Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg
Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Der Fluch des Gesetzes und Christi Erlösung
Aus der Predigt „25.10.2026 | Gottesdienst“ vom 25. Oktober
Paulus schreibt: 'Alle, die auf die Einhaltung des Gesetzes vertrauen, sind unter einem Fluch. Denn es steht geschrieben: Fluch über jeden, der nicht alles erfüllt, was im Gesetzbuch geschrieben steht.' Gottes Gesetz ist vollkommen heilig und gerecht – aber wir können es nicht einhalten. Eine einzige Übertretung, selbst nur in Gedanken, reicht aus, und wir fallen durch.
Doch dann kommt die herrliche Botschaft: 'Von diesem Fluch des Gesetzes hat Christus uns freigekauft, indem er an unserer Stelle den Fluch auf sich nahm.' Jesus, der Sohn Gottes, hat als Einziger das Gesetz vollkommen erfüllt. Dann nahm er unseren Fluch auf sich und ließ sich dafür am Kreuz von Gott richten. Nur in Jesus finden wir Befreiung von der Verurteilung. Diese Wahrheit sollte uns zu tiefster Anbetung führen.
Weiterlesen
"
Paulus schreibt: 'Alle, die auf die Einhaltung des Gesetzes vertrauen, sind unter einem Fluch. Denn es steht geschrieben: Fluch über jeden, der nicht alles erfüllt, was im Gesetzbuch geschrieben steht.' Gottes Gesetz ist vollkommen heilig und gerecht – aber wir können es nicht einhalten. Eine einzige Übertretung, selbst nur in Gedanken, reicht aus, und wir fallen durch. Doch dann kommt die herrliche Botschaft: 'Von diesem Fluch des Gesetzes hat Christus uns freigekauft, indem er an unserer Stelle den Fluch auf sich nahm.' Jesus, der Sohn Gottes, hat als Einziger das Gesetz vollkommen erfüllt. Dann nahm er unseren Fluch auf sich und ließ sich dafür am Kreuz von Gott richten. Nur in Jesus finden wir Befreiung von der Verurteilung. Diese Wahrheit sollte uns zu tiefster Anbetung führen.
Paulus schreibt: 'Alle, die auf die Einhaltung des Gesetzes vertrauen, sind unter einem Fluch. Denn es steht geschrieben: Fluch über jeden, der nicht alles erfüllt, was im Gesetzbuch geschrieben steht.' Gottes Gesetz ist vollkommen heilig und gerecht – aber wir können es nicht einhalten. Eine einzige Übertretung, selbst nur in Gedanken, reicht aus, und wir fallen durch. Doch dann kommt die herrliche Botschaft: 'Von diesem Fluch des Gesetzes hat Christus uns freigekauft, indem er an unserer Stelle den Fluch auf sich nahm.' Jesus, der Sohn Gottes, hat als Einziger das Gesetz vollkommen erfüllt. Dann nahm er unseren Fluch auf sich und ließ sich dafür am Kreuz von Gott richten. Nur in Jesus finden wir Befreiung von der Verurteilung. Diese Wahrheit sollte uns zu tiefster Anbetung führen.
Herr Jesus, danke, dass du den Fluch für mich getragen hast. Ich kann es nicht fassen – aber ich vertraue darauf und bete dich an.
Verstehst du wirklich, welchen Kelch des Zornes Jesus für dich getrunken hat? Wie verändert das deine Haltung zu ihm?
Aufnahme vom 20. Oktober 2026
Predigt 20.10.2026 | Seniorengottesdienst
Dienstag, 20. Oktober 2026 Jesaja 12 Kernaussage Gott ist ein gnädiger und barmherziger Retter, der uns nicht nur erlöst hat, sondern uns auch durch unser Leben begleitet und uns eine herrliche ewige Zukunft in seiner Gegenwart bereitet hat. Wir können ihm voll vertrauen, denn er ist bei uns in Freud und Leid und führt uns sicher zum Ziel - in unser ewiges Zuhause bei ihm.
Dies ist ein Seniorengottesdienst der Evangelisch-Christlichen Gemeinde Bernberg, der als besonderer Singabend gestaltet wurde. Der Gottesdienst ist thematisch in drei Hauptteile gegliedert: Jesus als Retter und Erlöser, Jesus als Begleiter im Leben, und Jesus als ewiges Zuhause. Durch zahlreiche Lieder und Lobgesänge werden die Gnade Gottes, seine Treue und die Hoffnung auf das ewige Leben besungen.
