Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Täglicher Impuls Dienstag Die Jugend dem Herrn weihen
Was können wir Jesus schenken? Ein großes Geschenk ist, wenn wir unser Leben oder unsere Jugend dem Herrn weihen – wenn wir schon in ganz jungen Jahren den Herrn Jesus kennenlernen und mit ihm gehen.
Wie viele Fehler und schlimme Dinge ersparen wir uns, wenn Jesus von Anfang an unser Leben bestimmt! Wir werden vielleicht keinen falschen Beruf wählen, in dem wir Jesus nicht verherrlichen können. Oder noch wichtiger: Wir geraten nicht in eine falsche Ehe, wo wir ein ganzes Leben Schwierigkeiten haben könnten.
Neben der Hingabe unserer Jugend können wir Jesus täglich unsere Morgenstunden schenken – die Zeit alleine mit Gott, wo das Wort uns lebendig wird, wo wir Kraft holen für den Tag und im Gebet alles vor ihn bringen können. Unsere Zeit, unsere Kraft, unser Geld – alles, was wir Jesus geben, gibt er uns reichlich zurück.
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Was können wir Jesus schenken? Ein großes Geschenk ist, wenn wir unser Leben oder unsere Jugend dem Herrn weihen – wenn wir schon in ganz jungen Jahren den Herrn Jesus kennenlernen und mit ihm gehen. Wie viele Fehler und schlimme Dinge ersparen wir uns, wenn Jesus von Anfang an unser Leben bestimmt! Wir werden vielleicht keinen falschen Beruf wählen, in dem wir Jesus nicht verherrlichen können. Oder noch wichtiger: Wir geraten nicht in eine falsche Ehe, wo wir ein ganzes Leben Schwierigkeiten haben könnten. Neben der Hingabe unserer Jugend können wir Jesus täglich unsere Morgenstunden schenken – die Zeit alleine mit Gott, wo das Wort uns lebendig wird, wo wir Kraft holen für den Tag und im Gebet alles vor ihn bringen können. Unsere Zeit, unsere Kraft, unser Geld – alles, was wir Jesus geben, gibt er uns reichlich zurück.
Was können wir Jesus schenken? Ein großes Geschenk ist, wenn wir unser Leben oder unsere Jugend dem Herrn weihen – wenn wir schon in ganz jungen Jahren den Herrn Jesus kennenlernen und mit ihm gehen. Wie viele Fehler und schlimme Dinge ersparen wir uns, wenn Jesus von Anfang an unser Leben bestimmt! Wir werden vielleicht keinen falschen Beruf wählen, in dem wir Jesus nicht verherrlichen können. Oder noch wichtiger: Wir geraten nicht in eine falsche Ehe, wo wir ein ganzes Leben Schwierigkeiten haben könnten. Neben der Hingabe unserer Jugend können wir Jesus täglich unsere Morgenstunden schenken – die Zeit alleine mit Gott, wo das Wort uns lebendig wird, wo wir Kraft holen für den Tag und im Gebet alles vor ihn bringen können. Unsere Zeit, unsere Kraft, unser Geld – alles, was wir Jesus geben, gibt er uns reichlich zurück.
Bitte Jesus, dir zu zeigen, wie du ihm deine Zeit, deine Kraft und dein Leben noch mehr weihen kannst.
Welche Bereiche deines Lebens hast du Jesus noch nicht vollständig übergeben?
Aufnahme vom 3. Juni 2026
Predigt Mittwoch 03.06.2026
Mittwoch, 3. Juni 2026 1. Timotheus 1,5 Kernaussage Die Hauptsumme des Gebots ist Liebe von reinem Herzen, von gutem Gewissen und von ungefärbtem Glauben. Christen sollen durch die Liebe als Kinder Gottes erkennbar sein und mit einem reinen Gewissen vor Gott wandeln. Der Herr führt uns in Demut und lehrt uns, nicht nach Größe zu streben, sondern als Diener zu leben.
