Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Täglicher Impuls Tag 2 von 7 Salz, das mit Sand vermischt wird
Aus der Predigt „Sonntag 25.10.2026“ vom 25. Oktober
Jesus warnt: 'Wenn das Salz dumm wird, womit wird man es würzen? Es ist zu nichts nütze.' Salz verliert normalerweise nie seine Kraft – es sei denn, es wird mit Sand vermischt. Am Toten Meer fällt reines Salz in den feinen Sand der Wüste. Einmal vermischt, ist es kaum mehr zu trennen. Das Salz hat seine Kraft nicht verloren, aber es ist unbrauchbar geworden.
Genau das geschieht, wenn wir göttliche Wahrheit mit weltlichen Kompromissen vermischen. Wir nennen uns Christen, übernehmen aber die Denkweisen der Welt. Wir loben Gott am Sonntag, reden aber am Montag wie alle anderen. Je größer der Grad der Vermischung zwischen dem reinen Salz des Evangeliums und dem Sand weltlicher Toleranz, desto wertloser wird unser Zeugnis. Gott ruft uns zu einem unverwischten, kompromisslosen Christsein.
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Jesus warnt: 'Wenn das Salz dumm wird, womit wird man es würzen? Es ist zu nichts nütze.' Salz verliert normalerweise nie seine Kraft – es sei denn, es wird mit Sand vermischt. Am Toten Meer fällt reines Salz in den feinen Sand der Wüste. Einmal vermischt, ist es kaum mehr zu trennen. Das Salz hat seine Kraft nicht verloren, aber es ist unbrauchbar geworden. Genau das geschieht, wenn wir göttliche Wahrheit mit weltlichen Kompromissen vermischen. Wir nennen uns Christen, übernehmen aber die Denkweisen der Welt. Wir loben Gott am Sonntag, reden aber am Montag wie alle anderen. Je größer der Grad der Vermischung zwischen dem reinen Salz des Evangeliums und dem Sand weltlicher Toleranz, desto wertloser wird unser Zeugnis. Gott ruft uns zu einem unverwischten, kompromisslosen Christsein.
Jesus warnt: 'Wenn das Salz dumm wird, womit wird man es würzen? Es ist zu nichts nütze.' Salz verliert normalerweise nie seine Kraft – es sei denn, es wird mit Sand vermischt. Am Toten Meer fällt reines Salz in den feinen Sand der Wüste. Einmal vermischt, ist es kaum mehr zu trennen. Das Salz hat seine Kraft nicht verloren, aber es ist unbrauchbar geworden. Genau das geschieht, wenn wir göttliche Wahrheit mit weltlichen Kompromissen vermischen. Wir nennen uns Christen, übernehmen aber die Denkweisen der Welt. Wir loben Gott am Sonntag, reden aber am Montag wie alle anderen. Je größer der Grad der Vermischung zwischen dem reinen Salz des Evangeliums und dem Sand weltlicher Toleranz, desto wertloser wird unser Zeugnis. Gott ruft uns zu einem unverwischten, kompromisslosen Christsein.
Bitte Gott, dir zu zeigen, wo du Salz mit Sand vermischt hast, und gib dir Mut zur kompromisslosen Nachfolge.
In welchen Bereichen deines Lebens hast du göttliche Wahrheit mit weltlichen Kompromissen vermischt?
Aufnahme vom 24. Oktober 2026
Predigt Samstag 24.10.2026
Samstag, 24. Oktober 2026 4. Mose 24,2-4 Kernaussage Die Predigt ruft dazu auf, Christus nicht nur neben oder mit uns, sondern in uns zu haben als das verborgene Geheimnis. Sie warnt vor dem Weg Bileams, der trotz Gottes klarem Nein auf Ehre und Reichtum blickte, und ermahnt zur völligen Trennung von der Welt, um mit reinem Gewissen und offenen Augen dem Herrn zu begegnen.
