Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Täglicher Impuls Mittwoch Die Bindung am Reichtum
Der reiche Oberste hatte die Gebote gehalten und galt als fromm. Doch Jesus ging tiefer, genau auf den Punkt, wo das eigentliche Problem lag: die Bindung am Reichtum. 'Dir fehlt noch eins', sagte Jesus – die Loslösung von den irdischen Gebundenheiten und die Annahme der Gemeinschaft mit ihm.
Da der Mann das hörte, wurde er traurig, denn er war sehr reich. Sollte ihn denn sein Reichtum nicht glücklich gemacht haben? Offenbar nicht, denn er stand in innerer Unsicherheit und Unruhe. Reichtum, Erfolg und äußere Frömmigkeit können das tiefste Bedürfnis unseres Herzens nicht stillen. Was uns wirklich fehlt, ist die lebendige Gemeinschaft mit Jesus Christus. Erst wenn wir bereit sind, alle Bindungen loszulassen, die uns von ihm fernhalten, können wir den wahren Frieden finden, den die Welt nicht geben kann.
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Der reiche Oberste hatte die Gebote gehalten und galt als fromm. Doch Jesus ging tiefer, genau auf den Punkt, wo das eigentliche Problem lag: die Bindung am Reichtum. 'Dir fehlt noch eins', sagte Jesus – die Loslösung von den irdischen Gebundenheiten und die Annahme der Gemeinschaft mit ihm. Da der Mann das hörte, wurde er traurig, denn er war sehr reich. Sollte ihn denn sein Reichtum nicht glücklich gemacht haben? Offenbar nicht, denn er stand in innerer Unsicherheit und Unruhe. Reichtum, Erfolg und äußere Frömmigkeit können das tiefste Bedürfnis unseres Herzens nicht stillen. Was uns wirklich fehlt, ist die lebendige Gemeinschaft mit Jesus Christus. Erst wenn wir bereit sind, alle Bindungen loszulassen, die uns von ihm fernhalten, können wir den wahren Frieden finden, den die Welt nicht geben kann.
Der reiche Oberste hatte die Gebote gehalten und galt als fromm. Doch Jesus ging tiefer, genau auf den Punkt, wo das eigentliche Problem lag: die Bindung am Reichtum. 'Dir fehlt noch eins', sagte Jesus – die Loslösung von den irdischen Gebundenheiten und die Annahme der Gemeinschaft mit ihm. Da der Mann das hörte, wurde er traurig, denn er war sehr reich. Sollte ihn denn sein Reichtum nicht glücklich gemacht haben? Offenbar nicht, denn er stand in innerer Unsicherheit und Unruhe. Reichtum, Erfolg und äußere Frömmigkeit können das tiefste Bedürfnis unseres Herzens nicht stillen. Was uns wirklich fehlt, ist die lebendige Gemeinschaft mit Jesus Christus. Erst wenn wir bereit sind, alle Bindungen loszulassen, die uns von ihm fernhalten, können wir den wahren Frieden finden, den die Welt nicht geben kann.
Bitte Jesus, dir zu zeigen, wo du noch an irdischen Dingen hängst, und gib ihm die Erlaubnis, dein Herz frei zu machen.
Was hält mich davon ab, Jesus vollständig nachzufolgen? Gibt es Bindungen in meinem Leben, die ich noch nicht losgelassen habe?
Aufnahme vom 3. Juni 2026
Predigt Bible Study and Prayer Meeting
Mittwoch, 3. Juni 2026 Kolosser 1:24-28 Kernaussage Die Predigt betont, dass das Seelengewinnungswirken erst der Anfang unserer Verantwortung ist. Neue Gläubige müssen wie neugeborene Kinder geliebt, genährt, geschützt und ausgebildet werden, damit sie zu geistlich reifen Jüngern heranwachsen können. Gott ruft uns auf, neue Christen zu mentorieren und zu begleiten, damit sie fruchtbar werden und selbst zu Jüngermachern heranreifen, die andere für Christus gewinnen.
Diese Bibelstudien- und Gebetsversammlung behandelt die wichtige Aufgabe der Jüngerschaft und geistlichen Betreuung neuer Gläubiger. Der Leiter betont, dass die Seelengewinnung nur der Anfang ist und dass neue Christen besondere Fürsorge, Schutz und Anleitung brauchen, um geistlich zu wachsen. Ähnlich wie Eltern ihre Kinder nähren und schützen müssen, haben etablierte Gläubige die Verantwortung, neue Bekehrte zu betreuen, sie im Wort Gottes zu unterrichten und ihnen zu helfen, eine feste Grundlage im Glauben zu entwickeln.
Die Versammlung hebt vier grundlegende Bedürfnisse neuer Christen hervor: Sie müssen geliebt, genährt, geschützt und ausgebildet werden. Durch persönliche Beziehungen, regelmäßiges Bibelstudium, Gebet und praktische Anleitung können reife Gläubige neuen Bekehrten helfen, Christus näherzukommen und selbst zu Jüngermachern zu werden. Die Sitzung schließt mit gemeinsamen Gebetsanliegen für Familienmitglieder, Kranke und wichtige gesellschaftliche Anliegen wie Lebensschutzgesetze in Kanada. Weiterlesen
Bible Study and Prayer Meeting
Die Predigt betont, dass das Seelengewinnungswirken erst der Anfang unserer Verantwortung ist. Neue Gläubige müssen wie neugeborene Kinder geliebt, genährt, geschützt und ausgebildet werden, damit sie zu geistlich reifen Jüngern heranwachsen können. Gott ruft uns auf, neue Christen zu mentorieren und zu begleiten, damit sie fruchtbar werden und selbst zu Jüngermachern heranreifen, die andere für Christus gewinnen.