Besondere Schwerpunkte liegen auf der Dankbarkeit für Gottes Rettung durch Jesus Christus, dem Vertrauen in schweren Zeiten, und der Hoffnung auf das himmlische Zuhause. Geburtstagskinder des Monats werden geehrt, darunter drei Jubilare (70, 80 und 90 Jahre). Ein bewegender Brief eines 80-jährigen Jubilars wird vorgelesen, der von seinem Vertrauen auf Gott trotz Krankheit zeugt. Der Gottesdienst schließt mit Fürbitten für kranke Gemeindeglieder und der Ermutigung, auf die himmlische Zukunft zu schauen, die Gott für seine Kinder bereitet hat. Weiterlesen
20.10.2026 | Seniorengottesdienst
Gott ist ein gnädiger und barmherziger Retter, der uns nicht nur erlöst hat, sondern uns auch durch unser Leben begleitet und uns eine herrliche ewige Zukunft in seiner Gegenwart bereitet hat. Wir können ihm voll vertrauen, denn er ist bei uns in Freud und Leid und führt uns sicher zum Ziel - in unser ewiges Zuhause bei ihm.
Hauptthemen (3)
1. Jesus, unser Retter und Erlöser
- • Gottes Gnade ist größer als alle unsere Sünden
- • Erlösung kommt nicht durch Silber oder Gold, sondern durch das kostbare Blut Jesu Christi
- • Jesus hätte tausend Engel rufen können, aber er litt allein für uns
- • Wir haben Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade
- • Die wunderbare Gnade Jesu macht uns zu Gottes Kindern
2. Jesus, unser Leben
- • Jesus begleitet uns täglich auf unserem Lebensweg
- • Auf Gottes Gnade kommt es an, nicht auf das was wir selbst tun
- • Er verlässt uns nicht, auch in dunklen und schweren Zeiten
- • Gott sorgt für uns und trägt uns durch alle Situationen
- • Wir dürfen ihm vertrauen und brauchen keine Angst zu haben
3. Jesus, unser Zuhause
- • Im Hause des Vaters sind viele Wohnungen für uns bereitet
- • Jesus bereitet uns eine Stätte vor und wird uns zu sich nehmen
- • Wir werden verwandelt und einen herrlichen neuen Leib erhalten
- • Dort wird kein Leid, keine Tränen und kein Schmerz mehr sein
- • Wir sind nur Gäste auf Erden, unsere wahre Heimat ist bei Gott
- • Die Herrlichkeit Gottes wartet auf uns in der Ewigkeit
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Am Tag deiner Rettung wirst du sagen, Herr, ich preise dich, du bist zornig auf mich gewesen, doch nun hat sich dein Zorn gelegt und ich darf wieder aufatmen. Dann wirst du bekennen, Gott ist mein Helfer. Ich bin voll Vertrauen und habe keine Angst. Den Herr will ich rühmen mit meinem Lied, denn er hat mich gerettet. Voller Freude werdet ihr Wasser schöpfen an Gottes reichen Quellen, aus denen euch seine Hilfe strömt.
In ihm, in Jesus, haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade.
Denn ihr wisst, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes.
Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich. Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben, ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.
Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir sein, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt.
Gott ist mein Helfer. Ich bin voll Vertrauen und habe keine Angst. Den Herrn will ich rühmen mit meinem Lied, denn er hat mich gerettet.
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein. Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen; und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 26,53
Praktische Anwendung (5)
- 1 Vertraue und glaube an die göttliche Kraft: In allen Lebenslagen können wir auf Gottes Hilfe und Heilung vertrauen. Seine göttliche Kraft steht uns zur Verfügung.
- 2 Lebe in Dankbarkeit für die Erlösung: Wir sollen täglich dankbar sein für die Gnade und Vergebung, die wir durch Jesus Christus empfangen haben, nicht aus unserem Verdienst, sondern aus Gottes Barmherzigkeit.
- 3 Schaue auf Jesus, nicht auf die Umstände: In schweren Zeiten, Krankheit und Dunkelheit sollen wir unseren Blick auf Jesus richten, der uns trägt und niemals verlässt.
- 4 Bete füreinander: Wir sollen füreinander beten, besonders für die Kranken und Schwachen, damit Gott ihnen Trost, Zuversicht und Genesung schenkt.
- 5 Lebe mit der ewigen Perspektive: Als Pilger auf dem Weg in das ewige Land sollen wir nicht an dieser Welt hängen, sondern unser Herz auf die himmlische Heimat ausrichten, die Jesus für uns bereitet hat.