Diese Predigt behandelt die biblische Geschichte von Bileam und die Frage 'Wie wird uns sein' im Hinblick auf die Ewigkeit. Der Prediger betont die Wichtigkeit, bereits jetzt im irdischen Leben die richtigen Entscheidungen zu treffen und ein geheiligtes Leben zu führen. Im Mittelpunkt steht die Botschaft, dass Christus in uns wohnen muss - nicht nur mit uns oder bei uns. Es wird vor der Vermischung mit der Welt gewarnt und zur Heiligung aufgerufen. Die Geschichte von Bileam dient als warnendes Beispiel für jemanden, der nicht beim ersten Wort des Herrn gehorchte, sondern ein geteiltes Herz hatte. Der Prediger ermutigt die Gemeinde, sich auf die Ewigkeit vorzubereiten, das Gewissen rein zu halten und ein Leben in völliger Hingabe an Gott zu führen. Die Betrachtung schließt mit der Ermutigung, dass Kinder Gottes sich nicht vor dem Tod fürchten müssen, da sie vom Glauben zum Schauen übergehen werden, wenn Christus wahrhaft in ihnen wohnt. Weiterlesen
Samstag 24.10.2026
Die Predigt ruft dazu auf, Christus nicht nur neben oder mit uns, sondern in uns zu haben als das verborgene Geheimnis. Sie warnt vor dem Weg Bileams, der trotz Gottes klarem Nein auf Ehre und Reichtum blickte, und ermahnt zur völligen Trennung von der Welt, um mit reinem Gewissen und offenen Augen dem Herrn zu begegnen.
Hauptthemen (5)
1. Das Geheimnis: Christus in uns
- • Das von der Welt her verborgene Geheimnis ist 'Christus in euch', nicht nur mit uns
- • Viele bezeugen 'Christus mit uns', aber er muss in uns wohnen und thronen
- • Mit Christus in uns brauchen wir keine Angst vor dem Tod zu haben
- • Wenn Christus in uns ist, verlassen wir keine Versammlung und lernen vom Herrn
- • Der Fürst der Herrlichkeit hält das Zepter und führt sein Volk
2. Die Warnung vor Bileams Weg
- • Biliam fragte Gott zweimal, obwohl Gott bereits beim ersten Mal Nein gesagt hatte
- • Sein Herz war geteilt - er wollte Gottes Wort gehorchen, aber auch Ehre und Reichtum
- • Gottes Zorn entbrannte, weil sein Weg verkehrt war
- • Biliam hatte ein 'Hintertürchen' offen für die Angebote Balaks
- • Heute kommt der Feind genauso mit schöneren Angeboten, Ehre und Reichtum
3. Geistliche Hurerei und Trennung von der Welt
- • Die Lehre Bileams führte zur Verbindung mit Heiden und Götzendienst
- • Heute ist es geistliche Hurerei, wenn Gottes Volk sich mit der Welt verbindet
- • In vielen Gemeinden wird alles von der Welt hereingeschleppt
- • Es muss ein klarer Unterschied sein zwischen denen, die Gott dienen und denen, die es nicht tun
- • Die Welt muss da bleiben wo sie ist, die Gemeinde wo die Gemeinde ist
4. Offene Augen und göttliche Offenbarungen
- • Biliam wird beschrieben als einer, dem die Augen geöffnet sind
- • Er ist der Hörer göttlicher Rede, dem Geheimnisse Gottes offenbart sind
- • Wenn wir niederknien vor dem Herrn im heiligen Schmuck, öffnet er uns die Augen
- • Gott hat uns einen Sinn gegeben, den Wahrhaftigen zu erkennen
- • Das Wort Gottes ist das Schwert - schärfer als jedes zweischneidige Schwert
5. Vorbereitung auf die Ewigkeit
- • Die Geschichte vom reichen Mann und Lazarus zeigt zwei verschiedene Ausgänge
- • Menschen investieren viel in irdische Versicherungen, aber wenig in die Ewigkeit
- • Wir müssen zu Lebzeiten die richtigen Entscheidungen treffen
- • Das Gewissen muss rein sein und darf nicht beißen
- • Alles muss in Ordnung gebracht werden, solange noch Zeit ist
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und sah Israel, wie sie lagen nach ihren Stämmen. Und der Geist Gottes kam auf ihn und erhob an seinen Spruch und sprach. Es sagt Biliam, der Sohn Beors. Es sagt der Mann, dem die Augen geöffnet sind. Es sagt der Hörer göttlicher Rede, der des Allmächtigen Offenbarung sieht, dem die Augen geöffnet werden, wenn er niederkniet.
Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich schaue ihn, aber nicht von nahe. Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter aus Israel aufkommen und wird zerschmettern die Fürsten der Moabiter und verstören die Kinder der Getümer.
Gott aber sprach zu Biliam, gehe nicht mit ihnen, verfluche auch nicht das Volk, denn es ist gesegnet.