Hauptthemen (4)
1. Die Verantwortung gegenüber neuen Gläubigen
- • Neue Gläubige sind wie neugeborene Babys, die vollständig auf Hilfe angewiesen sind
- • Ohne richtige Anleitung können neue Christen vom Glauben abfallen oder sogar zum Hindernis für Christus werden
- • Mit richtiger Begleitung können sie zu einem fruchtbaren und siegreichen Leben im Glauben heranwachsen
- • Jüngerschaft ist nicht optional, sondern Gottes Plan für jeden Gläubigen
2. Die vier grundlegenden Bedürfnisse neuer Christen
- • Sie müssen geliebt werden - durch Worte, Taten, Zeit und Verfügbarkeit
- • Sie müssen genährt werden - durch das Wort Gottes als geistliche Nahrung
- • Sie müssen geschützt werden - vor den Angriffen und Verführungen Satans durch Gebet und Wachsamkeit
- • Sie müssen ausgebildet werden - wie man betet, die Schrift studiert, Christus nachfolgt und anderen von ihm erzählt
3. Das Vorbild der Jüngerschaft
- • Paulus demonstrierte Jüngerschaft durch sein eigenes Leben und forderte andere auf, ihm nachzueifern, wie er Christus nacheifert
- • Jüngerschaft folgt einem Muster: Das Leben Christi im Gläubigen sichtbar machen, es wird nachgeahmt, reproduziert und schließlich vervielfältigt
- • Persönliche Begleitung ist wichtiger als nur Material - Menschen brauchen Menschen
- • Jüngerschaft stärkt sowohl den Mentor als auch den neuen Gläubigen
4. Die Multiplikation von Jüngern
- • Gottes Plan ist, dass neue Gläubige selbst zu Jüngermachern werden
- • Durch treue Jüngerschaft wird das Evangelium vervielfältigt und erreicht immer mehr Menschen
- • Jeder Gläubige hat die Verantwortung, andere zu mentorieren und auszurüsten
- • Die Gemeinde wird aufgebaut, wenn Gläubige einander helfen, in Christus zu wachsen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ich freue mich nun in den Leiden für euch und erfülle meinerseits in meinem Fleisch, was noch aussteht von den Drangsalen des Christus für seinen Leib, das ist die Gemeinde... das Geheimnis, das verborgen war... damit wir einen jeden Menschen vollkommen in Christus darstellen.
damit ihre Herzen ermutigt werden, vereinigt in Liebe... in Christus, in dem alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen sind... Wie ihr nun Christus Jesus, den Herrn, angenommen habt, so wandelt in ihm, gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid darin überfließend mit Danksagung.
Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch geliebt habe.
Seid als neugeborene Kinder begierig nach der unverfälschten Milch des Wortes, damit ihr durch sie wachst.
Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.
Und kein Wunder, denn der Satan selbst verstellt sich als ein Engel des Lichts. Es ist also nichts Großes, wenn auch seine Diener sich verstellen als Diener der Gerechtigkeit.
Unser Evangelium kam nicht nur im Wort zu euch, sondern auch in Kraft und im Heiligen Geist... Und ihr seid unsere Nachahmer geworden und die des Herrn... so dass ihr Vorbilder geworden seid... von euch aus ist das Wort des Herrn erschollen.
Seid meine Nachahmer, wie auch ich Christi Nachahmer bin.
Weitere Referenzen
- → Apostelgeschichte 20:28
Praktische Anwendung (5)
- 1 Verfügbar sein für neue Gläubige: Zeit investieren und für neue Christen erreichbar sein. Ihnen durch persönliche Beziehung zeigen, dass sie geliebt und wichtig sind, nicht nur durch Worte, sondern durch konkrete Taten.
- 2 Neue Gläubige im Bibelstudium anleiten: Neuen Christen helfen, das Wort Gottes kennenzulernen, indem man ihnen zeigt, wo sie anfangen sollen (z.B. Johannes, Apostelgeschichte, Römer) und sie zu Bibelstudiengruppen ermutigt, wo sie von anderen lernen können.
- 3 Neue Gläubige vor geistlichen Gefahren warnen: Durch Gebet für neue Christen einstehen und sie auf die Angriffe Satans vorbereiten. Sie auf spezifische Versuchungen aufmerksam machen und ihnen helfen, nüchtern und wachsam zu sein.
- 4 Ein lebendiges Vorbild sein: Den Glauben nicht nur lehren, sondern vorleben. Neue Gläubige sollen sehen können, wie man betet, wie man mit Versuchung umgeht, wie man Zeugnis gibt und wie man Jesus im Alltag nachfolgt.
- 5 Neue Gläubige zu Jüngermachern ausbilden: Das Ziel im Auge behalten, dass neue Christen selbst zu reifen Gläubigen werden, die andere mentorieren können. Sie ermutigen, ihre Gaben zu nutzen und andere für Christus zu gewinnen.