Impulse aus der Woche ab 21. Oktober
-
Tag 1 von 7 · 21. Oktober Gnade, die Jesus uns zugewandt
Der heutige Gottesdienst begann mit einem kraftvollen Thema: Jesus als unser Retter und Erlöser. 'In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade' – diese Worte aus Epheser erinnern uns daran, dass unsere Rettung nicht durch unsere eigenen Verdienste geschieht, sondern allein durch Gottes überströmende Gnade. Die Gnade Gottes ist größer als all unsere Schuld, tiefer als das Meer. Sie nimmt die Ketten unserer Sünde weg und schenkt uns völlige Vergebung. Diese wunderbare Gnade macht uns zu Gottes Kindern und gibt uns einen neuen Anfang. Nicht aus unserem Zutun, sondern aus Gottes großer Barmherzigkeit sind wir gerettet worden. Das ist der Grund unserer Freude und unseres Lobpreises. Wenn wir auf das schauen, was Jesus für uns getan hat, können wir nur staunen und danken.
Epheser 1,7
GebetDanke Jesus für deine unvergleichliche Gnade, die mich gerettet und zu einem Kind Gottes gemacht hat.
Zum NachdenkenWie hat die Gnade Gottes dein Leben konkret verändert, und wofür bist du ihm heute besonders dankbar?
-
Tag 2 von 7 · 22. Oktober Er konnte tausend Engel rufen
Das Lied 'Er konnte tausend Engel rufen' hat eine bemerkenswerte Entstehungsgeschichte. Roy Overholt, der Autor, war kein Christ, sondern ein Country-Musiker mit Alkoholproblemen. Als er die Bibel las und auf die Stelle stieß, wo Jesus zu Petrus sagt, dass er zwölf Legionen Engel zu seiner Verteidigung rufen könnte, wurde er tief berührt. Jesus hätte sich selbst retten können. Er hätte nicht leiden müssen. Aber aus Liebe zu uns blieb er am Kreuz. Diese Erkenntnis führte Overholt nicht nur dazu, dieses Lied zu schreiben, sondern veränderte sein ganzes Leben. Nach dem Schreiben kündigte er seinen Job im Nachtclub und bekehrte sich später zu Christus. Die Liebe Jesu, der freiwillig für uns starb, obwohl er die Macht hatte, sich zu befreien, ist das Fundament unseres Glaubens. Sein Opfer war keine Schwäche, sondern die größte Liebestat der Geschichte.
Matthäus 26,53
GebetHerr Jesus, ich danke dir, dass du aus Liebe zu mir am Kreuz geblieben bist und dein Leben für mich gegeben hast.
Zum NachdenkenWas bedeutet es für dich persönlich, dass Jesus freiwillig am Kreuz blieb, obwohl er sich hätte retten können?
-
Tag 3 von 7 · 23. Oktober Auf deine Gnade kommt es an
Unser Leben haben wir nicht selbst in der Hand. So viel läuft anders als geplant, so viel von dem, was wir aufbauen, stürzt wieder ein. Diese Realität kennen wir alle, besonders im Alter. Doch gerade deshalb ist es so tröstlich zu wissen: Auf Gottes Gnade kommt es an, nicht auf das, was wir selbst hier tun. Gott schaut uns mit Augen der Liebe an. Er ist treu und trägt uns durch jeden Tag neu. Wir müssen nicht alles verstehen oder kontrollieren können. Es genügt, dass wir in Gottes Hand sind und dass er uns liebt. Seine Gnade ist größer als unsere Fehler, seine Treue überdauert unsere Schwächen. Wenn wir versucht sind, nur auf uns selbst und unsere Probleme zu schauen, dürfen wir den Blick wieder auf Jesus richten. Denn von ihm leben wir – von seiner Gnade, seiner Liebe, seiner unveränderlichen Treue.
Psalm 37,5
GebetHimmlischer Vater, hilf mir, nicht auf meine eigene Kraft zu vertrauen, sondern auf deine Gnade, die jeden Tag neu ist.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen deines Lebens fällt es dir schwer, loszulassen und auf Gottes Gnade zu vertrauen?
-
Tag 4 von 7 · 24. Oktober Jesus, unser treuer Begleiter
Jesus hat uns nicht nur gerettet – er begleitet uns auch durch unser Leben. Das war das zweite große Thema des Gottesdienstes. Selbst wenn unser Weg im Dunkeln liegt und verborgen scheint, lässt der Herr der Welt uns nicht allein. Er hat uns niemals vergessen und wird uns nicht verlassen. Diese Zusage ist besonders wertvoll in schweren Zeiten, wenn wir keinen Ausweg sehen und alles ausweglos erscheint. Gerade dann dürfen wir auf Jesus schauen, der mit uns geht und unser ganzes Leben trägt. Er ist der Stern, auf den wir schauen, der Fels, an dem wir uns halten. In Freud und Leid ist er bei uns, führt uns Schritt für Schritt. Wir müssen nicht alles allein bewältigen oder aus eigener Kraft durchstehen. Jesus ist da – heute, morgen und alle Tage unseres Lebens. Darauf können wir vertrauen, auch wenn wir ihn nicht sichtbar sehen.
