Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg
Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.
Täglicher Impuls Mittwoch Gottes Warnungen ernst nehmen
Samuel hatte das Volk und Saul eindringlich gewarnt: 'Wenn ihr aber dennoch Böses tut, so werdet ihr samt eurem König weggerafft werden.' Doch Saul nahm diese Warnung nicht ernst. Er dachte vielleicht, dass Gottes Geduld bedeutet, dass Konsequenzen nicht kommen würden.
In Psalm 50 warnt Gott: 'Das hast du getan und ich habe geschwiegen. Da meintest du, ich sei gleich wie du. Aber ich will dich zurechtweisen.' Gottes Schweigen ist nicht seine Zustimmung. Seine Geduld bedeutet nicht, dass Sünde keine Folgen hat.
Paulus schreibt: 'Irrt euch nicht. Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.' Wir können die Tragweite und die Kosten unserer Sünde nicht kontrollieren. Sie wird uns immer weiter treiben, als wir denken. Deshalb gibt uns Gott Warnungen – nicht um uns einzuschränken, sondern um uns zu schützen.
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Samuel hatte das Volk und Saul eindringlich gewarnt: 'Wenn ihr aber dennoch Böses tut, so werdet ihr samt eurem König weggerafft werden.' Doch Saul nahm diese Warnung nicht ernst. Er dachte vielleicht, dass Gottes Geduld bedeutet, dass Konsequenzen nicht kommen würden. In Psalm 50 warnt Gott: 'Das hast du getan und ich habe geschwiegen. Da meintest du, ich sei gleich wie du. Aber ich will dich zurechtweisen.' Gottes Schweigen ist nicht seine Zustimmung. Seine Geduld bedeutet nicht, dass Sünde keine Folgen hat. Paulus schreibt: 'Irrt euch nicht. Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.' Wir können die Tragweite und die Kosten unserer Sünde nicht kontrollieren. Sie wird uns immer weiter treiben, als wir denken. Deshalb gibt uns Gott Warnungen – nicht um uns einzuschränken, sondern um uns zu schützen.
Samuel hatte das Volk und Saul eindringlich gewarnt: 'Wenn ihr aber dennoch Böses tut, so werdet ihr samt eurem König weggerafft werden.' Doch Saul nahm diese Warnung nicht ernst. Er dachte vielleicht, dass Gottes Geduld bedeutet, dass Konsequenzen nicht kommen würden. In Psalm 50 warnt Gott: 'Das hast du getan und ich habe geschwiegen. Da meintest du, ich sei gleich wie du. Aber ich will dich zurechtweisen.' Gottes Schweigen ist nicht seine Zustimmung. Seine Geduld bedeutet nicht, dass Sünde keine Folgen hat. Paulus schreibt: 'Irrt euch nicht. Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er auch ernten.' Wir können die Tragweite und die Kosten unserer Sünde nicht kontrollieren. Sie wird uns immer weiter treiben, als wir denken. Deshalb gibt uns Gott Warnungen – nicht um uns einzuschränken, sondern um uns zu schützen.
Danke Gott für seine liebevollen Warnungen und bitte ihn, dir ein gehorsames Herz zu geben, das seine Gebote ernst nimmt.
Welche Warnung Gottes aus seinem Wort habe ich in letzter Zeit ignoriert oder heruntergespielt?
Aufnahme vom 2. August 2026
Predigt 02.08.2026 | Gottesdienst
Sonntag, 2. August 2026 Philipper 4,6-7 Kernaussage Gott ruft uns auf, uns nicht von Sorgen versklaven zu lassen, sondern ihm vollständig zu vertrauen. Sorgen können uns das Herz schwer machen, uns krank machen und uns von Gott entfernen. Doch durch Jesus können wir einen übernatürlichen Frieden erfahren, der höher ist als alle Vernunft, wenn wir unsere Sorgen ihm abgeben und auf seine Fürsorge vertrauen.
