns eine Brücke zwischen ihren Grundstücken, was zur Wiederversöhnung führte. Der Sprecher schließt mit der Betonung, dass Gläubige Botschafter an Christi statt sind und die Aufgabe haben, andere zur Versöhnung mit Gott aufzurufen, da Christus für uns zur Sünde gemacht wurde, damit wir die Gerechtigkeit vor Gott empfangen können. Weiterlesen
Mittwoch 29.07.2026
Die Predigt handelt von der Versöhnung, die Christus durch sein Blut am Kreuz bewirkt hat. Diese Versöhnung mit Gott ist heute noch für alle möglich, und Christen sind als Botschafter an Christi statt berufen, das Wort der Versöhnung weiterzutragen und Frieden zu stiften.
Hauptthemen (3)
1. Die Versöhnung durch Christus
- • Christus kam zu seinem Volk und predigte Versöhnung
- • Er schuf Frieden durch das Blut an seinem Kreuz
- • Diese Versöhnung ist heute immer noch für alle möglich
- • Es gibt nichts Kostbareres als zu wissen, dass man mit allen im Frieden lebt
2. Der innere Friede Gottes
- • Der Friede Gottes ist ein innerer Friede, den wir weitertragen dürfen
- • Es geht nicht darum, um des Friedens willen alles zu decken
- • Das Wort der Versöhnung soll weitergegeben werden
3. Gläubige als Botschafter Christi
- • Gott hat uns zu Botschaftern an Christi statt gemacht
- • Wir haben die Aufgabe, an Christi statt zu bitten: Lasst euch versöhnen mit Gott
- • Die Versöhnung ist nicht nur für uns selbst, sondern soll weitergegeben werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
So bitten wir nun, an Christi statt, lasst euch versöhnen mit Gott. Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.
Weitere Referenzen
- → Kolosser 1,20
Praktische Anwendung (4)
- 1 Sich nicht vom Herrn abweisen lassen: Wir sollen uns nicht wie die Pharisäer verhalten, die Jesus abwiesen, sondern sein Versöhnungsangebot annehmen.
- 2 Den Frieden Gottes weitertragen: Den inneren Frieden, den Gott uns gegeben hat, sollen wir aktiv an andere weitergeben und das Wort der Versöhnung verkündigen.
- 3 Versöhnung in zerbrochenen Beziehungen suchen: Wie in der Illustration mit den zwei Brüdern sollen wir Brücken statt Zäune bauen und aktiv nach Versöhnung in zerbrochenen Beziehungen streben.
- 4 Als Botschafter Christi leben: Wir sind berufen, an Christi statt andere Menschen zur Versöhnung mit Gott einzuladen und diese Botschaft weiterzutragen.