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Evangeliums-Gemeinde Marienheide

Klosterstraße 22a, 51709 Marienheide

Wir sind eine christliche Gemeinde die für Gott brennt, ihn immer besser kennen lernen möchte und überzeugt davon ist, dass Gott heute immer noch jeden einzelnen Menschen mit seiner unvergleichlichen Liebe erreichen will. Jeden Sonntag treffen wir uns zu einem gemeinsamen Gottesdienst, in dem wir Gott immer wieder neu erleben dürfen. Während dem Gottesdienst findet die Sonntagsschule für 3 bis 6-jährige statt. Neben unseren Gruppen die sich unter der Woche treffen, sind die Hauskreise ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinde. In diesen Kleingruppen ermutigen wir einander, tauschen uns aus und forschen in Gottes Wort, der Bibel. Genauere Infos findest du unter der Rubrik Veranstaltungen und Hauskreise. Du bist herzlich eingeladen, bei uns vorbeizuschauen und zu erleben, welche Vielfalt Gemeinde hat!

Täglicher Impuls
Tag 4 von 7

Die Macht des Neides

Aus der Predigt „Zwei Kronen, zwei Gegensätze | 1. Samuel 10,1 / 16,13 | Johann Reger | EG Marienheide | 25.10.26“ vom 25. Oktober

Als David von seinem Sieg über Goliath zurückkehrte, sangen die Frauen: 'Saul hat tausend geschlagen, David zehntausend.' In diesem Moment entstand in Saul ein mörderischer Neid, der sein Leben von da an bestimmte. Neid verwandelte Saul in einen Schatten seiner selbst. Der König, der einst großmütig und vergebungsbereit war, wurde paranoid und gewalttätig. Er verbrachte Jahre damit, David zu verfolgen, statt sein Volk zu führen. Sein Neid zerstörte nicht nur seine Beziehung zu David, sondern auch zu seinem eigenen Sohn Jonathan und letztlich zu Gott selbst. Neid ist eine giftige Sünde, die uns von innen heraus zerfrisst. Sie lässt uns besessen werden von dem, was andere haben, statt dankbar für das zu sein, was Gott uns gegeben hat. Sie macht uns zu Feinden derer, die eigentlich unsere Verbündeten sein könnten.

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Als David von seinem Sieg über Goliath zurückkehrte, sangen die Frauen: 'Saul hat tausend geschlagen, David zehntausend.' In diesem Moment entstand in Saul ein mörderischer Neid, der sein Leben von da an bestimmte. Neid verwandelte Saul in einen Schatten seiner selbst. Der König, der einst großmütig und vergebungsbereit war, wurde paranoid und gewalttätig. Er verbrachte Jahre damit, David zu verfolgen, statt sein Volk zu führen. Sein Neid zerstörte nicht nur seine Beziehung zu David, sondern auch zu seinem eigenen Sohn Jonathan und letztlich zu Gott selbst. Neid ist eine giftige Sünde, die uns von innen heraus zerfrisst. Sie lässt uns besessen werden von dem, was andere haben, statt dankbar für das zu sein, was Gott uns gegeben hat. Sie macht uns zu Feinden derer, die eigentlich unsere Verbündeten sein könnten.

1. Samuel 18,7-8
Gebet

Bekenne deinen Neid vor Gott und bitte ihn, dein Herz mit Dankbarkeit und Großzügigkeit zu füllen.

Zum Nachdenken

Auf wen bin ich neidisch und wie beeinflusst dieser Neid meine Beziehungen und mein Verhalten?

Aufnahme vom 15. März 2026

Predigt

Wer ist Jesus? | Viktor Giesbrecht | EG Marienheide | 15.03.26

Sonntag, 15. März 2026
Johannes 14,1-7
Kernaussage

Jesus Christus ist der einzige Weg zu Gott, die Wahrheit und das Leben. Er bereitet für alle, die an ihn glauben, eine ewige Wohnung im Himmel vor. Die Nachfolge kostet alles, aber führt zum ewigen Leben.