Der Gottesdienst der ECG Bernberg vom 02.08.2026 behandelt das Thema "Frieden trotz Unsicherheiten" basierend auf Matthäus 6,24-25. Nach Lobpreisliedern begrüßt der Moderator die Gemeinde und führt in das Thema Sorgen ein, besonders im Kontext der Ferienzeit und des Alltags. Denis Baumann predigt über den biblischen Umgang mit Sorgen und zeigt auf, dass Sorgen uns von Gott wegführen können. Er erklärt, dass Gott uns aufruft, unsere Sorgen bei ihm abzugeben und auf seine Fürsorge zu vertrauen. Ein bewegendes Zeugnis von Angela und Erwin über ihre Tochter Philia, die mit einer Gehirnfehlbildung geboren wurde, illustriert, wie Gottes übernatürlicher Friede auch in schweren Umständen real erfahrbar ist. Der Gottesdienst beinhaltet auch die Feier des Abendmahls, bei dem die Gemeinde sich an Jesu Opfer am Kreuz erinnert. Die zentrale Botschaft: Trotz aller Unsicherheiten und Leiden können Christen Frieden finden, indem sie auf Gottes Güte, Macht und Fürsorge vertrauen und ihre Blicke auf Jesus und die kommende Ewigkeit richten. Weiterlesen
02.08.2026 | Gottesdienst
Gott ruft uns auf, uns nicht von Sorgen versklaven zu lassen, sondern ihm vollständig zu vertrauen. Sorgen können uns das Herz schwer machen, uns krank machen und uns von Gott entfernen. Doch durch Jesus können wir einen übernatürlichen Frieden erfahren, der höher ist als alle Vernunft, wenn wir unsere Sorgen ihm abgeben und auf seine Fürsorge vertrauen.
Hauptthemen (4)
1. Was versteht die Bibel unter Sorgen?
- • Sorgen bedeuten innerlich zerteilt, abgelenkt, ängstlich und beunruhigt sein
- • Es geht um Dinge, die immer wieder unsere Aufmerksamkeit vereinnahmen, ohne dass wir es kontrollieren können
- • Sorgen unterscheiden sich von wohlbedachtem Planen und Abwägen
- • Die Bibel spricht nicht gegen vernünftiges Planen, sondern gegen lähmende, gefangennehmende Sorgen
2. Was machen Sorgen mit uns?
- • Sorgen beschweren unser Herz und rauben uns Kraft und Aufmerksamkeit
- • Sorgen können uns körperlich krank machen (Kopfschmerzen, Rückenschmerzen etc.)
- • Sorgen können uns taub für Gottes Wort machen und uns von Gott entfernen
- • Sorgen konkurrieren mit Gott um unsere Prioritäten - wir können nicht zwei Herren dienen
- • Sorgen binden unsere Gedanken, Zeit, Geld und ganze Person
3. Wie gehen wir biblisch mit Sorgen um?
- • Finde Akzeptanz über Leid und Not - sie gehören zu dieser gefallenen Welt
- • Leid war nicht Gottes ursprünglicher Plan, aber er geht mit uns durch alle Schwierigkeiten
- • Schaue auf die Ewigkeit, die Christus eröffnet hat - das zeitliche Leid fällt nicht ins Gewicht gegenüber der kommenden Herrlichkeit
- • Lass dir von Jesus Frieden schenken - bringe deine Anliegen im Gebet vor Gott
- • Gott verspricht einen Frieden, der höher ist als alle Vernunft
- • Es ist eine fortlaufende Entscheidung, Gott zu vertrauen und ihm unsere Sorgen abzugeben
4. Gottes Fürsorge und Allmacht
- • Jesus nimmt unsere Sorgen ernst, will aber unseren Blick von unseren Möglichkeiten auf seine Möglichkeiten lenken
- • Wir können unser Leben nicht einen Tag verlängern, aber Gott kann alles
- • Unser himmlischer Vater weiß, was wir brauchen
- • Jesus ruft uns mit Liebe und Fürsorge auf: 'Sorgt euch nicht, lasst los, werdet frei'
- • Gott denkt in völlig anderen Dimensionen und kennt keine Begrenzungen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus.