Dies ist ein Mittwochabend-Gottesdienst der Gemeinde Gottes Schweicheln. Die Predigt konzentriert sich auf zentrale christliche Themen wie Liebe, Gehorsam, Demut und das Folgen Christi. Der Hauptprediger betont die Wichtigkeit der Liebe als Markenzeichen der Christen, eines reinen Gewissens und eines ungefärbten Glaubens. Er lehrt aus Lukas 22, wo Jesus den Jüngern Demut beibringt und Petrus' bevorstehende Verleugnung vorhersagt. Die Predigt ermutigt die Gemeinde, sich vom Heiligen Geist leiten zu lassen statt von menschlicher Herrschaft, treu im Glauben zu bleiben trotz Prüfungen, und füreinander zu beten. Besondere Fürbitte wird für Bruder Valentin nach seiner Operation und für Bruder Eugen Mayer mit Blutdruckproblemen gehalten. Es wird auch für die Ukraine gebetet, besonders für Bruder Alenik im Kriegsgebiet. Der Gottesdienst schließt mit Ermutigungen zur Treue, zum Gebet und zur Gemeinschaft untereinander. Weiterlesen
Mittwoch 03.06.2026
Die Hauptsumme des Gebots ist Liebe von reinem Herzen, von gutem Gewissen und von ungefärbtem Glauben. Christen sollen durch die Liebe als Kinder Gottes erkennbar sein und mit einem reinen Gewissen vor Gott wandeln. Der Herr führt uns in Demut und lehrt uns, nicht nach Größe zu streben, sondern als Diener zu leben.
Hauptthemen (7)
1. Liebe als Markenzeichen der Christen
- • Die Liebe ist das Markenzeichen der Christen, woran die Welt erkennt, dass wir Jünger Christi sind
- • Bruderliebe soll inbrünstig und aus reinem Herzen sein
- • Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen und muss nach außen sichtbar werden
2. Ein reines Gewissen haben
- • Viele Christen gehen mit einem belasteten Gewissen durchs Leben
- • Ein reines, unbeflecktes Gewissen ermöglicht freie Verbindung zu Gott und Freudigkeit im Gebet
- • Fehler müssen sofort erkannt, bekannt und beseitigt werden, nicht aufgehäuft werden
- • Apostel Paulus übte sich, ein unbeflecktes Gewissen zu haben gegen Gott und allen Menschen
3. Ungefärbter, aufrichtiger Glaube
- • Der Glaube soll nicht vorgefärbt oder vorgetäuscht sein
- • Es geht um ehrlichen, aufrichtigen Glauben vor sich selbst und vor Gott
- • Im Glauben können wir wachsen und zunehmen ohne Grenze
4. Demut statt Streben nach Größe
- • Die Jünger zankten sich, wer der Größte unter ihnen sei
- • Jesus lehrte, dass der Größte wie der Jüngste und wie ein Diener sein soll
- • Im Reich Gottes regiert nur Christus, nicht Menschen
- • Hochmut und das Streben nach Ansehen kommt aus der üblen Wurzel des Herzens
- • Demut ist der Weg Gottes, auch wenn sie mit Schmerzen verbunden ist
5. Gottes Versorgung und Fürsorge
- • Der Herr versorgt die, die ihm vertrauen und folgen
- • Die Jünger hatten keinen Mangel, als sie ohne Beutel und Tasche ausgesandt wurden
- • Gott kennt unsere Bedürfnisse und schenkt zur rechten Zeit das Nötige
- • Persönliche Zeugnisse von Gottes Versorgung in Not
6. Die Verleugnung des Petrus als Lehre
- • Petrus war voller Eifer und dachte, er sei stark genug
- • Jesus warnte ihn, dass er ihn dreimal verleugnen würde
- • Ohne die Kraft Gottes schaffen wir es nicht aus eigener Kraft
- • Wir sollen nicht auf unsere eigene Stärke vertrauen, sondern um Gottes Kraft bitten
- • Nach seinem Fall tat Petrus Buße und wurde gestärkt
7. Das Wort Gottes als Erquickung
- • Das Wort Gottes erquickt uns in unserem elenden Leben
- • Psalm 119 zeigt Davids Liebe zu Gottes Geboten und Zeugnissen
- • David dankte Gott für die Demütigung, durch die er Gottes Rechte lernte
- • Das Wort Gottes redet zu unseren Herzen und gibt neue Kraft und Freude