Aber der Zorn Gottes ergrimmte, dass er hinzog. Und der Engel des Herrn trat in den Weg, dass er ihm widerstünde.
Der Engel des Herrn sprach zu ihm, warum hast du deine Eselin geschlagen nur dreimal? Siehe, ich bin ausgegangen, dass ich dir widerstehe, denn dein Weg ist vor mir verkehrt.
So lasst uns nun Fleiß tun, einzukommen zu dieser Ruhe, auf dass nicht jemand falle in dasselbe Beispiel des Unglaubens. Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidiges Schwert und dringt durch bis das erscheinert Seele und Geist, auch Mark und Bein und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. und keine Kreatur ist vor ihm unsichtbar. Es ist aber alles bloß und entdeckt vor seinen Augen. Von dem reden wir.
Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich mit Purpur und kostbaren Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. Es war aber auch ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voller Geschwüre... [vollständiger Text der Geschichte vom reichen Mann und Lazarus]
Aber ich habe ein kleines Widerdicht, das du da selbst hast, die an der Lehre Biliams halten. Welcher lehrte den Balak ein Ärgernis aufrichten, vor den Kindern Israel zu essen, Götzenopfer und Hurerei zu treiben.
Er sprach zu ihm, ich bin auch ein Prophet wie du und ein Engel hat mit mir geredet durch das Herrn Wort und gesagt, führe ihn wieder mit dir heim, dass er Brot esse und Wasser trinke. er log ihm aber.
Weitere Referenzen
- → 1. Johannes 5
- → Kolosser 1
- → Psalm 96
- → Epheserbrief
- → 2. Korintherbrief
Praktische Anwendung (6)
- 1 Bei jeder Gelegenheit zur Versammlung kommen: Wenn die Liebe zum Herrn unser Herz erfüllt, versäumen wir keine Versammlung wo das Wort gesprochen wird. Das Einzige Bestreben sollte sein, nie die Versammlung zu verlassen oder zu versäumen.
- 2 Beim ersten Nein Gottes gehorchen: Wenn Gott einmal Nein gesagt hat, bleibt es bei Nein. Wir sollen nicht wiederholt fragen mit einem 'Hintertürchen' im Herzen, sondern sofort gehorchen.
- 3 Alles in Ordnung bringen mit reinem Gewissen: Wir müssen zu Lebzeiten alles ordnen, was nicht in Ordnung ist - mit Menschen und mit Gott. Das Gewissen darf uns nicht beißen, damit wir mit Freudigkeit dem Herrn begegnen können.
- 4 Völlige Trennung von der Welt bewahren: Es muss ein klarer Unterschied sein zwischen denen, die Gott dienen und der Welt. Wir dürfen nicht mit der Welt liebäugeln oder weltliche Dinge in die Gemeinde schleppen.
- 5 Im Gebet niederknien für göttliche Offenbarungen: Wenn wir im heiligen Schmuck vor dem Herrn niederknien, öffnet er unsere Augen und gibt Offenbarungen. Das Gebet sollte eine Zeit sein, wo der Herr mit uns reden kann.
- 6 Für die Ewigkeit investieren, nicht nur für das Irdische: Wir investieren viel in irdische Versicherungen, sollten aber viel mehr Zeit, Energie und Leben in das investieren, was ewig bleibt - unsere Beziehung zu Christus.
Impulse dieser Woche
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Tag 1 von 7 · 25. Oktober Wie wird uns sein? Die Ewigkeitsfrage
Wie wird uns sein, wenn wir einmal vor dem Herrn stehen? Diese Frage sollte unser Herz bewegen und uns nicht gleichgültig lassen. Der Apostel Johannes sagt uns: 'Er hat uns einen Sinn gegeben, zu erkennen den Wahrhaftigen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus.' Diese Erkenntnis ist nicht nur theoretisch – sie soll unser ganzes Leben prägen. Wenn Jesus jetzt zur Tür hereinkäme, wie würden wir reagieren? Würden wir erschrecken oder voller Freude aufblicken? Die Antwort darauf zeigt, wo unser Herz wirklich steht. Es geht nicht nur darum, über die Ewigkeit nachzudenken, sondern bereits jetzt mit diesem Sinn erfüllt zu sein – den Wahrhaftigen zu erkennen und in ihm zu sein. Die Erde ist reif zum Gericht, und wir erwarten den Herrn. Aber erwarten wir ihn wirklich mit Sehnsucht, oder sind unsere Gedanken mit anderen Dingen beschäftigt?