Darum sage ich euch, sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch um euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist das Leben nicht mehr als die Speise und der Leib nicht mehr als die Kleidung?
Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht.
Wer aber von euch kann durch seine Sorgen zu seiner Lebenslänge eine einzige Elle hinzusetzen. Wenn ihr nun nicht einmal das Geringste vermögt, was sorgt ihr euch um das Übrige?
Alle eure Sorgen werft auf ihn, denn er sorgt für euch.
Habt Acht auf euch selbst, dass eure Herzen nicht beschwert werden durch Rausch und Saufen und durch Lebenssorgen.
Ein fröhliches Herz macht den Körper gesund, aber ein betrübtes Gemüt vertrocknet das Gebein.
Wieder ein anderer Teil der Saat fällt ins Dorngestrüpp. Das bedeutet, jemand hört das Wort, doch die Sorgen dieser Welt und die Verlockung des Reichtums ersticken es und es bleibt ohne Frucht.
Ein Mensch kann nicht zwei Herren dienen. Er wird dem einen ergeben sein und den anderen abweisen. Für den einen wird er sich ganz einsetzen und den anderen wird er verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und zugleich dem Mammon, dem Geld.
Vertraue auf den Herrn von ganzem Herzen und verlass dich nicht auf deinen Verstand. Erkenne ihn auf all deinen Wegen, so wird er deine Pfade ebnen.
Wenn du durchs Wasser gehst, will ich bei dir sein und wenn du durch Ströme gehst, sollen sie dich nicht ersäufen. Wenn du ins Feuer gehst, wirst du nicht brennen und die Flamme wird dich nicht versengen.
Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.
Wer hat unserer Verkündigung geglaubt und der Arm des Herrn, wem ist der geoffenbart worden? Er wuchs auf vor ihm wie ein Schössling, wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Wir sahen ihn, aber sein Anblick gefiel uns nicht. Verachtet war er und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut. Wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt, so verachtet war er und wir achteten ihn nicht. Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen. Wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretung willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen. Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe. Jeder wandte sich auf seinen Weg. Aber der Herr warf unser aller Schuld auf ihn. Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut.
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, nämlich, dass der Herr Jesus in der Nacht, als er verraten wurde, Brot nahm und dankte, es brach und sprach: Nehmt es, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl, indem er sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut. Dies tut, so oft ihr ihn trinkt, zu meinem Gedächtnis.
Kinder sind eine Gabe, ein Geschenk von Gott.
Weitere Referenzen
- → Matthäus 6,24-34
- → Philipper 4,6-7
- → Lukas 12,25-26
- → 1. Petrus 5,7
Praktische Anwendung (5)
- 1 Finde Akzeptanz über Leid und Not: Erkenne an, dass Leid und Not zu dieser gefallenen Welt gehören. Dies war nicht Gottes ursprünglicher Plan, aber hilft uns, realistisch mit Schwierigkeiten umzugehen, ohne von ihnen überrascht oder überwältigt zu werden.
- 2 Schaue auf die Ewigkeit: Richte deinen Blick auf die kommende Herrlichkeit, die Jesus für uns eröffnet hat. Das zeitliche Leid fällt nicht ins Gewicht gegenüber der ewigen Herrlichkeit, die uns erwartet.
- 3 Bringe deine Sorgen im Gebet vor Gott: Anstatt dich von Sorgen versklaven zu lassen, bringe alle deine Anliegen durch Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott. Mache Gott zu deiner ersten Anlaufstelle bei Problemen, nicht die letzte.
- 4 Triff die bewusste Entscheidung, Gott zu vertrauen: Es ist eine fortlaufende Entscheidung zu sagen: 'Gott ist gut und seine Pläne sind gut.' Entscheide dich täglich, dein Vertrauen auf Gott zu setzen statt auf eigene Möglichkeiten oder Umstände.
- 5 Nimm Gottes Geschenke an: Akzeptiere, was Gott dir gibt - auch wenn es anders aussieht als erwartet. Gott gibt dir das Beste, auch wenn du es im Moment vielleicht nicht verstehst. Sage: 'Dein Wille geschehe, nicht meiner.'