Viktor Giesbrecht predigt über die Frage "Wer ist Jesus?" anhand von Johannes 14,1-7, wo Jesus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben." Die Predigt beginnt mit einer Einladung zur Ruhe und Anbetung trotz der Stürme des Alltags. Giesbrecht betont, dass Jesus nicht nur ein Lehrer oder Prophet war, sondern der Sohn Gottes, der der einzige Weg zum Vater ist. Die Predigt ist in drei Hauptpunkte gegliedert: Erstens, Vertrauen - Jesus fordert seine Jünger auf, ihr Herz nicht erschrecken zu lassen und an Gott und an ihn zu glauben. Zweitens, das Eigenheim - Jesus bereitet Wohnungen im Haus des Vaters vor und wird wiederkommen. Drittens, der einzige Weg - nur durch Jesus kommt man zum Vater. Giesbrecht betont, dass die Nachfolge Jesu alles kostet, auch wenn die Errettung bereits bezahlt ist. Er fordert die Gemeinde heraus, nahe bei Jesus zu bleiben und täglich im Glauben zu wachsen.
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Viktor Giesbrecht predigt über die Frage "Wer ist Jesus?" anhand von Johannes 14,1-7, wo Jesus sagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben." Die Predigt beginnt mit einer Einladung zur Ruhe und Anbetung trotz der Stürme des Alltags. Giesbrecht betont, dass Jesus nicht nur ein Lehrer oder Prophet war, sondern der Sohn Gottes, der der einzige Weg zum Vater ist. Die Predigt ist in drei Hauptpunkte gegliedert: Erstens, Vertrauen - Jesus fordert seine Jünger auf, ihr Herz nicht erschrecken zu lassen und an Gott und an ihn zu glauben. Zweitens, das Eigenheim - Jesus bereitet Wohnungen im Haus des Vaters vor und wird wiederkommen. Drittens, der einzige Weg - nur durch Jesus kommt man zum Vater. Giesbrecht betont, dass die Nachfolge Jesu alles kostet, auch wenn die Errettung bereits bezahlt ist. Er fordert die Gemeinde heraus, nahe bei Jesus zu bleiben und täglich im Glauben zu wachsen.

Hauptthemen (4)

1. Vertrauen in Jesus

  • • Jesus fordert seine Jünger auf, sich nicht erschrecken zu lassen und auf Gott und ihn zu vertrauen
  • • Das Herz soll nicht durch irdische Umstände und Schwierigkeiten erschüttert werden
  • • Vertrauen bedeutet, ständig in der Nähe Jesu zu bleiben, bevor man Aufgaben übernimmt
  • • Erst bei Jesus sein, dann ausgesandt werden - nicht sofort funktionieren müssen

2. Die Wohnung im Himmel

  • • Jesus geht hin, um im Haus des Vaters Wohnungen für die Gläubigen vorzubereiten
  • • Es sind keine temporären Unterkünfte, sondern ewige Bleiben
  • • Wenn die Wohnungen fertig sind, wird Jesus wiederkommen
  • • Unser Bürgerrecht ist im Himmel, wir sind nur Fremdlinge auf Erden
  • • Bei der ersten Auferstehung werden nur die mit Jesus Gestorbenen entrückt

3. Der einzige Weg zu Gott

  • • Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben - nicht Buddha, Mohammed oder andere
  • • Nur durch Jesus kommt man zum Vater
  • • Es gibt viele Wege nach Rom, aber nur einen Weg in den Himmel
  • • Alle zwölf Apostel wurden hingerichtet, weil sie an dieser exklusiven Wahrheit festhielten
  • • Der Weg mit Jesus ist nicht rosig, sondern oft steinig, aber Jesus trägt hindurch

4. Die Kosten der Nachfolge

  • • Das Evangelium ist gratis - die Errettung wurde durch Jesu Blut bezahlt
  • • Die Nachfolge kostet jedoch alles: Zeit, Geld, das ganze Leben
  • • Jesus will nicht nur 10%, sondern 100% unseres Lebens
  • • Die Belohnung ist das ewige Leben und was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Johannes 14,1-7

