Evangeliums-Gemeinde Marienheide
Wir sind eine christliche Gemeinde die für Gott brennt, ihn immer besser kennen lernen möchte und überzeugt davon ist, dass Gott heute immer noch jeden einzelnen Menschen mit seiner unvergleichlichen Liebe erreichen will. Jeden Sonntag treffen wir uns zu einem gemeinsamen Gottesdienst, in dem wir Gott immer wieder neu erleben dürfen. Während dem Gottesdienst findet die Sonntagsschule für 3 bis 6-jährige statt. Neben unseren Gruppen die sich unter der Woche treffen, sind die Hauskreise ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinde. In diesen Kleingruppen ermutigen wir einander, tauschen uns aus und forschen in Gottes Wort, der Bibel. Genauere Infos findest du unter der Rubrik Veranstaltungen und Hauskreise. Du bist herzlich eingeladen, bei uns vorbeizuschauen und zu erleben, welche Vielfalt Gemeinde hat!
Täglicher Impuls Freitag Die Schatztruhe bei anderen füllen
Salomo beginnt das Buch der Sprüche mit den Worten 'mein Sohn' – er gab sein Wissen und seine Weisheit an die nächste Generation weiter. Genauso haben wir die Verantwortung und das Privileg, in die Herzen anderer Menschen zu investieren.
Als Eltern können wir unseren Kindern das Gute mitgeben, indem wir sie in den Gottesdienst mitnehmen, mit ihnen beten, ihnen biblische Geschichten erzählen und ihnen ein Vorbild im Glauben sind. In der Gemeinde ermutigen und ermahnen wir einander. Unter Freunden können wir füreinander ein Segen sein, statt uns niederzumachen.
Stell dir vor, ein Kind, das heute in der Sonntagsschule sitzt, erzählt in vielen Jahren bei einem Zeugnis, wie diese frühen Eindrücke sein Leben geprägt haben. Welch eine Freude! Jedes gute Wort, jede Ermutigung, jede biblische Wahrheit, die wir weitergeben, kann einen Schatz im Herzen eines anderen Menschen bilden.
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Salomo beginnt das Buch der Sprüche mit den Worten 'mein Sohn' – er gab sein Wissen und seine Weisheit an die nächste Generation weiter. Genauso haben wir die Verantwortung und das Privileg, in die Herzen anderer Menschen zu investieren. Als Eltern können wir unseren Kindern das Gute mitgeben, indem wir sie in den Gottesdienst mitnehmen, mit ihnen beten, ihnen biblische Geschichten erzählen und ihnen ein Vorbild im Glauben sind. In der Gemeinde ermutigen und ermahnen wir einander. Unter Freunden können wir füreinander ein Segen sein, statt uns niederzumachen. Stell dir vor, ein Kind, das heute in der Sonntagsschule sitzt, erzählt in vielen Jahren bei einem Zeugnis, wie diese frühen Eindrücke sein Leben geprägt haben. Welch eine Freude! Jedes gute Wort, jede Ermutigung, jede biblische Wahrheit, die wir weitergeben, kann einen Schatz im Herzen eines anderen Menschen bilden.
Salomo beginnt das Buch der Sprüche mit den Worten 'mein Sohn' – er gab sein Wissen und seine Weisheit an die nächste Generation weiter. Genauso haben wir die Verantwortung und das Privileg, in die Herzen anderer Menschen zu investieren. Als Eltern können wir unseren Kindern das Gute mitgeben, indem wir sie in den Gottesdienst mitnehmen, mit ihnen beten, ihnen biblische Geschichten erzählen und ihnen ein Vorbild im Glauben sind. In der Gemeinde ermutigen und ermahnen wir einander. Unter Freunden können wir füreinander ein Segen sein, statt uns niederzumachen. Stell dir vor, ein Kind, das heute in der Sonntagsschule sitzt, erzählt in vielen Jahren bei einem Zeugnis, wie diese frühen Eindrücke sein Leben geprägt haben. Welch eine Freude! Jedes gute Wort, jede Ermutigung, jede biblische Wahrheit, die wir weitergeben, kann einen Schatz im Herzen eines anderen Menschen bilden.
Bitte Gott, dir Menschen zu zeigen, in deren Leben du investieren kannst, und um Weisheit, wie du das tun sollst.
In wessen Herzensschatz könnte ich heute etwas Gutes investieren?
Aufnahme vom 16. August 2026
Predigt Sei nicht länger ungläubig sondern gläubig Hebräer 3,7-19 | Andreas Regehr | EG Marienheide 16.08.26
Sonntag, 16. August 2026 2. Timotheus 3,16-17 Kernaussage Gott lädt uns heute ein, nicht länger ungläubig zu sein, sondern im Glauben zu ihm zu kommen. Wie das Volk Israel in der Wüste warnt uns die Heilige Schrift davor, unsere Herzen zu verstocken und die Gnadenzeit zu verpassen. Heute ist der Tag der Entscheidung - wir dürfen unsere Lasten zu Jesus bringen und ihm vertrauen, bevor es zu spät ist.