1. Johannes 5,20
GebetBitte den Herrn, dir einen klaren Sinn zu geben, um den Wahrhaftigen zu erkennen und in ihm zu bleiben.
Zum NachdenkenWenn Jesus heute käme – würde er dich bereit finden, oder müsstest du erschrecken?
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Tag 2 von 7 · 26. Oktober Christus IN uns – nicht nur mit uns
Das große Geheimnis, das von der Welt her verborgen war, wird nun den Heiligen offenbart: 'Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit.' Viele bezeugen, dass Christus mit ihnen ist, aber das reicht nicht aus. Er muss IN uns wohnen, nicht nur neben uns oder bei uns. Wenn Christus in uns ist, dann verlassen wir keine Versammlung, dann sind wir dabei, wo das Wort Gottes betrachtet wird. Dann erfüllt das Wort Gottes – schärfer als jedes zweischneidige Schwert – unsere Seele mit den reichen Gaben des Himmels. Dann hören wir die göttliche Rede, die er zu uns spricht, und unser Herz vernimmt sie. Viele Gemeinden heute sprechen von 'Christus mit uns' und erleiden trotzdem Niederlagen. Der Unterschied liegt darin, ob Christus nur Begleiter ist oder ob er wirklich in unserem Herzen thront und unser Leben bestimmt. Wenn er in uns ist, werden wir gestärkt und erbaut – und können ihm mit offenen Augen entgegengehen.
Kolosser 1,27
GebetBitte Jesus, nicht nur bei dir, sondern wahrhaft in dir zu wohnen und dein Leben völlig zu bestimmen.
Zum NachdenkenWohnt Christus wirklich in deinem Herzen, oder ist er nur ein Begleiter auf deinem Weg?
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Tag 3 von 7 · 27. Oktober Heute Bileams geteiltes Herz – eine Warnung
Bileam kannte Gottes Willen genau. Der Herr hatte ihm klar gesagt: 'Gehe nicht mit ihnen, verfluche das Volk nicht, denn es ist gesegnet.' Doch als der König mit herrlicheren Fürsten und größeren Versprechungen wiederkam, fragte Bileam Gott erneut. Warum? Weil sein Herz geteilt war. Bileam sagte zwar: 'Auch wenn mir sein Haus voll Silber gegeben würde, könnte ich das Wort des Herrn nicht übertreten' – aber dann fragte er Gott trotzdem noch einmal. Wenn der Herr einmal 'Nein' gesagt hat, bleibt es 'Nein'. Doch Bileam hoffte auf ein 'Ja', weil Ehre und Reichtum ihn lockten. Der Zorn Gottes entbrannte über diesen Propheten, und ein Engel mit bloßem Schwert musste ihn stoppen. Genauso verblendet Gott heute die Augen derer, die seinem ersten Wort nicht gehorchen. Ein geteiltes Herz – mit einem kleinen 'Hintertürchen' für weltliche Vorteile – führt zum Fall.
4. Mose 22,18-22
GebetBitte Gott um ein ungeteiltes Herz, das beim ersten Wort des Herrn gehorcht.
Zum NachdenkenGibt es in deinem Herzen ein 'Hintertürchen', wo du heimlich hoffst, Gott möge seine Meinung ändern?
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Tag 4 von 7 · 28. Oktober Das Schwert des Fürsten der Herrlichkeit
Bileam prophezeite von einem Stern aus Jakob, einem Zepter aus Israel, das alle Feinde zerschmettern wird. Dieser Fürst der Herrlichkeit führt ein mächtiges Schwert – aber kein Schwert aus Eisen, sondern das Wort Gottes. 'Das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidig Schwert und dringt durch, bis dass es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.' Mit diesem Schwert kämpft der Fürst des Himmels für sein Volk. Es dringt in die Herzen hinein, offenbart die Sünde und bringt Menschen auf die Knie in Reue und Buße. Das kleine Häuflein der Gerechten, das unter diesem Zepter geht und ihm von Herzen dient, braucht sich nicht zu fürchten. Selbst in den dunkelsten Zeiten des Kommunismus konnte kein menschliches Reich die zerbrechen, die diesem himmlischen Fürsten die Treue hielten.
Hebräer 4,12-13
GebetDanke dem Herrn für sein mächtiges Wort und bitte ihn, durch dieses Schwert dein Herz zu reinigen.
Zum NachdenkenLässt du das Wort Gottes als scharfes Schwert in dein Herz dringen und deine Gedanken richten?