Lasst euch durch nichts in eurem Glauben erschüttern. Vertraut auf Gott und vertraut auf mich. Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich dann etwa zu euch gesagt, dass ich dorthin gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten. Und wenn ich einen Platz für euch vorbereitet habe, werde ich wiederkommen, um euch zu mir zu holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Den Weg, der dorthin führt, wo ich hingehe, kennt ihr ja. Herr, sagte Thomas, wir wissen doch nicht einmal, wo du hingehst. Wie sollen wir dann den Weg dorthin kennen? Ich bin der Weg, antwortet Jesus. Ich bin die Wahrheit und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich. Wenn ihr erkannt habt, wer ich bin, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Ja, ihr kennt ihn bereits. Ihr habt ihn schon gesehen.

Psalm 113

Gelobt sei der Name des Herrn von nun an bis in Ewigkeit. Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobt der Name des Herrn. Der Herr ist hoch über alle Völker. Seine Herrlichkeit reicht, soweit der Himmel ist. Wer ist wie der Herr, unser Gott, der oben thront in der Höhe, der niederschaut in die Tiefe auf Himmel und Erde?

Markus 3,14

Und er bestimmt die zwölf, die er Aposteln nannte. Sie sollten ständig bei ihm sein. Und er wollte sie aussenden, damit sie seine Botschaft verkünden.

1. Korinther 2,9

Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört und keinem Menschen ins Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.

Weitere Referenzen

  • → Offenbarung 7
  • → Psalm 86
  • → Psalm 16
  • → Matthäus 28

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Bleib nah bei Jesus: Verbringe bewusst Zeit in Gottes Gegenwart, bevor du in Aktivitäten startest. Erst bei Jesus sein, dann dienen - nicht sofort funktionieren müssen.
  • 2 Danke Gott für deine Zukunft: Danke Gott dafür, dass er deine Zukunft kennt und eine ewige Wohnung für dich vorbereitet hat.
  • 3 Schreibe auf, wer du in Christus bist: Erstelle eine Liste mit 'Ich bin'-Aussagen über deine Identität in Jesus Christus (z.B. 'Ich bin ein Kind Gottes', 'Ich bin gerettet', 'Ich habe das ewige Leben').
  • 4 Gib Jesus 100%: Prüfe, ob du Jesus nur als Erretter siehst oder ob er wirklich Herr über dein ganzes Leben ist. Die Nachfolge kostet alles - Zeit, Geld, dein ganzes Leben.
  • 5 Komm zur Ruhe trotz Sturm: Lass dein Herz nicht durch äußere Umstände erschüttern. Richte deinen Fokus auf Jesus, das Auge im Sturm, und finde Ruhe in seiner Gegenwart.

Impulse aus der Woche ab 16. März

  1. Tag 1 von 7 · 16. März Wer ist Jesus?

    Jesus stellt uns die wichtigste Frage unseres Lebens: Wer ist er für dich? Viele haben unterschiedliche Antworten: ein Lehrer, ein Prophet, ein Wundertäter. Doch Jesus selbst sagt: 'Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich.' Das ist keine Anmaßung, sondern die zentrale Wahrheit des christlichen Glaubens. Jesus ist nicht einer von vielen Wegen zu Gott – er ist der einzige Weg. Er ist nicht eine Wahrheit unter vielen – er ist die Wahrheit selbst. Er ist nicht ein Leben-Geber – er ist das Leben. Diese Aussage kostete alle zwölf Apostel ihr Leben, weil sie nicht bereit waren, von dieser Wahrheit abzuweichen. Sie hatten erkannt: Jesus ist der Sohn Gottes, der einzige Mittler zwischen Gott und den Menschen. Diese Erkenntnis veränderte ihr Leben radikal und gab ihnen Kraft, selbst durch Verfolgung hindurch treu zu bleiben.

    Johannes 14,6

    Gebet

    Bitte Jesus, sich dir persönlich zu offenbaren und dir zu zeigen, wer er wirklich ist.

    Zum Nachdenken

    Wer ist Jesus für dich persönlich – eine historische Figur, ein Lehrer, oder der Weg zu Gott?