In dieser Predigt über Hebräer 3,7-19 wird die ernste Warnung vor Unglauben behandelt. Der Prediger Andreas Regehr erinnert daran, dass Gottes Wort nützlich ist und durch den Heiligen Geist heute zu uns spricht. Die Predigt nimmt Bezug auf das Volk Israel in der Wüste, das trotz vieler Wunder und Gottes sichtbarer Gegenwart in der Wolken- und Feuersäule ungläubig blieb und sich gegen Gott auflehnte. Diese Generation durfte wegen ihres Unglaubens nicht ins verheißene Land eingehen.
Die Botschaft warnt eindringlich davor, das Herz zu verstocken und ermutigt dazu, das 'Heute' zu nutzen - die Gnadenzeit, die Gott jedem Menschen gibt. Der Prediger erklärt, wie Sünde betrügerisch ist und das Herz verhärtet. Er betont, dass wahre Gläubige an ihrer Standhaftigkeit im Glauben erkennbar sind. Die Predigt endet mit einem dringenden Aufruf zur Umkehr, solange noch Zeit ist, denn niemand weiß, ob das morgige 'Heute' noch da sein wird. Jesus Christus lädt alle ein, ihre Lasten bei ihm abzulegen und durch Glauben Errettung zu finden. Weiterlesen
Sei nicht länger ungläubig sondern gläubig Hebräer 3,7-19 | Andreas Regehr | EG Marienheide 16.08.26
Gott lädt uns heute ein, nicht länger ungläubig zu sein, sondern im Glauben zu ihm zu kommen. Wie das Volk Israel in der Wüste warnt uns die Heilige Schrift davor, unsere Herzen zu verstocken und die Gnadenzeit zu verpassen. Heute ist der Tag der Entscheidung - wir dürfen unsere Lasten zu Jesus bringen und ihm vertrauen, bevor es zu spät ist.
Hauptthemen (5)
1. Die Einladung Jesu - Kommt her zu mir
- • Jesus lädt alle ein, die mühselig und beladen sind
- • Wir müssen nicht alles alleine tragen
- • Jesus verspricht Ruhe und Erquickung
- • Wir dürfen unsere Sorgen, Ängste und Lasten bei ihm abladen
- • Vertrauen bedeutet, Gott die Kontrolle zu überlassen, auch wenn wir die Antwort noch nicht sehen
2. Gott spricht durch seinen Geist
- • Gottes Wort ist von seinem Geist eingegeben und nützlich
- • Gott ist ein persönlicher und aktiver Gott, der heute noch redet
- • Der Heilige Geist überführt die Welt von Sünde
- • Gott der Vater zieht Menschen zu sich, der Sohn sucht die Verlorenen
- • Das Wort Gottes hat die Kraft, Menschen zu verändern
3. Warnung vor Unglauben und Verstockung
- • Die Warnung richtet sich an sogenannte Brüder, die noch nicht wirklich gläubig sind
- • Gefahr eines bösen, ungläubigen Herzens, das von Gott abfällt
- • Sünde betrügt und verstockt das Herz schrittweise
- • Solange es 'heute' heißt, ist noch Gnadenzeit
- • Das Zeitfenster zur Umkehr kann sich auch schon bei Lebzeiten schließen
- • Gegenseitige Ermahnung ist wichtig, damit niemand verstockt wird
4. Das Beispiel Israels in der Wüste
- • Israel sah 40 Jahre lang Gottes Wunder, glaubte aber trotzdem nicht
- • Sie stellten Gottes Anwesenheit und Kraft in Frage
- • Trotz Wolken- und Feuersäule, Manna, Wasser aus dem Felsen und vielen anderen Wundern lehnten sie sich auf
- • Die Generation ab 20 Jahren durfte wegen Unglaubens nicht ins verheißene Land
- • Sie fielen ihrem eigenen Unglauben zum Opfer
- • Als sie umkehren wollten, war es bereits zu spät
5. Die Abwärtsspirale des Unglaubens
- • Auflehnung gegen Gottes Führung
- • Sündigen trotz Gottes Gegenwart
- • Weigern zu glauben und Gottes Verheißungen verachten
- • Endgültiger Unglauben - nicht mehr auf Gott hören wollen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Alle Schrift ist von Gott eingegeben oder Gott gehaucht und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.
Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken. Nimmt auf euch mein Joch und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig. So werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen, denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch.