- • Wir sollen nicht nur Hörer, sondern Täter des Wortes sein
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Denn die Hauptsumme des Gebots ist Liebe von reinem Herzen, von gutem Gewissen und von ungefärbtem Glauben
Dabei wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, so ihr Liebe untereinander habt
Macht keusch eure Seele im Gehorsam der Wahrheit durch den Geist zu ungefärbter Bruderliebe und habt euch untereinander inbrünstig lieb aus reinem Herzen, als die da wiedergeboren sind nicht aus Vergänglichem sondern aus unvergänglichen Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes, das da ewiglich bleibt
So spricht der Herr, dein Erlöser, der Heilige in Israel. Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was nützlich ist, und leitet dich auf dem Wege, den du gehst. O dass du auf meine Gebote merkst, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen
Es erhob sich auch ein Zank unter ihnen, welcher unter ihnen sollte für den Größeren gehalten werden. Er aber sprach zu ihnen, der weltliche Könige herrschen und die Gewaltigen, heißt man gnädige Herren. Ihr aber nicht so, sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste und der Vornehmste wie ein Diener... Simon, Simon, siehe der Satanas hat euer begehrt, dass er euch möchte sichten wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebeten, dass dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dermal einst dich bekehrst, so stärke deinen Brüder... Petrus, ich sage dir, der Hahn wird heute nicht krähen, ehe denn du dreimal verleugnet hast, dass du mich kennst
Das ist mein Trost in meinem Elend, denn dein Wort erquickt mich
Woher kommt Streit und Krieg unter euch? Kommt es nicht daher aus euren Wollüsten, die da streiten in euren Gliedern? Ihr seid begierig und erlangt damit nicht
Weitere Referenzen
- → Apostelgeschichte 24 (oder 23) - Paulus übte sich, ein unbeflecktes Gewissen zu haben
- → Lukas 9,46-48 - Jesus stellte ein Kind in die Mitte
- → Johannes 12 oder 13 - Liebe untereinander
- → Psalm 119,67
- → Psalm 119,71
- → Psalm 119,75
- → Psalm 119,164
- → 1. Timotheus 1,6
Praktische Anwendung (6)
- 1 Fehler sofort erkennen und beseitigen: Wenn Fehler begangen werden, sollen diese sofort erkannt, bekannt und beseitigt werden, damit das Gewissen rein bleibt und keine Belastung entsteht, die die Beziehung zu Gott behindert.
- 2 In Demut dienen ohne nach Größe zu streben: Nicht nach Ansehen oder dem Größten-Sein streben, sondern in Demut als Diener leben. Jeder soll seinen Dienst tun, ohne sich mit anderen zu vergleichen oder hervorzuheben.
- 3 Nicht auf eigene Kraft vertrauen, sondern um Gottes Kraft bitten: Wie Petrus lernen musste, sollen wir nicht auf unsere eigene Stärke und unseren Eifer vertrauen, sondern in jeder Situation um die Kraft Gottes bitten, um treu bleiben zu können.
- 4 Täglich das Wort Gottes lesen und sich davon erquicken lassen: Das Wort Gottes nicht nur hören, sondern täglich lesen, darüber nachdenken und es im Herzen aufnehmen lassen, damit es zur Erquickung der Seele und zum geistlichen Wachstum dient.
- 5 Füreinander im Gebet einstehen: Besonders für Kranke, Alleinstehende, alt Gewordene und die in Verfolgung lebenden Geschwister (wie in der Ukraine) beten und füreinander geistlich da sein.
- 6 Unnützes Geschwätz und unnütze Fragen vermeiden: Sich nicht in unnütze theologische Diskussionen oder Streitfragen verwickeln lassen, die das Gewissen verunreinigen und eine Sperre für das Wirken des Heiligen Geistes bilden können.