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Tag 5 von 7 · 29. Oktober Offene Augen beim Niederknien
Von Bileam heißt es: 'Es sagt der Mann, dem die Augen geöffnet sind ... dem die Augen geöffnet werden, wenn er niederkniet.' Wie köstlich sind die Gebete, wenn wir vor dem Herrn niederknien und er uns seine Offenbarungen zeigt! Gott hat uns einen Sinn gegeben, der den Wahrhaftigen erkennt – besonders im Gebet. Wenn wir im heiligen Schmuck vor ihm niederknien, wenn der Geist Gottes unsere Herzen erfüllt und das Wasser des Lebens unsere Seele durchdringt, dann stehen unsere Augen offen zum Herrn. Dann kann er mit uns reden und Gemeinschaft halten. Der Herr möchte diese Gemeinschaft mit jedem haben. Gerade in diesen gefährlichen Zeiten, wo wir nicht wissen, was morgen geschieht, brauchen wir diese offenen Augen. Wir müssen Gott dankbar sein für den Frieden, den wir noch haben – aber vor allem für die Möglichkeit, vor ihm zu knien und seine Stimme zu hören.
4. Mose 24,3-4
GebetBitte den Herrn, dir beim Gebet die Augen zu öffnen für seine Offenbarungen und seine Gegenwart.
Zum NachdenkenNimmst du dir regelmäßig Zeit, vor dem Herrn niederzuknien und auf seine Stimme zu hören?
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Tag 6 von 7 · 30. Oktober Der reiche Mann und Lazarus – jetzt entscheiden
Die Geschichte vom reichen Mann und Lazarus zeigt uns zwei grundverschiedene Lebenswege und deren Ausgänge. Der reiche Mann lebte in vollen Zügen, kümmerte sich um nichts – nicht einmal um den armen Lazarus vor seiner Tür. Er verstand, wie man Geld verdient und reich wird. Aber eines hatte er vergessen: Vorsorge zu treffen für das, was nach diesem Leben kommt. Lazarus hingegen, der sich an Brotkrumen vom Tisch des Reichen gefreut hätte, wurde nach seinem Tod von Engeln in Abrahams Schoß getragen. Der Reiche musste erkennen, dass er das Wesentliche versäumt hatte. Wie schön, dass wir heute noch leben! Wie schön, dass wir heute noch die richtigen Entscheidungen treffen können, um über unser 'Wie wird uns sein' mitzubestimmen! Wir investieren so viel in irdische Versicherungen – Rente, Krankenversicherung, Wohngebäude. Aber wie viel investieren wir in die 'Versicherung' dessen, was bleibt?
Lukas 16,19-31
GebetBitte Gott um Weisheit, bereits jetzt die richtigen Prioritäten für die Ewigkeit zu setzen.
Zum NachdenkenInvestierst du mehr Zeit und Energie in irdische Sicherheiten oder in deine ewige Zukunft?
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Tag 7 von 7 · 31. Oktober Heiligung statt Vermischung mit der Welt
Der Herr warnt die Gemeinde zu Pergamos: 'Ich habe ein kleines wider dich, dass du da selbst hast, die an der Lehre Bileams halten.' Bileam hatte dem König Balak den heimlichen Rat gegeben, wie man das Volk Gottes verführen könnte durch Vermischung mit den Heiden. Das führte zu Götzendienst und Hurerei. Heute ist es eine geistliche Hurerei, wenn das Volk Gottes sich mit der Welt verbindet. In vielen Gemeinden wird alles von der Welt hineingeschleppt. Man sagt: 'Das ist nicht so schlimm, das ist normal.' Aber vor 25-30 Jahren war es nicht normal! Damals haben wir uns von allem gescheut. Gott hat sich durch sein Blut eine Gemeinde erkauft, die ohne Flecken, ohne Runzel, heilig und tadellos ist. Die Ergebnisse der Vermischung sehen wir heute: Uneinigkeiten, Trennungen, Unruhen. Lasst uns Acht haben und nicht zulassen, dass diese Gedanken Raum gewinnen. Gott widersteht solcher Vermischung!
Offenbarung 2,14
GebetBitte den Herrn um Kraft, dich von aller Vermischung mit der Welt zu trennen und ihm ganz geweiht zu leben.
Zum NachdenkenWo hast du vielleicht begonnen, weltliche Maßstäbe als 'normal' zu akzeptieren, obwohl Gott Heiligung fordert?