Darum, wie der Heilige Geist spricht heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht. Wie in der Auflehnung am Tag der Versuchung in der Wüste, wo mich eure Väter versuchten. Sie prüften mich und sahen meine Werke 40 Jahre lang. Darum wurde ich zornig über jenes Geschlecht und sprach: Immer gehen sie in ihrem Herzen in die Irre und sie haben meine Wege nicht erkannt, so dass ich schwor in meinem Zorn: Sie sollen nicht in meine Ruhe eingehen. Habt acht, ihr Brüder, dass nicht in einem von euch ein böses, ungläubiges Herz sei, das im Begriff ist, von dem lebendigen Gott abzufallen. Ermahnt einander vielmehr jeden Tag, solange es heute heißt, damit nicht jemand unter euch verstockt wird durch den Betrug der Sünde. Denn wir haben Anteil an Christus bekommen, wenn wir die anfängliche Zuversicht bis ans Ende standhaft festhalten. Solange gesagt wird heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht wie in der Auflehnung. Denn einige lehnten sich auf, als sie es hörten, aber nicht alle, die durch Mose aus Ägypten ausgezogen waren. Über wen war er aber 40 Jahre lang zornig? Waren es nicht die, welche gesündigt hatten, deren Leiber in der Wüste fielen? Welchen schwor er aber, dass sie nicht in seine Ruhe eingehen sollten, wenn nicht denen, die sich weigerten zu glauben und wir sehen, dass sie nicht eingehen konnten wegen des Unglaubens.
Da gab man dem Ort den Namen Massa und Meriba wegen der Herausforderung der Kinder Israels, weil sie den Herrn versucht und gesagt hatten, ist der Herr in unserer Mitte oder nicht?
Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir nach. Und ich gebe ihnen ewiges Leben und sie werden in Ewigkeit nicht verloren gehen und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
Und alle Kinder Israels murrten gegen Mose und Aaron und die ganze Gemeinde sprach zu ihnen: Ach, dass wir doch im Land Ägypten gestorben wären oder noch in dieser Wüste sterben würden.
40 Jahre empfand ich Ekel vor diesem Geschlecht und ich sprach: Sie sind ein Volk, das in seinem Herzen in die Irre geht und sie haben meine Wege nicht erkannt.
Sie verachteten das liebliche Land. Sie glaubten seinem Wort nicht und sie murrten in ihren Zelten. Sie gehorchten nicht der Stimme des Herrn.
Ich will euch aber daran erinnern, obgleich ihr dies ja schon wisst, dass der Herr, nachdem er das Volk aus dem Land Ägypten errettet hat, errettet hatte, das zweite Mal diejenigen vertilgte, die nicht glaubten.
Zieht nicht hinauf, denn der Herr ist nicht in eurer Mitte. Denn weil ihr euch von der Nachfolge des Herrn abgewendet habt, wird der Herr nicht mit euch sein.
Die Feiglinge aber und die Ungläubigen und die mit Groll befleckten und Mörder und Unzüchtigen und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner. Ihr Teil wird in dem See sein, der von Feuer und Schwefel brennt. Das ist der zweite Tod.
Weitere Referenzen
- → Johannes 5,46
- → Johannes 6,44
- → Johannes 16,8
- → Psalm 95,8-11
- → Psalm 78
- → 2. Mose 13
- → 2. Mose 16
- → 2. Mose 17
- → 1. Korinther 1,30
- → Hiob 33,14
- → Hebräer 3,1
- → Hebräer 3,6
Praktische Anwendung (5)
- 1 Heute umkehren und glauben: Nutze die Gnadenzeit, solange es 'heute' heißt. Warte nicht auf morgen, denn niemand weiß, ob das Zeitfenster zur Umkehr morgen noch offen steht. Kehre heute um und nimm Jesus im Glauben an.
- 2 Lasten zu Jesus bringen: Trage deine Sorgen, Ängste und Probleme nicht alleine. Jesus lädt dich ein, mit allem zu ihm zu kommen. Übergib ihm bewusst deine Lasten und vertraue darauf, dass er bei dir ist.
- 3 Einander ermahnen: Ermahnt einander jeden Tag, damit niemand durch den Betrug der Sünde verstockt wird. Nutzt und genießt die Gemeinschaft, auch in den Hauskreisen, um euch gegenseitig im Glauben zu stärken.
- 4 Auf Gottes Wort hören: Höre aktiv auf das, was Gott dir durch sein Wort sagt. Gottes Wort ist nützlich und gibt Orientierung für dein Leben. Lass dich nicht durch Sünde betrügen, sondern richte dich nach Gottes Wahrheit.
- 5 Standhaft im Glauben bleiben: Halte die anfängliche Zuversicht bis ans Ende standhaft fest. Beweise durch deine Standhaftigkeit trotz Verfolgung und Schwierigkeiten, dass du wirklich zu Christus gehörst.