  2. Tag 2 von 7 · 17. März Euer Herz erschrecke nicht

    In einer Welt voller Stürme lädt Jesus uns ein zur Ruhe zu kommen. Er kennt die Turbulenzen unseres Alltags – den chaotischen Morgen, die Konflikte, die Enttäuschungen. Mitten in diese Realität hinein spricht er: 'Lasst euch durch nichts in eurem Glauben erschüttern. Vertraut auf Gott und vertraut auf mich.' Das griechische Wort bedeutet 'innerlich komplett aufgewühlt, erschüttert, voller Sorgen'. Jesus sah die Herzen seiner Jünger und spricht auch heute zu dir: Lass dich nicht von den Umständen erschüttern – nicht von steigenden Preisen, nicht von Kriegen, nicht von Krankheit oder Verlust. Die Lösung? Vertraue dein Leben Jesus und dem Vater an. Dieses Vertrauen ist keine naive Weltflucht, sondern eine Entscheidung des Herzens: Ich glaube, dass mein Leben in Gottes Hand sicher ist, egal was geschieht.

    Johannes 14,1

    Gebet

    Bringe die Stürme deines Lebens vor Gott und bitte ihn um Frieden in deinem Herzen.

    Zum Nachdenken

    Was erschüttert dein Herz gerade, und bist du bereit, es Jesus anzuvertrauen?

  3. Tag 3 von 7 · 18. März Ständig bei ihm sein

    Als Jesus die zwölf Jünger berief, hatte er einen klaren Plan: 'Sie sollten ständig bei ihm sein. Und er wollte sie aussenden, damit sie seine Botschaft verkünden.' Beachte die Reihenfolge: Zuerst bei Jesus sein, dann aussenden. Wie oft überspringen wir diesen ersten Schritt! Wir laden Menschen ein, sie bekehren sich, und sofort sollen sie funktionieren und aktiv werden. Doch Jesus sagt: Bleib erst mal ständig bei mir, ganz nah an meiner Seite. Dann wirst du deine Bestimmung finden. Viele fragen sich: Was ist Gottes Wille für mein Leben? Welche Begabungen habe ich? Die Antwort liegt nicht in hektischer Aktivität, sondern in der Nähe zu Jesus. Wenn du Zeit mit ihm verbringst, im Gebet, in seinem Wort, in der Stille – dort wirst du deine Berufung erkennen und die Kraft bekommen, sie zu leben.

    Markus 3,14

    Gebet

    Bitte Gott, dir zu zeigen, wie du mehr Zeit in seiner Nähe verbringen kannst.

    Zum Nachdenken

    Wie viel Zeit verbringst du 'ständig bei Jesus', bevor du für ihn aktiv wirst?

  4. Tag 4 von 7 · 19. März Eine Wohnung im Vaterhaus

    Jesus verspricht uns nicht ein Airbnb-Apartment oder ein Hotel, sondern eine bleibende Wohnung im Haus des Vaters. 'Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Ich gehe hin, um einen Platz für euch vorzubereiten. Und wenn ich einen Platz für euch vorbereitet habe, werde ich wiederkommen.' Diese Verheißung gibt uns eine ewige Perspektive. Wie oft fühlen wir uns nach einer Reise, wenn wir nach Hause kommen: Daheim ist daheim! Jesus bereitet einen Ort vor, wo wir uns endlich vollkommen geborgen fühlen werden, wo wir wahrhaft ankommen. Unser Bürgerrecht ist im Himmel. Wir sind hier nur Fremdlinge. Du kannst dir Häuser bauen, Geschäfte aufbauen, den besten Job haben – aber nichts davon wird bleiben. Was bleibt, ist die Wohnung, die Jesus für dich vorbereitet. Sobald sie fertig ist, kommt er wieder.

    Johannes 14,2-3

    Gebet

    Danke Jesus, dass er einen ewigen Platz für dich vorbereitet, und bitte ihn um eine ewige Perspektive.

    Zum Nachdenken

    Wo ist dein wahres Zuhause – hier auf Erden oder im Haus des Vaters?