Psalm 23,4
GebetHerr Jesus, danke, dass du mich nicht allein lässt, sondern jeden Tag mit mir gehst und mich durch alle Höhen und Tiefen führst.
Zum NachdenkenWo hast du in den vergangenen Wochen gespürt, dass Jesus mit dir geht und dich trägt?
-
Tag 5 von 7 · 25. Oktober Zeugnis aus der Krankheit
Der Brief von Daniel, unserem 80-jährigen Jubilar, der krank ist und nicht am Gottesdienst teilnehmen konnte, hat uns alle tief berührt. Er schrieb: 'Wir haben einen großen und barmherzigen Gott, der Tag für Tag für uns sorgt, der uns trägt und Kraft schenkt, ihm zu vertrauen. Wir brauchen uns nicht zu fürchten, weil er mit uns geht – in guten wie in schlechten Tagen.' Diese Worte aus dem Mund eines kranken Menschen zeigen uns, wo wahre Stärke herkommt. Nicht sehen und doch glauben – das ist der Weg des Vertrauens. Daniel hat gelernt, sich in jeder Stunde auf Gott zu verlassen, auch wenn er den nächsten Schritt nicht sieht. Gott hat die Last für unsere Schultern schon bemessen. Er führt uns durch Höhen und Tiefen an seiner Hand. Und was wir jetzt nicht sehen können, wird uns einmal im Himmel sonnenklar werden.
Jesaja 43,1-2
GebetHerr, lehre mich, dir zu vertrauen, auch wenn ich den Weg nicht sehe, und schenke mir Kraft für jeden Tag.
Zum NachdenkenWie kannst du auch in schwierigen Zeiten 'nicht sehen und doch glauben' praktizieren?
-
Tag 6 von 7 · 26. Oktober Nur ein Gast auf Erden
Paul Gerhard, der vor 400 Jahren lebte und unzählige Leiden durchmachte – den Tod seiner Eltern, seines Bruders, vier seiner fünf Kinder und seiner Frau – schrieb dennoch Lieder voller Hoffnung und Zuversicht. 'Ich bin nur Gast auf Erden' ist eines davon. Trotz Krieg, Pest, Verlust und Schmerz öffnete er ein Fenster zum Himmel. Wir sind tatsächlich nur Gäste auf dieser Erde. Unser wahres Zuhause liegt noch vor uns – dort, wo weder Schmerz noch Leid sein wird, wo alle Not ein Ende hat. Diese Perspektive hilft uns, die Schwierigkeiten des Lebens zu ertragen. Wir leben nicht für diese Welt, sondern mit Blick auf die Ewigkeit. Wie Heinrich im Hospiz sagte: 'Ich lebe mit der Zukunft schon. Mit dem, was ich hier habe, habe ich abgeschlossen.' Das ist nicht Resignation, sondern gesunde, biblische Hoffnung. Unsere Zukunft bei Gott ist unser Trost und unsere Kraft.
Hebräer 13,14
GebetVater, hilf mir, nicht zu sehr an dieser Welt zu hängen, sondern meine Hoffnung auf das ewige Zuhause bei dir zu setzen.
Zum NachdenkenWie verändert es deine Perspektive auf heutige Probleme, wenn du dich als 'Gast auf Erden' siehst?
-
Tag 7 von 7 · 27. Oktober Dem Ziele zu – Pilger ins ewige Land
Wir sind Pilger auf dem Weg in das ewige Land. Wir haben hier keine bleibende Stadt. Jesus selbst hat uns zugesagt: 'Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten, und werde wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin.' Das ist unser herrliches Ziel! Wir sind die glücklichsten Menschen auf der Welt, weil wir ein Zuhause haben, das für uns vorbereitet wird. Nicht zwei Meter unter der Erde endet unser Leben, sondern dort beginnt es erst richtig – in der Herrlichkeit bei Gott. Wir werden nicht nur eine schöne Umgebung haben, sondern selbst verwandelt werden zu einem herrlichen, unvergänglichen Leib. Bis dahin gehen wir Schritt für Schritt, legen Leid und Freude in Gottes treue Hand. Unser Blick ist nach vorne gerichtet, dem Ziele zu, wo wir Jesus sehen werden, wie er ist, und für immer bei ihm sein werden.
Johannes 14,2-3
GebetHerr Jesus, danke für die Gewissheit, dass du mir ein ewiges Zuhause bereitest. Hilf mir, als Pilger unterwegs zu sein, der sein Ziel vor Augen hat.
Zum NachdenkenWie beeinflusst die Gewissheit des himmlischen Zuhauses deine Entscheidungen und deine Freude heute?