  5. Tag 5 von 7 · 20. März Der ungläubige Thomas

    Thomas wird oft als 'der ungläubige Thomas' bezeichnet. Doch bei genauerer Betrachtung war er möglicherweise gläubiger als die anderen Jünger. Als Jesus sagte 'Ihr kennt den Weg', fragte Thomas ehrlich: 'Herr, wir wissen doch nicht einmal, wo du hingehst. Wie sollen wir dann den Weg dorthin kennen?' Thomas wollte Klarheit. Nach der Auferstehung sagte er: 'Solange ich nicht meine Finger in die Nägelmale lege, glaube ich das nicht.' Jesus erschien ihm und lud ihn ein, genau das zu tun. Danach wurde Thomas einer der größten Missionare, der das Evangelium bis nach Indien brachte. Die anderen Jünger hatten Jesus bereits zweimal gesehen und versteckten sich immer noch voller Angst. Thomas aber, nachdem er Jesus begegnet war, ging mutig hinaus. Gott ehrt unsere ehrlichen Fragen und Zweifel, wenn sie uns zu einer tieferen Begegnung mit ihm führen.

    Johannes 14,5

    Gebet

    Bitte Jesus, dir wie Thomas persönlich zu begegnen und deine Zweifel in Glauben zu verwandeln.

    Zum Nachdenken

    Welche ehrlichen Fragen oder Zweifel bringst du vor Jesus?

  6. Tag 6 von 7 · 21. März Der steinige Weg

    Der Weg mit Jesus ist nicht rosig – er ist oft steinig. Du bekommst vielleicht keine Wertschätzung von deinem Partner, keine Anerkennung am Arbeitsplatz, sogar Ablehnung wegen deines Glaubens. Warum sollte man sich dann für Jesus entscheiden? David gibt die Antwort: 'Auch wenn ich durchs Todestal gehe, so bist du bei mir.' Jesus verspricht nicht, dass der Weg leicht wird, sondern dass er mit uns geht. Die Verheißung liegt nicht im irdischen Erfolg, sondern im ewigen Leben: 'Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.' Die Errettung am Kreuz ist bezahlt – sie ist gratis. Aber die Nachfolge kostet alles. Jesus will nicht nur 10% deines Lebens, sondern 100%. Deine Zeit, dein Geld, deine Pläne. Der Kanal zu Gott ist Jesus allein. Ohne ihn wirst du Gott niemals sehen.

    Psalm 23,4

    Gebet

    Bitte Gott um Kraft, den steinigen Weg mit Jesus treu zu gehen, und übergib ihm dein ganzes Leben.

    Zum Nachdenken

    Bist du bereit, Jesus 100% deines Lebens zu geben, nicht nur 10%?

  7. Tag 7 von 7 · 22. März Weg, Wahrheit und Leben gehören zusammen

    Jesus verbindet drei untrennbare Dimensionen: 'Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.' Diese drei gehören zusammen, schon im Alten Testament. David betete: 'Weise mir, Herr, deinen Weg, damit ich wandle in deiner Wahrheit' und 'Du wirst mir den Weg des Lebens zeigen.' Wenn du Jesu Weg folgst, lebst du in der Wahrheit und wirst ewig leben. Es gibt keinen anderen Kanal zu Gott. Nicht Buddha, nicht Mohammed, nicht dein Arbeitgeber oder bester Freund – nur Jesus Christus. Das klingt exklusiv, aber es ist die rettende Wahrheit. Die Frage ist nicht, ob dieser Anspruch zu groß klingt, sondern: Kennst du den Weg, den Jesus für dich vorbereitet hat? Gehst du diesen Weg? Hat dieser Name Jesus eine persönliche Bedeutung für dich? Heute ist der Tag der Entscheidung: Nimmst du diesen Weg an?

    Johannes 14,6

    Gebet

    Danke Jesus, dass er der einzige Weg zum Vater ist, und bitte ihn, dir täglich zu helfen, diesen Weg treu zu gehen.

    Zum Nachdenken

    Welche konkrete Entscheidung wirst du heute treffen, um Jesus als deinen Weg, deine Wahrheit und dein Leben anzunehmen?